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Samstag, 6. Juli 2013 - 07:16 Uhr
"Nele ist wichtiger als Computerspiele"

Nachricht von Nele (Foto), Nepomuk und Nala. Vor zwei Wochen sind sie ausgezogen; allen geht es prima!

Nele gedeiht prächtig! Ihre Familie war zwecks der fälligen 5fach-Impfung beim Tierarzt und hat dort erfahren, dass Nele für ihr Alter in einem sehr gepflegten Zustand und wohl ernährt ist. „Unsere kleine Nele wurde mittlerweile zur Attraktion Nr. 1, sowohl bei Nachbarskinder als auch bei unseren Neffen und Nichten“, schreibt mir ihr Herrchen. „Kein Wunder, sie ist ja auch eine richtige junge Schönheit. Nele bemüht sich den von uns angebotenen Turnus zum Gassigehen einzuhalten. Gelingen tut es ihr nicht immer, aber sie ist auf einem guten Weg! Die Sommer-Terrasse mit Rasen kommt da sehr gelegen. Mit einer inneren Freude verbuchen wir auch bei unseren Kinder die ersten Erfolge: Die beiden verbringen jetzt mehr Zeit mit Nele als mit Computerspielen. Viele Grüße aus Augsburg!“

Nachricht von Nepomuk:
„Hallo Frau Anders! Nepomuk entwickelt sich prächtig. Er ist ein schlaues Kerlchen, aber manchmal auch ganz schön stur. Er kennt nun den Tagesablauf, schläft schon bis 7:00, macht seine Häufchen alle im Garten (nur das Bächlein klappt noch nicht ganz). Nepomuk liebt das seichte Wasser; schwimmen will er aber noch nicht. Wir waren schon in der Welpenschule: Das war natürlich sehr aufregend. Er war erst zurückhaltend, aber nach fünf Minuten war Nepomuk schon voll mit dabei. Gassi gehen ohne Leine ist toll, mit Leine doof. Viele Grüße aus Unterschleißheim!“

Nala wurde gestern von einer Biene in die Nase gestochen, hat mir ihr Frauchen berichtet. Vorsichtshalber bekam sie vom Tierarzt eine Spritze zur Stärkung des Kreislaufs. Eine Stunde später war schon wieder alles vergessen.

Donnerstag, 4. Juli 2013 - 08:04 Uhr
Neues von Nala

Nalas Frauchen hat einen laaangen Bericht geschickt, wie es ihr mit Nala und Nala mit ihr ergeht. Aber lesen Sie selbst: „Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll - Nala ist soooo toll, ich genieße jede Minute mit ihr. Selbst wenn die kleine Maus mal wieder Schmarrn anstellt, kann man ihr bei den treuen Hundeaugen gar nicht böse sein. Ich versuche natürlich trotzdem, soweit wie möglich erzieherisch tätig zu sein. Mal mehr, mal weniger von Erfolg gekrönt …

Nala hat sich toll hier eingelebt und macht meinen Alltag super mit; hat ihn aber natürlich gleichzeitig total auf den Kopf gestellt. Aber auf eine sehr positive Art und Weise. In der Früh geht´s erst einmal mit dem Auto ins Büro. Für Nala kein Problem, sie kriegt ja auch immer drei Leckerchen fürs in die Box steigen. Angekommen, drehen wir eine kleine Runde, denn Nala gefällt es immer noch deutlich besser in der ruhigeren Umgebung von Ottobrunn als im lebhaften Schwabing. Dann geht´s weiter ins Büro. Erst einmal werden alle Mitarbeiter ausgiebig begrüßt. Die kleine Maus hat natürlich im Handumdrehen alle um den Finger gewickelt. Fast täglich bringt jemand ein neues Spielzeug oder ein Leckerchen für die Kleine mit. Nach der ersten Begrüßungsrunde und einem kleinen Spiel muss Nala in ihren abgetrennten Bereich, und bleibt dort auch meist ganz brav. Schließlich gibt es dort auch tolles Spielzeug, Kauknochen und ihr heißgeliebtes Bettchen. Der Bereich ist mit Ihrem Linoleum unterlegt, was wirklich eine große Erleichterung ist. Vielen Dank nochmal dafür, denn mit der Stubenreinheit klappt es noch nicht so ganz, wenn Frauli mal wieder zu langsam war. Insbesondere nach dem Schlafen ist wirklich Eile angesagt. Etwa alle zwei Stunden gehen wir raus. In der Mittagspause gibt´s immer eine lange Runde im Wald. Dort läuft Nala auch schon super ohne Leine. Das "Hier" hat bislang immer geklappt - außer letzten Sonntag. Ich bin ganz verwundert zu Nala gegangen, und was sehe ich: Die Kleine begutachtet interessiert eine Maus ohne Kopf. Oh, oh! Hoffentlich kommt sie nicht nach ihrer Oma. War doch die Oma, die Mäusejägerin, oder? (Anmerkung: Ja, Tittenkofens beste Mäusejägerin ist unsere Fee – Nalas Oma).

