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Samstag, 30. Juni 2018 - 07:31 Uhr
Emma

Emmas Frauchen hat sich auf den Weblog-Eintrag vom 28. Juni hin gemeldet. Sie schreibt: Deinen Weblog-Eintrag kann ich nur bestätigen. Wann immer Emma (gelegentlich) mit im Büro ist, steigt die Kommunikation und die Stimmung ganz erheblich. Der Umgangston wird stimmlich höher und freundlicher, und jeder freut sich über einen schwanzwedelnden Besuch im Büro. Mittlerweile muss ich eher auf Emmas Linie aufpassen, so verwöhnt wird sie. Und Emma hat natürlichen unheimlichen Spaß dabei. Sogar Ballspiele in der Mittagspause am Gang und Besuche im Chefbüro sind ausdrücklich erwünscht.

Freitag, 29. Juni 2018 - 08:14 Uhr
Ein bisschen Statistik

Das Zuchtbuch des KfT, Jahrgang 2017, steht seit ein paar Tagen online. Auch wir haben im letzten Jahr mit unseren vier Buben – Zoby, Krümel, Nukki und Paco – zur Anzahl von insgesamt 41 gefallenen Rüden beigetragen. Hier ein Foto mit zirka zwei Wochen. Das Zuchtbuch listet alle aktiven Züchter auf, zeigt die Wurfstärke, die Geschlechterverteilung, Vater und Mutter, Namen der Welpen, Farbe und eventuelle Fehler, die der Zuchtwart bei der Wurfabnahme festgestellt hat (etwa fehlende Zähne, Gebissfehlstellungen, Fehlfarben, Nabelbrüche u.ä.). Ein bisschen Statistik gefällig?

2017 fielen in Deutschland 26 Würfe mit insgesamt 70 lebenden Welpen (41 Rüden und 29 Hündinnen). Im Vergleich: 2014 fielen 80 Welpen, 2015 62 und 2016 sogar nur 46 Welpen. 7 mal kamen die Welpen per Kaiserschnitt auf die Welt. Leider sind nach Angaben der Klubzuchtwartin die auszufüllenden Kaiserschnittprotokolle im Rahmen der Wurfabnahme so wenig aussagekräftig, dass man über Gründe für Kaiserschnitte derzeit kaum eine Aussage treffen kann.

Genauso wenig wie über die 11 Welpen, die entweder tot geboren wurden oder bis zur sechsten Lebenswoche verstarben. Leider macht das Zuchtbuch hier keinen Unterschied bzw. Angabe, sondern weist nur die Gesamtzahl dieser toten Welpen aus.

Die durchschnittliche Wurfgröße betrug 2,69 Welpen/Wurf. Es waren 14 Züchter aktiv, wobei 7 Züchter mehr als einen Wurf hatten. Genauer: 7 Züchter 1 Wurf, 5 Züchter 2 Würfe, 1 Züchter 3 Würfe und 1 Züchter sechs Würfe.

Donnerstag, 28. Juni 2018 - 07:35 Uhr
Kollege Hund

Nala (Foto), Lisa, Eddie, Lino, JoJo, Zorro, Emily, Finni, Queenie … begleiten ihre Besitzer werktäglich an den Arbeitsplatz, sorgen dort nachweislich für ein gutes Arbeitsklima und können sogar den Erfolg ankurbeln. Prof. Rudolph Barker von der US-amerikanischen Virginia Commonwealth University stellte fest: Hunde im Büro verringern das Stressempfinden, erleichtern so die Konzentration und verbessern die Produktivität. Die Arbeitnehmer sind motivierter, zufriedener und haben seltener den Wunsch, den Arbeitsplatz zu wechseln. Auch von Burn-out keine Spur, denn zwischendurch sorgen Gassigänge für die notwendige Entspannung. Und 2010 veröffentlichte die schwedische Wissenschaftlerin Dr. Linda Handlin eine interessante Studie über das Hormon Oxytocin. Es wird bei der Interaktion zwischen Mensch und Hund gebildet und löst dann die Produktion des Belohnungshormons Dopamin aus, welches Glücksgefühle hervorruft. Gleichzeitig wirkt Oxytocin blutdrucksenkend, angstlösend, beruhigend, entzündungshemmend und verdauungsfördernd. Es stärkt die soziale Kompetenz, Vertrauen und Großzügigkeit, vermindert Depressionen und beugt Herzinfarkt vor. Davon profitieren im Übrigen auch KollegInnen ohne Hund. Japanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass allein der Blickkontakt mit einem Vierbeiner ausreicht, um die Produktion von Oxytocin anzukurbeln. Warum ich das alles schreibe? Heute ist Aktionstag „Kollege Hund“, an dem viele tierfreundliche Unternehmen erlauben, Hunde mit zur Arbeitsstelle zu bringen.

Mittwoch, 27. Juni 2018 - 07:57 Uhr
Wächter des Gartentürls

Wie der Zerberus liegen Zoobe und Sisi im Körbchen und bewachen das Gartentürl. Sie haben es natürlich längst schon wieder mitbekommen, dass wir auf Besuch warten. Ganz sicher werden Zoobe und Sisi aber nicht zum Höllenhund; sondern sich nur höllisch freuen, wenn sie meine Eltern entdecken. Wir haben heute was zu feiern, deshalb habe ich heute (m)einen freien Tag. Nach einem guaden Mittagessen im traditionsreichen „Erdinger Weißbräu“ und einem kleinen Einkaufsbummel werden wir dann pünktlich um 16 Uhr den Fernseher einschalten.

