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Sonntag, 2. März 2014 - 07:36 Uhr

Was ist heuer los? Kein Foto vom maskierten Max oder Julchen aus den Karneval-Hochburgen? Bess´ Frauchen hat mir schon vor längerer Zeit dieses nette Foto geschickt. Wer also noch eine Idee braucht für den Hundefasching …

Samstag, 1. März 2014 - 06:29 Uhr
Zorro

„Am vergangenen Wochenende war ich mit meinen Menschen Claudia und Hans am Königsee. Da entdeckte ich plötzlich vor einem Kiosk dieses schwarze Ding, es schaute sehr ausgestopft aus. Da Norwich Terrier neugierig sind - ich bin übrigens besonders neugierig - musste ich natürlich genauer hinschauen. Plötzlich kam Leben in dieses Ding, besser gesagt Hund. Er hatte die Größe eines Kalbes, ungelogen. Frauchen und eine Schar japanischer Touristen zückten sofort die Kamera und heraus kam ein Schnappschuss mit einem ungläubig dreinschauenden Zorro. Viele Grüße aus Poing von Eurem Zorro!

Vielen lieben Dank für dieses nette Foto! Das „Ding“ ist übrigens "Verwandtschaft", nämlich ein Russischer Schwarzer Terrier. Den hielt und hält die Russische Armee noch heute zur Bewachung von Grenzen, Gefängnissen und Gebäuden. Wer in München und Umgebung wohnt, hat am 8. März die Chance, einen solchen Hund zu sehen. Auf der Terrier-Ausstellung der OG München in Unterhaching bei München sind drei Russische Schwarze Terrier gemeldet.

Freitag, 28. Februar 2014 - 06:40 Uhr
Lisa

Der Vorfrühling verlockt zu Gartenarbeit. Lisa hat fleißig mitgeholfen. Nach vier Stunden Buddeln, Äste wegschleppen usw. hat sie sich die Pause in der kuschligen Sofaecke redlich verdient.

In die Reihe der fleißigen Gartenhelfer reiht sich auch Bailey ein. Allerdings hat sie da was falsch verstanden, denn sie hat gestern genüsslich die Blüten unserer Krokusse abgekaut (wir haben keine Ahnung, wie sie hinter die Absperrung gekommen ist). Gott sei Dank hat sie das "Mus" wieder ausgespuckt, den Krokusse sind giftig. Bailey hat zum Glück nicht einmal Durchfall bekommen. Es gibt übrigens einen praktischen Link: www.botanikus.de. Die Seite führt alle für Hunde giftige Pflanzen auf und beschreibt sie im Detail. Ich habe die Überschrift gleich mal dorthin verlinkt.

Mittwoch, 26. Februar 2014 - 06:26 Uhr
Besuch

„Mei is di siaß, di nehma ma mit“, war die einhellige Meinung von Züchterfreundin Birgit (Australian Terrier „Little Gold River“) und ihrer Familie. Tochter Christina (und nicht nur sie) war neugierig auf Klein-Bailey; vergangenen Sonntag kamen sie zum Kaffetrinken nach Tittenkofen. Bailey haben wir allerdings nicht hergegeben. Jetzt wird es nämlich spannend: Die ersten Zähnchen sind ausgefallen. Bitte alle Daumen drücken, dass der Zahnwechsel problemlos von statten geht!

Dienstag, 25. Februar 2014 - 07:25 Uhr
Mea culpa!

Nach Blacky (vgl. Weblog-Eintrag vom 23.02.) ist nun auch Norwich-Freundin Gipsy schlecht. Offensichtlich ist es doch ein Magen-Darm-Virus, der umgeht und nichts Verdorbenes von der Straße. Blackys Herrchen fordert nun in seinem Namen Rehabilitation im Weblog und droht gleichzeitig mit dem Hundeschutzbund. Darum: mea culpa, Blacky! Gestern genossen Beide die wärmenden Sonnenstrahlen auf der Terrasse.