An der Leine klappt es noch nicht ganz so gut. Nala zieht doch gerne in eine andere Richtung und will alles vom Boden aufnehmen wie ein Staubsauger. Insbesondere haben wir das Problem, dass Nala zu allen Leuten zieht. Das liegt aber natürlich daran, dass alle in Begeisterungsrufe ausbrechen, was das denn für ein süßer Hund ist und welche Rasse das ist und wo man so einen kriegt. Ich habe schon ganz fleißig Werbung gemacht … In Ottobrunn haben wir auch schon viele neue Hundefreunde gefunden. Es ist wirklich der Wahnsinn, mit wie vielen Leuten man durch einen Hund ins Gespräch kommt. Das ist wirklich eine Bereicherung für mein Leben. Abends gibt es ausgiebige Spielrunden für die Kleine oder wir unternehmen was; schließlich will sie jeder kennen lernen. Wir waren schon im Restaurant und beim Grillabend und alles ging problemlos.

Letzten Samstag waren wir das erste Mal in der Welpenspielstunde. Erst hatte Nala ganz schön Respekt und wollte lieber wieder weg. Aber dann hat sie ein kleines Dackelmädchen zum Spielen entdeckt und super rumgetollt. Nala war die "Siegerin", weil man das Dackelchen so schön an ihren langen Ohren ziehen konnte. Doof ist Nala nämlich nicht. Kann auch schon „Sitz“, „Platz“ und "High Five“ (mit der Pfote einschlagen) in Perfektion - zumindest wenn ein Leckerchen dafür winkt.

Mit dem Tierarzt haben wir auch schon Bekanntschaft gemacht. Erst einmal der geplante Streichelbesuch und am Montag hatten wir zudem eine Schrecksekunde. Ich war kurz mit ihr draußen, und drinnen jammert die Kleine plötzlich und das linke Auge schwillt zu. Genau an dem Vormittag war ich allein in der Kanzlei, aber egal: Hundchen gepackt, Kanzlei zugesperrt und ab zum Tierarzt. Dort wurde festgestellt, dass sie einen ganz kleinen Kratzer am Auge hat und wir haben Salbe und Augentropfen mitgekriegt. Das Reinträufeln macht Nala so gar keinen Spaß, aber zum Glück sah das Auge am Abend schon wieder normal aus. Heute gehen wir zur Nachkontrolle, aber ich bin mir relativ sicher, dass alles in Ordnung ist. So, das war erst einmal der Bericht der ersten zwei Wochen. Ganz liebe Grüße aus München-Schwabing!“

Mittwoch, 3. Juli 2013 - 07:54 Uhr
Finni

"Liebe Frau Anders, das ist ja nett, dass noch ein Norwich-Mädchen nach Augsburg kommt", schrieb mir vor unserem Urlaub Finnis Frauchen. "Falls wir Klein-Nele einmal zufällig treffen sollten, ist es also keine Fata Morgana! Norwich Terrier Lucky vom Litzlbach mit Herrchen treffen wir öfters im Haunstetter Wald. Finni interessiert sich allerdings nicht für kleine Norwich-Männer sondern liebt Airedale Terrier Duncan. Der hat zu Finnis Welpenzeit immer versucht, sie im Maul zu tragen. Er dachte wohl, Finni ist eines seiner Stofftiere!"

