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Freitag, 8. August 2014 - 07:17 Uhr
Welcher ist der echte Hund?

Vor einiger Zeit durfte Darylyn Frauchen Kerstin in die Arbeit begleiten, in die Kinderkrippe. Die Kinder waren hellauf begeistert von soo einem lieben Hund. Darylyn hat auch für Ordnung unterm Brotzeittisch gesorgt. Alle Breznkrümel hat sie sprichwörtlich "weggesaugt", und das waren nicht wenige. Danach spielten die Kinder auf der Terrasse mit Dary das "Bällchenspiel". Dann zeigte Darylyn, was sie noch alles kann: Pfötchen geben, Tanzen und die "Rolle seitwärts" waren der Hit. Alle Kinder waren sehr lieb zu Darylyn, und auch sie hatte sichtlich viel Spaß. Zum Schluss gab es noch ein Suchbild im Gruppenhundekörbchen - welcher ist der echte Hund?

Wir schicken herzliche Grüße nach Pfaffenhofen an der Ilm und bedanken uns bei allen Eltern, dass wir das nette Foto mit Darylyn und den Kindern hier in unserem Weblog veröffentlichen dürfen.

Donnerstag, 7. August 2014 - 10:38 Uhr
Sally

Die ersten Leser haben schon angerufen und nachgefragt, wo der Weblog-Eintrag bleibt bzw. ob etwas passiert sei. Die Herren von der Telekom basteln mal wieder am Verteilerkasten mit der Internet-Leitung; nichts ging heute morgen. Jetzt funktioniert es wieder - bitteschön!

„Hallo Uschi und Hans! Unsere kleine Supermaus Sally hält uns auf Trab; sie ist ein Energiepaket, aber auch eine brave und liebe Maus. Sally treibt sich meistens im Garten herum und ich habe mit ihr schon kurze "Spaziergänge" unternommen - sie klebt an meiner Ferse und weicht keinen Schritt zur Seite. Leider habe ich eine Böschung mit Rindengranulat überzogen. ich habe ihr schon mindestens 1. 000 Mal ein Rindenstück aus dem Maul genommen, und es werden noch sicher 10.000.000.000. Ich glaube, das ist der erste Urlaub, in dem ich etwas abnehme: Die Prinzessin hält mich auf Trab.

Ich habe mich wieder schwer für ein einziges Foto entscheiden können. Aber ich kann verraten: Mit Kater Leo ist der Sicherheitsabstand merklich geschrumpft. Es wird nicht mehr wie wild gehüpft und auch kein Katzenbuckel mehr gemacht. Mehr, glaube ich, kann man nach einer halben Woche nicht verlangen … Und einen guten Rat geben wir an Sallys Herrchen: Lass sie Rindenmulch fressen – alles andere ist vergebliche Liebesmüh. Das machen alle unsere Hunde, noch keinem hat´s geschadet.

Mittwoch, 6. August 2014 - 07:35 Uhr
Sommer!

Heute soll es ja wieder richtig warm werden - 10 Stunden Sonnenschein und mehr sagt der Wetterbericht für die einzelnen Bundesländer voraus. Schade, dass ich gerade mit einer Sommer-Erkältung flach liege. Husten, Schnupfen, Heiserkeit ... und etwas Fieber. Da ist nichts mit schwimmen gehen. Max in Bischofsheim hat´s da gut. Das riesige Luftbett wird einfach an den Poolrand geschoben, und schon kann Max bequem drauf (und vor allem wieder runter!), ohne mit dem "ekligen" Wasser in Berührung zu kommen.

Dienstag, 5. August 2014 - 07:24 Uhr
Wir gehen wieder wandern!

