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Freitag, 8. November 2013 - 07:50 Uhr
Doppelausstellung in Karlsruhe

Wir fahren heute nach Karlsruhe. Dort findet morgen und übermorgen eine Hundeaustellung statt. Was Hunde über Ausstellungen denken, habe ich auf einer Postkarte entdeckt. Ich will gar nicht wissen, was Sunny ankreuzen würde …

Der Name Karlsruhe kommt übrigens buchstäblich von Karls Ruhe. Der Legende nach soll Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach einst bei einem Jagdausritt im Hardtwald bei Durlach eingeschlafen sein. Er träumte von einem prachtvollen Schloss, das sonnengleich im Zentrum seiner neuen Residenz liege, die Straßen der Stadt gleichsam die Sonnenstrahlen. Die Gebeine Karls ruhen unter der heutigen Pyramide aus Sandstein (früher stand dort die Konkordienkirche). Es bleibt uns sicherlich Zeit für einen Stadtbummel am Abend, denn dort will ich unbedingt hin. Den nächsten Weblog-Eintrag gibt es am Montag.

Donnerstag, 7. November 2013 - 07:39 Uhr
Bürohund Emma

Wie einiger unserer Norwiches begleitete auch Emma ihr Frauchen gelegentlich ins Büro. Emma hat schnell kapiert, dass ihr Platz unter Cornelias Schreibtisch ist. Anfangs noch mit Leine; inzwischen spaziert sie frei im Büro herum, und wenn sie gerufen wird, kommt sie immer brav zurück. Dass Emma von den Kolleginnen und Kollegen nach Strich und Faden verwöhnt wird, muss man nicht extra erwähnen.

Folgende Zeilen hat Emma ihrem Frauchen diktiert: „Mir geht es miserabel - ich hasse dieses Schmuddelwetter! Seit einigen Tagen haben wir richtiges "Sauwetter". Mein Frauchen meint, das sei eben November. Aber ich mag das gar nicht. Normalerweise liebe ich ja lange Spaziergänge, aber bei dem Wetter - nein wirklich nicht!

Sonntags habe ich meinem Frauchen klar und deutlich gezeigt: Mit mir nicht! Bei DEM Wetter jagt man keinen Hund und MICH schon gar nicht vor die Türe. Aber Cornelia hat sich dafür köstlich mit mir amüsiert. Denn als wir mittags raus wollten, damit ich mein kleines und größeres Geschäft erledigen sollte, ist uns bei der Türe schon der Wind um die Ohren gepfiffen, und der Regen ist mir ins Gesicht gepeitscht. Also, was habe ich gemacht? Natürlich!!! Mich postwendend umgedreht und zurück in die warme Stube. Also, jetzt weiß Frauchen, was Sache ist. Wir haben dann den Spaziergang auf etwas später - sprich etwas besseres Wetter - verlegt. Na, hoffentlich merkt sie sich das jetzt auch. Damit aber keine Langeweile aufkommt, gibt es dann Indoor-Spiele: Leckerchen suchen und Apportierspiele. Das kann ich schon sehr gut und macht auch Spaß!

Mein Frauchen hat ja so einige Leidenschaften, die ich nun mitmachen muss. Die erste Leidenschaft bin natürlich ICH, ICH und nochmal ICH!!! Danach kommt die Fotografie. Ganz schön anstrengend für mich, weil ich immer als Fotomodell zur Verfügung stehen muss. Mein Gott, dabei hat man doch so seine Tage, wo man gar nicht fotogen ist, oder man will mal einfach nicht verfügbar sein und nicht hören. Aber nein, dann heißt es Emma hier und Emma da und Emma du bist einfach entzückend. Naja, die Komplimente schmeicheln mir schon sehr, und die Fotos können sich ja auch sehen lassen.