Montag, 24. Februar 2014 - 09:40 Uhr
So ein Fratz, die Ratz!

Immer noch eines von Bailey Lieblingsspielen – der schlafenden Nika in die Rute beißen. Wie lange das noch gut geht? Vielen Dank an Kerstin für den netten Schnappschuss.

Also Leute, ich kann Euch sagen: Lange geht das nicht mehr gut. Züchterfreund Jürgen hat schon Recht, wenn er Bailey „die Ratz aus Meeder“ nennt. Heute Morgen war es fünf Uhr, als Bailey meinte, wir alle hätten genug geschlafen und es sei Zeit zum Aufstehen. Frauchen ist ja klug. Sie hat mich gleich mal im Bett liegen lassen und ist allein runter ins Wohnzimmer. Dann hat sie die anderen in den Garten gescheucht, es gab für jeden ein Leckerchen und dann ist sie wieder ins Schlafzimmer gekommen. Das Leckerchen für mich, ihren Seelenhund Nika, hatte sie leider vergessen. Pah!

Die Ratz passt grade noch unter die Couch. Hat sie was im Mäulchen, was nichts für kleine Hunde ist, schießt sie drunter und wir können sehen, wie wir sie wieder hervor bekommen. Auf Leckerchen fällt sie allerdings immer rein … Ein bisschen muss sie noch wachsen, dann wird sie sich demnächst an der Sofakante furchtbar den Kopf stoßen. Den GANZEN Tag ein Gerenne und „Kampf“ um irgendein blödes Spielzeug. Ich liege da , döse - und dann rempeln Bailey und Sunny einfach über mich drüber. So geht es nicht weiter. Wird Zeit, dass die Ratz wieder auszieht – oder endlich erwachsen wird!

Sonntag, 23. Februar 2014 - 09:23 Uhr
Blacky

Blacky hat sich schon öfter den Magen verdorben, weil er wie ein Staubsauger "inhaliert", was die Straße so hergibt. Meistens war es nach einem Fastentag oder nach ein paar Tagen Schonkost wieder gut. Diesmal dauerte "das große Brechen" drei Tage. Blacky wurde in der Tierklinik in Oberhaching vorstellig. Nach zwei Spritzen und einer Blutspende fürs Labor ging es wieder nach Hause. Auf dem Foto sieht man Blacky an, dass ihm immer noch sauschlecht ist. Erfahrung soll ja bekanntlich klug machen - mal sehen, ob Blacky künftig die "Leckereien von der Straße" verschmäht. Ich glaube es ja eher nicht ...

Samstag, 22. Februar 2014 - 07:56 Uhr
Ausflug nach Hellabrunn

Auf welcher Seite die Neugier wohl größer ist? Pretty und Clooney hatten jedenfalls ihren Spaß beim Zoo-Besuch. Das wollen wir ihnen nachmachen, heute in vier Wochen ist es soweit: Am 22. März plant die Ortsgruppe München im Klub für Terrier ebenfalls einen Ausflugs in den Münchner Tierpark. Unsere Vierbeiner dürfen – selbstverständlich angeleint – mit aufs Gelände (Achtung! Eine Ausnahme gibt es; in die Tierhäuser dürfen Hunde nicht hinein).

Hellabrunn ist ein besonderer Zoo. 1911 als erster Geo-Zoo der Welt gegründet ist er heute einer der größten zoologischen Einrichtungen Deutschlands. Die Tiere leben in großzügigen Naturanlagen entsprechend ihrer geographischen Herkunft. Bei einem Besuch tritt man eine Weltreise durch die verschiedenen Erteile an und genießt einen hautnahen und natürlichen Blick auf die 19.000 Tiere und ihre Lebensräume, wie man ihn sonst nur in der Natur erwarten kann.