Dienstag, 26. Juni 2018 - 07:46 Uhr
Lisa

Gestern Nachmittag hat uns Lisa besucht. Jetzt geht es ihr wieder gut - sie hatte sie einen Grashalm in der Nase stecken! Andauernd musste sie niesen.

Dass ein Fremdkörper in die Nase oder in die tiefer liegenden Abschnitte der Atemwege gelangt, kommt öfter vor als man denkt; besonders, wenn unsere Vierbeiner intensiv den Boden und die Büsche beschnüffeln. Emma, Zorro und Blümchen hatten auch schon einmal dieses "Vergnügen".

Symptome: Heftiges niesen oder husten. In vielen Fällen gelingt es dem Hund dadurch, den Fremdkörper wieder hinauszubefördern. Es ist jedoch auch möglich, dass der Fremdkörper stecken bleibt, etwa weil bei Grannen oder Gräsern die Oberfläche mit kleinen Widerhaken versehen ist.

Steckt der Fremdkörper in der Nase, kommt es nach einiger Zeit zu Nasenausfluss, der anfangs klar, später auch eitrig sein kann. Hat der Fremdkörper die Nasenschleimhaut verletzt, kann auch Nasenbluten auftreten. Ein Fremdkörper im Bereich des Kehldeckels oder der Luftröhre verursacht normalerweise einen starken Hustenreflex.

In manchen Fällen rutscht der eingeatmete Gegenstand in tiefer liegende Abschnitte des Atemtrakts. Dann kann es sein, dass der Hustenreiz vorübergehend nachlässt. Nach einiger Zeit kommt es dann zu einer – meist eitrigen – Bronchitis oder auch zu einer Lungenentzündung.

Dass all diese Umstände den Vierbeiner malad erscheinen lassen, dürfte klar sein. Dann heißt es: möglichst schnell zum Tierarzt.

Montag, 25. Juni 2018 - 07:38 Uhr
Beste Freunde

Gestern Abend war Nachbarbua Felix ein paar Stunden bei uns. Wurde er zuerst von Zoobe und Sisi "belagert", machte es sich letztendlich Nika bei ihm auf dem Sofa gemütlich. Felix traute sich gar nicht mehr, sich zu bewegen, um sie ja nicht zu stören. Da sieht man einmal mehr, wie gut Norwiches mit Kindern zurecht kommen - vorausgesetzt natürlich, sie werden nicht geärgert.

Sonntag, 24. Juni 2018 - 08:36 Uhr
Wetten, dass ...

Bei gestrigen Fußballspiel gegen Schweden musste Kili bis zur letzten Minute zittern, ob er seine Wette verliert und sein Leckerchen doch noch abgeben muss.

Samstag, 23. Juni 2018 - 07:13 Uhr
Happy Birthday!

Unglaubliche elf Jahre wird unser C-Wurf heute alt - wir gratulieren Gipsy in München, Zorro in Poing, Henley in Saarlois und Clooney in Meeder! Lasst es Euch gutgehen, lasst Euch beschenken und knuddeln!

Zorro wird diesen Tag sicherlich wieder im Garten verbringen. Zusammen mit Frauchen Claudia chillen wie auf dem Foto, das gefällt ihm. Beim letzten Wandertag Anfang Juni war Zorro mit dabei - topfit führte er die Gruppe den ganzen Weg über an. Auch von Gipsy wissen wir, dass es ihr gut geht, und Clooney werden wir nächstes Wochenende in Meeder sehen. Von Henley haben wir zwar nichts gehört, aber das ist immer ein gutes Zeichen. Wäre etwas nicht in Ordnung, dann wüssten wir es sicher.

Freitag, 22. Juni 2018 - 07:49 Uhr
Mayla

Dieses nette Foto von Mayla habe ich zufällig auf der Webseite von Xantara entdeckt, als ich Futter bestellen wollte. Wie unsere Mädels auch, kann sie es kaum erwarten, bis ihr Frauchen zum Dosenöffner wird und das Frühstück serviert. Nachdem ich nun so viel weiß über die Deklarationspflicht bei Hundefutter (bzw. was es bedeutet, wenn etwas NICHT draufsteht) habe ich mich nach einem Futter umgesehen mit einer 100prozentigen, offenen Deklaration. Und bin so auf Xantara gekommen. Gibt es nur im Internet, ist nicht das Billigste, aber alle Norwiches, die es bekommen, sind vollkommen „narrisch“ darauf – kein Krümel bleibt im Napf zurück. Und ich bin auch mit dem „Output“ zufrieden. Der ist nämlich genau so, wie er sein soll. Wer mehr wissen will, kann auf meiner Homepage unter "Der Norwichterrier/Optimale Ernährung" weiterlesen.

Donnerstag, 21. Juni 2018 - 07:58 Uhr
Lieber Besuch

Letzen Samstag haben uns Webmaster Dirk, Michaela und Kim besucht sowie Enkelin Vanessa und Kevin mit Mischlingshündin Lilly. Es war ein schöner, gemütlicher Tag im Garten. Zum Schluss haben wir noch dieses schöne Foto gemacht von Kim, Zoobe (frisch getrimmt!), Sisi und Lilly. Sie tragen die neuen Leinen, die Vanessa gemacht hat. Ich durfte mir die Farben und die Länge aussuchen. Da unsere Mädels gewohnt sind, die meiste Zeit ohne Halsband zu laufen, habe ich mich für die praktischen Retriever-Leinen entschieden. Wem die Leinen auch gefallen: Gern kann ich den Kontakt zu Vanessa vermitteln.

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