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Dienstag, 2. Juli 2013 - 06:51 Uhr
Darylyn

Welcher Norwich mag es schon nass von oben? Darylyn in Pfaffenhofen jedenfalls nicht. Sie hat das Regenwetter der vergangenen Tage am liebsten auf der Couch verbracht.

Montag, 1. Juli 2013 - 07:36 Uhr
Sunny ist nun KfT-Jugendchampion

Sunny ist nun, gerade mal 10 Monate alt, Jugendchampion KfT! Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg. Wir wussten ja schon, dass Sunny eine Hübsche ist.

Noch nichts wussten wir bis vorgestern von ihrer Wespengift-Allergie. Sunny wurde während eines Spaziergangs in die Pfote gestochen. Da sie schon einmal auf diese Weise mit Wespen Bekanntschaft gemacht hat und damals keine Reaktion zeigte, haben wir sie zwar bedauert, aber nicht weiter darauf geachtet. Umso größer das Erschrecken, als Sunny 20 Minuten später alle Anzeichen eines heftigen Allergie-Schocks zeigte: Durchfall, weiße Schleimhäute, völlige Apathie, Zittern. Sunny konnte auch nicht mehr stehen und ihr Gesichtchen schwoll an; ihre Augen glichen denen eines Chinesen. Dass zehn Minuten Fahrtzeit in die Tierklinik so lang sein können! Nach der rettenden Cortison-Spritze schlief sie erst einmal drei Stunden. Danach stand sie auf und war wieder ganz die „Alte“. Wir waren so froh! Die typische allergische Reaktion von Sunny erfolgte erst nach dem Zweitkontakt mit dem Wespengift. Ab sofort haben wir nun immer Prednisolon-Tabletten und -Spritzen dabei, die wir ihr im Notfall verabreichen können.

Sonntag, 30. Juni 2013 - 20:37 Uhr
Unser C-Wurf hatte Geburtstag

Wir gratulieren Gipsy, Zorro, Clooney und Henley zum 6. Geburtstag!

Samstag, 22. Juni 2013 - 06:30 Uhr
Abschied Nr. 3

Das sind Nala und ihr neues Frauchen bei ihrem ersten Besuch. Es war Liebe auf den ersten Blick und schnell stand fest: Nala zieht nach München-Schwabing und wird Wach-Norwich im Steuerberatungsbüro ihres Frauchens. Und ganz sicher wird sie auch einmal Bess im Englischen Garten beim Gassi-Gehen treffen. Wir freuen uns sehr, dass diesmal alle drei Welpen in unserer Nähe bleiben. So steigt die Chance, dass wir uns regelmäßig sehen.

Nalas Frauchen hat bereits einen ausführlichen Bericht über die erste Zeit geschickt: „Nala hat die Heimfahrt toll gemeistert, trotz der Hitze. Auch die Spucktüte hat sie nicht gebraucht. Zu Hause angekommen, hat sie gleich angefangen, alles zu erkunden - auch das neue Spielzeug wurde begeistert in Beschlag genommen. Aber am allertollsten war es, die Küchenrolle zu zerfetzen und überall reinzukriechen, ob man nicht doch was Lustiges zum Spielen findet. Wurde etwas gefunden (z.B. ein vertrocknetes Blatt oder ein Puzzleteil), wurde es begeistert präsentiert. Vor lauter Aufregung hatte sie am ersten Abend gar nicht mehr so viel Hunger; hat aber schon noch was gefressen. Wir haben unseren ersten Gassigang am frühen Abend souverän gemeistert, sogar die Geschäfterl gingen draußen - zur Begeisterung vom Frauchen. Zum Glück gab es doch kein großes Gewitter, so dass wir nach einer letzten Abendrunde im Hinterhof (wieder fein draußen gemacht) eine ruhige Nacht hatten. Nala hat in ihrem neuen Körbchen neben meinem Bett durchgeschlafen. Das Körbchen fand sie von Anfang super - sie hatte zuvor schon freiwillig drin geschlafen. Zur Sicherheit habe ich die Gitter rumgestellt, das hat toll geklappt. Um 5:20 Uhr war dann die Nacht beendet und wir sind eilig raus. Heute bei der Gassirunde hat man schon noch gemerkt, dass die vielen Autos und Geräusche immer unheimlich und Leine und Geschirrchen auch eher doof sind. Bin mir aber sicher, dass das ganz schnell wird - genauso wie das eigene Spiegelbild in meinem Spiegelschrank anzubellen (wenn man das Bellen nennen kann, bei der kleinen Maus). Heute hatte Nala übrigens einen Bärenhunger und schläft ganz erschöpft neben mir.“