Wir würden uns sehr freuen, wenn der ein oder andere „unserer“ Norwiches in und um München Frauchen und Herrchen überzeugt, mitzukommen. Damit der Wirt besser planen kann, ruft uns bitte an, wenn ihr dabei sein wollt. Achtung! Noch steht nicht fest, wann die Eisbären-Babies zum ersten Mal ins Freigehege dürfen. Die Erfahrung aus dem Berliner Zoo mit Eisbär-Baby Knut hat aber gezeigt, dass der Besucher-Ansturm an diesem Tag riesig sein wird. Das ist sicher nichts für uns und unsere Vierbeiner! Sollte dieses Ereignis ausgerechnet an unserem geplanten Ausflugstag stattfinden, verschieben wir deshalb unseren Tierparkbesuch auf einen späteren Zeitpunkt.

Heute Vormittag kommt Züchterfreundin Manuela (Foxterrier vom Spatznhäusl) zu uns. Es gibt Weißwürste - sind die verspeist, fahren wir gemeinsam nach München. In der veterinärmedizinischen Fakultät der LMU München findet am Nachmittag ein Seminar rund um Belegung, Geburt und Welpenaufzucht statt. Ich freue mich schon, weiß ich doch, dass ich viele "Terrierleute" dort treffen werde.

Freitag, 21. Februar 2014 - 06:44 Uhr
Darylyn

Darylyn war bei diesen Frühlingstemperaturen fast täglich im Garten. Dann wird "Bällchen" gespielt, bis Frauchen nicht mehr kann. Ganz liebe Grüße Eure Darylyn, Herrchen Thomas und Frauchen Kerstin.

Donnerstag, 20. Februar 2014 - 07:58 Uhr
Skiurlaub II

Cairn-Terrier Caythy wünscht sich einen Norwich als Spielkameraden, so haben wir uns kennengelernt. Inzwischen wurde Caythy von uns zum „Ehren-Norwich-Terrier“ ernannt Auch Caythy war mit ihrer Familie im Skiurlaub: „Hallo Sunny, liebe Cantabs-Familie! Ich glaube, ich muss mich wieder einmal bei Euch melden. Ich komme gerade vom Skifahren von der Seiser Alm wieder. Nein, ich selber kann noch nicht skifahren, wenn ich das so sehe, gefällt mir Snowboard fahren ohnehin besser, das sieht einfach cooler aus, ich glaube das passt besser zu mir.

Herrchen und Frauchen hatten sich das so gedacht, dass die Beiden skifahren und ich mich in der Zeit auf dem Hotelzimmer langweile. Ich kann zwar gut alleine bleiben, aber so richtig klasse finde ich das nicht. Das Wetter hat allerdings meinen Beiden einen Strich durch die Rechnung gemacht: Es gab drei Tage lang so viel Schnee, dass an skifahren überhaupt nicht zu denken war. Also haben wir drei es uns gemeinsam gemütlich gemacht, das fand ich toll, da hat es mir dann auch nichts mehr ausgemacht, dass sie mich die anderen Tage im Hotelzimmer alleingelassen haben.

So viel Schnee habe ich noch nie gesehen. Ich fand das richtig toll, teilweise war ich bis zu den Ohren versunken, aber Herrchen hat mich dann wieder „gerettet“. Die in dem Hotel hatten auch einen Hund. „Sammy“, Golden Retriever. Den fand ich richtig klasse, der sah gut aus, hatte unheimlich lange Wimpern und war so richtig gelassen. Bedauerlicherweise war ich für diesen arroganten Kerl aber nur Luft. Ich bin vielleicht noch zu jung, im nächsten Jahr versuche ich es einfach noch einmal bei ihm.

Wir wären auch gern auf dem Rückweg bei Euch einmal kurz vorbeigekommen, aber die Reise war bereits lange geplant, bevor wir uns kennen gelernt haben. Wir waren mit Freunden unterwegs, da war die Planung etwas anders. Eure Caythy“

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