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Hier erfahren Sie (fast) täglich Neues

Freitag, 19. Dezember 2014 - 08:17 Uhr
Lucy im Weihnachtsfieber

Es steht noch nicht fest, ob Lucy und ihre Familie am 25. Januar mit zur Norwich-Wanderung im Ebersberger Forst kommen können. Und wir haben es auch heuer wieder nicht geschafft, die Tegernseer Weihnachtsmärkte per Pendelschiff zu besuchen – aber nächstes Jahr bestimmt!

Auf jeden Fall ist Lucy schon im Weihnachtsfieber, wie ihr Frauchen schreibt. Am zweiten Advent hat sie mit ihrer Familie in Regen im bayrischen Wald die Schweinhütter Waldweihnacht besucht. „Absolut einen Ausflug wert; einfach wunderschön“, schwärmt Almuth. Außerdem hilft Lucy tatkräftig beim Basteln mit. Das kann ich mir gut vorstellen …

Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 07:38 Uhr
Neues von Zappa und Eddi

Zappa (untere Bildreihe) und Eddi (oben) geht es prima. Regelmäßig melden sich Frauchen und Herrchen bei uns und berichten.

Zappa in Mailand ist „blitzgescheit“, wie uns Anastasia versichert. Zappa weiß, was sie darf und was nicht und hält sich – meistens – dran. Die Kommandos Komm!, Bring es mir und Such es! sitzen perfekt. Größere und kleinere Geschäfte werden inzwischen allesamt im Garten erledigt. Wie ich es vorhergesagt habe, sieht sie jeden Tag ihrer Mama Nika ähnlicher. Vielleicht klappt ja ein Besuch bei Zappa, wenn wir im Juni in Mailand zur World Dog Show fahren. Wir haben es jedenfalls fest vor.

Eddi in Leinfelden geht es ebenfalls sehr gut. Spaziergänge sind immer noch sehr aufregend; am schönsten, wenn man ein Stöckchen findet, das man erhobenen Hauptes herumtragen kann. Und wenn man danach müde ist, kuschelt Eddi am liebsten mit Frauchen Claudia auf der Couch. „No koi Hektik“ ist jedenfalls die Devise. Heute wird Eddi Herrchens Eltern vorgestellt. Ich glaube, auch ihre Herzen wird er im Sturm erobern.

Mittwoch, 17. Dezember 2014 - 01:43 Uhr
Hunde-Selfies

Im Weblog-Eintrag vom 15. November habe ich es bereits angekündigt: Tierfotograf Hans Trompka hat sein Hunde-Selfie-Büchlein nun herausgebracht. Auch Kili ist darin mit einem netten Foto veröffentlicht (Preis: 9,99 Euro, www.jafein-foto.de). Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich auf die Dropbox verlinkt, in der noch mehr Kili-Bilder aus der Welpenspielstunde zu sehen sind.


Dienstag, 16. Dezember 2014 - 03:44 Uhr
His Master´s Voice

Ähnlich wie der kleine Hund von „His Master’s Voice“, der weltweit bekannte Markenname verschiedener Plattenlabel, sitzt auch dieser Terrier vor seinem Frauchen und lauscht andächtig dem Instrument. Für einen Norwich Terrier erscheint er mir ein bisschen zu groß, aber ein Terrier ist es bestimmt. Den netten Schnappschuss hat mir Jochen geschickt; er ist seiner Freundin Zenaida des Aubris auf ihrer Reise durch Irland (Cliffs of Moher) gelungen. Ich bin sicher, dass das Foto Mandy sehr gefallen hätte. Frau des Aubris betreibt eine schöne Homepage mit ihren Reiseberichten (http://zenaida.travel). Den dazugehörigen kompletten Artikel habe ich gleich mit der Überschrift dieses Weblog-Eintrags verlinkt; einfach draufklicken.

