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Hier erfahren Sie (fast) täglich Neues

Freitag, 16. November 2012 - 07:05 Uhr
Schwammerlessen

Natürlich haben Buddys Leute uns nicht verraten, wo sie diese schönen Steinpilze gefunden haben. Das ist und bleibt Familiengeheimnis. Aber die Hälfte ihrer Ausbeute haben sie uns geschenkt. Wir haben sie schon längst gegessen. Die andere Hälfte gibt es heute; wir sind „bei Buddys“ zum Abendessen eingeladen und freuen uns schon sehr, alle wiederzusehen.

Donnerstag, 15. November 2012 - 07:15 Uhr
Finni

Finnis Frauchen hat mir ein nettes Bild geschickt. Vielen Dank dafür!

Wenn Du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,
wenn Du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,
wenn Du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist,
wenn Du Verständnis dafür hast, dass die Menschen, die Du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an Dir auslassen,
wenn Du einen reichen Freund nicht besser als einen Armen behandelst,
wenn Du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst,
wenn Du sagen kannst, dass es in Deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und politischen Meinungen gibt,
wenn Du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben,
dann, mein Freund, bist Du fast so gut wie Dein Hund.
Gefunden im Internet, leider ohne Autor.

Mittwoch, 14. November 2012 - 07:32 Uhr
Zorro

Herbstimpressionen: „Ein richtiger Norwich kann sich mit jeder Jahreszeit identifizieren. Mehr muss man zu diesem Bild wohl nicht sagen.“, schreibt Frauchen Claudia. Zorro grüßt die Norwich-Gemeinde.

Ich habe inzwischen viele Genesungswünsche erhalten und bedanke mich bei allen, die an mich gedacht und mir ein paar Zeilen gesendet haben. Sogar einen Blumenstrauß und Schokolade habe ich von Bess´ Frauchen geschickt bekommen. Vielen Dank für alles!

Dienstag, 13. November 2012 - 06:53 Uhr
Hugo

Hugo in Berlin beim Frühstück. Becher ausschlecken, das ist auch die Leidenschaft seiner Wurfgeschwister. Unserer Sunny fehlt seit gestern ein Milchzahn. Die Zahnlücke sieht lustig aus. Wir sind froh, wenn das Haifischgebiss endlich nicht mehr so messerscharfen Zähnchen weicht. Und die Stuhlbeine atmen wohl auch auf …

Montag, 12. November 2012 - 07:10 Uhr
Sunny

Die süßesten Früchte hängen manchmal nicht an hohen Bäumen, sondern stehen direkt vor der Nase. Sie zu klauen, das hat Sunny dann aber doch nicht gewagt.

Sonntag, 11. November 2012 - 08:22 Uhr
Inka

Nein, Inka (im Bild) und Ica haben noch nicht Geburtstag. Aber lang ist nicht mehr hin, und ich habe in der aktuellen Ausgabe unserer Verbandszeitschrift „Der Terrier“ (Ausgabe November 2012) das folgende Rezept von Frau R. Müller für eine Geburtstagstorte für Hunde gelesen. Vielleicht hat ja das ein oder andere Frauchen (oder Herrchen) ja Lust, eine solche für die nächste Feier zu machen:

800 Gramm Hühnchen (leicht gesalzen) 40 Minuten in geschlossener Pfanne garen. Haut und Knochen entfernen, dann das Fleisch in kleinste Stückchen schneiden. Die verbliebene Flüssigkeit aus der Pfanne in einen Topf umgießen und 100 Gramm Reis hinzufügen. Mit Wasser auffüllen und 20 Minuten kochen. Gekochten Reis mit dem Hühnchenfleisch vermischen und in eine Kuchenform füllen. Zum aushärten 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.

Creme: 500 Gramm Rindfleisch mit Butter in der Pfanne braten, dann in kleine Stücke schneiden und im Mixer zerkleinern. Mit Fleischsaft zu einer glatten Creme rühren. Kuchen aus der Form nehmen und mit der Rindfleischcreme gleichmäßig bestreichen.

Dekoration: Gebratene Leber in dünne Scheiben schneiden, mit einer Plätzchen-Ausstechform Herzen oder beliebig andere Motive ausstechen und mit gekochten Reiskörnern dekorieren. Nochmals für 30 Minuten kalt stellen und später bei Zimmertemperatur servieren.

Samstag, 10. November 2012 - 07:50 Uhr
Gipsy und Blacky

Schon seit Wochen ist er ausgemacht, der Besuch von Isabella und Max mit Gipsy und Blacky. Sie bleiben übers Wochenende und wir freuen uns schon auf zwei schöne Tage. Wenn auch der Herbstspaziergang über die Felder – zumindest für mich – ausfallen muss. Ich bin letztes Wochenende die Kellertreppe hinuntergefallen und habe mir die Kniescheibe angebrochen sowie das Innenband an mehreren Stellen angerissen. Laufen ist also nicht. Dafür werden wir Urlaubspläne schmieden und auch sonst wird uns bestimmt nicht langweilig. Gott sei Dank ist Blacky kastriert, denn Fee ist läufig und hinter jedem „Mann“ her wie der Teufel hinter der armen Seele.

