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Sonntag, 11. November 2012 - 08:22 Uhr
Inka

Nein, Inka (im Bild) und Ica haben noch nicht Geburtstag. Aber lang ist nicht mehr hin, und ich habe in der aktuellen Ausgabe unserer Verbandszeitschrift „Der Terrier“ (Ausgabe November 2012) das folgende Rezept von Frau R. Müller für eine Geburtstagstorte für Hunde gelesen. Vielleicht hat ja das ein oder andere Frauchen (oder Herrchen) ja Lust, eine solche für die nächste Feier zu machen:

800 Gramm Hühnchen (leicht gesalzen) 40 Minuten in geschlossener Pfanne garen. Haut und Knochen entfernen, dann das Fleisch in kleinste Stückchen schneiden. Die verbliebene Flüssigkeit aus der Pfanne in einen Topf umgießen und 100 Gramm Reis hinzufügen. Mit Wasser auffüllen und 20 Minuten kochen. Gekochten Reis mit dem Hühnchenfleisch vermischen und in eine Kuchenform füllen. Zum aushärten 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.

Creme: 500 Gramm Rindfleisch mit Butter in der Pfanne braten, dann in kleine Stücke schneiden und im Mixer zerkleinern. Mit Fleischsaft zu einer glatten Creme rühren. Kuchen aus der Form nehmen und mit der Rindfleischcreme gleichmäßig bestreichen.

Dekoration: Gebratene Leber in dünne Scheiben schneiden, mit einer Plätzchen-Ausstechform Herzen oder beliebig andere Motive ausstechen und mit gekochten Reiskörnern dekorieren. Nochmals für 30 Minuten kalt stellen und später bei Zimmertemperatur servieren.

Samstag, 10. November 2012 - 07:50 Uhr
Gipsy und Blacky

Schon seit Wochen ist er ausgemacht, der Besuch von Isabella und Max mit Gipsy und Blacky. Sie bleiben übers Wochenende und wir freuen uns schon auf zwei schöne Tage. Wenn auch der Herbstspaziergang über die Felder – zumindest für mich – ausfallen muss. Ich bin letztes Wochenende die Kellertreppe hinuntergefallen und habe mir die Kniescheibe angebrochen sowie das Innenband an mehreren Stellen angerissen. Laufen ist also nicht. Dafür werden wir Urlaubspläne schmieden und auch sonst wird uns bestimmt nicht langweilig. Gott sei Dank ist Blacky kastriert, denn Fee ist läufig und hinter jedem „Mann“ her wie der Teufel hinter der armen Seele.

Wann das Foto aufgenommen wurde, weiß ich nicht (sicher ist nur, es ist ein Biergarten). Aber die beiden sitzen so einträchtig nebeneinander, dass jeder sofort erkennt - die Zwei gehören zusammen.

Freitag, 9. November 2012 - 08:39 Uhr
Aus dem Tagebuch eines jungen Hundes

Wie meinen Augapfel hüte ich einen besonderen Schatz: Seit meiner Kindheit besitze ich ein Album meines Vaters mit vielen Zeichnungen und Rassebeschreibungen (die Idee der Panini-Alben gibt es offenbar schon sehr lange). Leider ist nirgends eine Jahreszahl angegeben, aber das Buch ist alt: Norwich Terrier sind darin noch steh- oder kippohrig beschrieben, und es sind lediglich 32 Zuchtverbände in Deutschland aufgeführt - darunter der Klub für Terrier. Enthalten sind auch viele schöne Hundegeschichten.

Im Bild sehen Sie Lisa. Dass Welpen auch zur damaligen Zeit schon ihre liebe Not mit uns Frauchen und Herrchen hatten, beschreibt „Aus dem Tagebuch eines jungen Hunde“ von Margret Hauff:

Sonntag
7.30 Uhr: Aufgestanden und Streckerchen gemacht, in den Garten gegangen, Bäumchen beschnuppert, - roch fein – Bein gehoben.

8.00 Uhr: Futternapf umgestoßen, alles pitsch-patsch, Haue gekriegt.

8.45 Uhr: In Küche gewesen, rumgeschnuppert, rausgeflogen, Küche ist „pfui!“.

9.00 Uhr: In Herrchens Arbeitszimmer gewesen, kleinem Teppich Fransen abgeknabbert, rausgeflogen, Haue gekriegt. Arbeitszimmer ist auch „pfui!“.

9.30 Uhr: In Diele kleine Pfütze gemacht, mit Nase eingetunkt worden, weil Pfütze in Diele machen ist „pfui!“, mich sehr geschämt.

