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Mittwoch, 11. September 2013 - 08:00 Uhr
Post für Sunny

„Hallo liebe Sunny, herzlichen Glückwunsch zu Deinen Erfolgen im Ausstellungsring. Das hast Du fein gemacht.

Wir hatten Ende August große Dackelausstellung, und Du kannst Dir gar nicht vorstellen, was es für unbedarfte Menschen gibt. Die Frage, ob ich ein Yorkie-Dackel-Mix sei, war ja schon ganz lustig. Der Gipfel war aber die Anmerkung einer Dame von der Lokalzeitung, die bei meinem Anblick meinte: "Und das ist jetzt ein Rauhhaardackel?". Frauchen musste gar nichts dazu sagen; die Dackelleuten haben sie umgehend aufgeklärt, insbesondere mit Hinweis auf die Ohren. Ich laufe beim Dackelklub unter der Bezeichnung "Ehrendackel" oder auch "Oberdackel". Ein paar Tage später war Frauchen dann mit mir beim Tierarzt, und seine Vertreterin fragte, was ich denn für eine niedliche Mischung sei. AAAHHH! Norwichterrier kannte sie nicht; aber immerhin Norfolk-Terrier. Sie wollte dann wissen, ob man so etwas wie mich denn in Deutschland bekommen könnte …

Eigentlich hatten wir in Luxemburg als Überraschungszaungäste vorbei kommen wollen, doch Frauchen hatte Migräne und da ist sie zu gar nichts zu gebrauchen. Aber mein Langhaardackel-Freund Bobby war da, und er hatte auch einen tollen Tag: "V1 mit CAC gemacht" hat uns sein Frauchen geschrieben. Es war sein erster Erfolg in der Erwachsenenklasse. Du verstehst sicher besser als ich, was das bedeutet. Klingt jedenfalls auch nach einer großen Sache. Die beiden hatten Dich auch anschauen wollen, haben Euch aber irgendwie nicht gefunden, obwohl sie zweimal bei den Terriern geguckt haben. Da müssen sie sich jetzt weiterhin mit Bildern begnügen. Du hättest ihm aber bestimmt gefallen. Bobbys Herrchen kennt übrigens auch Tante Emily (und Frauchen). Und Bobby hat eine jetzt 4 Monate alte Lebensgefährtin, die in weiterer Zukunft mal Welpen von ihm bekommen soll. Sie ist niedlich, aber etwas dreist - hat sie doch am Samstag versucht, mir ein Bällchen wegzunehmen. Da habe ich sie angeknurrt, und sie hat sich vorschriftsmäßig auf den Rücken geworfen. Geht doch! Das Bällchen hat sie natürlich nicht gekriegt! Aber Frauchen findet sie niedlich; natürlich nicht so niedlich wie einen Norwich-Welpen, aber immerhin ...

Ich kann seit gestern einen neuen Trick: auf den Hinterbeinen stehen und mit beiden Vorderpfoten Frauchens Hände abklatschen. Soll wohl niedlich aussehen und irgendwie musste ich ja mein Frauchen etwas aufmuntern.

Wir freuen uns schon sehr auf unser Treffen im Oktober. Weißt Du, ob die Finni auch kommt? Ich würde sie ja zu gerne mal wiedersehen. Für heute viele liebe Grüße, vor allem an Mama, sowie das ganze Rudel und die Zweibeiner! Deine Julie“

Dienstag, 10. September 2013 - 07:12 Uhr
Inka

Inka und ihre Familie haben Sunny zum Titel Jugendchampion und BOB in Luxemburg gratuliert und diesen netten Schnappschuss mitgeschickt. Tochter Julia ist zur Zeit in Spanien, und Inka hat ihr fleißig beim Kofferpacken geholfen (oder besser gesagt, Julia davon abgehalten, denn sie hat immer die Bikini-Teile davongetragen). Ganz frech hat sich Inka dann in den Koffer gesetzt.

Montag, 9. September 2013 - 13:03 Uhr
Sunny

Wo bleibt Herrchen nur? Sunny, frisch gebackener Luxemburger Jugend-Champion und Rassebeste (BOB), konnte es gestern offensichlich kaum mehr erwarten, bis es nach Hause ging (aber bei den günstigen Spritpreisen in Luxemburg musste die Zeit fürs Volltanken einfach sein). Dann verschlief sie die komplette Heimfahrt in ihrem Körbchen. Kein Wunder, um 18 Uhr konnten wir erst den Ehrenring verlassen. Ein anstrengender Tag - nicht nur für Sunny.

Freitag, 30. August 2013 - 06:39 Uhr
Ja, wo bleiben sie denn?

Blacky (links) und Gispy warten ungeduldig im Wohnmobil auf uns. Sie müssen sich noch ein wenig gedulden; wir treffen uns erst heute Abend. Gemeinsam fahren wir noch einmal in Urlaub. Isabella und Max haben sich diesmal die Route ausgedacht, und ich bin schon gespannt, was wir alles sehen und erleben werden. Erst nächsten Samstag trennen sich unsere Wege wieder. Während wir weiterfahren zur Hundeausstellung in Luxembourg, machen sich die Vier auf den Heimweg. Am Sonntag spät abends sind auch wir dann wieder zuhause. Nika bleibt derweil bei meinen Eltern und passt auf alle(s) auf. Den nächsten Weblog-Eintrag gibt es wieder am 9. September.

