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Montag, 4. August 2014 - 07:22 Uhr
Nala

Armes Häschen bist Du krank, dass Du nicht mehr hüpfen kannst ... heißt es in einem Kinderlied. Arm dran war auch Nala. Ihr Frauchen hat sie vor einigen Tagen kastrieren lassen. Inzwischen geht es ihr aber wieder gut; bald kommen die Fäden raus. Der schicke blaue Bode ist viel bequemer als ein harter Plastikkragen und verhindert, dass Nala an der Bauchwunde leckt. Am 19. August kommen Nala und ihr Frauchen uns wieder einmal besuchen; darauf freuen wir uns schon.

Das Thema Kastration wird ja immer sehr kontrovers diskutiert. Oft ist die Scheinträchtigkeit für die Besitzer Grund, sie durchführen zu lassen. Ihre Hormone gaukeln der Hündin vor, sie wäre trächtig. Ihr Gesäuge wird dick und produziert manchmal sogar etwas Milch, sie hat keinen Hunger und spielen mag sie auch nicht mehr. Da ich weiß, dass einige Damen aus der Cantabs-Familie ebenfalls scheinträchtig waren, an dieser Stelle einige Tipps.

Eines vorweg: Scheinträchtigkeit ist keine Krankheit sondern eigentlich ein normaler Zustand, der etwa drei bis zwölf Wochen nach der Läufigkeit auftritt. Bei den caniden Vorfahren unseres Haushundes konnten die nicht trächtig gewordenen Tiere den Wurf der Leitwölfin mitsäugen, falls dieser etwas zustieß oder es zu viele Welpen waren.

Eine Behandlung ist grundsätzlich nicht notwendig. Meist verschwinden alle Symptome nach zwei bis drei Wochen von selbst. Sollte die Hündin ein Spielzeug bemuttern, nimmt man ihr das am besten weg. Viel Bewegung und Abwechslung tut gut. Man sollte die Hündin davon abhalten, sich das Gesäuge zu lecken; das könnte eine Entzündung begünstigen. Sind Nika oder Sunny scheinträchtig, gebe ich 14 Tage drei Mal täglich fünf Globuli Pulsatilla D 30. Danach sollte alles überstanden sein. Wenn das Verhalten der Hündin sehr stark gestört ist bzw. sich das Gesäuge entzündet, gehört die Hündin natürlich in die Hände eines Tierarztes.

Sonntag, 3. August 2014 - 08:32 Uhr
Nachricht von Sally

Vieles hätte ich im Weblog zu berichten: von Nala, von Max und Maximilian, von Buddy und, und, und … Doch wir haben natürlich Nachricht bekommen, wie es Sally auf der Heimfahrt und am ersten Tag im neuen Zuhause ergangen ist. Darauf sind, denke ich, die meisten Leser neugierig.

Herta und Wolfgang schreiben: „Wir sind mit unserer Sally gut angekommen - 2 Stopps für kleine und größere Geschäfte, ansonsten war die Maus super brav und hat die lange Fahrt fast nur geschlafen. Unser Kater Leo konnte es gar nicht fassen, was da auf ihn zusprang. Er hält noch etwas Abstand und ist vorsichtig – Sally hätte gleich mit ihm gespielt, hat überhaupt keine Angst (Anmerkung: Dabei hat sie noch nie im Leben eine Katze gesehen!).

Sally hat brav gefressen und viel gespielt. Glauben, das wird ein „Herrchen-Hund“; sie folgt Wolfgang auf Schritt und Tritt. Es ist WUNDERSCHÖN mit der kleinen Maus.

Sally hat die erste Nacht brav von 22 Uhr bis 6 Uhr 30 geschlafen. Kein Wunder, sie war ja auch total müde. So viele neue Eindrücke musste die Maus langsam auf sich wirken lassen. Sie hat kein einziges Mal geweint, war total entspannt. Heute morgen ist sie sofort in den Garten gegangen, um sich zu lösen. Sie meldet sich auch untertags, wenn sie mal „muss“. Kater Leo beginnt langsam Vertrauen aufzubauen; allerdings läuft Sally immer sehr schnell auf ihn zu, und da ist er noch etwas skeptisch. Appetit und Spieltrieb sind grenzenlos vorhanden. Sie hört ja auch schon sehr brav auf ihren Namen.