Die Ortsgruppe München im KfT unternimmt am 28. September 2014 ihren nächsten Wandertag. Diesmal geht es bei Dachau entlang wunderschön an der Amper entlang und durch den Auwald. Vielleicht hat ja der ein oder andere „unserer“ Norwiches Lust mitzukommen und kann Frauchen und Herrchen dazu überreden? Alle wichtigen Infos wie Treffpunkt, Uhrzeit etc. stehen schon auf der Homepage der Ortsgruppe München. Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich dorthin verlinkt. Das Foto zeigt das mexikanische Restaurant „La Bodega“. Hier werden wir nach der Wanderung gemeinsam einkehren.

Ich bin gefragt worden, ob Kili seiner Wurfschwester Sally noch immer nachweint, die letzten Samstag abgeholt wurde. Nein, nur die erste Nacht allein war ungewohnt für ihn. Inzwischen wird der Auslauf im Wohnzimmer nur noch zum Schlafen genutzt. Ansonsten läuft Kili mit unserem kleinen Rudel mit. Das Wohnzimmer haben wir entsprechend welpensicher umgebaut, das heißt die Treppe gesichert. "Tante Nika" wird geärgert, wo sie steht und liegt. Bei Ur-Oma Fee traut er sich das nicht mehr; die hat ihm die Meinung gegeigt. Nur noch sieben Mal muss Kilis Frauchen schlafen, dann kann sie ihn nach München holen.

Montag, 4. August 2014 - 07:22 Uhr
Nala

Armes Häschen bist Du krank, dass Du nicht mehr hüpfen kannst ... heißt es in einem Kinderlied. Arm dran war auch Nala. Ihr Frauchen hat sie vor einigen Tagen kastrieren lassen. Inzwischen geht es ihr aber wieder gut; bald kommen die Fäden raus. Der schicke blaue Bode ist viel bequemer als ein harter Plastikkragen und verhindert, dass Nala an der Bauchwunde leckt. Am 19. August kommen Nala und ihr Frauchen uns wieder einmal besuchen; darauf freuen wir uns schon.

Das Thema Kastration wird ja immer sehr kontrovers diskutiert. Oft ist die Scheinträchtigkeit für die Besitzer Grund, sie durchführen zu lassen. Ihre Hormone gaukeln der Hündin vor, sie wäre trächtig. Ihr Gesäuge wird dick und produziert manchmal sogar etwas Milch, sie hat keinen Hunger und spielen mag sie auch nicht mehr. Da ich weiß, dass einige Damen aus der Cantabs-Familie ebenfalls scheinträchtig waren, an dieser Stelle einige Tipps.

Eines vorweg: Scheinträchtigkeit ist keine Krankheit sondern eigentlich ein normaler Zustand, der etwa drei bis zwölf Wochen nach der Läufigkeit auftritt. Bei den caniden Vorfahren unseres Haushundes konnten die nicht trächtig gewordenen Tiere den Wurf der Leitwölfin mitsäugen, falls dieser etwas zustieß oder es zu viele Welpen waren.

Eine Behandlung ist grundsätzlich nicht notwendig. Meist verschwinden alle Symptome nach zwei bis drei Wochen von selbst. Sollte die Hündin ein Spielzeug bemuttern, nimmt man ihr das am besten weg. Viel Bewegung und Abwechslung tut gut. Man sollte die Hündin davon abhalten, sich das Gesäuge zu lecken; das könnte eine Entzündung begünstigen. Sind Nika oder Sunny scheinträchtig, gebe ich 14 Tage drei Mal täglich fünf Globuli Pulsatilla D 30. Danach sollte alles überstanden sein. Wenn das Verhalten der Hündin sehr stark gestört ist bzw. sich das Gesäuge entzündet, gehört die Hündin natürlich in die Hände eines Tierarztes.

Sonntag, 3. August 2014 - 08:32 Uhr
Nachricht von Sally

Vieles hätte ich im Weblog zu berichten: von Nala, von Max und Maximilian, von Buddy und, und, und … Doch wir haben natürlich Nachricht bekommen, wie es Sally auf der Heimfahrt und am ersten Tag im neuen Zuhause ergangen ist. Darauf sind, denke ich, die meisten Leser neugierig.