9.45 Uhr: Frauchen einen Handschuh genommen, damit gespielt. Frauchen wusste nicht, wo er ist, ich auch nicht.

10.15 Uhr: Zeitung von Couchtisch gezogen, feine Spieljagd damit gemacht bis ganz kleine Schnitzel. Ist „pfui!“, Haue gekriegt.

10.45 Uhr: Viel langweilig. Nachgedacht, was tun. Auf Couch gehopst und auf weiches Kissen gekuschelt. Runter- und rausgeflogen.

11.00 Uhr: Stück altes Brot gekriegt, wollte aber lieber Leberwurst. Brot wurde wieder weggenommen. Ich leise geknurrt, Haue gekriegt. Knurren ist „pfui!“.

11.20 Uhr: Wieder in Küche gewesen, da es zu fein roch. Sehr schöne Scheibe Fleisch genommen, wieder Haue gekriegt. Fleisch nehmen ist „pfui!".

11.30 Uhr: In Garten gegangen, fein gespielt: Mistkäfer verfolgt, Spinnen gefressen – schmecken nicht besonders – tiefes Loch gebuddelt, Hühnchen gejagt … Alles sehr interessant, aber auch „pfui!“.

12.30 Uhr: Allein auf Straße gerannt, fein mit Roßäpfeln gespielt, dann gefressen. Muss sagen, aparter Geschmack – aber leider auch „pfui!“.

13.00 Uhr: Hurra! Zum Fressi gerufen worden. Hammelbacke mit Reis, hat großartig geschmeckt. Frauchen zum Dank Hände geleckt – Lecken ist „pfui!“.

13.30 Uhr: Hausruhe von ganzer Familie. Ich in Körbchen nachgedacht. Festgestellt, alles ist „pfui!“. Wozu kleiner Hund auf der Welt?

Donnerstag, 8. November 2012 - 06:33 Uhr
Julie und Herr Kunze

Julie war mit ihrer Familie in Berlin. Gewohnt haben Sie im hundefreundlichen City-Guesthouse, welches dem Herrchen von Herrn Kunze gehört. Klar, dass sie den auch zuhause besucht haben. Die beiden Halbgeschwister haben sich auf Anhieb super verstanden und tobten durch Garten und Wohnung.

Mittwoch, 7. November 2012 - 07:21 Uhr
Darylyn

"Liebe Grüße aus Pfaffenhofen senden Euch Thomas und Kerstin", las ich gestern in meinem E-Mai-Postfach. "Uns allen geht es gut. Darylyn ist topfit und wir machen schöne lange Herbstspaziergänge. Fröhlich flitzt Darylyn vor uns her.

Neulich hatten wir Spike zu Besuch, einen Jack-Russel-Mix, da seine Menschen geheiratet haben. Er war sehr verliebt in Darylyn und schleckte sie an Ohren und Augen so lange ab, bis sie am Köpfchen nass und total verstrubbelt war. Wir hoffen, es geht Euch gut. Wir verfolgen gern die Einträge im Weblog; so erfährt man immer, was es Neues gibt!"

Dienstag, 6. November 2012 - 07:22 Uhr
Hugo

Hugo in Berlin ließ sein Frauchen einen kleinen Zwischenbericht tippen: Er ist wirklich sehr gelehrig! Sitz und Hierher klappt schon richtig gut. Platz und Körbchen klappt auch schon oft! Nur AUS / SCHLUSS / NICHT BEISSEN klappt meist nicht! Vielleicht, weil mein kleiner Hugo schon denkt, das gehört zu seinem Namen? Die Tierärztin ist immer ganz begeistert von dem schönen Rüden! Sie sagt, er ist so ausgesprochen süß und hübsch! Sie nennt ihn deshalb " mein kleiner Prinz". Und für Hugo ist es seine Prinzessin, denn sie scheint die leckerste Vitaminpaste zu haben, die es gibt. Und ich bin froh,dass er sich dort alles gefallen lässt.