Freitag, 21. Juni 2013 - 07:03 Uhr
Katie

Ein nettes Foto von „zwei Schlitzohren“ (O-Ton Ralf). Letztes Wochenende fand in Erfurt eine Doppel-CACIB-Ausstellung statt. Katie hat für die „Bavarian Cantabs“ die Fahne hoch gehalten. Wir freuen uns sehr über die folgenden Ergebnisse:
Samstag: V1, VDH, Res.CAC und Res.CACIB (die Klasse war mit zwei Hündinnen besetzt)
Sonntag: Auch wieder ein „vorzügliches“ Ergebnis – V2

Neue Nachrichten von Nepomuk: „Er ist ein wahrer Prachtbursche. Ein Ohr steht schon, das Zweite wird wohl morgen soweit sein. Wir waren schon auf einem ruhigen Grillabend - er hat sich prima benommen. Ebenso im Biergarten. Heute sind wir schon am See gewesen: Ins Wasser will er nicht, aber den Gartenschlauch und die nassen Sträucher liebt er. Jetzt schläft er übrigens schon bis 6.30 Uhr."

Donnerstag, 20. Juni 2013 - 06:42 Uhr
Nala

Wenn Herrchen morgens Semmeln holt, sind Zwerg Nala und Supernanny Sunny immer gemeinsam im Garten unterwegs. Der ist eigentlich ausbruch- und welpensicher; es ist genug Spielzeug zum Zeitvertreib da. Nichts kann passieren, nichts können die beiden anstellen – dachten wir. Nur fünf Minuten ohne Aufsicht, und schon war der Spanngurt Geschichte. Was lässt Herrchen den auch rumliegen! Der braucht jetzt gar nicht schimpfen! Außerdem: Zwei Teile sind doch bestimmt besser als nur eines? Nala war so beschäftigt – sie hat nicht einmal gemerkt, dass ich sie fotografiere. Da fällt mir ein Gedicht ein, welches ich im Internet gefunden habe. Der Verfasser ist leider nicht bekannt:

Klein Norwich war allein zu Haus,
Herrchen und Frauchen waren aus.
Sie kamen heim – oh welch ein Graus!
Wie sieht denn jetzt die Wohnung aus?
Langeweile tut nicht gut,
weshalb ein Norwich so was tut.

Der Fleckerlteppich hat ein Loch,
Klein Norwich sagt: Er schmeckte doch!
Zwar war er anfangs etwas zäh,
doch das verbesserte sich jäh,
kaut man geduldig nur drauf rum,
Ihr nehmt mir das doch jetzt nicht krumm?

Die Schuhe kannst jetzt auch vergessen,
die haben eh nie gscheit gesessen!
Der Absatz wurde leicht verkürzt,
dass Frauchen mit den Pumps nicht stürzt.
War das richtig? Oder dumm?
Egal - die standen doch nur rum!

Klopapier ist auf der Rolle,
das freut Klein Norwich auch ganz dolle.
Verteilt wurd' es auf alle Zimmer,
benutzen kannst Du es jetzt nimmer.
Klein Norwich hat gut nachgedacht
- und auch die Bürste mitgebracht!

Der Pflanze ist der Topf zu klein!
Auch hier fiel Norwich etwas ein:
Sie wurde einfach umgestürzt,
die Wurzeln fachmännisch verkürzt.
Die Blätter waren auch zu viel,
übrig blieb nur – der Stiel!