Und dann die dritte Leidenschaft meines Frauchens: Sie läuft auch noch gerne. Neumodisch heißt das joggen habe ich mir sagen lassen, und das bei jedem Wetter. Ihr ist es egal, ob es regnet oder sonst was. Na, mir nicht. Wenn es also schlechtes Wetter hat, dann lauf mal schön alleine Frauchen - ich warte derweilen auf der Fensterbank und wärme Dir die Couch vor. Aber sonst laufe ich super gerne mit - weil es geht immer über Wiesen und Waldwege und immer ohne Leine. Das macht richtig Spaß. Frauchen kann sich ganz schön anstrengen, damit sie mein Tempo mithalten kann! Bis demnächst bei hoffentlich besserem Wetter, Eure Emma!“


Mittwoch, 6. November 2013 - 08:43 Uhr
Linus

Das ist Linus (Domenikus Heavens Magic). Sein Frauchen hat unsere Webseite im Internet entdeckt, ist seit Monaten treue Weblog-Leserin und hat uns nun geschrieben. Sie glaubt zurecht, dass Linus und unsere Fee miteinander eng verwandt sind; die Ähnlichkeit zwischen beiden ist frappierend. Ich habe nachgesehen, und es stimmt: Beide haben dieselben Eltern, wenn sie auch aus verschiedenen Würfen stammen. Linus ist zehn Jahre alt und wie unser Feechen ist er immer noch topfit und wird immer lieber und verschmuster. Ein paar Mal schon hat er Urlaub in Bayern gemacht – im Hundehotel Wolf waren alle von seinem Norwich-Charme ganz begeistert. Denn wie die meisten Norwiches „redet“ auch Linus unheimlich gerne, was oft für einen Lacher sorgt. Als Haushaltshilfe ist Linus übrigens unentbehrlich: Niemand hebt so begeistert Socken auf und bringt Altpapier zum Mülleimer.

Wir freuen uns immer, Bilder von der „Verwandtschaft“ zu sehen und kleine Geschichten zu lesen. Vielen Dank dafür und einen herzlichen Gruß zurück ins Saarland.

Dienstag, 5. November 2013 - 08:03 Uhr
Andere Länder, andere Sitten

Die Hindus in Nepal feiern zur Zeit das Tihar-Fest (Lichterfest). Letzten Samstag war der Tag den Tieren gewidmet: Krähen werden als Boten verehrt, Hunde für ihre Treue, und Kühe sind ein Symbol des Wohlstands. In einer Schule für Polizeihunde in der Hauptstadt Kathmandu salutierten uniformierte Beamte vor den Vierbeinern, die zur Feier des Tages mit Girlanden um den Hals geschmückt waren und denen man ihre Stirn mit farbigem Pulver verziert hatte. Außerdem gab es im anschluss eine Extra-Portion Futter. Ich bin sicher - dieser Brauch würde unseren Mädels auch gefallen. Bildquelle: www.focus.de. Wer mehr Bilder sehen möchte; ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich auf die Homepage des Focus verlinkt.

Montag, 4. November 2013 - 07:59 Uhr
Eine Woche alt ...

… sind Katies Welpen bei Sandra und Ralf. Dem Geschwisterpärchen geht es prima. Bolle und Bailey haben ihr Geburtsgewicht lehrbuchmäßig verdoppelt. Saugen und schlafen ist der Rhythmus - noch. Ende der Woche werden die Zwerge die Äuglein öffnen, ab da kommt dann täglich „mehr Leben in die Bude“. Natürlich platze ich vor Neugier auf Nikas Enkelkinder. Bis zum 14. Dezember muss ich mich noch mit Bildern begnügen; dann steht unser Besuch in Meeder auf dem Programm.

Heute Abend bin ich unterwegs. Im „Troja“ in München-Laim trifft sich der Züchterstammtisch der OG München. Das wird sicher wieder ein netter Abend unter Gleichgesinnten.

Sonntag, 3. November 2013 - 08:26 Uhr
Momo

Das ist eines der letzten Fotos von Momo. Zwei Jahre ist es heute her, dass wir sie gehen lassen mussten. Momo ist unter dem kleinen Engel in unserem Staudenbeet vergraben. So vergeht kein Tag, an dem wir nicht an sie denken.

Unsere Mädels schielen schon zum Gartentürl. Sie merken genau, dass wir Besuch erwarten. Und so ist es auch: Pünktlich um 11 Uhr – also noch vor dem „Zwölf-Uhr-Läuten“, wie es in Bayern so schön heißt – werden die Weißwürste auf dem Tisch stehen. Und pünktlich werden auch Gisela, Reinhard, Erika und Michael bei uns läuten, denn heute trifft sich der Vorstand der Ortsgruppe München im Klub für Terrier. Es gibt viel zu besprechen: Die Weihnachtsfeier muss organisiert werden, bis zur nächsten Ausstellung und Zuchtzulassungsprüfung sind es nur noch ein paar Monate, wann gehen wir wieder wandern u.v.m. Übrigens hat die Homepage der Ortsgruppe einen neuen Anstrich. Schaut doch mal vorbei unter www.terrier-muenchen.de. Für alle, die neugierig sind, habe ich die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich dorthin verlinkt.