Finnis Frauchen hat mir bereits vor einiger Zeit den Link zu www.stickrose.de geschickt. Geschenke, die "hund" nicht braucht, Frauchen aber unbedingt für die Prinzessin haben will. Für alle, die jetzt dort stöbern wollen, habe ich die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich dorthin verlinkt.

Dienstag, 2. Juli 2013 - 06:51 Uhr
Darylyn

Welcher Norwich mag es schon nass von oben? Darylyn in Pfaffenhofen jedenfalls nicht. Sie hat das Regenwetter der vergangenen Tage am liebsten auf der Couch verbracht.

Montag, 1. Juli 2013 - 07:36 Uhr
Sunny ist nun KfT-Jugendchampion

Sunny ist nun, gerade mal 10 Monate alt, Jugendchampion KfT! Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg. Wir wussten ja schon, dass Sunny eine Hübsche ist.

Noch nichts wussten wir bis vorgestern von ihrer Wespengift-Allergie. Sunny wurde während eines Spaziergangs in die Pfote gestochen. Da sie schon einmal auf diese Weise mit Wespen Bekanntschaft gemacht hat und damals keine Reaktion zeigte, haben wir sie zwar bedauert, aber nicht weiter darauf geachtet. Umso größer das Erschrecken, als Sunny 20 Minuten später alle Anzeichen eines heftigen Allergie-Schocks zeigte: Durchfall, weiße Schleimhäute, völlige Apathie, Zittern. Sunny konnte auch nicht mehr stehen und ihr Gesichtchen schwoll an; ihre Augen glichen denen eines Chinesen. Dass zehn Minuten Fahrtzeit in die Tierklinik so lang sein können! Nach der rettenden Cortison-Spritze schlief sie erst einmal drei Stunden. Danach stand sie auf und war wieder ganz die „Alte“. Wir waren so froh! Die typische allergische Reaktion von Sunny erfolgte erst nach dem Zweitkontakt mit dem Wespengift. Ab sofort haben wir nun immer Prednisolon-Tabletten und -Spritzen dabei, die wir ihr im Notfall verabreichen können.

Sonntag, 30. Juni 2013 - 20:37 Uhr
Unser C-Wurf hatte Geburtstag

Wir gratulieren Gipsy, Zorro, Clooney und Henley zum 6. Geburtstag!

Samstag, 22. Juni 2013 - 06:30 Uhr
Abschied Nr. 3

Das sind Nala und ihr neues Frauchen bei ihrem ersten Besuch. Es war Liebe auf den ersten Blick und schnell stand fest: Nala zieht nach München-Schwabing und wird Wach-Norwich im Steuerberatungsbüro ihres Frauchens. Und ganz sicher wird sie auch einmal Bess im Englischen Garten beim Gassi-Gehen treffen. Wir freuen uns sehr, dass diesmal alle drei Welpen in unserer Nähe bleiben. So steigt die Chance, dass wir uns regelmäßig sehen.