Die Stofftiere? Schlecht dekoriert!
Das gehörte umsortiert.
Es schaut doch gleich viel besser aus,
guckt aus jedem Eck eins raus.
Auch Teddy blieb nicht ungeschoren:
Klein Norwich, wo sind seine Ohren?

Mittendrin in dem Gewühl,
sitzt Klein Norwich, sagt nicht viel.
Gerade wollt er sich noch freu´n
und stolz auf seine Taten sein.
Doch Herrchens Blick schaut seltsam aus,
und Frauchen stößt nur Flüche aus.
Findet ihr mein Werk nicht fein?
Dann lasst mich halt nicht mehr allein!
Verfasser leider unbekannt

Mittwoch, 19. Juni 2013 - 06:18 Uhr
Nika

Nika wird in einer Stunde aufstehen müssen: Wir haben um 9 Uhr einen Termin bei Dr. Trombach in Germering. Sie ist Tierärztin, spezialisiert auf Fortpflanzung bei Hunden und Katzen. Als letztes Jahr feststand, dass Nika nur einen Welpen bekommen wird, haben wir die Trächtigkeit von ihr überwachen lassen. Und natürlich über die Ursache gerätselt, denn wir haben das „Deckmanagement“ genauso betrieben wie die Würfe zuvor. Nika ist jetzt wieder läufig, und heute soll ein Abstrich klären, ob vielleicht Mykoplasmen die Ursache für die Einfrüchtigkeit waren. Mykoplasmen sind sehr kleine, selbstständig vermehrungsfähige Bakterien, welche die Gebärmutterhörner besiedeln können. Ich schreibe das so ausführlich, weil ich weiß, dass unser Online-Tagebuch viele Züchter lesen (wenn die Mehrheit das auch niemals zugeben würde!) und über Mykoplasmen bestimmt nicht jeder Tierarzt Bescheid weiß. Danach fahren Nika und ich gleich in die Redaktion. Sie darf heute Bürohund sein und wird sich über die vielen Streicheleinheiten meiner Kollegen freuen. Heute Abend geht es dann ins „Troja“, dem Klublokal der Ortsgruppe München im Klub für Terrier. Dort findet ein Vortrag über die neue Sportart „Mantrailing“ statt. Das wird ein langer Tag für Nika, aber morgen kann sie ja wieder ausschlafen.


Auch von Nele in Augsburg haben wir wie ver- und besprochen Nachricht bekommen: "Wir sind ohne Vorkommnisse nach Hause gekommen. Unterwegs hat Nele gerne aus dem Pappbecher getrunken, den die Kinder vorsorglich für sie vorbereitet haben. Bei uns daheim angekommen, hat sie unermüdlich alles inspiziert, ist den ganzen Nachmittag bis in die Dämmerung rege unterwegs gewesen. Aus lauter Aufregung sind ihr ein paar kleine „feuchte“ Unfälle passiert – worauf wir den Teppich aus dem Wohnzimmer für die „Übergangsphase“ in den Keller verfrachtet haben. Die Nacht habe ich mit ihr im Wohnzimmer verbracht – ich auf dem Sofa, sie in ihrem Kuschelnest. Sie hat ein paar Versuche gestartet, mit mir auf der Couch zu schlafen; ich war da konsequent, und sie ist in ihrem Bettchen eingeschlafen. In der Nacht habe ich sie gehört und bin mit ihr raus auf die Terrasse: Sie hat "Klein" gemacht und ist problemlos wieder eingeschlafen. Inzwischen ist Nele schon ruhiger und sicherer. Die Nacht verbringen wir wieder gemeinsam im Wohnzimmer. Den Name Nele hat die junge Dame beibehalten und wird in unserer Familie auch so gerufen."