Montag, 15. Dezember 2014 - 07:37 Uhr
Ica

Ica und ihre Familie verstehen sich ausgezeichnet; da gibt es keine Missverständnisse. Manchem Vierbeiner scheint das menschliche Tun aber manchmal Rätsel aufzugeben - und umgekehrt. Im Internet habe ich die Antwort auf einige Fragen gefunden. Der Verfasser ist leider unbekannt.

Anspringen
Die Antwort auf das Kommando "Sitz!". Lohnt sich besonders, wenn Deine Menschen ausgehen möchten und besonders schön gekleidet sind.

Anstupsen
Der beste Weg, Aufmerksamkeit zu bekommen. Probier es am Besten aus, wenn Dein Frauchen gerade eine Tasse Kaffee trinkt.

Baden
Keine Ahnung, warum Menschen den Boden und die Wände des Badezimmers und sich selbst nass machen möchten. Du kannst sie dabei tatkräftig unterstützen, indem Du Dich möglichst oft und ausgiebig schüttelst.

Donner
Menschen sind dumm. Donner ist das Zeichen dafür, dass die Welt untergehen wird. Und was macht Dein Herrchen? Er tut einfach nichts! Mach ihn unbedingt auf die Gefahr aufmerksam! Du kannst laut Schnaufen, Trampeln, wild mit den Augen rollen – und am Besten bleibst Du Deinem Herrchen stets dicht auf den Fersen.

Fahrräder
Zweirädrige Trainingsmaschine, die für uns Hunde erfunden wurde. Den maximalen Trainingserfolg erzielst Du, indem Du Dich zuerst versteckst. Kommt ein Mensch auf einen Fahrrad vorbei, musst Du blitzschnell hervor kommen und laut bellend neben dem Fahrrad herlaufen. Dass der Mensch erschrickt und vom Fahrrad fällt, verkürzt leider den Spaß.

Hundebett
Du hast ein oder mehrere Körbchen? Vergiss es! Ein Hundebett ist jede weiche, saubere Oberfläche, etwa das neue helle Sofa oder die kuschelige Tagesdecke im Gästezimmer.

Leine
Sie wird an Deinem Halsband befestigt und Du kannst Deinen Menschen praktisch überall hin bugsieren, wo Du schnuppern möchtest.

Mülleimer
Eine Tonne, die jede Menge Überraschungen für Dich bereit hält. Stell Dich auf die Hinterbeine und schubse den Deckel mit der Nase auf. Wenn Du es geschafft hast, wirst Du mit schimmligen Brotresten, Rinderknochen und Joghurtbechern zum Ausschlecken belohnt.

Papierkorb
Das ist ein mit Zetteln, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier gefülltes Hundespielzeug. Umschmeißen und das Papier im ganzen Haus verteilen. Dein Mensch sammelt alles wieder ein und das Spiel kann von vorne beginnen.

Rempeln
Dein Mensch isst und teilt nicht mit Dir? Wenn das normale Anstupsen ignoriert wird, hilft nur noch die zweite Stufe „Rempeln“. Am Besten in Kombination mit Sabbern (siehe dort).

Sabbern
Setz Dich möglichst nah an Deinen Menschen, und hypnotisiere alles, was er sich gerade in den Mund schiebt. Sabber macht sich gut auf dem Boden. Wenn er gar auf seinen Schoß tropft, ist es noch besser!

Sofa
Eine Riesenserviette für alle Hunderassen; am besten funktioniert sie bei Terrier-Rassen mit „Bart“. Einfach nach dem Fressen aufs Sofa springen, auf- und ablaufen und dabei die Schnauze fest am Stoff abreiben.

Taubheit
Plötzlich auftretende Krankheit bei Hunden, wenn sie gehorchen sollen. Etwa dann, wenn Mensch möchte, dass sie ins Haus kommen; während Hund noch draußen bleiben möchte. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren des Menschen, Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder auf den Boden legen.

