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Sonntag, 30. November 2014 - 07:45 Uhr
Olga

Hallo zusammen! Ich bin´s, Eure Olga. Also ich weiß ja nicht – aber irgendwas ist im Busch. Gestern hat mich Frauchen auf den Trimmtisch gestellt und gestylt: Öhrchen gezupft, Krallen geschnitten, getrimmt. Ich bin sooo schön, ich könnte mich selbst die ganze Zeit im Spiegel bewundern. Aber das ganze Theater, nur weil heute Besuch kommt? Bootsfreunde von früher. Herrchen hat die Rehkeule in die Küche getragen, und es riecht herrlich. Wir haben sogar ein kleines Stückchen abbekommen! Egal, ich habe keine Zeit, groß drüber nachzudenken. Ich habe Zappa und Eddi endlich den Hartgummi-Knochen abluchsen können. Ab damit aufs sichere Sofa. Den geb ich so schnell nicht mehr her.

Wir wünschen Allen einen schönen ersten Advent!

Samstag, 29. November 2014 - 08:10 Uhr
Lisa

Wenn Frauchen arbeitet, passt Lisa auf, dass sie nichts falsch macht. Heute bleibt der PC in Dillingen allerdings aus – Lisa und ihre Leute kommen uns am Vormittag besuchen. Wir freuen uns sehr, denn lange haben wir uns nicht mehr gesehen. Wir wünschen allen ein schönes Wochenende!

Freitag, 28. November 2014 - 07:15 Uhr
Wir verstehen uns!

Hunde hören uns zu, wenn wir reden – und sie verstehen uns auch: Eine Versuchsreihe an der University of Sussex (England) hat ergeben, dass ein Hundehirn Sprache ähnlich verarbeitet wie das eines Menschen. Je nach Betonung können Hunde also verschiedene Informationen, etwa Lob oder Drohung bzw. einen wichtigen Teil eines Satzes heraushören. Eine Untersuchung der Universität Harvard hat herausbekommen, dass Hunde – je nachdem wie hoch ihre Lernfähigkeit ist – sogar fast 1100 Wörter (so viel wie ein Schulkind) unterscheiden.

Lucy, hier auf dem Foto mit ihrem jungen Frauchen, kann nur den Kopf schütteln darüber, dass die Wissenschaft so lange gebraucht hat, um das alles herauszufinden. Denn Norwich-Besitzer wissen schon lange: Verstehen tun unsere Lieblinge alles; nach Terrier-Art fassen sie unsere Kommandos aber oft als Bitte auf, der man nachkommen KANN, aber nicht unbedingt MUSS.

Donnerstag, 27. November 2014 - 07:22 Uhr
Olga

Unsere Olga ist nun fünf Monate alt. In einer Woche wird sie nach Wiesbaden umziehen. Dort kann man das Glück gar nicht fassen; es herrscht Ausnahmezustand. Meine Frage, ob die Familie Olga nehmen würde (eigentlich hat sie auf einen Welpen aus Sunnys nächstem Wurf gewartet), wurde mit einem schlichten, aber ohne Verzögerung (kleiner als 200 Millisekunden) ausgesprochenen und dadurch umso wertvollerem „Ja“ – ich korrigiere - „JA!!!“ beantwortet.

Nun müssen, Herrchen Jan zufolge, noch einige Dinge geklärt und besorgt werden: Golfurlaub im März ist dann wohl gestorben? – Ja!; Versteht sich Olga denn mit der Katze der Nachbarn?; Wie verkraftet es unsere liebe Nachbarin, dass der verstorbene Hund „so schnell“ durch einen neue Zwerg ersetzt wird? (Anmerkung: Ein Blick aus Olgas haselnussdunkelbraunen Augen, und sie wird sich willenlos um Olgas Pfötchen wickeln lassen); Silvester bleiben wir dann auf jeden Fall zu Hause; Weihnachten sind wir doch wieder zu Dritt!; Haftpflichtversicherung, Hundesteuer usw.

