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Freitag, 16. September 2011 - 07:32 Uhr
Grüße aus dem Urlaub

Darylyns Frauchen hat mir einige Bilder aus dem Urlaub an der Ostsee geschickt. Am Hundestrand können alle so richtig entspannen. Und einmal mehr zeigt es sich: Ob Strand, Berge oder Sightseeing - ein Norwich hat überall seinen Spaß und macht alle Aktivitäten mit.

Donnerstag, 15. September 2011 - 06:43 Uhr
Liebeserklärung

Bereits 2008 hat mir Henleys Frauchen ein kleines Büchlein mit schönen Tiergedichten geschenkt, welches sie herausgegeben hat. Gewidmet ist der Band Allen Norfolk- und Norwich-Terriern in der ganzen Welt – in der Vergangenheit, jetzt und in der Zukunft – und für die Freundschaften, die sie geschmiedet haben. Enthalten ist unter anderem dieses Gedicht von Johannes Kühn über den Terrier. Vielen Dank, dass ich das Gedicht hier veröffentlichen darf.

Der Terrier

Flink,
trotz kleiner Füße umkreist er seinen Herrn,
frisst sein Hundefutter wie ein Fürst,
beugt sich vor niemand,
selbstbewusst an jedem Platz, den er hat
unter dem Tisch,
in seiner Kiste
und auf den Wegen der Wanderungen
an grüner Leine.

Ohne Angst bellt er nach großen Hunden,
nach den Mücken unter dem Lampenschirm
und raufenden Jungen,
den Mann mit der Mütze
mag er nicht,
wie kann er hopsen,
Pfötchen geben,
sich auf dem Rücken wälzen!

Er schnuppert wild
nach tausend Gerüchten in seinem Geheg,
dem Hof. Er gräbt nach Mäuselöchern
im Wiesengras und findet immer wieder
die reiche Luft
mit ihren Düften, daran zu riechen,
sie durchsaust er,
sie zieht er ein
und hängen lässt er die Zunge oft.

Jahr um Jahr
liefert er nichts als ein friedliches Geläuf,
das sehn gern seine Leute,
sie sehn gern sein Fell,
das rostig rot ist
wie ein Stück Erz,
das alt wird unter Regengüssen.

Diese kleine Majestät
will umworben sein
von streichelnden Händen,
diese gibt es für ihn noch jeden Tag,
mal von dem und von dem,
mal von mir.

Johannes Kühn


Das Bild zeigt übrigens Emma, Fee und Nika (von links), aufgenommen während eines Spaziergangs heuer im Frühling: Sie schnuppern gemeinsam nach tausend Gerüchen in ihrem Geheg.

Mittwoch, 14. September 2011 - 07:26 Uhr
Felix´ Wurfbruder Terry

Liebe Familie Anders! Wir möchten uns mit diesem Bild für den schönen Vormittag und den Friseurtermin bedanken. Unser Terry sieht jetzt wieder richtig schön aus. Wir haben den Tag dann noch in München ausklingen lassen, und Terry hat sich stolz präsentiert. Es war nur sehr heiß und Terry hat jeden Brunnen aufgesucht. Es ist schon komisch, wie anders er mit weniger Fell aussieht: richtig schlank und jung. Nun wünschen wir weiterhin viel Glück bei der Aufzucht der Kleinen und viele Streicheleinheiten für die Großen! Liebe Grüße aus Gundelfingen!

Dienstag, 13. September 2011 - 07:49 Uhr
Dicke Freunde

Schon letzte Woche habe ich diese Mail von Felix´Familie aus Bad Schwalbach erhalten: „Wir hoffen es geht Euch gut, und Eure kleinen Monster gedeihen prächtig (Anmerkung: Das tun sie!). Da in unserer Umgebung sehr viele große Hunde leben, hat Felix ein fantastisches Verhalten zu fast allen entwickelt. Nun ist in unserer Nachbarschaft eine sieben Monate alte Bearded-Collie-Hündin eingezogen. Felix liebt sie sehr, wie auch die Bilder vom letzten Besuch bei uns zeigen. Sie lässt sich fast alles vom Felix gefallen. Nach intensivem Toben ruhen dann auch beide gemeinsam aus. Viele Grüße!“

Schade, dass die Vier so weit weg wohnen; wir sehen uns viel zu selten! Etwas näher lebt Felix´ Wurfbruder Terry. Der war vorgestern Vormittag bei uns zum Friseurtermin. Dani hat mir schon ein schönes "Nachher"-Foto geschickt; das stelle ich morgen hier ein.

Montag, 12. September 2011 - 07:44 Uhr
Neue Bilder von den Er-Dingern

Auf das Weblog-Bild vom Samstag hin schrieb mir Züchterfreundin Carsta folgende Zeilen:
„Die kleinen Er-Dinger zeigen einfach deutlich, dass Erding(er) der/n Nabel der Welt ist/haben!"

Wie wahr! Derzeit dreht sich bei uns wirklich alles um unsere Kleinen. Alle Fünf haben ihr Geburtsgewicht inzwischen verfünffacht, das erste Tartar hat bereits geschmeckt - jedenfalls besser als die Entwurmungspaste! - und sie werden immer mobiler. Um die Wochenmitte werden wir den Auslauf im Wohnzimmer aufbauen. Unter „Blick in die Wurfkiste“ haben wir wieder viele neue Fotos eingestellt.