Nalas Frauchen hat bereits einen ausführlichen Bericht über die erste Zeit geschickt: „Nala hat die Heimfahrt toll gemeistert, trotz der Hitze. Auch die Spucktüte hat sie nicht gebraucht. Zu Hause angekommen, hat sie gleich angefangen, alles zu erkunden - auch das neue Spielzeug wurde begeistert in Beschlag genommen. Aber am allertollsten war es, die Küchenrolle zu zerfetzen und überall reinzukriechen, ob man nicht doch was Lustiges zum Spielen findet. Wurde etwas gefunden (z.B. ein vertrocknetes Blatt oder ein Puzzleteil), wurde es begeistert präsentiert. Vor lauter Aufregung hatte sie am ersten Abend gar nicht mehr so viel Hunger; hat aber schon noch was gefressen. Wir haben unseren ersten Gassigang am frühen Abend souverän gemeistert, sogar die Geschäfterl gingen draußen - zur Begeisterung vom Frauchen. Zum Glück gab es doch kein großes Gewitter, so dass wir nach einer letzten Abendrunde im Hinterhof (wieder fein draußen gemacht) eine ruhige Nacht hatten. Nala hat in ihrem neuen Körbchen neben meinem Bett durchgeschlafen. Das Körbchen fand sie von Anfang super - sie hatte zuvor schon freiwillig drin geschlafen. Zur Sicherheit habe ich die Gitter rumgestellt, das hat toll geklappt. Um 5:20 Uhr war dann die Nacht beendet und wir sind eilig raus. Heute bei der Gassirunde hat man schon noch gemerkt, dass die vielen Autos und Geräusche immer unheimlich und Leine und Geschirrchen auch eher doof sind. Bin mir aber sicher, dass das ganz schnell wird - genauso wie das eigene Spiegelbild in meinem Spiegelschrank anzubellen (wenn man das Bellen nennen kann, bei der kleinen Maus). Heute hatte Nala übrigens einen Bärenhunger und schläft ganz erschöpft neben mir.“

Freitag, 21. Juni 2013 - 07:03 Uhr
Katie

Ein nettes Foto von „zwei Schlitzohren“ (O-Ton Ralf). Letztes Wochenende fand in Erfurt eine Doppel-CACIB-Ausstellung statt. Katie hat für die „Bavarian Cantabs“ die Fahne hoch gehalten. Wir freuen uns sehr über die folgenden Ergebnisse:
Samstag: V1, VDH, Res.CAC und Res.CACIB (die Klasse war mit zwei Hündinnen besetzt)
Sonntag: Auch wieder ein „vorzügliches“ Ergebnis – V2

Neue Nachrichten von Nepomuk: „Er ist ein wahrer Prachtbursche. Ein Ohr steht schon, das Zweite wird wohl morgen soweit sein. Wir waren schon auf einem ruhigen Grillabend - er hat sich prima benommen. Ebenso im Biergarten. Heute sind wir schon am See gewesen: Ins Wasser will er nicht, aber den Gartenschlauch und die nassen Sträucher liebt er. Jetzt schläft er übrigens schon bis 6.30 Uhr."

Donnerstag, 20. Juni 2013 - 06:42 Uhr
Nala

Wenn Herrchen morgens Semmeln holt, sind Zwerg Nala und Supernanny Sunny immer gemeinsam im Garten unterwegs. Der ist eigentlich ausbruch- und welpensicher; es ist genug Spielzeug zum Zeitvertreib da. Nichts kann passieren, nichts können die beiden anstellen – dachten wir. Nur fünf Minuten ohne Aufsicht, und schon war der Spanngurt Geschichte. Was lässt Herrchen den auch rumliegen! Der braucht jetzt gar nicht schimpfen! Außerdem: Zwei Teile sind doch bestimmt besser als nur eines? Nala war so beschäftigt – sie hat nicht einmal gemerkt, dass ich sie fotografiere. Da fällt mir ein Gedicht ein, welches ich im Internet gefunden habe. Der Verfasser ist leider nicht bekannt:

Klein Norwich war allein zu Haus,
Herrchen und Frauchen waren aus.
Sie kamen heim – oh welch ein Graus!
Wie sieht denn jetzt die Wohnung aus?
Langeweile tut nicht gut,
weshalb ein Norwich so was tut.

Der Fleckerlteppich hat ein Loch,
Klein Norwich sagt: Er schmeckte doch!
Zwar war er anfangs etwas zäh,
doch das verbesserte sich jäh,
kaut man geduldig nur drauf rum,
Ihr nehmt mir das doch jetzt nicht krumm?

Die Schuhe kannst jetzt auch vergessen,
die haben eh nie gscheit gesessen!
Der Absatz wurde leicht verkürzt,
dass Frauchen mit den Pumps nicht stürzt.
War das richtig? Oder dumm?
Egal - die standen doch nur rum!

Klopapier ist auf der Rolle,
das freut Klein Norwich auch ganz dolle.
Verteilt wurd' es auf alle Zimmer,
benutzen kannst Du es jetzt nimmer.
Klein Norwich hat gut nachgedacht
- und auch die Bürste mitgebracht!

