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Freitag, 15. Juni 2018 - 06:22 Uhr
Eddie

Eddie urlaubte am schwäbischen Hopfensee mit Blick auf Schloss Neuschwanstein und hat das Sonnenbaden sichtlich genossen. Ich habe auch noch ein Foto erhalten, welches beweist, dass er eine ähnliche Wasserratte ist wie Kili. Die Prüfung zum "Seepferdchen" jedenfalls hat er bestanden, schreibt Frauchen Claudia.

Donnerstag, 14. Juni 2018 - 09:28 Uhr
Unser T-Wurf

Allen Welpen - jetzt sind es ja schon Junghunde - aus unserem letzten Wurf geht es super; sie haben Frauchen und Herrchen fest im Griff. Oben von links: Twinky, JoJo und Cico. Unten Mayla. Vielen Dank für die vielen Fotos, die wir immer wieder bekommen!

Mittwoch, 13. Juni 2018 - 05:49 Uhr
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

Liebe Jeannie!

Alles Liebe zum Geburtstag! Lass Dich heute besonders verwöhnen! Wir wünschen Dir eine Riesen-Wiener (bei Euch heißt es ja Frankfurter). Ich bin gespannt auf ein Geburtstagsfoto mit Deinem Geschenk. Dass Susanne und Jan etwas für Dich gekauft haben ist sicher. Unsere Zoobe hat gestern ein altes Handtuch gefunden und genüsslich darauf herumgekaut. Ich habe es ihr geschenkt und sie gelassen. Nun fehlt eine ganze Ecke. Ich hoffe, sie kann künftig zwischen alt und neu unterscheiden ...

Dienstag, 12. Juni 2018 - 06:19 Uhr
Pablo

So, jetzt ist es zum ersten Mal passiert: Ich habe vergessen, Pablo (Foto), Red, Flic, Queenie und unserer Zoobe zum Geburtstag zu gratulieren. Irgendwie ist der Termin aus meinem Kalender gefallen und irgendwie hat mich auch keiner daran erinnert ... Ich habe zwar von Pablos Herrchen aus Amsterdam dieses nette Foto bekommen und auch Reds Herrchen hat angerufen ... Aber erst gestern Abend auf dem Sofa, als sich Zoobe neben mir zusammengerollt hat, ist es mir eingefallen. Bereits am 4. Juni wurde unsere Fünfer-Wurf drei Jahre alt. Bleibt mir nur noch, allen nachträglich zu gratulieren! Vom Tante-Emma-Laden bringe ich gleich neben den Frühstückssemmeln ein Wiener-Würstchen für Zoobe mit.

Außerdem schicken wir die besten Grüße nach Köln zu Bess. Heute vor vier Jahren ist sie in die Domstadt am Rhein umgezogen.

Montag, 11. Juni 2018 - 09:10 Uhr
Finni

Finni lebt in Augsburg. Ihr Frauchen hat mir einen interessanten Artikel und Link auf YouTube geschickt, den ich der Leserschaft nicht vorenthalten möchte. Grannen können wirklich zum Problem werden, das man leider nicht immer sofort erkennt.

Alle Jahre wieder
Es ist wieder soweit – der Sommer ist da, das Getreide und die Gräser stehen hoch, und wir sind beim Tierarzt. Normalerweise trifft es Manfred, der sozusagen eine Saugfunktion für Grannen in seinen Ohren hat. Grannen, das sind Teile der Ähre oder Gräser, die Samenkörner umschließen und vorne sehr spitz sind und zudem noch kleine Widerhaken haben. Eine wahre Plage für Hunde.
Wie gesagt, Manfred zieht diese Teile magisch an. Inzwischen sind wir gewarnt. Sobald er anfängt, ein Ohr schief zu tragen, sich zu schütteln und zu kratzen, sind wir beim Tierarzt. Grannen sind nicht ganz leicht zu entfernen und zumeist sitzen sie schon ziemlich tief im Ohr. Da sind passende Instrumente vonnöten.
Diesmal allerdings traf es Paul, der nach dem Spaziergang Probleme mit einem Auge bekam. Es tränte, er versucht, sich mit der Pfote selbst Erleichterung zu verschaffen. Bei einer ersten Inspektion fanden wir nichts. Der Tierarzt schon. Eine Granne hatte sich in seiner Nickhaut festgesetzt und war oberflächlich nicht zu erkennen. Glücklicherweise war die Hornhaut unverletzt.
Wir befanden uns dort in guter Gesellschaft. Und für unsere Hunde war es harmlos. Grannen können jedoch auch in die Nase gelangen oder durch Einatmen gar in die Lunge, sich in die Haut bohren und dort weiter wandern oder durch die Zwischenräume der Pfotenballen eindringen. In dieser Jahreszeit sollte man Hunde von ungemähten Wiesen und Getreidefeldern fern halten. Wer sich weiter informieren will, dem empfehlen wir ein Video auf YouTube (Anmerkung: Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich dorthin verlinkt). Quelle: Beate Ting, 07.06.18, von Romneys