Wir möchten uns nochmals recht herzlich für ALLES und natürlich ganz besonders für den kleinen Schatz bedanken. Wir hoffen, dass wir mit den guten Nachrichten und ein paar Bildern den Abschiedsschmerz etwas lindern können.“

Uns war schon klar, dass Sally – wie jeder Welpe zuvor auch – keinen Gedanken an uns in Tittenkofen verschwendet. Anders Kili, der ziemlich verdutzt dreinschaut und seine Wurfschwester sehr vermisst. Heute Nacht, allein im Auslauf, hat er auch schon mal kurz ein Wolfsgeheul angestimmt. Wir sind natürlich sofort aufgestanden und haben ihn getröstet. Dann hat er auch gleich brav weitergeschlafen.

Ich habe viele schöne Sally-Bilder bekommen. Es war schwer, sich für eines für das Online-Tagebuch zu entscheiden. Ich werde darum die Bilder auf Picasa hochladen und die Überschrift dieses Weblog-Eintrags dorthin verlinken. Das dauert aber noch ein bisschen. Ich muss zuerst das Abendessen vorbereiten, denn Isabella und Max besuchen uns – Gispy braucht eine Sommerfrisur. Später habe ich dafür keine Zeit mehr, denn ich muss um 10.30 Uhr fort zu einem Terrier-Termin (was sonst!).

Samstag, 2. August 2014 - 10:19 Uhr
Sally und ihre neue Familie

Hoffnungslos vom Norwich-Virus infiziert: Herta und Wolfgang schlossen glücklich ihre Sally in die Arme. Das Foto wurde heute Morgen aufgenommen. Die Aufschrift auf den T-Shirts wird durch Sally verdeckt – auf dem T-Shirt von Herta ist zu lesen: No one understands me like my Norwich Terrier. Und Wolfgang ist ein „proud parent of a Norwich Terrier“. Seit einer dreiviertel Stunde sind sie auf der Autobahn unterwegs Richtung Wien. Wir wünschen eine gute Heimfahrt und freuen uns auf erste Nachrichten aus Österreich.

Freitag, 1. August 2014 - 08:23 Uhr
Besuch

Gestern Abend schauten Simon und seine Eltern vorbei (Parson Russell Terrier vom Waldhang). Schwester Hanna war leider krank und konnte nicht mit. Liebe Hanna! Wir wünschen Dir auf diesem Wege gute Besserung! Simon hätte gerne Sally mitgenommen - fast hätte es Tränen gegeben. Aber nächstes Frühjahr sind ja in Buch wieder eigene Welpen geplant, das hat Simon ein kleines bisschen getröstet.

Außerdem wären Sallys neues Frauchen und Herrchen wohl sehr traurig gewesen. Heute Abend können sie Sally in ihre Arme schließen und sich ins Ohrläppchen beißen lassen. Noch einmal bei uns in Tittenkofen schlafen, und morgen nach dem Frühstück geht es dann mit einer Handvoll Hund zurück nach Baden bei Wien.

Donnerstag, 31. Juli 2014 - 07:40 Uhr
Berlin ist immer eine Reise wert

Cairn Terrier Cathy wünscht sich einen Norwich Terrier zum Spielen. Seit sie im letzten Jahr bei unserem Cantabs-Treffen in Weltenburg dabei war, ist Cathy zum Ehren-Norwich ernannt und hat nun ihren Platz in unserem Weblog.

Berlin ist immer eine Reise wert. Hauptstadt und gleichzeitig größte Metropole in deutschen Gefilden und die fünftgrößte Stadt in Europa (nach Moskau, London, Istanbul und St. Petersburg). Die Stadt an der Spree verlockte auch Cathy und ihre Menschen zu einem Kurzurlaub. Gewohnt haben sie im sehr hundefreundlichen „relaxa hotel Stuttgarter Hof“ (www.relaxa-hotel-berlin.de). Trotz hochsommerlicher Temperaturen genossen Sie das heiße Pflaster, nicht zuletzt auch wegen der vielen tollen Tipps im „Stadtführer für Hunde von Fred und Otto“, 310 Seiten stark und randvoll mit nützlichen Adressen und Geschichten. Sogar einen Hundestadtplan zum Herausnehmen gibt es – echt praktisch! Aus der Reihe sind noch weitere Reiseführer erschienen. Wer jetzt neugierig ist, kann unter www.fredundotto.de nachsehen. Vielen lieben Dank für das tolle Buch (kommt für unseren Urlaub Anfang September wie gerufen!). Wir schicken herzliche Grüße nach Bremen zu
Dagmar, Joachim und Cathy!