Morgen-Leckerchen
Fee möchte das Wörterbuch um einen weiteren, eigenen Eintrag ergänzen: Achte darauf, wann Deine Menschen wochentags aufstehen; umso schneller werden sie es lernen. Es ist wichtig, stets bei dieser Uhrzeit zu bleiben!! Fange fünf Minuten, bevor der Wecker klingelt, an zu winseln. Die Lautstärke steigert sich langsam, aber kontinuierlich. Unter der Woche werden Deine Menschen meist sofort aufstehen. Freue Dich wie verrückt und verlange unmissverständlich ein Morgen-Leckerchen als Belohnung.
Am Wochenende werden Deine Menschen länger brauchen, bis das mit dem Morgen-Leckerchen funktioniert. Dasselbe Procedere wie an Wochentagen. Allerdings wirst Du erfahrungsgemäß aus dem Schlafzimmer an Sams-, Sonn- und Feiertagen ein scharfes „Nein, Schluss, Aus!!“ hören (im schlimmsten Fall schmeißt man mit einem Kissen nach Dir). Dann mache eine Pause, und zwar genau so lange, bis Du wieder regelmäßige Atemzüge aus dem Schlafzimmer hörst. Dann beginne mit Deinem Gejaule von neuem. Es kann sein, dass Du die Prozedur anfangs drei- bis viermal wiederholen musst, bis Deine Menschen kapieren und kapitulieren und endlich tun, was Du von ihnen erwartest. Aber sei gewiss: Es klappt immer! Manchmal versuchen die Menschen, Dich auszutricksen und nur einer steht auf. Dann beginne mit dem „Rufen“ von vorne. Jetzt hört der noch Ruhende (von Schlafen kann sowieso keine Rede mehr sein) abwechselnd Dein Gewinsel und „Aus-Schluss-Nein“-Rufe. Glaub mir, umso schneller kommst Du zum Erfolg, und bald sind alle zweibeinigen Familien-Mitglieder aufgestanden. Selbstverständlich verlangst Du von jedem (!!) ein Leckerchen! Nach einer kurzen Gartenrunde vergiss nicht, in Deinem Körbchen noch zwei Stunden weiter zu schlafen. Das wird Deine Menschen am Wochenende besonders freuen …

Sonntag, 14. Dezember 2014 - 08:11 Uhr
Wir wünschen allen einen gemütlichen 3. Advent

Emmas Familie hat den Christkindlmarkt in Mondsee besucht. In der Kurzparkzone entdeckten sie dieses Rentier. Offensichtlich liefert der Weihnachtsmann schon erste Geschenke aus (oder stärkt sich grad am Würstlstand?).

Auch bei uns ist heute vom Christkind die Rede. Die Ortsgruppe München im Klub für Terrier trifft sich zur traditionellen Weihnachtsfeier. Auch meine Eltern, Isabella und Max, Maria und Michael sind dabei und wir freuen uns schon auf einen gemütlichen und schönen Nachmittag.

Einen Tag vor Zappas Auszug hatten wir Besuch von Züchterfreundin Tamara und ihrem Mann. Werner hat jede Menge Fotos von unseren Zwergen geschossen und sie auf web.de in ein Online-Album gestellt. Einfach auf die Überschrift dieses Weblog-Eintrags klicken und viel Spaß beim Ansehen. Wir wünschen allen einen schönen dritten Advent!

Freitag, 12. Dezember 2014 - 04:46 Uhr
Kuschelstunde

Wie bei uns bullert auch in Meeder der Schwedenofen. Sandra hat mir dieses nette Foto geschickt – langsam wird es eng vor dem Ofen für Clooney, Katie, Nikas Enkeltochter Cookie und Norwich-Freundin Pretty.

Ich muss jetzt gleich raus in die Kälte. In einer Stunde geht meine S-Bahn zum Münchner Hauptbahnhof. Terrier-Termine in Kelsterbach und Groß-Gerau stehen auf dem Programm. Morgen gibt es deshalb keinen Weblog-Eintrag, denn ich komme erst am Nachmittag zurück.