Wann das Foto aufgenommen wurde, weiß ich nicht (sicher ist nur, es ist ein Biergarten). Aber die beiden sitzen so einträchtig nebeneinander, dass jeder sofort erkennt - die Zwei gehören zusammen.

Freitag, 9. November 2012 - 08:39 Uhr
Aus dem Tagebuch eines jungen Hundes

Wie meinen Augapfel hüte ich einen besonderen Schatz: Seit meiner Kindheit besitze ich ein Album meines Vaters mit vielen Zeichnungen und Rassebeschreibungen (die Idee der Panini-Alben gibt es offenbar schon sehr lange). Leider ist nirgends eine Jahreszahl angegeben, aber das Buch ist alt: Norwich Terrier sind darin noch steh- oder kippohrig beschrieben, und es sind lediglich 32 Zuchtverbände in Deutschland aufgeführt - darunter der Klub für Terrier. Enthalten sind auch viele schöne Hundegeschichten.

Im Bild sehen Sie Lisa. Dass Welpen auch zur damaligen Zeit schon ihre liebe Not mit uns Frauchen und Herrchen hatten, beschreibt „Aus dem Tagebuch eines jungen Hunde“ von Margret Hauff:

Sonntag
7.30 Uhr: Aufgestanden und Streckerchen gemacht, in den Garten gegangen, Bäumchen beschnuppert, - roch fein – Bein gehoben.

8.00 Uhr: Futternapf umgestoßen, alles pitsch-patsch, Haue gekriegt.

8.45 Uhr: In Küche gewesen, rumgeschnuppert, rausgeflogen, Küche ist „pfui!“.

9.00 Uhr: In Herrchens Arbeitszimmer gewesen, kleinem Teppich Fransen abgeknabbert, rausgeflogen, Haue gekriegt. Arbeitszimmer ist auch „pfui!“.

9.30 Uhr: In Diele kleine Pfütze gemacht, mit Nase eingetunkt worden, weil Pfütze in Diele machen ist „pfui!“, mich sehr geschämt.

9.45 Uhr: Frauchen einen Handschuh genommen, damit gespielt. Frauchen wusste nicht, wo er ist, ich auch nicht.

10.15 Uhr: Zeitung von Couchtisch gezogen, feine Spieljagd damit gemacht bis ganz kleine Schnitzel. Ist „pfui!“, Haue gekriegt.

10.45 Uhr: Viel langweilig. Nachgedacht, was tun. Auf Couch gehopst und auf weiches Kissen gekuschelt. Runter- und rausgeflogen.

11.00 Uhr: Stück altes Brot gekriegt, wollte aber lieber Leberwurst. Brot wurde wieder weggenommen. Ich leise geknurrt, Haue gekriegt. Knurren ist „pfui!“.

11.20 Uhr: Wieder in Küche gewesen, da es zu fein roch. Sehr schöne Scheibe Fleisch genommen, wieder Haue gekriegt. Fleisch nehmen ist „pfui!".

11.30 Uhr: In Garten gegangen, fein gespielt: Mistkäfer verfolgt, Spinnen gefressen – schmecken nicht besonders – tiefes Loch gebuddelt, Hühnchen gejagt … Alles sehr interessant, aber auch „pfui!“.

12.30 Uhr: Allein auf Straße gerannt, fein mit Roßäpfeln gespielt, dann gefressen. Muss sagen, aparter Geschmack – aber leider auch „pfui!“.

13.00 Uhr: Hurra! Zum Fressi gerufen worden. Hammelbacke mit Reis, hat großartig geschmeckt. Frauchen zum Dank Hände geleckt – Lecken ist „pfui!“.

13.30 Uhr: Hausruhe von ganzer Familie. Ich in Körbchen nachgedacht. Festgestellt, alles ist „pfui!“. Wozu kleiner Hund auf der Welt?

Donnerstag, 8. November 2012 - 06:33 Uhr
Julie und Herr Kunze

Julie war mit ihrer Familie in Berlin. Gewohnt haben Sie im hundefreundlichen City-Guesthouse, welches dem Herrchen von Herrn Kunze gehört. Klar, dass sie den auch zuhause besucht haben. Die beiden Halbgeschwister haben sich auf Anhieb super verstanden und tobten durch Garten und Wohnung.

Mittwoch, 7. November 2012 - 07:21 Uhr
Darylyn

"Liebe Grüße aus Pfaffenhofen senden Euch Thomas und Kerstin", las ich gestern in meinem E-Mai-Postfach. "Uns allen geht es gut. Darylyn ist topfit und wir machen schöne lange Herbstspaziergänge. Fröhlich flitzt Darylyn vor uns her.

Neulich hatten wir Spike zu Besuch, einen Jack-Russel-Mix, da seine Menschen geheiratet haben. Er war sehr verliebt in Darylyn und schleckte sie an Ohren und Augen so lange ab, bis sie am Köpfchen nass und total verstrubbelt war. Wir hoffen, es geht Euch gut. Wir verfolgen gern die Einträge im Weblog; so erfährt man immer, was es Neues gibt!"

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