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Mittwoch, 27. November 2013 - 07:29 Uhr
Weihnachtsbäckerei

Diese leckeren, selbstgebackenen Hundekekse brachte Lisas Familie bei ihrem letzten Besuch unseren Mädels mit. Nächsten Sonntag ist der 1. Advent; vielleicht will der ein oder andere Norwich-Besitzer schon mal anfangen mit der Weihnachtsbäckerei? Rezepte gibt es im Internet bzw. habe ich auch welche letztes Jahr um diese Zeit im Weblog veröffentlicht.

Wer keine Zeit oder Lust zum Plätzchenbacken hat, findet im Netz auch jede Menge Versandhändler. Nicht unbedingt weihnachtlich, aber lustig finde ich die Idee von www.jeffo.de. Dort werden unter anderem so genannte „Flirties“ angeboten: Hundekekse, in die die eigene Telefonnummer eingebacken wird. Na, dann hoffen wir mal, dass nicht nur der Vierbeiner anbeißt.

Dienstag, 26. November 2013 - 06:34 Uhr
Darylyn

Liebe Grüße schickten uns die Pfaffenhofener. „Uns geht es gut“, schreibt Kerstin. „ Neben ihren alltäglichen Spaziergängen besteht Darylyn dringend auf ihre allabendliche Spielzeit. Das heißt Plüschigel verfolgen und bringen - natürlich nur für Belohnung. Wenn ich mal nicht gleich mittue, steht sie mit Igel im Maul vor mir und fordert mich knurrend auf, jetzt endlich mit dem Spiel zu beginnen.“

Montag, 25. November 2013 - 07:57 Uhr
Neues aus Meeder

Bailey und Bolle in Meeder sind inzwischen ins Wohnzimmer umgezogen, immer noch streng behütet von Mama Katie. Sie sieht es meist gar nicht gerne, wenn Pretty und Clooney zu viel Interesse an den Beiden zeigen. Das sind allein ihre Welpen! Noch. Denn die Zeit wird kommen, dass sie froh ist, wenn Bailey und Bolle mit ihren Milchzähnchen auch einmal in andere Füße beißen. Das Tartar-(Fr)Essen mussten sie nicht erst groß lernen. In 15 Sekunden ist nach Auskunft von Herrchen Ralf der Teller leergeputzt. Der kleine Bolle sucht übrigens noch eine nette Familie.

Sonntag, 24. November 2013 - 08:02 Uhr
Buddy

Wir sind gestern spät abends wieder gut in München gelandet. Dieses nette Foto von Maria und Buddy ist bei einem unserer letzten Treffen entstanden. Heute fahren wir wieder einmal nach Mauern; dort sind wir zum Mittagessen eingeladen. Bei der Gelegenheit bringe ich auch gleich Buddy in Form. Wir fahren im Dezember gemeinsam zur Doppelausstellung nach Wels.

Samstag, 23. November 2013 - 05:34 Uhr
Fee

Tief in die Sofakissen eingegraben,schläft unser Feechen noch ganz fest. Eindeutig ist es ihr zu früh; da jagt man noch keinen Hund in den Garten.

Züchterfreundin und OG-Gäuboden-Vorsitzende Andrea hat bei uns übernachtet. Wir fahren jetzt gleich los zum Flughafen, treffen dort noch Sepp (OG Ammersee) und Günter (OG Regensburger Land). Heute findet in Rüsselsheim eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Klub für Terrier statt. Abends sind wieder zurück. Am Vormittag kommen meine Eltern zu uns, Sunny, Nika und Fee zu hüten. Vielen Dank dafür!

Wer so wie wir einmal weg muss und keinen Hundesitter zur Verfügung hat, für den habe ich im Internet folgendes entdeckt: Im Dezember 2013 will das kalifornische Start-up Petzilla seinen virtuellen Hundesitter PetziConnect auf den Markt bringen. Das WiFi-Gerät mit Mikrofon und HD-Kamera kann über das Smartphone, den Laptop oder den PC bedient werden. Per Tastendruck können auch Leckerchen verteilt werden, denn die PetziConnect-Box lässt sich mit Guttis füllen. Wer neugierig ist, der klickt einfach auf die Überschrift dieses Weblog-Eintrags, ich habe sie zu Petzilla verlinkt.