Donnerstag, 29. August 2013 - 06:49 Uhr
Blümchen

Heute ist es vier Jahre her, dass ich Blümchen zu Monika nach Unna gebracht habe. Wir waren damals unheimlich traurig; für Blümchen jedoch war es die absolut richtige Entscheidung. Blümchen genießt ihren „Prinzessin“-Status – sowohl bei Frauchen als auch bei Hundefreund Camillo. Wie Kinder holen sich die beiden täglich von zuhause ab und gehen zusammen spielen.

Blümchen war in Urlaub in der Lüneburger Heide. „Es war einfach nur schön! Blümchen war sooo lieb und hatte überall viele Fans. Eine Kutschentour mit den Enkelkindern fand sie echt gut, man konnte endlich mal alles von oben sehen. Wir wurden mehrmals angesprochen: Ist das ein Norwich? Und ein Paar im Hotel hatte zuhause ebenfalls einen Norwich, „vom Litzlbach“, der ist 15 1/2 Jahre, etwas taub und fast blind, schläft viel - aber noch immer richtig gut drauf. Das macht doch Hoffnung auf noch viele gemeinsame Jahre! Sie hat im Hotelzimmer sofort ihren Sessel bezogen, die Nächte durchgeschlafen, und einmal habe ich Blümchen zum Abendessen auf dem Zimmer zurückgelassen. Was meinst Du, wo sie saß, als wir zurückkamen? In der Fenstertür hinter der Scheibe, wo sie genau die Restauranttür im Blick hatte. Dieses kleine Tierchen- zu süß. Und beim Frühstücksbuffet verschwand der herrliche, frische Roastbeefaufschnitt beim kleinen Krokodil unter dem Tisch. Brötchenkrümel wurden dagegen gaaaanz vorsichtig angenommen. Wieder zuhause, ging der erste Weg zu Camillo, der nach Auskunft seines Frauchens jeden Tag zig mal nachschauen musste, ob Blümchen wieder da war. Er hatte auch ein Geschenk für Blümi: eine ganze Packung Tempotaschentücher, die dann gemeinsam zerpflückt wurde. Es war richtig was los. Nun sind die alten Gewohnheiten wieder eingekehrt, und wir schicken viele Grüße nach Tittenkofen!“

Mittwoch, 28. August 2013 - 08:09 Uhr
Hugo und der Wespenstich

Hugo war in Urlaub auf Sylt. Wie Sunny und Lisa wurde er von einer Wespe gestochen und reagierte mit einem anaphylaktischen Schock. Gott sei Dank haben die Besitzer unseren Weblog-Eintrag über Sunny vom 1. Juli gelesen und wussten sofort, dass nur noch ein Tierarzt helfen kann – und das möglichst schnell. Jetzt im Frühherbst sind viele Wespen unterwegs und ich denke mir, es kann nicht schaden, noch einmal einige Symptome zu beschreiben: Schwellung der Gliedmaßen, Schluckbeschwerden, Atemnot, beschleunigter oder verlangsamter Puls, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bewusstseinseintrübung bis hin zu Bewusstlosigkeit und Atemstillstand. Die allergische Reaktion betrifft den ganzen Körper und kann zu Kreislaufversagen und Tod führen. Und: Je eher die Beschwerden eintreten, desto gefährlicher ist die Situation.

Ich habe einen – ehrlichen – Tierarzt gefragt: Eine Desensibilisierung bei Tieren ist möglich. Die Behandlung kostet mehrere hundert Euro, aber ob sie auch von Erfolg gekrönt ist, ist sehr ungewiss. Er hat mir abgeraten. Lisas Herrchen hat erzählt, dass es unmöglich war, Lisa in diesem Zustand Tabletten zu verabreichen. Darum haben die Familien von Lisa, Hugo und wir ab sofort stets eine Ampulle Prednisolon und eine Spritze dabei. So können wir im Falle eines Falles schnell reagieren.

Montag, 26. August 2013 - 07:11 Uhr
Hund und Katz

Das sind Buddy und die Kätzin von Dietmar (Zwinger vom Litzlbach). Wir haben das Foto beim letzten gemeinsamen Besuch aufgenommen (vgl. auch Weblog-Eintrag vom 12. August). Da die Kätzin (ich weiß leider nicht, wie sie heißt) Norwich-Terrier gewöhnt ist, lief sie auch vor Buddy nicht davon. Und der hatte deshalb keinen Grund, ihr nachzujagen. Im Gegenteil: Nach ausgiebigem Beschnuppern forderte er sie zum Spielen auf. Das war der Samtpfote dann doch zu viel; sie trollte sich.