Montag, 5. November 2012 - 07:26 Uhr
Lucy

Wir „predigen“ unseren künftigen Welpeneltern ja immer, Haus und Garten ausbruchsicher zu machen. Meine Worte: „… Und wenn Sie eine Lücke übersehen, Ihr Welpe wird sie finden. …“

So auch Lucy, wie uns ihr Frauchen schreibt: „Lucy geht es prächtig. Da bei uns die Apfelernte in vollem Gange ist, liegen diese im gesamten Garten verstreut herum. Lucy liebt es, damit herum zu tollen. So viele schöne Bälle, und sie rollen nie unter eine doofe Heizung oder verstecken sich sonst irgendwo! Immer liegen sie brav und warten auf Lucy. Auch das Unterholz rund um den Baum herum liebt Lucy sehr. Sie stöbert nur zu gerne dort herum, buddelt Löcher oder jagt erschrockene Insekten. Wir haben ja den gesamten Garten gut eingezäunt, so kann Lucy ja nichts passieren - ja, da kennt man aber Lucy nicht. Sie fand natürlich sofort ein von uns bisher gänzlich unentdecktes, kleines Loch im Zaun der Nachbarn, welches wohl zu einem kleinen Brachland zwischen den Gärten führt (oder wo es sonst noch hinführen mag, will ich gar nicht wissen!). Neugierig wie Lucy natürlich ist, zwängte sie sich durch, ich sah das im Augenwinkel und lief sofort zum Zaun. Lucy?!?! Ja, und da wir ja schon fleißig „Hoppa-Komm“ (verbunden mit einem Pfeifsignal)“, „Sitz“ und „Platz“ üben, pfiff ich einfach, und schon kam Lucy`s Köpfchen zwischen all dem Gestrüpp angeflogen. Sie zwängte sich in Windeseile durch das Loch, stürzte auf mich zu, und wir beide kugelten durch den Garten und freuten uns so unglaublich darüber, dass wir schon soooo ein tolles Team sind! Man konnte das gegenseitige Vertrauen förmlich spüren. Es gab viele Küsschen und natürlich auch viele Leckerlies, und mein Mann rückte dem Loch sofort mit seinem Werkzeugkoffer zu Leibe, während ich auf allen Vieren durch den Garten kroch, um erneut den gesamten Zaun zu überprüfen. Lucy beäugte alles aufs Genaueste. Ich denke, bald reicht sie meinem Mann die passenden Werkzeuge. Und manchmal denke ich, wir bräuchten gar keinen Zaun mehr; dass Lucy bei uns ihren Platz gefunden hat, weiß sie längst ganz genau. Trotzdem, sicher ist sicher; manchmal ist die Neugierde ja doch so groß.

Das Foto hat den schlichten Titel: „Hey, sitz hier nicht einfach so rum!“. Allerdings: Bei uns sitzt schon lange niemand mehr einfach einmal nur so herum; genau genommen seit dem 22. September nicht mehr! Manchmal sage ich zu Lucy, wie Loriot zu seiner Filmfrau damals, „Ich möchte einfach nur hier sitzen …“ Liebe Grüße aus Hausham, Lucy mit Familie

Sonntag, 4. November 2012 - 07:34 Uhr
Stürmische Begrüßung

Sunny freute sich über den gestrigen Besuch von Lena und Hannah. Die beiden kugelten mit ihr und Emma auf dem Boden herum, bis alle außer Puste waren. Buddys Familie kam zum Weißwurstfrühstück, danach wurde Buddy abgetrimmt. Das alte Fell musste einmal komplett herunter genommen werden, umso kräftiger wächst es nach. Schließlich soll Buddy für die Ausstellungssaison 2013 wieder in Form sein.

Samstag, 3. November 2012 - 07:34 Uhr
Unsere Momo

Heute ist es ein Jahr her, dass wir Momo vom Tierarzt erlösen ließen. Sie litt an Lungenfibrose. Meine Eltern und wir sind immer noch traurig. Momo ist unvergessen, nicht nur, weil wir täglich auf den kleinen weißen Engel im Staudenbeet schauen. Das Foto wurde von einer Tierfotografin für eine Hundezeitschrift aufgenommen, da war Momo etwa neun Monate alt.

Freitag, 2. November 2012 - 07:24 Uhr
Winterzeit - Grippezeit

Wussten Sie´s? Man geht davon aus, dass sich der Mensch zwar nicht beim Hund anstecken, aber der Hund sich durchaus beim Menschen. Wenn der Hund fit und gesund ist, tritt das jedoch nicht sehr häufig auf oder verläuft ansonsten eher milde. Dennoch: Wenn man krank ist, sollt man ausgiebige Schmusestunden, als reine Vorsichtsmaßnahme, vermeiden. Dies gilt übrigens erst recht für Katzenbesitzer: Die Übertragbarkeit von menschlichen Grippeviren auf Katzen ist nämlich nachgewiesen. Gelesen im neuen Tierarztmagazin, Ausgabe 1/12. Das Foto zeigt übrigens Felix im letzten Jahr: Der Arme war erkältet, und sein junges Frauchen Sophia hatte ihn gut eingepackt.

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