Donnerstag, 11. Dezember 2014 - 00:41 Uhr
Darylyn

Den Kampf mit der Riesenschlange hat Darylyn für sich entschieden. Dabei wurden Norwich Terrier doch eigentlich zum Rattenfangen gezüchtet.

Anders Australian Terrier. Die hat man im Ursprungsland tatsächlich zur Schlangenjagd eingesetzt. Wie die Zeit verfliegt; die vier Welpen von Züchterfreundin Birgit Altmann sind nun schon acht Wochen alt (vgl. Weblog-Eintrag vom 18. Oktober) und ziehen bald zu ihren neuen Familien. Heute besuche ich sie ein letztes Mal.

Mittwoch, 10. Dezember 2014 - 06:10 Uhr
Olga heißt jetzt Jeannie

Ich bin’s, Eure Olga. Schon eine ganze Woche lebe ich nun bei Susanne und Jan in Wiesbaden. Also eins mal vorab: Mir geht’s gut. Es gibt sooooo viel zu berichten, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll ...

Nun, vielleicht hiermit: Nachdem ich eine so tolle Decke von Kili (respektive seinem Frauchen Petra bekommen habe), auf der auch noch „Olga“ steht (Foto), haben mein neues Herrchen Jan und Frauchen Susi beschlossen, dass ich einen Doppelnamen erhalte: Jeannie-Olga. Jeannie kommt von der „Bezaubernden Jeannie“ (die älteren Leser wissen, welche Blondine gemeint ist). Und Herrchen Jan meint, ich sei ebenso „bezaubernd“.

Zurück zu meinem ersten Tag in Wiesbaden: Ich bin die Königin der Welt! Fliegen macht mir gar nicht so viel aus. In meiner Flugtasche habe ich mich sehr geborgen gefühlt, und es war sogar ein Knochen drin, den ich bearbeiten konnte (Danke liebe Uschi!). Nach der Landung musste ich auch noch schnell ein kleines Häufchen loswerden (Jan sagte es sei doch eher ein Rottweiler-Haufen gewesen) egal – was raus muss, muss raus! Die Heimfahrt war auch nicht so übel. Nachdem die beiden Zweibeiner geschnallt hatten, dass ich lieber vorne im Fußraum sitze, war die halbe Stunde Autofahrt locker weggesteckt.

Na, und als ich dann in meinem neue Zuhause ankam, das war vielleicht aufregend! Ihr kennt mich ja, ich bin zunächst etwas vorsichtig. Hab also erst einmal alles genau begutachtet. Dann hab‘ ich Dinge erkannt, die es in Tittenkofen auch gab: ne Couch – ein Hopps, und sie war mir! Dann eine tolle Küche! Wo es etwas zu fressen gibt, weiß ich genau, da kann ich mich auf meine Nase verlassen; und natürlich auf meine Ohren. Das Leckerli-Tüten-Rascheln klingt hier in Hessen genauso wie in Oberbayern. Hab dann den Wohnungsrundgang fortgesetzt und ein Futon-Bett entdeckt. Dachte, das sei ein Riesenkörbchen für mich. Da hatte ich mich wohl geirrt, dieses Körbchen ist offenbar Susi und Jan vorbehalten … Im Wohnzimmer dann der Hammer: Ein Körbchen voll mit Spielzeug! Hab gleich mal alles ausgeräumt und ausprobiert. Quietschende Bälle, lustige Stofftiere, da fällt mir die Entscheidung wirklich schwer. Frauchen Susi hat mir gesagt, dass ich mich gar nicht entscheiden müsse, da alles meins sei, aber mit was fange ich an???

Am Abend kam dann eine ganz liebe ältere Dame zu mir zu Besuch (wie sich später heraus stellte, war es die Nachbarin). Sie war erst etwas zurückhaltend, aber nachdem ich ihr klar gemacht hatte, dass ich sie ziemlich klasse finde, ist sie auch aufgetaut. Später habe ich mich bei ihr dann auf den Schoß gelegt und erstmal ein Viertelstündchen geschlafen (war halt doch anstrengend, der Tag). Ich glaub‘, jetzt mag sie mich auch richtig – sie wollte mich gar nicht mehr loslassen.

