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Donnerstag, 1. Januar 2015 - 10:35 Uhr
Sally

Schnee! Wie ihr Wurfbruder Kili kann auch Sally nicht genug bekommen von der weißen Pracht. Aber lest selbst, was Sally schreibt: „Ich habe mit Frauchen und Herrchen meine ersten Spaziergänge im Schnee unternommen. Ich weiß, das sagt man nicht - aber das war ULTRAGEIL! Die Tierspuren riechen noch weit intensiver im Schnee. Was mich etwas nervt ist das ständige Pfoten wischen: einmal schmutzig, einmal salzig … Meine Leute beruhigen mich immer mit "ist ja für deine Gesundheit". Aber sie loben mich auch pausenlos, was mich natürlich mächtig stolz macht. Bei einem Sylvesterknaller fingen sie an zu jubeln, freuten sich und gaben mir ein Leckerli (es knallte so oft - ich konnte schon nicht mehr). Sie haben gesagt, der Schmarrn geht auch bald vorbei. Jetzt ziehen sie sich warme Jacken und Stiefel an - eeeeeeeeeeeeeees geht in den Waaaaaaald! Ich muss Schluss machen, sonst versäume ich den „Waldexpress“. Liebe Grüße, Eure Sally mit Anhang!

Bei uns wird es heute ein ruhiger Tag. Gestern – oder besser Heute morgen – waren wir spät im Bett. Das Wetter spielt mit, und wir könnten einen Spaziergang über die Felder machen. Gipsy, Blacky, Sunny, Fee und Nika wäre das bestimmt recht.

Mittwoch, 31. Dezember 2014 - 08:11 Uhr
Einen guten Rutsch!

Kili (im verschneiten Englischen Garten in München) und wir wünschen allen Freunden, Bekannten und unseren Norwiches (klar, deren Besitzern auch!!) einen glücklichen Rutsch in ein gesundes, neues Jahr! Wir bleiben gemütlich zu Hause – in Tittenkofen wird Gott sei Dank nur um Mitternacht etwas herum geknallt. Ansonsten herrscht Ruhe. Fee und Nika sind Raketen und Böller wurst, Sunny bellt – aber wohl eher, weil sie die „Einbrecher“ vertreiben will und weniger aus Angst.

Isabella, Max, Gipsy und Blacky leisten uns heute Abend beim Raclette Gesellschaft. Vor allem wegen Blacky, der sich fürchtet, werden wir die Rolläden herunterlassen. Diesen und noch einige weitere Tipps habe ich vor einigen Tagen von Tasso e.V. erhalten. Vielleicht helfen sie ja dem ein oder anderen Vierbeiner, besser über den Jahreswechsel zu kommen.

• Bleiben Sie bei Ihrem Tier oder stellen Sie ihm eine andere ihm vertraute Person während des Jahreswechsels an seine Seite.
• Nehmen Sie Ihrem Tier nicht die Möglichkeit des Hörens. Die Ohren zuhalten oder gar verstopfen führt dazu, dass es sich nur noch mehr aufregt.
• Haltern ängstlicher Hunde rät Tasso e.V., sie auch noch einige Tage nach Sylvester angeleint Gassi zu führen; in vielen Orten werden leider auch noch nach dem 31. Dezember Knaller gezündet.
• Registrieren Sie Ihr Tier bei Tasso. Wenn es entwischt, ist die Chance so am größten, dass Sie Ihren Liebling zurück bekommen.

Dienstag, 30. Dezember 2014 - 00:07 Uhr
Happy Birthday Maximilian!

Unser Einzelkind, der Prinz, hat heute seinen zweiten Geburtstag. Ich habe vorhin in Erinnerungen geschwelgt und die alten Weblog-Einträge über Prinz Max´ Geburt und die ersten Wochen bei uns gelesen und mir seine Welpen-Fotos angesehen. Wo ist nur die Zeit geblieben? Wir gratulieren und wünschen ihm, Spielkamerad Ivo und seiner zweibeinigen Familie alles Gute fürs kommende (Lebens)Jahr!

Montag, 29. Dezember 2014 - 08:24 Uhr
Schneemaus Emma

Endlich ist er da, der Winter. Emma mag den Schnee besonders gern. Beim Spaziergang ist Frauchen Cornelia dieser nette Schnappschuss gelungen.

Norwich Terrier sind ja sehr gescheit – und verfressen. Die ideale Kombination, um ihnen alle möglichen Tricks beizubringen. Vielleicht ist dem ein oder anderen Besitzer in den Tagen zwischen den Jahren langweilig? Für diesen Fall möchte ich den „Luftballon-Trick“ vorstellen, den Cornelia Emma beigebracht hat. Cornelia beschreibt, wie es geht:

Bisher war Emma der Luftballon gar nicht geheuer. Sie hat ihn ignoriert, wenn irgendwo einer rum lag. Von meiner verstorbenen Hündin kannte ich aber, dass ein Spiel damit sehr lustig sein kann. Also habe ich sie langsam herangeführt und ihr mal einen Luftballon aufgeblasen und einfach so rumliegen lassen. Dann habe ich sie daran schnuppern lassen und immer, wenn sie ihn mit der Nase berührt hat, gab es ein Leckerchen. Na, da war schnell das Unbehagen vergessen und das Ding super-interessant. Als Nächstes kam dann mal Bewegung ins Spiel, und der Luftballon wurde etwas in die Luft geworfen. Es hat nicht lange gedauert und sie hat versucht ihn auch im Flug zu berühren - wieder Leckerchen; und kurz darauf hat Emma kapiert, dass sie ihn mir mit der Nase zuschubsen kann. Was soll ich sagen: Ich komme nach Hause, und Emma läuft zum Luftballon und will spielen. Sie springt wie ein kleiner Zirkushund in die Luft und stupst den Luftballon mit der Nase zu mir zurück.

Und nun – ran an die Ballons! Ich freu mich über viele Bilder!

Sonntag, 28. Dezember 2014 - 08:26 Uhr
Nele

Nele lebt mit ihrer Familie in Augsburg. Auch sie hat uns Weihnachtsgrüße geschickt bzw. schicken lassen. Vielleicht hat sie ja Zeit und kann am 25. Januar wieder unsere Sauschütt-Wanderung mitmachen.

Samstag, 27. Dezember 2014 - 08:07 Uhr
Georgina

Georgina ist eine Wurfschwester von Socke (vgl. Weblog-Eintrag vom 22.12.) aus unserem G-Wurf. Die Ähnlichkeit mit Mama Nika ist nicht zu verleugnen. Auch Georgina lässt sich selten in unserem Online-Tagebuch blicken. Umso mehr freuen wir uns über folgende Neuigkeiten:

„Liebe Zwei- und Vier-Füssler, hier ist Georgina! Mir und meinen Menschen geht es gut. Ich bin jetzt „geschult“, denn wir haben alle Voraussetzungen für das Hundeabitur (Hundeführerschein) theoretisch und praktisch bestanden. Wir (sieben Hunde mit -haltern und zwei Trainerinnen ) haben innerhalb von 20 Trainingsstunden gute Arbeit geleistet, die zum Teil recht schwer war. Aber ich bin tatsächlich fügsamer geworden und kann an „Hörtagen“ gut hören!! (An Nichthörtagen bleibt mir gar nichts anderes übrig als zu hören! Die Monika ist auch wie ein Terrier, die gibt nie auf.)
Wir haben geübt im Heimstettener EK-Centrum, sind mit der S-Bahn gefahren und die jeweiligen Treppen geziemt rauf und runter gelaufen. So auch die Treppen zu verschiedenen Tiefgaragen rauf und runter - und in diesen auch noch Übungen absolviert. Auf der Freilaufwiese mussten wir auch einige schwierige Übungen ohne Leine machen, die kann ich jetzt auch. Im EK-Centrum sind Kinder engagiert worden, die mit Skatern, Rollern etc. lärmend um uns herum gefahren, gehüpft und gerannt sind.
Wir mussten ruhig liegen bleiben. Auch warfen die Trainerinnen vor uns diverse Spielsachen hin, wir durften nicht reagieren. Die Hunde der Trainerinnen sind bellend um uns herum – und wir durften uns nicht mucksen!!!! Das war oft schwer, aber ich kann das jetzt alles. Viele liebe Grüße und alles Gute von Georgina und ihren Menschen aus Poing!“

Freitag, 26. Dezember 2014 - 08:39 Uhr
Inka

Vielen lieben Dank für die vielen Weihnachts- und Neujahrsgrüße, die uns die letzten Tage erreicht haben, wie etwa der von Inka in Rehau. Ich melde mich peu a peu bei jedem auch noch persönlich, versprochen!

Donnerstag, 25. Dezember 2014 - 10:53 Uhr
Jeannie

Jeannie (unsere Olga) in Wiesbaden ist wohl das schönste Weihnachtsgeschenk für Frauchen Susanne und Herrchen Jan. Wie früher mit Westie Einstein, kann heute Jeannie vom Schmusen nicht genug bekommen. Seit drei Wochen lebt sie nun in Hessen und ihre Menschen sind ganz vernarrt in die Zaubermaus, wie sie uns bei jeder Gelegenheit versichern.

Lassen wir auch Jeannie zu Wort kommen: Frauchen und Herrchen sind ganz vernarrt in mich. Das Adjektiv „bezaubernd“ würde mich nicht annähernd beschreiben, sagen sie. Ich bin – Ihr kennt mich! – zu jedem und allem freundlich; vorsichtig, aber nicht verängstigt; neugierig, aber nicht aufdringlich. Das Einzige, was nicht in die Aufzählung passt: Meine Menschen behaupten, ich wäre stur! Stur, wie ein Terrier halt. Aber es ist schon richtig: Wenn ich irgendwo hin will, dann kann mich nichts davon abbringen!

Ein Beispiel: Herrchen wollte mit mir ein bisschen im Wald spazieren gehen. Auf dem Parkplatz trafen wir eine Dog-Walkerin, die im Auto sechs Hunde hatte. Natürlich musste ich nachsehen, was da los war. Herrchen kam mit der Dame ins Gespräch, und die liebe Frau erzählte, sie warte auf eine Kollegin mit weiteren sechs Hunden. Dann würden sie zusammen in den Wald gehen. Herrchen wollte doch tatsächlich weitergehen, aber da hat er die Rechnung ohne mich gemacht. Ich war neugierig, und habe (stur) gewartet, bis die ganze Rasselbande ausstieg. Zwölf Hunde waren dann doch ein bisschen viel auf einmal, und so haben wir sie erst einmal vorbei gehen lassen. Dann aber hieß es: „Hinterher!“. Zunächst war ich noch etwas vorsichtig und hielt etwas Abstand, aber nach fünf Minuten hatten wir an die Truppe aufgeschlossen und zehn Minuten später lief ich an der Spitze mit. Jeder Hund – vom Mini-Malteser bis zum 60- kg-Hütehund wurde von mir begrüßt und für gut befunden. Dann hat Herrchen sich ein Herz gefasst und mich von der Leine gelassen. Hatte ich einen Spaß! Herrchen war total stolz auf mich, denn wenn er mich gerufen hat, bin ich sofort zu ihm gekommen! Das machen wir jetzt bestimmt öfter.

Mittwoch, 24. Dezember 2014 - 09:00 Uhr

Zusammen mit Emma wünschen wir allen unseren Freunden, Bekannten und Besitzern unserer Norwiches ein frohes Weihnachtsfest und gemütliche Feiertage!

Der Christbaum ist geschmückt, die Geschenke eingepackt, ich werkle bereits in der Küche - unsere Mädels wissen genau, dass etwas Besonderes in der Luft liegt und lassen das Gartentürl nicht aus den Augen. Sie müssen sich bis heute Nachmittag gedulden. Erst dann kommt die Familie zusammen. Übrigens hat Tasso e.V. die besten Tipps für Weihnachten zusammengestellt. Die möchten ich den Besitzern unserer Norwiches nicht vorenthalten, in der Hoffnung auf eine unfallfreie Weihnachtszeit:
• Lassen Sie Ihr Tier niemals bei brennenden Kerzen allein. Das flackernde Licht lädt gerade Katzen zum Spielen ein. Nutzen Sie LED-Kerzen für Weihnachtsbaum oder Adventskranz.
• Achten Sie darauf, Schokolade für Ihren Vierbeiner unerreichbar zu machen. Das enthaltene Theobromin ist zumindest für Hunde giftig. Verwöhnen Sie Ihren Vierbeiner stattdessen doch mal mit selbstgebackenen Hundeplätzchen.
• Sichern Sie den Weihnachtsbaum, damit er bei etwaigen Kletterversuchen des Tieres nicht umfällt.
• Tannennadeln im Wasser des Baumständers können wegen der ätherischen Öle für Tiere lebensgefährlich sein. Decken Sie sie am besten mit einem Tuch ab.
• An den Scherben einer kaputten Kugel können sich Vierbeiner schnell die Pfoten oder Luftröhre und Darm verletzen. Aufpassen!

Dienstag, 23. Dezember 2014 - 00:02 Uhr
Happy Birthday!

Blacky (rechts) und Gipsy liegen schon auf der Lauer. Ahnen sie, dass wir sie – respektive Frauchen Isabella – heute Vormittag besuchen? Auf diesem Weg schicken wir schon mal vorab die herzlichsten Glückwünsche nach München-Neuperlach Süd. Dort wird heute ein ganz besonderer Geburtstag gefeiert und wir sind dabei! Liebe Bella, hab einen tollen Tag (aber warte mit dem Feiern noch ein bisschen, bis wir da sind)!

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