Mittwoch, 30. Juli 2014 - 06:37 Uhr
Szenen ener Ehe

Sie kennen nicht die „Szenen einer Ehe“ von Loriot?
Sie: Hermann ...
Er: Ja ...
Sie: Was machst du da?
Er: Nichts ...
Sie: Nichts? Wieso nichts?
Er: Ich mache nichts ...
Sie: Gar nichts?
Er: Nein ...
(Pause)
Sie: Überhaupt nichts?
Er: Nein ... ich sitze hier ...
Sie: Du sitzt da?
Er: Ja...
Sie: Aber irgendwas machst du doch?
Er: Nein ...
(Pause)
Sie: Denkst du irgendwas?
Er: Nichts Besonderes ...
Sie: Es könnte ja nicht schaden, wenn du mal etwas spazieren gingst ...


Auch Gipsy und Blacky benehmen sind inzwischen wie ein altes Ehepaar. Aber heute heißt es runter vom Sofa! Sie kommen zusammen mit Isabella und Max nach Tittenkofen. Während es sich die Vierbeiner zu Hause gemütlich machen, verbringen die Zweibeiner den Abend gemeinsam außer Haus. In Erding findet gerade das Sinnflut-Festival statt – zehn Tage Markt, Biergärten, Live-Musik, Kunst und Kultur. Heute tritt dort Willy Astor auf. Wir sind schon gespannt und freuen uns auf einen lustigen Abend. Wie die Geschichte bei Loriot ausgeht, kann man natürlich im Internet nachlesen. Ich habe die Überschrift gleich dorthin verlinkt.

Dienstag, 29. Juli 2014 - 06:30 Uhr
Emma

Sunny, Lucy, Lisa und Hugo hatten letzte Woche Geburtstag. Ihre Mutter Emma lebt inzwischen bei Cornelia und ihrem Mann Helmuth im Salzkammergut. Emma lässt folgendes ausrichten: „Liebe Kinder, also Eure Herkunft lässt sich wirklich nicht verleugnen, und ich bin schon ein bisschen stolz, denn schließlich sieht man Euch die Ähnlichkeit zu mir doch deutlich an. Was habe ich nur für tolle Kids! Sunny, nun bist du ja selber Mama und hast mich zur stolzen Großmama gemacht. Was für eine aufregende Zeit liegt hinter und noch ein paar Tage vor Dir. Ich genieße ja hier bereits meinen wohlverdienten "Zucht-Ruhestand"; aber Langeweile kommt bestimmt keine auf.

Mein Frauchen und Herrchen waren in Urlaub. Eigentlich sollte es ja umgekehrt sein, oder? Der Chef fährt fort und das Personal bleibt zu Hause. Aber heutzutage ... Doch ich war ja eigentlich auch auf "Sommerfrische". Ich habe zehn Tage bei Oma, Olivia und Timo verbracht. Die Abwechslung war ja auch sehr spannend. Wir hatten viel Spaß, und Olivias Katze Nala ist ja auch ein lustiger Kumpel für mich. Wir vertragen uns super - obwohl ich ja mit Katzen noch nicht wirklich viel Erfahrung hatte.

Aber trotzdem war es schön, als meine Beiden wieder zurück waren. Der Alltag ist wieder eingekehrt und ich kann wieder lange Waldspaziergänge mit Action genießen. Das habe ich schon etwas vermisst. Jetzt ist wieder alles beim Alten und das Angenehmste: Es dreht sich alles wieder um MICH, MICH und nochmal MICH!

Das zweite Hobby meines Frauchens: fotografieren. Sie macht so tolle Bilder, dass auch die Internet-Seite www.terrier.de Interesse zeigte und meine Fotos aufgenommen hat (Anmerkung: einfach auf die Überschrift dieses Weblog-Eintrags klicken, ich habe sie gleich dorthin verlinkt).

