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Donnerstag, 22. September 2011 - 06:35 Uhr
Deine Spuren im Brei

Nach der Melodie "Deine Spuren im Sand" von Howard Carpendale können wir einen anderen Text singen. Seit zwei Tagen schlafen die Krümelmonster im großen Auslauf im Wohnzimmer. Um zirka 6 Uhr ist dann die Nacht für sie rum (und für uns auch!), und alle verlangen lautstark nach einem Frühstück. Fressen und Spielen lautet dann die Devise. Da wird auch schon mal im Schweinsgalopp durch das Futterschüsselchen gerannt. Gestern habe ich eine schöne Nachricht bekommen: Ich mache mit bei einer Studie zur Verwurmung bei (Saug)Welpen und muss regelmäßig Kotproben sammeln und einschicken. Natürlich jeweils bevor alle prophylaktisch entwurmt werden. Das aktuelle Ergebnis: Alle Proben waren negativ; Nika und die Krümelmonster waren und sind derzeit frei von Würmern. Ich denke, das sind für jeden Züchter die besten Nachrichten: gesunde Welpen!

Mittwoch, 21. September 2011 - 06:58 Uhr
Heidi

Vor einiger Zeit bekam ich eine lange Mail aus Frankreich von Heidis Familie. Leider war kein aktuelles Bild dabei. Darum habe ich ein Welpenfoto aus der Zeit herausgesucht, als Heidi (links im Bild) noch bei uns war. Sie und Wurfbruder Danny halfen damals schon fleißig bei der Gartenarbeit und kauten die Blumen an. Auch in Frankreich zeigt sich, dass die Norwich-Mädchen die Hosen anhaben: „Liebe Familie Anders!", schreibt ihr Frauchen, "Heidi geht es gut. Im Juni war es ein Jahr, dass Heidi die ersten Schritte im Garten gemacht hat. Sie hat ganz langsam und vorsichtig die Runde mit mir gemacht. Als meine Tochter mit Boston (ein Jack Russel Terrier) kam, hat sie sich nicht um ihn gekümmert.
Jetzt, ein Jahr später, ist alles anders. Heidi springt überall herum. Sie ist ganz schnell: oben, unten, links, rechts - ich fürchte für ihre Knie, wenn sie eine alte Dame ist. Boston, ist ein armer Hund geworden: Wenn meine Tochter uns besuchen kommt, springt Heidi auf ihn, beißt ihm in die Ohren, in den Rücken ... Wir müssen Boston dann helfen. Sie sehen: Heidi ist der Chef. Der Chef im Garten, der Chef im Haus, der Chef im Dummheiten machen.
So wie letztens: Heidi war im Garten und hat an einer Blume geknabbert. Einige Minuten später blieb sie wie angewurzelt stehen und bewegte sich nicht mehr. Der Tierarzt gab ihr eine Kreislaufspritze und etwas für den Magen. Wir vermuten, sie hat ein Insekt mitgefressen. Heidi springt auf alles, was sich bewegt. Sie hatte viel Arbeit mit den Maikäfern. Heidi ist voll Leben – lieb wie Mafate (unsere erste Norwich-Hündin), fast noch lieber. Mein Mann sagt oft, Heidi ist so, wie er sie sich gewünscht hat. Sie sehen: Bei uns ist alles in Ordnung. Liebe Grüße aus Frankreich!“

Dienstag, 20. September 2011 - 06:57 Uhr
Miss Landshut

Auf der Ausstellung in Landshut-Essenbach vergangenen Sonntag wurden vier Norwich Terrier gezeigt. Bugatti Step Blataj (Bild) heißt die junge Hündin, die nicht nur BOB (Best of Breed) wurde, sondern auch noch den 2. Platz beim Best-in-Show-Wettbewerb errang. Herzlichen Glückwunsch an die Züchterin Hana Nova. Bildquelle: http://www.westik.cz/blataj/

Montag, 19. September 2011 - 07:34 Uhr
Besuch

Vergangenen Freitag und Samstag hatten unsere Welpen erstmals Besuch von ihren künftigen Besitzern. Hannah und ihre Schwester Lena hatten viel Spaß, verteilten fleißig Leckerchen und wurden von Fee, Emma und Nika entsprechend belagert. Unter "Blick in die Wurfkiste" finden Sie die aktuellsten Welpenbilder.

Sonntag, 18. September 2011 - 08:03 Uhr
Die Angebetete

Dannys Frauchen hat mir viele Bilder geschick. Peu a peu werde ich sie hier einstellen. Sie schreibt dazu: „Der Kleene macht sich; ganz besonders die Damen interessieren ihn. Wir waren beim Treffen der Ortsgruppe Darmstadt, da hat er eine Dame kennengelernt. „Die ist ja hübsch, da muss ich dran bleiben“, hat er sich offensichtlich überlegt. Viele liebe Grüße!

Vielen lieben Dank für die tollen Fotos! Die beiden wären sicherlich auch ein schönes Motiv für Carl Spitzweg gewesen. Heute wird ein turbulenter Tag: Ich mache mich jetzt gleich auf den Weg nach Landshut-Essenbach. Dort findet eine Terrier-Ausstellung statt, ich möchte Freunde und Bekannte treffen und werde sicherlich im Ring helfen. Emma und Fee hatte ich zwar zur Schau gemeldet; sie bleiben allerdings beide zuhause. Emma ist nicht in optimaler Ausstellungskondition und Letztere noch nicht ganz gesund. Am Abend dann bringen wir meine Eltern zum Flughafen; 14 Tage wird Momo bei uns bleiben und bei der Welpenerziehung helfen.

