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Mittwoch, 8. Juni 2011 - 09:02 Uhr
Der kleine Unterschied

Wenn Du jemanden suchst, der alles isst, was du ihm vorsetzt und sich niemals beschwert, dass es nicht so gut schmeckt wie bei seiner Mutter
... dann adoptiere einen Hund.

Wenn Du jemanden suchst, der alles mit Dir unternehmen würde, egal zu welcher Uhrzeit, egal für wie lange oder wohin es auch immer gehen soll
... dann adoptiere einen Hund.

Wenn Du jemanden suchst, der Dir niemals die Fernbedienung wegnimmt, dem Fußball egal ist, und der gerne neben Dir sitzt, wenn Du Dir einen Liebesfilm ansehen willst
... dann adoptiere einen Hund.

Wenn Du jemanden suchst, der sich damit zufrieden gibt, mit in Dein Bett zu kommen, nur, um Dir die Füße zu wärmen, und den Du wieder runterschubsen kannst, wenn er schnarcht
... dann adoptiere einen Hund.

Wenn Du jemanden suchst, der Dein Tun niemals kritisieren wird, dem es egal ist, ob Du schön oder hässlich bist, dick oder dünn, jung oder alt; der an jedem Deiner Worte hängt und Dich bedingungslos liebt - für immer
... dann adoptiere einen Hund.

ABER wenn Du jemanden suchst, der nie auf Dich hört, wenn Du ihn rufst, Dich komplett ignoriert, wenn Du nach Hause kommst, überall seine Haare hinterlässt, auf Dir rumtrampelt, sich die ganze Nacht rumtreibt, nur zum Essen und Schlafen nach Hause kommt und sich verhält, als ob Deine einzige Lebensberechtigung die Sicherstellung seines Glücks ist
... dann adoptiere eine Katze! Gefunden im Internet

Auch Julie (Bild) geht mit ihrem Frauchen durch dick und dünn. Wenn es sein muss, auch im Rucksack.

Dienstag, 7. Juni 2011 - 07:15 Uhr
Post für Emma

"Liebe Mama Emma, schau mal, was ich schon alles erlebt habe: Wir waren im Freilichtmuseum, und jetzt kann ich schon Bollerwagen fahren, im Rucksack sitzen, halbwegs ordentlich an der Leine laufen und mein großer Freund Ben (im Bild) passt auf, dass mir keiner zu nahe kommt. Den dreisten Hahn hat er jedenfalls weggejagt. Nur das riesige Weideschwein war mir nicht ganz geheuer; allerdings hat es toll geduftet! P.S.: Wenn Du was von meinem Schwesterchen hörst, bestell ihr bitte viele Grüße. Ich hoffe, sie hat auch so viel Spaß!"

Ja, das hat sie. Von Finnis Frauchen haben wir gestern folgende Mail erhalten: "Wir sind wieder im Büro. Es ist Finnis zweite Arbeitswoche. Wir hatten ein extralanges Wochenende voller Abenteuer und Spaß. Finni ist überall mit Feuereifer dabei, zeigt keinerlei Angst und ist sehr "vielseitig interessiert". Sie ist einfach ein Schatz. Schwierig sind die Spaziergänge nur wegen der Leute, die alle mit "ach, ist die süüüüß" auf sie zugehen - was sie wiederum toll findet. Gestern abend waren dann alle, Finni, die Kinder und ich, rechtschaffend müde ...
Am 24. Juni haben wir den Impf-Wiederholungstermin in der Augsburger Tierklinik (da sind wir mit all unseren Tieren - Fische, Landschildkröte, Katze, Hunde - schon 35 Jahren), bei Tasso ist sie schon angemeldet, heute wird sie versichert. Mitte der vergangenen Woche haben die Öhrchen angefangen sich aufzustellen. Das Gesichtchen sieht jetzt ganz anders aus, und wenn eine Steigerung noch möglich ist - noch hübscher. Jetzt kann man den Terrier "schon ahnen". Liebe Grüße von uns Beiden aus Augsburg!"

