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Montag, 2. Januar 2012 - 07:25 Uhr
Erinnerung an unsere Cantabs-Wanderung

Heute möchten wir Sie/Euch an unseren Cantabs-Spaziergang am kommenden Heilig-Drei-Königs-Tag an der Hohenlindener Sauschütt erinnern. Viele haben uns schon Bescheid gesagt, dass sie mitkommen. Wir freuen uns sehr, alle wiederzusehen. Das Gasthaus ist ja nicht sehr groß; ich habe jetzt mal das komplette Nebenzimmer für uns reserviert. 30 Personen haben dort Platz. Wer sich kurzfristig überlegt mitzuwandern, möge uns bitte noch anrufen. Wer sie noch nicht hat, hier die Adresse fürs Navi: Sauschütt 1 (direkt im Ebersberger Forst),
85664 Hohenlinden, Telefon (08124) 446478. Wir treffen uns um 10.30 Uhr am großen Parkplatz. Bildquelle: www.panoramio.com / K. Rommel

Sonntag, 1. Januar 2012 - 09:13 Uhr
Neues von Max

Max Frauchen und Niklaas waren sehr erkältet. „Max hat ja schon Kenntnisse in der Krankenpflege von letztem Jahr und er nutzte jetzt die Gelegenheit, diese aufzufrischen“, schreibt mir Hannah. „Er machte seine Sache wirklich gut! Taschentücher wurden von einem zum anderen geschleppt und Halstabletten wurden "gerecht" verteilt. Stundenlang saß er bei mir im Bett und beobachtete mich. Wenn es ihm gar zu langweilig wurde, machte er sich in meiner Ankleide zu schaffen und stöbert Dinge auf, von denen ich schon gar nicht mehr wusste, dass ich sie besitze. So hatte er auch eine Goldpuderquaste gefunden, die er so lange durchgeschüttelt hat, dass er selbst und das gesamte Schlafzimmer recht weihnachtlich glitzerte. Das absolute Highlight für ihn waren Herrchens Oropax-Stöpsel, die er auf dem Nachttisch gefunden hatte. Ich hoffe, sie kommen hinten wieder raus! Sein gesamtes Spielzeug hatte er inzwischen vom Wohn- ins Schlafzimmer befördert, und ich teilte mein Bett mit Quietschemäusen und diversen Kauknochen. Richtig gemütlich.

Seine Kastration hat er übrigens gut überstanden. Allerdings ist er etwas ängstlicher geworden. Nick behauptet, ich hätte den armen Kerl zu einem "dreibeinigen Weichei" gemacht; dreibeinig deshalb, weil er im Feld Hunde in der Ferne argwöhnisch beobachtet. Dazu wird selbstverständlich das rechte Vorderbein angehoben und angestrengt überlegt, ob man den Spaziergang unter diesen Voraussetzungen überhaupt noch fortsetzen will. Nicht selten versucht er einfach den Rückzug anzutreten.

Je vorsichtiger er mit "echten" Hunden ist, desto wilder werden die Vierbeiner im Fernsehen attackiert. Die haben dann wirklich nichts zu lachen. MAX stürzt wild auf den Apparat und knurrt, als ginge es um sein Leben. Ich habe wirklich Angst, dass er irgendwann den Fernseher vom Sockel wirft. Du siehst, bei uns wird es nie langweilig. Es grüßt Hanna mit MAX!

Samstag, 31. Dezember 2011 - 08:19 Uhr
Einen guten Rutsch!

… in ein gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr wünschen wir allen Besitzern unserer Norwich-Terrier, Freunden und Bekannten.

Bei uns „auf dem Dorf“ in Tittenkofen wird ja Gott sei Dank nicht so viel herum geknallt – und unseren Mädels würde es auch nichts ausmachen, sie bellen höchstens mit. Für ängstliche Vierbeiner wird Sylvester jedoch zum Problem. Unser Tipp: Zuhause beim Hund bleiben, Fensterläden runter, Türen zu – und Hund nicht trösten, so schwer es auch fällt. Vielmehr sollten sich Frauchen und Herrchen möglichst normal benehmen. Auch den Radio laut aufzudrehen, kann helfen. Unter „Der Norwich Terrier/Tipps zur Gesundheit“ auf unseren Webseiten und woanders im Internet findet man jede Menge Tipps zum Thema.
Bildquelle: www.sevoto.de

Freitag, 30. Dezember 2011 - 15:06 Uhr
Satt, zufrieden und müde vom Spielen - Lino

Wir sind heute Vormittag gut aus Oslo zurückgekommen. Da ich weiß, dass einige unserer Norwich-Besitzer den täglichen Weblog-Eintrag sehr vermissen, fange ich auch gleich damit an: Linos neue Familie hat sich gemeldet. Ihm geht es prima, er hat sich gut in Gundelfingen eingelebt.