Der Pflanze ist der Topf zu klein!
Auch hier fiel Norwich etwas ein:
Sie wurde einfach umgestürzt,
die Wurzeln fachmännisch verkürzt.
Die Blätter waren auch zu viel,
übrig blieb nur – der Stiel!

Die Stofftiere? Schlecht dekoriert!
Das gehörte umsortiert.
Es schaut doch gleich viel besser aus,
guckt aus jedem Eck eins raus.
Auch Teddy blieb nicht ungeschoren:
Klein Norwich, wo sind seine Ohren?

Mittendrin in dem Gewühl,
sitzt Klein Norwich, sagt nicht viel.
Gerade wollt er sich noch freu´n
und stolz auf seine Taten sein.
Doch Herrchens Blick schaut seltsam aus,
und Frauchen stößt nur Flüche aus.
Findet ihr mein Werk nicht fein?
Dann lasst mich halt nicht mehr allein!
Verfasser leider unbekannt

Mittwoch, 19. Juni 2013 - 06:18 Uhr
Nika

Nika wird in einer Stunde aufstehen müssen: Wir haben um 9 Uhr einen Termin bei Dr. Trombach in Germering. Sie ist Tierärztin, spezialisiert auf Fortpflanzung bei Hunden und Katzen. Als letztes Jahr feststand, dass Nika nur einen Welpen bekommen wird, haben wir die Trächtigkeit von ihr überwachen lassen. Und natürlich über die Ursache gerätselt, denn wir haben das „Deckmanagement“ genauso betrieben wie die Würfe zuvor. Nika ist jetzt wieder läufig, und heute soll ein Abstrich klären, ob vielleicht Mykoplasmen die Ursache für die Einfrüchtigkeit waren. Mykoplasmen sind sehr kleine, selbstständig vermehrungsfähige Bakterien, welche die Gebärmutterhörner besiedeln können. Ich schreibe das so ausführlich, weil ich weiß, dass unser Online-Tagebuch viele Züchter lesen (wenn die Mehrheit das auch niemals zugeben würde!) und über Mykoplasmen bestimmt nicht jeder Tierarzt Bescheid weiß. Danach fahren Nika und ich gleich in die Redaktion. Sie darf heute Bürohund sein und wird sich über die vielen Streicheleinheiten meiner Kollegen freuen. Heute Abend geht es dann ins „Troja“, dem Klublokal der Ortsgruppe München im Klub für Terrier. Dort findet ein Vortrag über die neue Sportart „Mantrailing“ statt. Das wird ein langer Tag für Nika, aber morgen kann sie ja wieder ausschlafen.


Auch von Nele in Augsburg haben wir wie ver- und besprochen Nachricht bekommen: "Wir sind ohne Vorkommnisse nach Hause gekommen. Unterwegs hat Nele gerne aus dem Pappbecher getrunken, den die Kinder vorsorglich für sie vorbereitet haben. Bei uns daheim angekommen, hat sie unermüdlich alles inspiziert, ist den ganzen Nachmittag bis in die Dämmerung rege unterwegs gewesen. Aus lauter Aufregung sind ihr ein paar kleine „feuchte“ Unfälle passiert – worauf wir den Teppich aus dem Wohnzimmer für die „Übergangsphase“ in den Keller verfrachtet haben. Die Nacht habe ich mit ihr im Wohnzimmer verbracht – ich auf dem Sofa, sie in ihrem Kuschelnest. Sie hat ein paar Versuche gestartet, mit mir auf der Couch zu schlafen; ich war da konsequent, und sie ist in ihrem Bettchen eingeschlafen. In der Nacht habe ich sie gehört und bin mit ihr raus auf die Terrasse: Sie hat "Klein" gemacht und ist problemlos wieder eingeschlafen. Inzwischen ist Nele schon ruhiger und sicherer. Die Nacht verbringen wir wieder gemeinsam im Wohnzimmer. Den Name Nele hat die junge Dame beibehalten und wird in unserer Familie auch so gerufen."

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