Montag, 6. Juni 2011 - 07:38 Uhr
MAX

Nach 2 Stunden Fußball, 6 Frikadellen (Niklaas) und 100 Gramm Tartar (MAX) haben Männer doch einen kleinen Mittagsschlaf verdient.

Frauchen Hannah hat uns dieses nette Foto geschickt und außerdem folgende kleine Geschichte aufgeschrieben, die wieder einmal beweist, dass Norwich Terrier manchmal die notwendige Nonchalance vermissen lassen:
"Während unseres Spaziergangs hat MAX heute eine ungeheuerliche Entdeckung gemacht. Am Rand unseres kleinen Waldweges hat doch tatsächlich jemand die Dreistigkeit besessen, einen neuen Mülleimer aufzustellen! Größer als ein Norwich und aus funkelndem Metall. MAX hat das Ding schon entdeckt, als wir gerade in den Weg eingebogen sind. Er rennt normalerweise immer vor. Heute aber hat er so abrupt abgestoppt, dass er regelrecht im Handstand auf den beiden Vorderbeinen zum Stehen kam. Er war nicht bereit, auch nur einen Meter weiterzulaufen. Da ich zügig drauflos marschierte, hat er sich irgendwann auch wieder in Bewegung gesetzt. Vorsichtshalber wurde der Schwanz heruntergeklappt, und kurz vor dem Eimer mußte zusätzlich auch noch das kostbare Hinterteil gesichert werden. Das sieht dann aus, als versuche er, seinen Po zwischen die Hinterbeine zu ziehen. Regelrecht panisch hetzte er an dem Eimer vorbei. Erst als der neue Mülleimer wirklich außer Sichtweite war, konnte er sich wieder entspannen. Zurück nach Hause haben wir beide dann einfach einen anderen Weg genommen. Viele Grüße! Hanna mit MAX"

Der Radio warnte gestern ständig vor Gewitter, Hagel, Sturm; doch über Pfaffenhofen blieb der Himmel blau. Liebe Kerstin, lieber Thomas: Danke für den schönen Nachmittag in Eurem Schreberpark (das Wort Schrebergarten passt für diese Grundstücksgröße einfach nicht). Wir hatten unsere Kamera vergessen; sobald Kerstin mir Bilder schickt, stelle ich hier eines ein.

Sonntag, 5. Juni 2011 - 09:06 Uhr
Danny

"Hallo Ihr Lieben", schreibt Dannys Familie, "es wird Zeit, wieder mal was von uns hören und sehen zu lassen. Es tut uns sehr leid mit Gipsy, und wir hoffen, dass sie bald ein tolles, neues Zuhause bekommt. Letzten Donnerstag waren wir in Reinheim, dort war eine Terrier-Ausstellung. Es war sehr interessant - und für Danny soooooo huihuihui. Wir freuen uns sehr auf Köppern, denn da sehen wir Euch endlich mal wieder. Die Bilder sind bei Freunden im Garten entstanden. Die ganze Familie hat mit ihm getobt. Liebe Güße aus Egelsbach!"

Viele tolle Bilder von Danny waren dieser Mail angehängt. Ich stelle sie demnächts bei Dannys Text unter "Hunde aus unserer Zucht" ein.

Nur noch gute vier Wochen, dann findet am 23. Juli in Köppern eine Terrier-Ausstellung statt. Dort fahren wir hin. Und freuen uns schon riesig auf ein Treffen mit der "Cantabs-Landesgruppe Hessen": mit Ayk und Blanka, mit Felix, Danny und Max. Kiki wird auch dort sein, denn unsere Freundinnen Bärbel und Renate organisieren die Ausstellung mit.