Dani schreibt: "Liebe Familie Anders, wir wollten Ihnen auch noch ein frohes Fest und einen guten Rutsch wünschen. Lino ist echt super: Er ist stubenrein, liegt während wir essen brav in seinem Körbchen und macht ein Nickerchen, isst immer schön auf und an der Leine geht er auch schon ganz gut. Platz hat er inzwischen auch schon gelernt und befolgt auch immer schön die Kommandos, die man ihm gibt. Das war´s dann auch schon wieder von uns. Liebe Grüße!"

Montag, 19. Dezember 2011 - 12:21 Uhr
Erster Urlaubstag in Bergen

Gar nicht so leicht, auf einer norwegischen Tastatur zu tippen. Allen, die unseren tæglichen Weblog-Eintrag vermissen, senden wir herzliche Gruesse aus Bergen. Wir sind gestern gut und puenktlich angekommen und haben im Hotel ein Traumzimmer bekommen: beste Sicht auf Bryggen, wie auf diesem Bild. Hier herrscht typisches Bergen-Wetter: Schneeregen. Doch wenigstens ist es nicht sehr kalt. Wir vertreiben uns die Zeit mit Sightseeing, Museumsbesuchen und Shopping. Morgen Nachmittag geht es dann auf unser Hurtigruten-Schiff.
Bildquelle: http://syque.com

Und wer jetzt noch wissen moechte, wie es unseren daheimgebliebenen Vierbeinern geht: Sie werden bestens versorgt von Oma und Opa.

Sonntag, 18. Dezember 2011 - 08:01 Uhr
Gledelig jul

Vor einem Jahr bereits haben wir unsere Winterreise mit dem Hurtigruten-Schiff gebucht – jetzt ist es soweit. 14 Tage werden wir entlang der norwegischen Küste schippern und uns zum Schluss Oslo ansehen. Am allermeisten freuen wir uns auf die „Götterdämmerung am Nordmeer“ – das Polarlicht. Fluoreszenz wird die Erzeugung von Licht allgemein bezeichnet. Das ist besonders gut nördlich oder südlich des Polarkreises zu beobachten, denn dort verläuft das Magnetfeld senkrecht zur Erdoberfläche. Nüchtern betrachtet tritt der kontinuierliche Teilchenstrom der Sonne in die Erdatmosphäre ein und reagiert mit den Atomen der Erdatmosphäre. Auf der Kinderseite von des Bayerischen Rundfunks unter http://www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/2011/03299/ ist dieses Phänomen sehr anschaulich erklärt.

Heute Nachmittag steigen wir ins Flugzeug nach Bergen, am Dienstag gehen wir an Bord der „Nordnorge“. Für alle Neugierigen: Auf www.hurtigruten.de/flotte lässt sich die Position der Schiffe verfolgen, Webcam-Bilder gibt es auch. Auch YouTube.de bietet viele Filme und Bilder zum Thema Polarlicht und Norwegen. Einen Beitrag, der mir besonders gut gefällt, weil wir dort auch vorbeikommen, habe ich gleich mit der Überschrift dieses Weblog-Eintrags verlinkt.

Am 30. Dezember kommen wir wieder zurück. Vielen lieben Dank an meine Eltern, die so lange zu uns nach Tittenkofen kommen und unser Haus und unsere Mädels hüten. Auf diesem Weg wünschen wir allen Freunden, Bekannten und Besitzern unserer Norwiches eine schöne Rest-Adventszeit und gledelig jul – ein fröhliches, zugleich besinnliches und hoffentlich stressfreies Weihnachtsfest. Wir lesen uns dann wieder am 31. Dezember.
Bildquelle: www.merkur-online.de

Samstag, 17. Dezember 2011 - 08:38 Uhr
Joyeux Noel et Bonne Annee

„Liebe Familie Anders“, schreibt Heidis Frauchen aus Frankreich, „bei uns ist alles in Ordnung, und es dreht sich alles um Enkel Victor (8 Jahre alt) und natürlich um Heidi. An sie zu denken; bringt ein Lächeln auf alle Leute, die Heidi kennen. Heidi ist sehr, sehr lieb mit allen – aber am liebsten mag sie Victor und mich. Wo ich bin, ist Heidi. Wenn ich aus der Stadt zurückkomme, sitzt sie ganz oben auf dem Canape und macht mir eine schönes Begrüßung; wenn Victor aus der Schule kommt, ist es dasselbe.
Wenn wir spazierengehen, möchte sie alle Leute begrüßen. Ich wünschte mir einen gut erzogenen Hund, der am Fuß bleibt. Das habe ich nicht; ich habe eine sehr lebendige Hündin, und das bringt uns allen sehr viel Freude. Sie ist, wie ich sie wollte, ich langweile mich nicht. Mein Mann sagt oft: "Du hast die Beste gefunden“. Sie springt, und ist immer sehr schnell links, rechts, oben, unten. Hoffentlich leiden ihre Pfoten nicht zu viel. Wir hoffen doch, zwei alte Damen zu werden. Ich denke oft an Sie, und freue mich, dass Sie auch an Heidi denken. Wenn es möglich ist, werden wir zum Hundetreffen kommen. Heidi und wir alle wünschen Ihnen frohe Weihnachten!“