Sonntag, 11. September 2011 - 08:38 Uhr
Familientreffen

Auf der Rückreise von Berlin hatte Icas Familie eine Stunde Aufenthalt in Hof. Und traf sich dort mit Inka und ihrem Frauchen. Neun Monate sind unsere I-Tüpfelchen inzwischen alt, und von Anfang an haben die beiden Familien per E-Mail Kontakt und ihre Erlebnisse ausgetauscht. Nun hat es endlich mit dem persönlichen Kennenlernen geklappt. Freilich war die Zeit zu kurz für einen ausgiebigen Ratsch - und darum haben wir jetzt ein Wurfgeschwister-Treffen bei uns in Tittenkofen vereinbart. Am 1. Oktober kommen sie alle zu uns.

Samstag, 10. September 2011 - 07:09 Uhr
Freier Energiefluss

Im Erdinger Anzeiger gelesen: Eine Akupressur tut neben Menschen auch Hunden gut. Behandelt werden dieselben Punkte wie bei der Akupunktur. Anstelle von Nadeln werden die Punkte aber massiert. Dass soll u.a. das tierische Immunsystem stärken sowie Schmerzen und Ängste abbauen. Die Prinzipien kommen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin: Demzufolge strömt die Energie eines Lebewesens durch die Meridiane. „Qi“ heißt diese Lebensenergie. Bei einem blockierten Energiefluss drohen Erkrankungen.
Wie stark gedrückt oder gerieben wird, hängt vom Hund ab. Reagiert er unwirsch, sollte die Pressur geändert werden. So kann nur mit dem Daumen, mit mehreren Fingern oder mit dem Handballen massiert werden. Generell gilt: Eine Massage mit dem Uhrzeigersinn sorgt für weniger Energie (gut bei hyperaktiven Tieren). Eine Massage gegen den Uhrzeigersinn leitet Energie zu. Wenn der Tierbesitzer bei seinem Vierbeiner den richtigen Punkt erwischt hat, ist das nicht zu übersehen. Die Hunde entspannen sich und mancher lässt sich einfach zur Seite fallen. Quelle: Erdinger Anzeiger vom 3./4. September 2011

Unser Welpen haben allerdings keine Akupressur hinter sich: Sie haben sich einfach, satt und zufrieden nach der ersten Tartar-Mahlzeit, auf den Rücken gerollt und sind selig eingeschlafen.

Heute vormittag kommen Clooney und Pretty mit ihrer Familie zu Besuch. Gemeinsam werden wir den Landshuter Haferl-Markt besuchen (Wer meinen Garten kennt: Ich werde sicherlich wieder etwas kaufen!), Brunner-Würstel essen und anschließend bei uns zu Hause Kaffee trinken. Gleich nach dem Frühstück werde ich einen Kuchen backen. Ich freue mich schon auf das Wiedersehen. Hoffentlich vergessen wir nicht wieder, ein Gruppenfoto von uns zu machen.

Freitag, 9. September 2011 - 07:38 Uhr
Private Staff Bess

Auf den Weblog-Eintrag von vorgestern hin hat mir Bess Frauchen von einer weiteren Stellenanzeige erzählt, welche der Buckingham Palace aufgegeben hat. Gesucht wird ein Butler, der die Queen und andere Mitglieder des royalen Haushalts umsorgen soll: freundlich, treu, unbestechlich und verschwiegen. Und natürlich fleißig. Trifft ebenfalls alles auf Norwiches zu. Bess zum Beispiel hilft gerne bei der Hausarbeit - vor allem, wenn es um Frühstücksteller geht, auf denen Honigsemmeln lagen.

Donnerstag, 8. September 2011 - 08:00 Uhr
Harbor

… heißt der achtjährige Black and Tan Coonhound aus der Stadt Boulder im US-Staat Colorado. Er erhielt gestern den Titel für die „längsten Ohren an einem lebenden Hund 2012“. Sein linkes Ohr misst 31,12 Zentimeter, das rechte 34,29 Zentimeter. Sein Frauchen erzählt, dass er als Welpe ständig auf seine Ohren getreten sei. Gott sei Dank haben Norwiches kleine Stehohren. Bildquelle: merkur-online.de

Mittwoch, 7. September 2011 - 07:04 Uhr
Ein Gärtner für die Queen

Letztes Wochenende im Erdinger Anzeiger gelesen: Die Queen sucht einen neuen Gärtner. Gefragt ist laut Stellenanzeige ein Bewerber mit Eigeninitiative, der kaum Beaufsichtigung benötigt. Na, da soll sie sich doch einen Norwich zulegen! Die sind in der Gartengestaltung durchaus kreativ und arbeiten vollkommen selbstständig. So wie beispielsweise Julie (im Bild). Ihr Frauchen schreibt uns, dass sie derzeit den Garten mit kunstvollen Löchern dekoriert.

Und weiter: „Auch das Ausräumen des Mülleimers im Bad ist ein neues Hobby. Julie schiebt einfach mit der Nase den Deckel hoch. Sie hat das nicht groß ausprobiert, sondern ist einmal um den Mülleimer herumgeschlichen und hat losgelegt. Außerdem gern genommen: Klauen von Herrchens Socken und Angriffe auf Frauchens Zimmerpflanzen. Ich werde immer wieder angesprochen, was das doch für ein süßes Hündchen ist. Letztens fand sich sogar jemand, der Norwiches kannte (aber nur die roten). Und zum Angeben gut: Julie kommt sofort, wenn ich rufe. Auch, wenn sie mit anderen Hunden spielt. Großes Kompliment an Sie: Julie ist extrem gut vorgeprägt - unerschütterlich, sehr anpassungsfähig und ziemlich clever. Ein echter Schatz!“

Edith hat mir vom Wandertag vergangenen Sonntag Bilder geschickt. