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Mittwoch, 10. Dezember 2014 - 06:10 Uhr
Olga heißt jetzt Jeannie

Ich bin’s, Eure Olga. Schon eine ganze Woche lebe ich nun bei Susanne und Jan in Wiesbaden. Also eins mal vorab: Mir geht’s gut. Es gibt sooooo viel zu berichten, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll ...

Nun, vielleicht hiermit: Nachdem ich eine so tolle Decke von Kili (respektive seinem Frauchen Petra bekommen habe), auf der auch noch „Olga“ steht (Foto), haben mein neues Herrchen Jan und Frauchen Susi beschlossen, dass ich einen Doppelnamen erhalte: Jeannie-Olga. Jeannie kommt von der „Bezaubernden Jeannie“ (die älteren Leser wissen, welche Blondine gemeint ist). Und Herrchen Jan meint, ich sei ebenso „bezaubernd“.

Zurück zu meinem ersten Tag in Wiesbaden: Ich bin die Königin der Welt! Fliegen macht mir gar nicht so viel aus. In meiner Flugtasche habe ich mich sehr geborgen gefühlt, und es war sogar ein Knochen drin, den ich bearbeiten konnte (Danke liebe Uschi!). Nach der Landung musste ich auch noch schnell ein kleines Häufchen loswerden (Jan sagte es sei doch eher ein Rottweiler-Haufen gewesen) egal – was raus muss, muss raus! Die Heimfahrt war auch nicht so übel. Nachdem die beiden Zweibeiner geschnallt hatten, dass ich lieber vorne im Fußraum sitze, war die halbe Stunde Autofahrt locker weggesteckt.

Na, und als ich dann in meinem neue Zuhause ankam, das war vielleicht aufregend! Ihr kennt mich ja, ich bin zunächst etwas vorsichtig. Hab also erst einmal alles genau begutachtet. Dann hab‘ ich Dinge erkannt, die es in Tittenkofen auch gab: ne Couch – ein Hopps, und sie war mir! Dann eine tolle Küche! Wo es etwas zu fressen gibt, weiß ich genau, da kann ich mich auf meine Nase verlassen; und natürlich auf meine Ohren. Das Leckerli-Tüten-Rascheln klingt hier in Hessen genauso wie in Oberbayern. Hab dann den Wohnungsrundgang fortgesetzt und ein Futon-Bett entdeckt. Dachte, das sei ein Riesenkörbchen für mich. Da hatte ich mich wohl geirrt, dieses Körbchen ist offenbar Susi und Jan vorbehalten … Im Wohnzimmer dann der Hammer: Ein Körbchen voll mit Spielzeug! Hab gleich mal alles ausgeräumt und ausprobiert. Quietschende Bälle, lustige Stofftiere, da fällt mir die Entscheidung wirklich schwer. Frauchen Susi hat mir gesagt, dass ich mich gar nicht entscheiden müsse, da alles meins sei, aber mit was fange ich an???

Am Abend kam dann eine ganz liebe ältere Dame zu mir zu Besuch (wie sich später heraus stellte, war es die Nachbarin). Sie war erst etwas zurückhaltend, aber nachdem ich ihr klar gemacht hatte, dass ich sie ziemlich klasse finde, ist sie auch aufgetaut. Später habe ich mich bei ihr dann auf den Schoß gelegt und erstmal ein Viertelstündchen geschlafen (war halt doch anstrengend, der Tag). Ich glaub‘, jetzt mag sie mich auch richtig – sie wollte mich gar nicht mehr loslassen.

Sagt mal, wisst Ihr eigentlich, was ein „Spiegel“ ist? Ich kannte sowas noch nicht. Da komm ich also in die Wohnung rein, gucke nach links und sehe: einen Norwich Terrier! Genau wie ich! Hab mich zuerst mal ein bisschen erschreckt, dann aber all meinen Mut zusammen genommen (Ihr kennt mich!) und festgestellt, dass der hinter einem Fenster war. Ich also um das Fenster rum, um „Hallo“ zu sagen und – weg war er! Kein Hund da! Nix außer ein paar Schuhen und Mützen. Komisch. Susi und Jan haben fürchterlich gelacht und mir dann erklärt, dass dies ein „Spiegel“ sei und ich mich selbst sehen würde. Sie scheinen wohl recht zu haben, ich hab‘ nämlich noch ein paar Mal kontrolliert, ob wirklich kein anderer Hund da ist.

In der ersten Nacht habe ich mit Jan lange ferngesehen. Da er ja ganz nett ist, durfte er mit zu mir auf die Couch. Ich habe mich dann bei ihm zwischen die Beine gekuschelt und eine tiefe Mütze Schlaf genommen. Den Rest der Nacht habe ich dann auf dem Sessel verbracht – sehr bequem, sag ich Euch. Jan hat auf der Couch übernachtet und fast jede Stunde zu mir rüber geschielt. Er wollte wohl wissen, ob es mir gut geht. Ich habe gut geschlafen! Ab und zu hab ich ihn mal angeschaut, und er durfte mich mal kurz streicheln, damit er wieder weiterschlafen konnte. Ich bin zuversichtlich, dass sich das bald legt (habe festgestellt, er lernt auch schnell), und er in den nächsten Tagen dann durchschlafen kann.

Am nächsten Tag habe ich dann die neue Umgebung bei Tag gesehen. Und alles ist gar nicht so schlimm, wie es gestern noch im Dunkeln aussah. Gute Gerüche, und viele aufregende neue Dinge gibt es hier. Jan sagt, wir schauen uns die nächsten ein, zwei Tage nur hier in unmittelbarer Nachbarschaft um, damit ich das gut kenne, und dann geht’s auch mal weiter weg. Auch Fitzchen, den zwölf Jahre alten Yorki von Jans Mutter habe ich schon kennen gelernt. Na, da war was los! Der arme Kerl ist von mir zweieinhalb Stunden lang bearbeitet worden. Danach war ich so müde, dass ich vier Stunden am Stück geschlafen habe.

Inzwischen sind ist eine Woche vergangen – jetzt bin ich in Wiesbaden ganz und gar zuhause. Ein paar Bavarian-Cantabs-Norwich-Terrier wohnen ja gar nicht so weit weg – vielleicht haben die ja mal Lust auf ein Mini-Norwich-Treffen. Einfach Uschi in Tittenkofen Bescheid sagen; sie stellt den Kontakt her. So, das war’s erstmal. Ganz dicke Schmatzer an Euch, Sunny(!), Fee und Nika! Es grüßt Euch Eure Jeannie-Olga!

Dienstag, 9. Dezember 2014 - 06:59 Uhr
Zappa

Vorgestern zog Zappa zu Ihrer neuen Familie nach Mailand. Das Foto wurde am Morgen bei uns vor der Abfahrt aufgenommen. Zappa hat die lange, sechsstündige Fahrt nach Mailand komplett verschlafen. Zuhause angekommen hatte sie großen Hunger, nach einem ausgiebigen Dinner hat sie das Haus erkundet. Wir wünschen Anastasia und Ivan viel Spaß mit ihrem neuen Familienmitglied!

Montag, 8. Dezember 2014 - 07:26 Uhr
Eddi

Vorgestern Vormittag war es soweit: Eddi zog zu seiner neuen Familie nach Leinfelden. Wo sind die letzten Wochen geblieben? Eddi hat sich zu einem stattlichen Welpen entwickelt. Die Zuchtwartin, welche vor vier Tagen da war, hatte an ihm nichts auszusetzen. Und Eines steht fest: Wir werden ihn öfter wiedersehen, denn „Stuttgart sei ja schließlich nur einen Katzensprung entfernt“, meinte Herrchen Markus.

Einen kleinen Bericht, wie die Heimreise mit Eddi verlaufen ist und über die ersten Stunden im neuen Zuhause haben wir natürlich schon bekommen: “ Die Fahrt verlief sehr entspannt.“, schreibt Frauchen Claudia. „Eddi hat sich für Zwischenstopps immer rechtzeitig gemeldet und während den Pausen - wenn auch etwas widerwillig - die Leine akzeptiert. Nach dem fast dreistündigen Nickerchen war er top in Form, um auch gleich unser Wohnzimmer zu erkunden. Seinen Fress- und Trinknapf hat er gleich gefunden und unseren Balkon als Dank gleich eingeweiht. Es folgte ein Test sämtlicher Liegeplätze, um dann völlig müde NEBEN dem Bettchen einzuschlafen.

Die erste Nacht in Leinfelden war sehr ruhig. Um 4 Uhr morgens hat sich Eddi kurz gemeldet, dann in Windeseile beide Geschäfte erledigt. Anschließend haben wir alle wieder weitergeschlafen und um 7 Uhr war „Geschäftsbesprechung“ Nr. 2. Eddi steht wahnsinnig auf unseren Fransen-Teppich vor dem Sofa. Er meint, er müsse da immer dran ziehen; aber wir lenken ihn dann wieder ab, und dann ist für ein paar Minuten wieder die Stoffmaus und Co. Thema Nr. 1.

Danke für Euer Vertrauen und das Geschenk, das Ihr uns mit dem kleinen Eddi gemacht habt. Wir haben ihn schon ganz fest in unser Herz geschlossen. Wir halten euch auf dem Laufenden, versprochen! Ganz liebe Grüße, Claudia, Markus and the proud Eddi!“

Heute begleitet Eddi sein Frauchen erstmals ins Büro. Ich glaube aber nicht, dass heute dort viel gearbeitet wird …

Sonntag, 7. Dezember 2014 - 07:50 Uhr
Happy Birthday, Ica und Inka!

Heute haben Inka und Ica Geburtstag. Vier Jahre werden die zwei Schwestern heute alt. Dieses nette Foto habe ich von Inkas Frauchen Caro bekommen, zusammen mit herzlichen Advents- und Weihnachtsgrüßen an die Cantabs-Familie.

In einer Stunde kommen Zappas neue Menschen zum Frühstück; danach machen sie sich auf den weiten Weg nach Mailand. Ihr Frauchen hat versprochen, künftig viele Bilder und E-Mails zu schicken. Mit einem Schlag ist es nun leer geworden auf unserem Sofa. Wir haben aber keine Zeit zum Traurig sein, denn schon heute Mittag nehmen die Vorstandsmitglieder der Ortsgruppe München im Klub für Terrier dort Platz nehmen. Wichtige Dinge fürs nächste Jahr sind zu besprechen: Wandertage, unsere Ausstellung und Zuchtzulassung am 21. März, Klubabend-Themen und vieles mehr. Ob wir es am Abend noch schaffen, den Christkindlmarkt auf der Burg Trausnitz in Landshut zu besuchen? Wir wünschen allen einen schönen zweiten Advent!

Samstag, 6. Dezember 2014 - 07:21 Uhr
Der letzte gemeinsame Abend

Heute Vormittag wird Eddi abgeholt; er wird in Leinfelden bei Stuttgart leben.

Gestern Abend war die letzte Chance, Zappa und Eddi zusammen zu sehen. Züchterfreundin Tamara und ihr Mann (Parson Russell Terrier „Of Parsons Green“) haben uns deshalb "noch schnell" besucht. Wie immer haben unsere Welpen die große Show ab- und unsere Gäste in ihren Bann gezogen. Die Zwerge laufen längst mit unseren erwachsenen Hunden frei im Haus und Garten herum. Werner hatte seine "Super-Trouper"-Kamera dabei. Wenn ich die gestochen scharfen Nahaufnahmen bekomme, werde ich sie hier einstellen. Tamara trennte sich nur schwer von unseren Zwergen. Ein Trost: In wenigen Wochen werden in ihrer eigenen Wurfkiste kleine Parson Russell Terrier-Welpen herum wuseln. Mitte Januar darf ich dann in Weilheim einen ersten Blick auf ihren Nachwuchs werfen.

Olga ist gut in Wiesbaden angekommen und fühlt sich sehr wohl. Einen ausführlichen Bericht über die ersten Stunden gibt es am Montag.

Freitag, 5. Dezember 2014 - 06:44 Uhr
Olga

„Auch wenn der Himmel grau und trüb ist, für mich scheint heute die Sonne!“, sagte mir Susanne zur Begrüßung. Überglücklich schlossen Jan und sie gestern ihre Olga in die Arme. „Westie“ Einstein hatte sie 16 Jahre lang begleitet; die Leere war schwer auszuhalten. Herrchen Jan traf zufällig unsere Julie und ihre Menschen in einem Restaurant, da war es um ihn geschehen. Der nächste Hund sollte unbedingt ein Norwich werden! Olga, die sich letztes Wochenende gewundert hat, warum ich sie so schön hergerichtet habe, wird alle Familienmitglieder blitzschnell mit ihrem unglaublichen Norwich-Charme betören. Wir sind schon gespannt auf erste Nachrichten aus Wiesbaden.

Donnerstag, 4. Dezember 2014 - 06:59 Uhr
Sally

Sally lebt bei Baden bei Wien. Mit ihrer Familie ist sie viel im Wald unterwegs. Da gibt es jede Menge zu schnüffeln. Vielen lieben Dank für das nette Foto und viele Grüße nach Österreich!