Herta und Wolfgang schreiben: „Wir sind mit unserer Sally gut angekommen - 2 Stopps für kleine und größere Geschäfte, ansonsten war die Maus super brav und hat die lange Fahrt fast nur geschlafen. Unser Kater Leo konnte es gar nicht fassen, was da auf ihn zusprang. Er hält noch etwas Abstand und ist vorsichtig – Sally hätte gleich mit ihm gespielt, hat überhaupt keine Angst (Anmerkung: Dabei hat sie noch nie im Leben eine Katze gesehen!).

Sally hat brav gefressen und viel gespielt. Glauben, das wird ein „Herrchen-Hund“; sie folgt Wolfgang auf Schritt und Tritt. Es ist WUNDERSCHÖN mit der kleinen Maus.

Sally hat die erste Nacht brav von 22 Uhr bis 6 Uhr 30 geschlafen. Kein Wunder, sie war ja auch total müde. So viele neue Eindrücke musste die Maus langsam auf sich wirken lassen. Sie hat kein einziges Mal geweint, war total entspannt. Heute morgen ist sie sofort in den Garten gegangen, um sich zu lösen. Sie meldet sich auch untertags, wenn sie mal „muss“. Kater Leo beginnt langsam Vertrauen aufzubauen; allerdings läuft Sally immer sehr schnell auf ihn zu, und da ist er noch etwas skeptisch. Appetit und Spieltrieb sind grenzenlos vorhanden. Sie hört ja auch schon sehr brav auf ihren Namen.

Wir möchten uns nochmals recht herzlich für ALLES und natürlich ganz besonders für den kleinen Schatz bedanken. Wir hoffen, dass wir mit den guten Nachrichten und ein paar Bildern den Abschiedsschmerz etwas lindern können.“

Uns war schon klar, dass Sally – wie jeder Welpe zuvor auch – keinen Gedanken an uns in Tittenkofen verschwendet. Anders Kili, der ziemlich verdutzt dreinschaut und seine Wurfschwester sehr vermisst. Heute Nacht, allein im Auslauf, hat er auch schon mal kurz ein Wolfsgeheul angestimmt. Wir sind natürlich sofort aufgestanden und haben ihn getröstet. Dann hat er auch gleich brav weitergeschlafen.

Ich habe viele schöne Sally-Bilder bekommen. Es war schwer, sich für eines für das Online-Tagebuch zu entscheiden. Ich werde darum die Bilder auf Picasa hochladen und die Überschrift dieses Weblog-Eintrags dorthin verlinken. Das dauert aber noch ein bisschen. Ich muss zuerst das Abendessen vorbereiten, denn Isabella und Max besuchen uns – Gispy braucht eine Sommerfrisur. Später habe ich dafür keine Zeit mehr, denn ich muss um 10.30 Uhr fort zu einem Terrier-Termin (was sonst!).

Samstag, 2. August 2014 - 10:19 Uhr
Sally und ihre neue Familie

Hoffnungslos vom Norwich-Virus infiziert: Herta und Wolfgang schlossen glücklich ihre Sally in die Arme. Das Foto wurde heute Morgen aufgenommen. Die Aufschrift auf den T-Shirts wird durch Sally verdeckt – auf dem T-Shirt von Herta ist zu lesen: No one understands me like my Norwich Terrier. Und Wolfgang ist ein „proud parent of a Norwich Terrier“. Seit einer dreiviertel Stunde sind sie auf der Autobahn unterwegs Richtung Wien. Wir wünschen eine gute Heimfahrt und freuen uns auf erste Nachrichten aus Österreich.