Ich habe auch noch einen Fernsehtipp. Heute kommt um 18.30 Uhr auf HR eine halbstündige Reportage über eine Dackelzüchterin in Hessen. Wer sich schon vorab informieren möchte: Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags auf die Info-Seite des HR verlinkt. Einfach draufklicken.

Samstag, 17. September 2011 - 09:03 Uhr
Fast wie Elektrola

Für ein stressfreies Miteinander wurde Blacky vor einigen Tagen kastriert. „Wie siehst Du denn aus“, scheint Gipsy zu denken. Doch Blacky trägt seine Halskrause mit Fassung – ein echter Norwich halt.

Und noch ein „englischer Patient“ ist auf dem Weg der Besserung: unsere Fee. Blutiger Brechdurchfall und sehr schlechtes Allgemeinbefinden waren die Symptome, mit denen wir sie Anfang der Woche dem Tierarzt vorstellten. Diagnose: eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Jetzt bekommt sie Medikamente und mindestens eine Woche möglichst fettfreie Schonkost in Form von Hühnchen mit Reis bzw. gekochtes Rinderhack. Gott sei Dank ist es nichts Ansteckendes, sodass unsere Welpen jetzt ins Wohnzimmer übersiedeln konnten. Bilder gibt es demnächst.

Freitag, 16. September 2011 - 07:32 Uhr
Grüße aus dem Urlaub

Darylyns Frauchen hat mir einige Bilder aus dem Urlaub an der Ostsee geschickt. Am Hundestrand können alle so richtig entspannen. Und einmal mehr zeigt es sich: Ob Strand, Berge oder Sightseeing - ein Norwich hat überall seinen Spaß und macht alle Aktivitäten mit.

Donnerstag, 15. September 2011 - 06:43 Uhr
Liebeserklärung

Bereits 2008 hat mir Henleys Frauchen ein kleines Büchlein mit schönen Tiergedichten geschenkt, welches sie herausgegeben hat. Gewidmet ist der Band Allen Norfolk- und Norwich-Terriern in der ganzen Welt – in der Vergangenheit, jetzt und in der Zukunft – und für die Freundschaften, die sie geschmiedet haben. Enthalten ist unter anderem dieses Gedicht von Johannes Kühn über den Terrier. Vielen Dank, dass ich das Gedicht hier veröffentlichen darf.

Der Terrier

Flink,
trotz kleiner Füße umkreist er seinen Herrn,
frisst sein Hundefutter wie ein Fürst,
beugt sich vor niemand,
selbstbewusst an jedem Platz, den er hat
unter dem Tisch,
in seiner Kiste
und auf den Wegen der Wanderungen
an grüner Leine.

Ohne Angst bellt er nach großen Hunden,
nach den Mücken unter dem Lampenschirm
und raufenden Jungen,
den Mann mit der Mütze
mag er nicht,
wie kann er hopsen,
Pfötchen geben,
sich auf dem Rücken wälzen!

Er schnuppert wild
nach tausend Gerüchten in seinem Geheg,
dem Hof. Er gräbt nach Mäuselöchern
im Wiesengras und findet immer wieder
die reiche Luft
mit ihren Düften, daran zu riechen,
sie durchsaust er,
sie zieht er ein
und hängen lässt er die Zunge oft.

Jahr um Jahr
liefert er nichts als ein friedliches Geläuf,
das sehn gern seine Leute,
sie sehn gern sein Fell,
das rostig rot ist
wie ein Stück Erz,
das alt wird unter Regengüssen.

Diese kleine Majestät
will umworben sein
von streichelnden Händen,
diese gibt es für ihn noch jeden Tag,
mal von dem und von dem,
mal von mir.

Johannes Kühn


Das Bild zeigt übrigens Emma, Fee und Nika (von links), aufgenommen während eines Spaziergangs heuer im Frühling: Sie schnuppern gemeinsam nach tausend Gerüchen in ihrem Geheg.

Mittwoch, 14. September 2011 - 07:26 Uhr
Felix´ Wurfbruder Terry

Liebe Familie Anders! Wir möchten uns mit diesem Bild für den schönen Vormittag und den Friseurtermin bedanken. Unser Terry sieht jetzt wieder richtig schön aus. Wir haben den Tag dann noch in München ausklingen lassen, und Terry hat sich stolz präsentiert. Es war nur sehr heiß und Terry hat jeden Brunnen aufgesucht. Es ist schon komisch, wie anders er mit weniger Fell aussieht: richtig schlank und jung. Nun wünschen wir weiterhin viel Glück bei der Aufzucht der Kleinen und viele Streicheleinheiten für die Großen! Liebe Grüße aus Gundelfingen!

Dienstag, 13. September 2011 - 07:49 Uhr
Dicke Freunde

Schon letzte Woche habe ich diese Mail von Felix´Familie aus Bad Schwalbach erhalten: „Wir hoffen es geht Euch gut, und Eure kleinen Monster gedeihen prächtig (Anmerkung: Das tun sie!). Da in unserer Umgebung sehr viele große Hunde leben, hat Felix ein fantastisches Verhalten zu fast allen entwickelt. Nun ist in unserer Nachbarschaft eine sieben Monate alte Bearded-Collie-Hündin eingezogen. Felix liebt sie sehr, wie auch die Bilder vom letzten Besuch bei uns zeigen. Sie lässt sich fast alles vom Felix gefallen. Nach intensivem Toben ruhen dann auch beide gemeinsam aus. Viele Grüße!“

Schade, dass die Vier so weit weg wohnen; wir sehen uns viel zu selten! Etwas näher lebt Felix´ Wurfbruder Terry. Der war vorgestern Vormittag bei uns zum Friseurtermin. Dani hat mir schon ein schönes "Nachher"-Foto geschickt; das stelle ich morgen hier ein.

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