Gewusst? Laut einer Umfrage von Purina geben 92 Prozent aller Besitzer an, dass sie ihr Haustier glücklich macht. Einer davon ist hier zu sehen, viele klicken täglich diese Seite an!

Mittwoch, 3. Dezember 2014 - 06:53 Uhr
Julie

Julie (links) und Emily werden beide erfolgreich im Dackelklub ausgebildet und geführt. „Letze Woche war Ausbildertreffen des DTK in Wuppertal“, schreibt Julies Frauchen Dagmar. „Leider waren Andrea und Emily nicht dabei, aber vielleicht sehen wir sie dann auf der Folgeveranstaltung im Februar. Ich bin dort mehrfach gefragt worden, ob Julchen wohl ein Norwich sei. Sie sehe so aus wie Andreas Hund, aber schwarz??? Und großes Erstaunen, als ich erklärt habe, dass sie nicht nur auch ein Norwich, sondern sogar Emily´s Nichte sei. Nun ja: Die Norwich-Welt ist halt ein bisschen kleiner als die Dackel-Welt. Was ich persönlich ja besonders nett finde ...

Julie hat sich einen ordentlichen Winterpelz zugelegt. Eigentlich dachte ich, sie wäre im November reif zum Trimmen (das letzte Mal war im Mai); aber die Haare sind sooo lang noch nicht und auch nicht locker. Kann es sein, dass die roten und die schwarzen Haare unterschiedlich schnell wachsen? Ich habe immer den Eindruck, auf dem Kopf geht es doppelt so schnell wie auf dem Rücken.

Und wir haben jetzt den idealen, ultimativen Knabber-Artikel für sie gefunden: Pferdeknochen. Mit dem Ding hockt sie wie weggetreten unterm Esstisch, ist schwerst beschäftigt und den Rest des Abends nicht ansprechbar. Allerdings hat sie ziemlich missmutig geguckt, als ich ihr den Knochen mal probeweise weggenommen habe. Gemeckert hat sie aber nicht. Test bestanden! Prima Nebeneffekt: strahlend weiße Zähne!“

Julie ist übrigens beim Norwich-Wandern am 25. Januar in der Sauschütt dabei – und mit ihr hoffentlich viele andere!

Dienstag, 2. Dezember 2014 - 07:06 Uhr
Emma

„Vorgestern waren wir mit Emma wieder mal lange im Wald“, schreibt uns Frauchen Cornelia. „Es war eine ganz mystische Stimmung mit viel Nebel und alles irgendwie gedämpft. So, als ob man in einer anderen Zeit wäre. Als wir zu Emmas Lieblingsspielwiese kamen, war sie ziemlich erstaunt. Denn da hingen an den Zweigen lange "Raureif-Bärte" - so circa 2 bis 3 cm. Habe ich noch nie gesehen.

Emma war sehr skeptisch, was denn das für Dinger sind - die da vor allem rund um ihren Zugang zum Baumtunnel an den Zweigen hängen. Das Foto zeigt Emma beim Ausgang dieses Baumtunnels. Die dicke Tanne hat bei den Wurzeln mehrere offene Zugangslöcher, und die sind Emmas liebste Spielwiese. Da saust man beim einen Loch rein und beim anderen wieder raus. Man kann auch mal ums Eck biegen und Frauchen in die Irre führen, wenn man nicht da raus kommt, wo Frauchen das erwartet. Das ist dann besonders schön, wenn Frauchen ruft und ruft, und Emma gibt keinen Ton von sich - sitzt aber (sicherlich innerlich vor sich hin lächelnd, wie doof doch Frauchen ist) ganz still bereits hinter mir.

Ihr seht, der Wald hält immer noch ganz viele Überraschungen für Emma und uns bereit, und es wird uns an den Spaziergängen nie langweilig. Ganz liebe Grüße, Cornelia, Helmuth und Waldfex Emma!

Montag, 1. Dezember 2014 - 07:04 Uhr
Aller guten Dinge sind Drei

Ein solches Foto von der traditionellen Sauschütt-Wanderung soll uns auch 2015 wieder gelingen. Aller guten Dinge sind Drei: Leider muss ich den Termin vom 18. Januar noch einmal verschieben. Ich bin am geplanten Tag auf einem Terrier-Termin in Münster.

Der NEUE TERMIN: 25. Januar 2015. Julies Menschen aus Nordrhein-Westfalen haben extra ihren Urlaub so gelegt, damit sie dieses Jahr wieder dabei sein können. Wir hoffen, dass auch der neue Termin für die Besitzer unserer Norwiches passt!

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