Der Wetterbericht hat vergangenen Donnerstag nicht gehalten, was er versprochen hat. Das geplante Grillfest bei Darylyn, Kerstin und Thomas fiel buchstäblich ins Wasser. Heute haben die Wetterpropheten sich wieder getäuscht: Kühl und regnerisch haben sie vorausgessagt - stattdessen scheint die Sonne von einem strahlend blauen Himmel. Um 11.00 Uhr fahren wir los nach Pfaffenhofen, und freuen uns schon auf einen schönen, lustigen Nachmittag.

Samstag, 4. Juni 2011 - 07:25 Uhr
Lungenwürmer sind auf dem Vormarsch

Wenn Ihr Hund beim Atmen ein röchelndes Geräusch macht, dann kann das verschiedene Ursachen haben: Eine Erkältung, ein Fremdkörper in Nase oder Rachen, Mandelentzündung und vieles mehr – aber auch eine Infektion mit Lungenwürmern.

Bisher ging man davon aus, dass Lungenwürmer in Deutschland so gut wie nicht vorkommen und ihr Auftreten meist ein ungewolltes Mitbringsel aus dem Urlaub in südlichen Ländern ist. Diese Ansicht muss nun revidiert werden, wie das Tierärztliche Labor Freiburg festgestellt hat. Lungenwurminfektionen bei Hunden sind auf dem Vormarsch. Mehr zum Thema können Sie auf der Webseite von vet-magazin.com lesen. Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags dorthin verlinkt. Einfach draufklicken. Bildquelle: Barutzki & Schaper 2009

Freitag, 3. Juni 2011 - 07:47 Uhr
Gipsy sucht eine neue Familie

Unsere Gipsy aus dem C-Wurf kann nicht mehr bei ihrer Familie bleiben. Da wir uns ein Hundeleben lang für die von uns gezüchteten Hunde verantwortlich fühlen, werden wir Gipsy deshalb in den nächsten Tagen zu uns nach Tittenkofen zurückholen und suchen für sie nun eine neue Familie. Vielleicht kann sie ihren 4. Geburtstag am 23. Juni ja schon bei ihren neuen Menschen feiern?

Ihr bisheriges Frauchen hat uns über Gipsy Folgendes erzählt: Sie ist erst vier Jahre jung und kastriert. Gipsy hat als Junghund die Hundeschule besucht, befolgt die Kommandos „Sitz“ und „Platz“ und kommt sofort, wenn man sie ruft. Sie liebt Spaziergänge (je länger, je lieber) und verträgt sich gut mit anderen Hunden. Noch nie gab es Probleme. Überhaupt mag sie alle Tiere – außer vielleicht frei laufende Katzen; sie ist halt ein echter Terrier. Wie alle Norwich Terrier frisst Gipsy für ihr Leben gern (hier muss der Mensch auf ihre Figur achten) und tut für Leckerchen alles. Neben Spazierengehen und Fressen gibt es eine dritte Lieblingsbeschäftigung: Schmusen. Wie alle Norwich Terrier ist Gipsy sehr anhänglich – manchmal schon fast penetrant. Aber so sind sie halt, die Norwich Terrier. Sie wollen immer möglichst nah bei ihren Menschen sein. Überhaupt liebt Gipsy alle Menschen, spielt auch gerne mit älteren Kindern. Bei Kleinkindern muss man ein bisschen aufpassen, da wird sie schnell eifersüchtig. Gipsy bellt so gut wie nie; nicht nur deshalb mochten sie alle Nachbarn. Sie fährt gerne in ihrer Box im Auto mit und hat gelernt, auch einmal alleine zuhause zu bleiben. Kurz: eine völlig unkomplizierte Hundedame.

Möchten Sie Gipsy ein neues Zuhause geben, rufen Sie uns bitte an.

Donnerstag, 2. Juni 2011 - 07:08 Uhr
... und von Julie

"Hier die versprochenen ersten Bilder vom Teufelchen!", schreibt Julies Frauchen. Und weiter: "Die Katzen-Knister-Höhle ist der Hit; man kann 110 mal am Tag durchrennen, sie von innen totschütteln oder auch drin schlafen. Und eine mit Leckerli gefüllte Klopapier-Papprolle beschäftigt immerhin für 10 Minuten."