Samstag, 2. November 2013 - 07:45 Uhr
Besuch

Spontane Verabredungen sind meist die besten. Gestern hatten Isabella und Max in Landshut etwas zu erledigen, und auf dem Nachhauseweg sind sie mit Gipsy und Blacky „auf einen Sprung“ bei uns vorbeigekommen. Auch meine Eltern sind gerade bei uns zu Besuch – kurz, der Abend war lustig, die Pizza lecker. Die Vierbeiner haben sich über viele Leckerchen gefreut. Isabella hatte Mühe, alle gerecht zu verteilen.

Um 10 Uhr kommt Schorschi mit Frauchen Monika zu uns. Schorschis Zottelhaar muss runter, damit Dichtes, Wärmendes für den Winter nachwachsen kann. Ich freue mich schon auf die Zwei. Lange haben wir uns nicht gesehen. Am Nachmittag werde ich dann in Freising einen Blick in die Wurfkiste werfen (vgl. Weblog-Eintrag vom 29.10). „Jeder“ hat Welpen – ich freue mich schon, wenn es bei uns wieder so weit ist.

Freitag, 1. November 2013 - 06:25 Uhr
Max

„Leider ist der Regenschirm bei jedem Spaziergang dringend notwendig“, schreibt uns Hannah in Bischofsheim. „Zusammen mit Max muss er im Wintergarten trocknen.“

In Bayern und einigen weiteren Bundesländern ist heute Feiertag. Wir haben vergessen, es Nika zu sagen. Die wollte JETZT ihr Frühstücksleckerchen - wer einen Norwich hat weiß, wie hartnäckig sie vor sich hin brummen können. Der Klügere gibt nach; in einer Stunde müsste ich sowieso aufstehen. Schreibe ich halt den Weblog-Eintrag jetzt schon. Hab ich es schon erwähnt: Ich liebe Hunde, ich liebe Hunde, ich liebe Hunde, ich ...

Donnerstag, 31. Oktober 2013 - 07:12 Uhr
Wer seinen Norwich liebt, der schiebt

Noch schauen Gispy (links) und Blacky etwas skeptisch drein. Kein Wunder, es ist ja auch das erste Probesitzen in ihrem neuen fahrbaren Untersatz. Isabella hat sich von dem Bericht von Hannah (vgl. Weblog-Eintrag vom 24.10.) und Finnis Frauchen (Weblog-Eintrag vom 26.10.) inspirieren lassen. Sie und Max besuchen gerne Christkindlmärkte – für Norwiches ein zweifelhaftes Vergnügen, wenn sie auf ihren vier Pfoten unterwegs sind. Vom Hunde-Buggy aus brauchen Gipsy und Blacky nun keine Angst mehr zu haben, dass sie im Gedränge versehentlich getreten werden. Die bessere Aussicht auf Christbaumkugeln, Bratwürstl und Co. gibt´s obendrein.

Mittwoch, 30. Oktober 2013 - 07:18 Uhr
Nala

Nala wohnt in München-Schwabing und „arbeitet“ in Ottobrunn. Dort geht sie in der Mittagspause immer im Wald spazieren. Neues Lieblingshobby (außer Fressen): auf Baumstümpfe klettern. In der Hundeschule ist Nala mittlerweile schon im „Fortgeschrittenen-Kurs“ und lernt tolle Sachen, etwa über Frauchens Bein hüpfen, „Hände hoch“ oder „geh um die Stange“. Der Grundgehorsam klappt meist gut, nur im Wald – wenn es im Gebüsch raschelt -, erwacht neuerdings ein bisschen der Jagdtrieb. Nala ist dann gut abrufbar; vorausgesetzt, ihr Frauchen ruft sie sofort zu sich. Ansonsten würde sie vielleicht doch auf kurze Wanderschaft gehen. In der Kanzlei benimmt sich Nala tadellos. Sie ist dort natürlich der Sonnenschein und alle Mitarbeiter überbieten sich gegenseitig, wenn es darum geht, Nalas Gunst mit Hilfe von Leckerchen zu erobern. Doch ihr Frauchen passt auf, dass Nala schön schlank bleibt.

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