Freitag, 1. August 2014 - 08:23 Uhr
Besuch

Gestern Abend schauten Simon und seine Eltern vorbei (Parson Russell Terrier vom Waldhang). Schwester Hanna war leider krank und konnte nicht mit. Liebe Hanna! Wir wünschen Dir auf diesem Wege gute Besserung! Simon hätte gerne Sally mitgenommen - fast hätte es Tränen gegeben. Aber nächstes Frühjahr sind ja in Buch wieder eigene Welpen geplant, das hat Simon ein kleines bisschen getröstet.

Außerdem wären Sallys neues Frauchen und Herrchen wohl sehr traurig gewesen. Heute Abend können sie Sally in ihre Arme schließen und sich ins Ohrläppchen beißen lassen. Noch einmal bei uns in Tittenkofen schlafen, und morgen nach dem Frühstück geht es dann mit einer Handvoll Hund zurück nach Baden bei Wien.

Donnerstag, 31. Juli 2014 - 07:40 Uhr
Berlin ist immer eine Reise wert

Cairn Terrier Cathy wünscht sich einen Norwich Terrier zum Spielen. Seit sie im letzten Jahr bei unserem Cantabs-Treffen in Weltenburg dabei war, ist Cathy zum Ehren-Norwich ernannt und hat nun ihren Platz in unserem Weblog.

Berlin ist immer eine Reise wert. Hauptstadt und gleichzeitig größte Metropole in deutschen Gefilden und die fünftgrößte Stadt in Europa (nach Moskau, London, Istanbul und St. Petersburg). Die Stadt an der Spree verlockte auch Cathy und ihre Menschen zu einem Kurzurlaub. Gewohnt haben sie im sehr hundefreundlichen „relaxa hotel Stuttgarter Hof“ (www.relaxa-hotel-berlin.de). Trotz hochsommerlicher Temperaturen genossen Sie das heiße Pflaster, nicht zuletzt auch wegen der vielen tollen Tipps im „Stadtführer für Hunde von Fred und Otto“, 310 Seiten stark und randvoll mit nützlichen Adressen und Geschichten. Sogar einen Hundestadtplan zum Herausnehmen gibt es – echt praktisch! Aus der Reihe sind noch weitere Reiseführer erschienen. Wer jetzt neugierig ist, kann unter www.fredundotto.de nachsehen. Vielen lieben Dank für das tolle Buch (kommt für unseren Urlaub Anfang September wie gerufen!). Wir schicken herzliche Grüße nach Bremen zu
Dagmar, Joachim und Cathy!

Mittwoch, 30. Juli 2014 - 06:37 Uhr
Szenen ener Ehe

Sie kennen nicht die „Szenen einer Ehe“ von Loriot?
Sie: Hermann ...
Er: Ja ...
Sie: Was machst du da?
Er: Nichts ...
Sie: Nichts? Wieso nichts?
Er: Ich mache nichts ...
Sie: Gar nichts?
Er: Nein ...
(Pause)
Sie: Überhaupt nichts?
Er: Nein ... ich sitze hier ...
Sie: Du sitzt da?
Er: Ja...
Sie: Aber irgendwas machst du doch?
Er: Nein ...
(Pause)
Sie: Denkst du irgendwas?
Er: Nichts Besonderes ...
Sie: Es könnte ja nicht schaden, wenn du mal etwas spazieren gingst ...


Auch Gipsy und Blacky benehmen sind inzwischen wie ein altes Ehepaar. Aber heute heißt es runter vom Sofa! Sie kommen zusammen mit Isabella und Max nach Tittenkofen. Während es sich die Vierbeiner zu Hause gemütlich machen, verbringen die Zweibeiner den Abend gemeinsam außer Haus. In Erding findet gerade das Sinnflut-Festival statt – zehn Tage Markt, Biergärten, Live-Musik, Kunst und Kultur. Heute tritt dort Willy Astor auf. Wir sind schon gespannt und freuen uns auf einen lustigen Abend. Wie die Geschichte bei Loriot ausgeht, kann man natürlich im Internet nachlesen. Ich habe die Überschrift gleich dorthin verlinkt.

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