Sonntag, 10. Juni 2018 - 07:48 Uhr
Red

Ach herrje! Ich habe gestern ganz vergessen, einen Weblogeintrag zu schreiben. Seit Freitag Abend bin ich in Groß-Gerau bei einem Terrier-Termin. Aber jetzt:

Während Herrchen viele Wochen in Amerika war und Frauchen keine Zeit für Red hatte, weil sie arbeiten musste, verbrachte Red kurzerhand Ferien im Thüringer Wald bei Herrchens Schwester und ihrem Hund Luna. Es war super; ein riesiger Garten zum Löcher buddeln, rumstromern und Mäuschen jagen. Nur zum Friseur durfte Red dort nicht, weil Herrchen nicht wusste, ob sie auch richtig trimmen können. Inzwischen ist Red wieder daheim in der Schweiz und grüßt die Cantabs-Gemeinde.

Freitag, 8. Juni 2018 - 07:39 Uhr
Lucy

Lucy und ihre Menschen waren bei der Wanderung der OG München letzten Sonntag dabei (da fällt mir ein, ich muss noch die Bilder auf die Webseite stellen!) und kamen anschließend noch mit zu uns auf einen Kaffee. Zum Abschied schenkte ich Lucy ein Hasenohr, das sie zuhause gleich verspeist hat. Ein Hasenohr mit Fell! Das schmeckt nicht nur gut, sondern putzt auch toll die Zähne!

Bei Lucy hat der zweistündige Spaziergang rund um Wang bei Freising im übrigen keinen Muskelkater verursacht. Lucy ist in Form! Schließlich begleitet sie Frauchen und Herrchen immer in den Urlaub - in den Highlands waren sie schon, über die Alpen nach Italien ging es und nach Lappland an den Polarkreis. Heuer steht Irland auf dem Programm. Wir sind ein bisschen neidisch. Schön, dass man einen Norwich (fast) überall hin mitnehmen kann!

Donnerstag, 7. Juni 2018 - 08:37 Uhr
Emma

Mein Notebook funktioniert endlich wieder; gestern habe ich die Nachricht von Cornelia entdeckt. Lange nichts gehört …, beginnt die Mail von Emmas Frauchen. Gerade waren wir wieder im Garten und haben unsere obligate Spielerunde absolviert; jetzt liegt sie müde auf der Couch. Das Foto von ihr habe ich letzte Woche gemacht. Ihr könnt euch überlegen, was Emma da so spannend findet? Den Fliederduft oder doch was anderes …

Emma hatte die letzten Tage Probleme mit dem Magen-/Darmtrakt. Gott sei Dank nicht so schlimm wie die beiden Nachbarshunde. Die hatten zusätzlich Fieber und brauchten sogar Antibiotika. Der Tierarzt meinte, es sei eine "Mistvergiftung". Die Bauern fahren Gülle aus, doch durch den wenigen Regen bleibt diese an der Oberfläche liegen und setzt dort Bakterien ab. Da kann es reichen, wenn Hunde Gras fressen oder dran schnuppern.

Da Mist nicht nur im Salzkammergut ausgefahren wird, stelle ich die Zeilen von Cornelia hier mal ein. Sicher auch interessant für alle Hundebesitzer. Auf so vieles muss man aufpassen; als ob Zecken nicht schon reichen würden ...

Mittwoch, 6. Juni 2018 - 08:02 Uhr
Zirkushund

Julie – frisch getrimmt (Frauchen Dagmar macht das selbst und sehr gut) – übt sich als Zirkushund. Sich auf die Hinterbeine zu stellen, hat ihr niemand beigebracht. Sie macht das ganz von selbst. Manchmal läuft sie sogar 1, 2 Schritte auf den Hinterbeinen. Wir sagen: Bravo!

Bei dem Foto fällt mir der ausgelobte Wettbewerb um den besten Schnappschuss wieder ein: Nicht vergessen, mir ein Foto zuzusenden. Am Jahresende stelle ich diese dann zur Abstimmung innerhalb der Cantabs-Fangemeinde im Internet ein. Dem Gewinner winkt wieder eine kleine Überraschung! Bilder per Mail bitte an mich. Stichwort: Schnappschuss.

Dienstag, 5. Juni 2018 - 09:15 Uhr
Strandagility

Der eine, Rudy (vgl. Weblog-Eintrag von gestern) lebt in Norddeutschland und wandert dort am Nordseestrand; der andere (Waston, Foto) wohnt in Südengland und macht dort den Nordseestrand unsicher. Der Strand von Pagham ist naturbelassen und (fast) menschenleer. Klar, dass Watson, der Wurfbruder von Rudy, hier herumtollen kann, wie es ihm gefällt. Besonders viel Spaß macht ihm Strandagility. Herrchen Günter hat zur rechten Zeit auf den Auslöser gedrückt. Wir schicken liebe Grüße nach Südengland!

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