Montag, 28. Juli 2014 - 06:14 Uhr
Welpenkuscheln

Heute Abend schauen noch einmal Barbara und Klaus mit Tochter Marina (Parson Russell Terrier vom Moosstadl) zum Welpenkuscheln bei uns vorbei. Sie haben Sally und Kili schon einmal besucht - dabei ist dieser nette Schnappschuss entstanden - und möchten die beiden noch einmal sehen, bevor Sally nächsten Samstag in ihre neue Familie zieht. Sie werden staunen, wie groß Sally und Kili geworden sind.

Morgen kommt die Zuchtwartin zur Wurfabnahme; noch fünf Mal muss Sallys neue Familie schlafen, bis sie die Kleine mitnehmen können.

Sonntag, 27. Juli 2014 - 08:53 Uhr
Lucy

„Ich bin´s, Lucy! Danke für die lieben Geburtstagswünsche. Ich habe an meinem Geburtstag letzten Mittwoch meinen Lieblingskäse und eine dicke Scheibe Kochschinken geschenkt bekommen. Hmmm, lecker! Ansonsten musste ich mich um mein Frauchen kümmern. Habe alle Pfoten voll zu tun; die Sommergrippe hat sie erwischt, und so "muss" ich den ganzen Tag mit ihr auf der Couch kuscheln. Aber das tue ich sowieso am Liebsten ...

Hoffentlich ist mein Frauchen bald wieder auf den Beinen, ich will doch wieder in den Bergen wandern. Stets bewundern mich die Leute, die wir unterwegs treffen, weil ich so tapfer die Gipfel erklimme „mit meinen kleinen Beinchen“. Pah! Wir Norwich Terrier sind doch keine Schoßhunde! Ich schicke Dir mal ein Foto von einer unserer Bergtouren. Gruß an alle, Eure Lucy!“

Geburtstag hatte auch mein Papa. Ich war nicht da, darum feiern wir heute nach. Zum Kaffeetrinken trifft sich die komplette Familie bei uns. Das ist selten genug, dass wirklich alle Zeit haben. Heute klappt es wieder einmal!

Freitag, 25. Juli 2014 - 05:50 Uhr
Bitte weitersagen!

Zum Haushalt von Züchterfreundin Sabine (Australian Terrier von der Türlmühle) gehört auch Pudeldame Shalini. Ihre Züchterin veranstaltete vor einigen Wochen (!) ein Zwingertreffen in Kaiserslautern. Dort ist die Pudelin Trini erschrocken und im Wald weggelaufen. Immer wieder wird Trini im Wald gesichtet, aber leider versuchen die Menschen dann, sie einzufangen, was sie noch ängstlicher macht. In diesem Fall wäre es besser, einfach Trinis Frauchen Bescheid zu geben. Auch wenn es heute nicht um Norwiches geht: Ich kann mir vorstellen, welche Sorge um ihren Hund die Züchterin aussteht. Auch ich wäre froh, wenn das Suchplakat von TASSO möglichst viele lesen. Unser Weblog wird täglich etwa 250 mal angeklickt. Und wenn jetzt jeder das Plakat wieder rumschickt … Wir drücken alle Daumen, dass Trini bald wieder zuhause ist.

Wer TASSO e.V. noch nicht kennt: Die Haustier-Datenbank registriert kostenlos (eine kleine Spende wird gerne angenommen) jedes Haustier, welches mit einem Chip versehen wurde (der Klub für Terrier schreibt das Chippen übrigens seinen Züchtern vor) und unterstützt mit solchen Suchplakaten, falls es einmal abhanden kommt: www.tasso.net. Wer Interesse an weiteren Infos hat, für den habe ich die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich dorthin verlinkt. Einfach draufklicken.

Apropos Chip: Den bekommen heute früh Sally und Kili beim Tierarzt „verpasst“, zusammen mit der ersten 4fach-Impfung. Mal sehen, wer am Tapfersten ist. Hoffentlich ist die Spritze vergessen, bis am Nachmittag Kilis Frauchen wie jede Woche zu Besuch kommt. Morgen gibt es keinen Weblog-Eintrag. Heute Mittag fahre ich nach Bensheim, wo die Vorstandssitzung des Klub für Terrier stattfindet. Morgen Nacht komme ich erst wieder nach Hause. Am Sonntag stehen dann an dieser Stelle wieder Neuigkeiten, versprochen (sofern das Internet funktioniert; die Telekom bastelt weiter daran)!

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