Den beiden Jackpot-Girlies geht es also prächtig, und wir werden an dieser Stelle bestimmt hin und wieder von Ihnen berichten.

So früh am Morgen ist das Wetter ja noch nicht so schön, wie der Wetterbericht für heute versprochen hat. Aber ich bin zuversichtlich: Das wird schon. Besser gesagt, es muss werden - schließlich sind wir heute Mittag bei Darylyn, Kerstin und Thomas zum Grillfest eingeladen. Unsere drei Mädels kommen mit; eine willkommene Abwechslung für unsere "Tittenkofener Landpomeranzen".

Mittwoch, 1. Juni 2011 - 06:58 Uhr
Nachricht von Josephine ...

Augsburg ist die Landeshauptstadt Schwabens. Auf schwäbisch wird Josephine nun kurz "Finni" gerufen. Ihr Frauchen hat uns viele Bilder geschickt, die wir demnächst unter "Aus unserer Zucht" einstellen. Sie schreibt dazu: "Finni ist ein richtiger Quirl - sie war gestern begeistert, als meine kleine Nichte und mein kleiner Neffe kurz vorbeikamen. Den Sandkasten hatte sie vorher noch nicht entdeckt. Anschließend ist sie freiwillig in die Box gegangen, musste sich erholen. Alle Leute sind entzückt von ihr und liegen ihr nicht nur wegen ihrer Winzigkeit "zu Füßen" ... Ihnen beiden noch einmal ganz herzlichen Dank für alles. Liebe Grüßen aus Augsburg!"

Dienstag, 31. Mai 2011 - 07:51 Uhr
Blümchen

Frauchen Monika hat uns geschrieben und fragt bezüglich unseres Weblog-Bildes vom 20. Mai, was wir unseren Dreien versprochen hätten, damit sie stillhalten. „Vom ersten zum nächsten Hund ändert sich die Mimik: Skepsis, Erwartung, Gewissheit. Supi! Blümchen hat auch was Neues: Sie hat ja nun nicht die grässliche Norwich-Belle, die Mausi hatte (Anmerkung: Blümchen ist Monikas zweiter Norwich, der erste hieß Mausi). Aber wenn sie auf einen großen Hund trifft und meint, sie müsse ihm Angst machen, bellt sie ganz tief. Momentan springt sie auf jedes einladende Mäuerchen oder Plateau und läuft darüber. Danach wird „Cash“ gefordert. Sie ist ein wilder Racker und hat das ganze Haus im Griff. Jeden Tag passiert irgendetwas Lustiges; man müsste es aufschreiben oder Mandys (Anmerkung: Frauchen von Bess, Blümchens Schwester) Talent haben, es zu Papier zu bringen.“

Im Moment der Fotoaufnahme wussten unsere Mädels nicht wirklich, was als Nächstes passieren würde: Dürfen sie mit? Gibt es ein Leckerchen? Kommt Besuch? Augenscheinlich hegte jede der Drei eine andere Hoffnung.

Montag, 30. Mai 2011 - 07:35 Uhr
Flowerpower

Unsere ehemaligen Welpenkäufer nehmen regen Anteil am Auszug der Jackpot-Girls. So auch Zorros Familie, die uns dieses nette Bild geschickt hat mit den besten Wünschen "für einen guten Umzug zu ihren neuen Menschen".

Die neuen Besitzer hatten noch keine Zeit, Bilder zu schicken. Aber natürlich haben wir schon ausführlich miteinander telefoniert: Der Aus- bzw. Einzug gestaltete sich wie bei allen unseren Welpen. Keine der Mädels hat uns auch nur eine Träne nachgejault, beide haben ihr neues Zuhause mit einer verblüffenden Selbstverständlichkeit und ohne jegliche Scheu in Beschlag genommen und beide werden nun ihre Menschen jeden Tag vom Wahrheitsgehalt dieses Zitats von Heinz Rühmann überzeugen: Man kann ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.

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