Gestern Mittag wurde Lino von seinem neuen Herrchen abgeholt. Der Zwerg war nur wenige Tage bei uns, doch wir alle hatten uns schon an den lieben Kerl gewöhnt. Der Abschied ist uns nicht leicht gefallen. Unsere Super-Nanny Emma ließ sich mit einer Engelsgeduld von Lino tyrannisieren, und auch Nika gefiel es, mit Lino zu spielen. Einzig Fee erhält ab sofort den Beinamen „Die Grantige“. Sie konnte nichts mit dem hüpfenden roten Fellknäuel anfangen – und hat ihn böse angebrummt. Wir haben auch schon Nachricht bekommen: Lino hat die ersten Stunden gut verbracht, die Nacht gut durch geschlafen bis um sieben Uhr heute morgen. Ängstlich ist er überhaupt nicht, nur sehr neugierig.

Freitag, 16. Dezember 2011 - 07:49 Uhr
Zorro

Montags nach der Arbeit gehen mein Frauchen und ich regelmäßig über die Äcker, dabei besuchen wir eine Schafherde. Frauchen muss dann ständig diese Viecher mit Mais füttern. Beim Entkolben fällt da natürlich auch immer etwas für mich ab. Nur, diese Schafe sind so brotneidig, dass ich immer um jedes Korn kämpfen muss. Geht aber immer alles ganz freundschaftlich zu: Ich schlecke ihnen übers Maul, die sind dann etwas verblüfft, und zack habe ich das Korn. Norwich und Schaf sind eben teamfähig. Es grüßt Euch alle Euer Zorro!

Und noch eine E-Mail haben wir bekommen, über die wir uns sehr gefreut haben: "Liebe Uschi, lieber Hans, ich kann es immer noch nicht fassen, doch es ist wahr: Emily ist jetzt schon drei Jahre bei uns! Was habe ich nur vorher ohne sie gemacht? Ich weiß noch, wie Lena und ich die kleine Emi das erste Mal gesehen haben: Sie war klitzeklein, viel kleiner als meine Welpen in diesem Alter waren. Aber wie ein Wirbelwind hat sie sich auf Lena und mich gestürzt, und mir war klar, die will ich haben!!!!!! Was waren Lena und ich froh, als wir genau diese Maus mit nach Hause nehmen durften. Ab in den Flieger, um nach Wuppertal zu kommen. Die Stewardessen hatten ein Einsehen mit uns, und Emily bekam einen ganzen Sitz für sich alleine zwischen Lena und mir. Und seitdem ist sie außer meiner innersten Familie zu meinem Lebensmittelpunkt geworden. Sie schläft im Bett, geht überall mit mir hin! Wer nicht möchte, dass Emily mitkommt, hat mich irgendwie auch zum letzten Mal gesehen. Ab Januar werden wir Beide in eine Hundeschule gehen, in der wir just for fun noch ein bisschen arbeiten werden. Wir wagen uns jetzt an die richtige BH heran und wollen noch ein bisschen in Agility und Obedience hineinschnuppern; allerdings nur so lange, bis unsere Vereinsarbeit im April wieder anfängt. Vier mal die Woche Hundearbeit, da würde dann selbst mein Mann mal streiken! Sehr freuen wir uns auf Januar, um mit Euch die Wanderung zu begehen! Viele liebe Grüße, Emily und Andrea.

Donnerstag, 15. Dezember 2011 - 07:17 Uhr
Percy

Ein ganz seltener Gast in unserem Weblog: Percy, wie Emily und Emma aus unserem E-Wurf. Percy wohnt in München und hat stets alle Pfoten zu tun, denn die Familie ist groß und es ist immer etwas los.

Mittwoch, 14. Dezember 2011 - 07:30 Uhr
Emily

Diese bezaubernde Weihnachts-Fee ist Emily, eine Wurfschwester unserer Emma. Emily lebt in Wuppertal. Heute auf den Tag genau vor drei Jahren haben ihr Frauchen Andrea und Tochter Lena sie bei uns abgeholt. Andrea und Emily gehen übrigens am 6. Januar in Hohenlinden mit uns und unserer Norwich-Bande spazieren. Wir haben uns schon ewig nicht mehr gesehen und haben sicherlich genug Gesprächsstoff für ihren drei Tage andauernden Besuch. Wir freuen uns sehr und können den Tag kaum erwarten, an dem wir die beiden vom Flughafen abholen.

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