Freitag, 23. August 2013 - 07:31 Uhr
Inka

Dieses nette Foto habe ich letzte Woche von Inkas Frauchen erhalten. Wir werden uns auf jeden Fall im Oktober in Kelheim sehen. "Inka und ich sind schon sehr gespannt auf Nala, Prinz Max und die vielen andren Wauzis, die wir noch nicht kennen", schreibt uns Caro. Den nächsten Weblog-Eintrag gibt es erst wieder am Montag.

Donnerstag, 22. August 2013 - 07:23 Uhr
Sunny

Dieses Foto von Michaela, Töchterchen Kim und unserer Sunny ist bei ihrem letzten Besuch entstanden. Wir haben Sunny bezüglich des Oberen Luftwege Syndroms untersuchen lassen. Das Ergebnis freut uns sehr: A2!

Über Sinn oder Unsinn dieser Untersuchung diskutierten vergangenen Samstag Züchter und Besitzer mit dem Zuchtausschuss für Norwich Terrier (vgl. Weblog-Eintrag vom 16. August 2013). Zur Debatte standen folgende Anträge:
a) die Abschaffung der Untersuchung
b) die Weiterführung der Untersuchung und zugleich die Einführung zuchthygienischer Maßnahmen

Als Gründe für die Abschaffung wurden von Frau Maza (Zwinger Domenikus) und Frau Wack (Zwinger Talk About) die mehrheitlich guten Untersuchungsergebnisse von Norwich Terriern aus deutscher Zucht genannt sowie Zeit- und Kostengründe und das Narkoserisiko. Letzteres Argument kann ich gut nachvollziehen; auch ich bin jedes Mal froh, wenn die Untersuchung vorbei ist. Allerdings muss man wissen, dass die für die Untersuchung notwendige Sedierung nur ganz leicht sein darf. Und: Bei jeder Belegung geht man das Risiko eines eventuell notwendigen Kaiserschnitts ein. Die Angst vor dem Narkoserisiko schließt meines Erachtens jede züchterische Tätigkeit aus. Sunny jedenfalls war kurz nach der Untersuchung wieder fit und lief schwanzwedeln aus dem Behandlungszimmer in Alzey. Die anderen Argumente kann ich nicht gelten lassen. Zeit kostet jedes „Hobby“, Geld auch (und wir verschenken unsere Welpen ja nicht) und die bisherigen guten Ergebnisse sind zwar toll, aber noch lange kein Grund, jetzt die Füße hochzulegen. Im Gegenteil. Dr. Roman Thyssen, Inhaber der Tierklinik in Alzey, interpretiert seine Untersuchungsergebnisse der ihm vorgestellten Norwiches wie folgt: "Ein völliges Fehlen von mittleren und schweren Veränderungen der oberen Luftwege lässt vermuten, dass Hunde, die durch den Besitzer/Züchter als auffällig eingestuft wurden, nicht an der Pflichtuntersuchung teilgenommen haben. Sollte dies stimmen, müsste es einen Überhang an vier bis fünf Jahre alten potenziellen Zuchttieren geben, die nicht die Zuchtzulassung beantragt haben. Aus zuchthygienischen Gesichtspunkten ist ein halber Lebenszyklus zu kurz, um einen Erfolg verbuchen zu können."

Mit acht Ja- und drei Nein-Stimmen einigten sich die anwesenden, stimmberechtigten Züchter auf folgende Vorgehensweise:
1. Die Untersuchung bezüglich des Oberen Luftwege Syndroms wird für weitere vier Jahre fortgeführt.
2. Sie bleibt Pflicht zur Erlangung der Zuchtzulassung.
3. Hunde mit der Bewertung D1 und D2 sowie E1 und E2 erhalten keine Zuchterlaubnis.
4. Der Original-Untersuchungsbogen soll direkt vom untersuchenden Tierarzt an den Klub für Terrier geschickt werden.
5. Im Jahr 2017 wird der Zuchtausschuss für Norwich Terrier zusammen mit der Züchterversammlung über das weitere Vorgehen beraten.

Mittwoch, 21. August 2013 - 08:29 Uhr
Klubsiegerschau 2013 des KfT

Das ist Patchwork Lord Buchanan, Rufname Buddy. Der hübsche Kerl kommt aus Finnland und wohnt bei Andrea Klaus in der Zuchtstätte „Pebble Creek“ in der Schweiz. Buddy wurde vergangenen Sonntag auf der Klubsiegerschau des Klub für Terrier Klubsieger und BOB (Best of Breed). Das Foto habe ich von Andreas Webseite "geklaut". Da ich weiß, dass auch in der Schweiz unser Online-Tagebuch gelesen wird, gratulieren wir auf diesem Wege noch einmal.

Der Titel „Klubsiegerin“ ging ebenfalls zu Andrea in die Schweiz: Pebble Creek Oraya hatte hier die Nase vorn. Unsere Katie wurde in der Zwischenklasse mit V1 bewertet und bekam die VDH-Anwartschaft. Wir haben Sunny in der Jugendklasse ausgestellt. Dem Richter gefiel nicht, wie Sunny getrimmt war; sie kam mit der Bewertung „Sehr gut“ auf den 3. Platz. Klubjugendsiegerin wurde Stoppelhopser Radieschen. Fehlt noch der Klubjugendsieger: Patchwork Lord Ellington.

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