Sagt mal, wisst Ihr eigentlich, was ein „Spiegel“ ist? Ich kannte sowas noch nicht. Da komm ich also in die Wohnung rein, gucke nach links und sehe: einen Norwich Terrier! Genau wie ich! Hab mich zuerst mal ein bisschen erschreckt, dann aber all meinen Mut zusammen genommen (Ihr kennt mich!) und festgestellt, dass der hinter einem Fenster war. Ich also um das Fenster rum, um „Hallo“ zu sagen und – weg war er! Kein Hund da! Nix außer ein paar Schuhen und Mützen. Komisch. Susi und Jan haben fürchterlich gelacht und mir dann erklärt, dass dies ein „Spiegel“ sei und ich mich selbst sehen würde. Sie scheinen wohl recht zu haben, ich hab‘ nämlich noch ein paar Mal kontrolliert, ob wirklich kein anderer Hund da ist.

In der ersten Nacht habe ich mit Jan lange ferngesehen. Da er ja ganz nett ist, durfte er mit zu mir auf die Couch. Ich habe mich dann bei ihm zwischen die Beine gekuschelt und eine tiefe Mütze Schlaf genommen. Den Rest der Nacht habe ich dann auf dem Sessel verbracht – sehr bequem, sag ich Euch. Jan hat auf der Couch übernachtet und fast jede Stunde zu mir rüber geschielt. Er wollte wohl wissen, ob es mir gut geht. Ich habe gut geschlafen! Ab und zu hab ich ihn mal angeschaut, und er durfte mich mal kurz streicheln, damit er wieder weiterschlafen konnte. Ich bin zuversichtlich, dass sich das bald legt (habe festgestellt, er lernt auch schnell), und er in den nächsten Tagen dann durchschlafen kann.

Am nächsten Tag habe ich dann die neue Umgebung bei Tag gesehen. Und alles ist gar nicht so schlimm, wie es gestern noch im Dunkeln aussah. Gute Gerüche, und viele aufregende neue Dinge gibt es hier. Jan sagt, wir schauen uns die nächsten ein, zwei Tage nur hier in unmittelbarer Nachbarschaft um, damit ich das gut kenne, und dann geht’s auch mal weiter weg. Auch Fitzchen, den zwölf Jahre alten Yorki von Jans Mutter habe ich schon kennen gelernt. Na, da war was los! Der arme Kerl ist von mir zweieinhalb Stunden lang bearbeitet worden. Danach war ich so müde, dass ich vier Stunden am Stück geschlafen habe.

Inzwischen sind ist eine Woche vergangen – jetzt bin ich in Wiesbaden ganz und gar zuhause. Ein paar Bavarian-Cantabs-Norwich-Terrier wohnen ja gar nicht so weit weg – vielleicht haben die ja mal Lust auf ein Mini-Norwich-Treffen. Einfach Uschi in Tittenkofen Bescheid sagen; sie stellt den Kontakt her. So, das war’s erstmal. Ganz dicke Schmatzer an Euch, Sunny(!), Fee und Nika! Es grüßt Euch Eure Jeannie-Olga!

Dienstag, 9. Dezember 2014 - 06:59 Uhr
Zappa

Vorgestern zog Zappa zu Ihrer neuen Familie nach Mailand. Das Foto wurde am Morgen bei uns vor der Abfahrt aufgenommen. Zappa hat die lange, sechsstündige Fahrt nach Mailand komplett verschlafen. Zuhause angekommen hatte sie großen Hunger, nach einem ausgiebigen Dinner hat sie das Haus erkundet. Wir wünschen Anastasia und Ivan viel Spaß mit ihrem neuen Familienmitglied!

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