Freitag, 22. November 2013 - 07:24 Uhr
Nepomuk

Nepomuk aus unserem letzten Wurf war, wie seine beiden Wurfschwestern, beim Trimmen bei uns. Er war mit im Urlaub in Italien, erzählte sein Frauchen. Dort entstand dieser nette Schnappschuss. Nepomuk ist ein lieber Norwich, mag Männer besonders gern (was meinen Mann Hans sehr freut als „Lohn“ seiner Bemühungen bei der Welpenaufzucht) und verträgt sich mit allen Hunden. Und folgsam ist er auch; nur selten stellt er seine Ohren auf Durchzug und überhört, was sein Frauchen ihm sagt.

Apropos Gehör: Ich habe vor kurzem einen interessanten Artikel gelesen. Im Gegensatz zum Menschen hört der Hund von 15 bis 50.000 Hz. Außerdem kann der Hund seine Ohrmuscheln bewegen und Geräuschquellen viel präziser orten als sein zweibeiniger Besitzer. Hunde können den Gehörsinn, ebenso wie ihren Geruchsinn, selektiv einsetzen; sie können „filtern“ und blenden beispielsweise laute Musik aus, um den leisen Schritten des Postboten vor der Haustüre zu lauschen. Und: Sie merken sich Dinge schnell. Sie können Herrchen am Gang erkennen und Frauchens Auto, wenn sie vom Einkaufen kommt, weil sie das Motorengeräusch registriert haben.

Donnerstag, 21. November 2013 - 07:12 Uhr
Julie

Schon vor einiger Zeit hat mir Frauchen Dagmar eine CD mit Bildern von unserem Ausflug zum Kloster Weltenburg geschickt. Jetzt kam ich endlich dazu, sie ins Picasa-Webalbum hochzuladen. Einfach auf die Überschrift dieses Weblog-Eintrags klicken, dann werdet Ihr automatisch weitergeleitet.

Außerdem hat Julie – ganz aktuell – an unsere Sunny folgende Mail diktiert: „Liebe Sunny! Entweder sind wir zur Zeit im Garten beschäftigt oder unterwegs. Es gibt im Moment sehr viel zu buddeln (Frauchen nennt es Umgraben). Dass ich aber trotzdem nicht zu kurz komme, beweist das Foto. Frauchen hat mir für die Feier beim Dackelklub einen Sankt-Martins-Norwich gebastelt, und von der Ernte bekomme ich auch etwas ab (habe ja auch fleißig beim Buddeln und Wühlmäuse-Vertreiben geholfen): extra kleine Einkochgläser mit Möhrengemüse; wahlweise mit Pastinake, Kartoffel oder Kürbis / Zucchini. Natürlich ohne Salz eingekocht und sehr lecker zu meinem Fleisch. Nur eins trübt derzeit meine Begeisterung: Frauchen droht mit Abtrimmen! Aber bis jetzt hat sie noch keine Zeit gehabt, und so gehe ich derzeit als Zotteltier, hihihi! Viele liebe Grüße an alle, Deine Julie!"

Mittwoch, 20. November 2013 - 07:44 Uhr
Die dritte Lebenswoche ist rum

Bailey und Bolle in Meeder wachsen und gedeihen. „Unsere“ Katie macht wirklich einen guten Job, denn die beiden wiegen schon mehr als 600 Gramm. Es wird bereits mit dem Geschwisterchen „gekämpft“, wie das Foto beweist. Sie können auch schon mit der kleinen Rute wedeln, wenn jemand ins Zimmer kommt. Am Wochenende werden sie ins Wohnzimmer umziehen. Ich freue mich schon. „Nur“ noch ein paar Wochen, dann besuchen wir sie.