Jedenfalls wird nun wohl auch in Wiesbaden ein Maßband gekauft (vgl. Weblog vom letzten Montag) …

Mittwoch, 26. November 2014 - 02:52 Uhr
Die achte Lebenswoche

Zappa und Eddi (hier mit Olga im Garten) haben das Zepter fest in der Pfote. Wir stehen auf, wenn sie uns morgens rufen. Für Neugierige: Das ist so um sechs Uhr früh. Dann geht es raus in den Garten (brrr!) und nach dringenden Geschäften wird lautstark mit Olga, Sunny und Mama Nika getobt. Die Nachbarn werden froh sein, wenn die Zwerge ausziehen. Das passiert schon Ende nächster Woche – die Zeit verfliegt.

Dienstag, 25. November 2014 - 07:42 Uhr
Max

Wenn Max in Bischofsheim bei Regenwetter Gassi geht, ist er so nass, dass er ordentlich trocken gerubbelt werden muss. He´s not amused. Übrigens: Wenn Frauchen Hanna auf dem Klavier spielt, liegt Max dicht daneben und schaut ganz stolz – wahrscheinlich bildet er sich ein, dass die Töne von ihm kämen.

Montag, 24. November 2014 - 07:04 Uhr
Eddi

Gestern hatte Eddi Besuch von seiner neuen Familie. Nur noch zwölf mal schlafen, dann dürfen sie Eddi nach Leinfelden holen. Blackys Herrchen Max hat den beiden künftigen Hundebesitzern ein Maßband empfohlen: Eines für Frauchen, wann sie ihren Eddi bekommt – und eines für Herrchen, ab wann er nichts mehr zu sagen hat.

Nein, nein, so ganz ernst war das sicherlich nicht gemeint, oder?

Sonntag, 23. November 2014 - 07:57 Uhr
Blacky ...

… sitzt noch auf der Leitung, aber lang kann es nicht mehr dauern, bis auch er merkt, dass seine Menschen und Gipsy einen Ausflug nach Tittenkofen planen. Gipsys Husten (vgl. Weblog-Eintrag vom 11. November) ist ausgestanden, einem Besuch bei unseren Welpen steht nichts mehr im Wege. Zappa und Eddi werden heute gleich doppelt bespaßt. Am Mittag kommt auch Eddis neues Frauchen ihren Zwerg besuchen. Wir wünschen allen einen schönen Sonntag!

Freitag, 21. November 2014 - 07:25 Uhr
Kuschelplätze

In einer Rassebeschreibung über Norwiches habe ich einmal gelesen, sie fühlten sich am Wohlsten in einem „geregelten Haushalt“. Und es stimmt. Arg viel Neues muss– zumindest zuhause – nicht sein. So denkt auch Blümchen. Das neue Sofa war ein „no go“, auf dem man nicht direkt sitzen oder liegen konnte. Das ging nur AUF Frauchens Schoß. Irgendwann hat es Frauchen Moni gereicht; sie hat die Möbel umgerückt und siehe da: Mitten im Raum stehend ist das Söfachen zum beliebtesten Kuschelort geworden. Auch Blümis Hundefreund Camillo fiel auf, dass die Möbel anders stehen. Er ging überall herum und hat alles inspiziert. Und wenn Blümchen nicht auf dem Sofa liegt, quetscht sie sich ins Hundekörbchen neben dem PC, wie das Foto zeigt.

Morgen gibt es keinen Weblog-Eintrag, denn ich bin auf der Vorstandssitzung des KfT in Wetzlar. Gleich fahre ich zum Bahnhof. Samstag Nacht komme ich erst wieder nach Hause. Am Sonntag gibt es dann wieder auf Mausklick Neuigkeiten von der Cantabs-Familie, versprochen!

Donnerstag, 20. November 2014 - 07:24 Uhr
Mitten drin in der siebten Lebenswoche

… brauchen Mama Nika inzwischen hauptsächlich zum Spielen und Ärgern. Die lässt das geduldig über sich ergehen und gibt die Aufsicht auch schon mal an Supernanny Sunny ab (hier im Bild mit Zappa). Olga ist im Umgang mit den Kleinen ziemlich ungestüm, da kugelt man auch schon mal über die Wiese. Aber was ein richtiger Norwich ist, der kann das ab. Inzwischen sind wir mittendrin in der siebten Lebenswoche. Die Zeit rennt nur so dahin. Der Termin beim Tierarzt fürs Chippen und Impfen ist bereits vereinbart, ebenso der Besuch der Zuchtwartin für die Wurfabnahme. Anfang Dezember wird Zappa dann die Erste sein, die auszieht. Wir denken wie immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge daran …

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