Dienstag, 18. Juni 2013 - 06:02 Uhr
Gipsy

Heute vor zwei Jahren waren wir in Österreich und haben Gipsy zurück nach Bayern geholt. Sie konnte nicht mehr bei ihrer Familie bleiben. Wir fühlen uns ein Hundeleben lang für die von uns gezüchteten Norwiches verantwortlich; und es war klar, dass wir Gipsy abholen und sie nicht im Tierheim landen würde. Da schon feststand, dass sie bei Isabella, Max und Blacky ein neues Zuhause bekommen sollte, fuhren wir sie sofort nach München-Neuperlach. Ich kann mich noch genau daran erinnern, als Gipsy dort vorsichtig zur Tür hinein marschierte. Inzwischen sind alle ein eingeschweißtes Team. Nur noch vier Mal schlafen, dann fahren wir gemeinsam in Urlaub. Wir freuen uns schon alle sehr! Folgende Mail haben wir heute früh in unserem E-Mail-Postfach gefunden:

"Zwei Jahre ist es jetzt her, dass ich zu den Zweibeinern von Blacky gekommen bin. Ich hab mich sehr gut eingelebt. Meine Stammplätze auf der Couch und im Bett sind mir sicher. Mein Blacky, glaube ich, mag mich auch - wenn er auch manchmal stinkig ist, nur weil ich grad auf seinem Lieblingsplatz liege. Rüden halt. Aber ansonsten ist er ein Kavalier; oder vielleicht auch nur ein Trolli. Ich bekomme auf jeden Fall meistens das, was ich will. Ab und zu vertreibe ich eine Katze aus dem Garten, das baut dann so richtig auf. Frauchen schimpft dann zwar ein bisschen, aber meistens den Blacky, weil der viel lauter bellt als ich. Ich hoffe es geht noch lange so weiter, und die Futterdosen kommen wie immer regelmäßig zum Essen vorbei. Liebe Grüße an alle meine Norwich-Verwandten und -Freunde! Eure Gipsy"

Montag, 17. Juni 2013 - 06:47 Uhr
Abschied Nr. 2

Gestern zog Nele nach Augsburg und wird dort für Ordnung in den Kinderzimmern sorgen. Alles, was auf dem Boden liegt, gehört nämlich sonst ihr allein! Wir freuen uns sehr, dass alle drei Welpen diesmal in der Nähe bleiben. So steigt die Chance, dass wir alle regelmäßig treffen können.

Von Nepomuk kam wie versprochen Nachricht: Er hat sein neues Zuhause neugierig erkundet, auch schon nasse Bekanntschaft mit dem Gartenteich gemacht (sein Frauchen wird sich da etwas einfallen lassen müssen) und die Nacht ruhig durchgeschlafen. Na ja, zumindest bis 4.30 Uhr. Ständig auf Nepomuk zu achten, ist anstrengend - aber sein Frauchen ist super glücklich mit dem kleinen Mann.

Heute ist ein ganz wichtiges Datum: Liebe Mama! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!! Wir sehen uns ja heute Abend im Hotel-Restaurant in Hallnberg.

Und: Liebe Diana! Auch Dir alles Liebe zum Geburtstag! Wenn Du in den Sommerferien nach München kommst, MÜSSEN wir uns auf alle Fälle sehen.

Sonntag, 16. Juni 2013 - 07:39 Uhr
Abschied

Drei Jahre ist es her, dass mich Nepomuks neues Frauchen auf der Ausstellung in Unterhaching angesprochen hat: Sie verfolge aufmerksam unser Online-Tagebuch; und wenn sie in einigen Jahren in Rente geht, würde sie sich bei uns melden. Ich habe mich sofort an das Gespräch erinnert, als sie bei uns anrief (na ja, sie sprach damals von ihrem verstorbenen Hovawart – solche Dinge merke ich mir). Das Timing ist einfach perfekt: Am Freitag war der letzte Arbeitstag, gestern Vormittag hat sie ihren Nepomuk bei uns abgeholt. Er wird garantiert dafür sorgen, dass im Ruhestand keine Langeweile aufkommt. Wir freuen uns sehr, dass Nepomuk in unserer Nähe bleibt und sind sicher - bei dem ein oder anderen Cantabs- oder Ortsgruppentreffen sind sie mit von der Partie.

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