Apropos mit der Rute wedeln: Damit hat sich ein Forscherteam an der Universität Trient befasst und erstaunliches herausbekommen. Sieht der Hund etwas Schönes, etwa sein Frauchen oder Herrchen, dann schlägt seine Rute rechts aus. Bemerkt der Vierbeiner Gefahr oder etwas Aufregendes, etwa einen ihm unbekannten Hund, dann schlägt die Rute links aus. Was das für die Mensch-Hund-Beziehung bedeutet, kann man auf einer meiner Lieblings-Website nachlesen: „Iss´n Rüde“. Nun hat das dogs Magazin die Webseite sogar als beste deutschsprachige Hundeseite geehrt. Schauen Sie doch mal vorbei. Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich dorthin verlinkt.

Dienstag, 19. November 2013 - 07:48 Uhr
Emily

Emily in Wuppertal kuschelt sich nach dem Gassi-Gehen genauso gerne wie Schwester Emma (vgl. den gestrigen Weblog) in eine warme Decke. Die beiden gleichen sich wirklich in allem sehr. Emily geht es ausgezeichnet, und sie grüßt die Norwich-Gemeinde herzlich.

Heute Abend ist Klubabend der OG München. Das Weihnachtsfest ist nicht mehr weit; die meisten von uns beginnen, sich über passende Geschenke Gedanken zu machen. (Hör)Bücher stehen dabei nach wie vor auf der Hitliste mit ganz oben. Denn sie zeigen auch, man hat sich Gedanken gemacht, welches Buch wem Freude machen könnte. Hundenarrische sind besonders leicht zu beschenken, schließlich gibt es eine Menge Bücher rund um Hundeverhalten, Hundeerziehung, Hundebeschäftigung, Rassekunde oder Romane, in denen Vierbeiner die Hauptrolle spielen. Aber welche sind wirklich gut und spannend? Heute Abend bringt jeder seine Lieblingslektüre mit und sagt, warum ihm ausgerechnet dieses oder jene Hundebuch besonders gefällt. Ich bin schon gespannt auf viele interessante Buchtipps. Vielleicht sehe ich ja den ein oder anderen aus der Cantabs-Familie?

Montag, 18. November 2013 - 07:19 Uhr
Emma

Emma und ihrer Familie geht es ausgezeichnet. Nun ist sie schon sieben Wochen am Irrsee – oder soll ich besser sagen erst? Ich habe gestern mit Frauchen Cornelia telefoniert, und es gibt nur ein Problem, seit Emma dort eingezogen ist: Es fällt Cornelia jeden Tag schwerer, ins Büro zu gehen. Nicht, weil Emma Schwierigkeiten macht; nein, gar nicht - Emma hat sich toll daran gewöhnt und genießt den Tag mit Herrchen Helmuth. Nein, es ist Cornelia, die Emma sooooo vermisst … „Dafür freue ich mich jeden Tag wie ein Schneekönig auf das nach Hause kommen, und Emma empfängt mich mit einer derart stürmischen Begrüßung, dass ich sehen muss, dass Helmuth nicht zu kurz kommt und zumindest einen Begrüßungskuss abbekommt“, schreibt uns Cornelia. „Der kleine Sonnenschein hat unsere Herzen von Anfang an im Sturm erobert, aber es wird täglich noch intensiver und wir erleben täglich Neues. Mittlerweile kennt sie den Hausbrauch hier wirklich perfekt, und wenn wir am Abend mal weg gehen, klappt das auch völlig problemlos. Vor einigen Tagen waren wir nach der stürmischen Wetterperiode erstmals wieder länger bei Sonnenschein wandern, und dementsprechend müde war unsere Maus danach. Sie genießt dann ihre Kuscheldecke auf dem Sofa, und man nimmt an, sie schläft tief und fest. Allerdings nur so lange, bis es irgendwo raschelt. Das überhört sie nie. Ich glaube, so fest kann Emma gar nicht schlafen - es könnte ja was Leckeres abfallen.“

Wir schicken herzliche Grüße ins Salzkammergut und freuen uns schon auf den nächsten Bericht. Ich bin von vielen gefragt worden, was „a Goaßbratl“ ist. Wer das Rezept haben will, klickt einfach die Überschrift dieses Weblogs an. Ich habe sie direkt zum Rezept auf Chefkoch.de verlinkt.

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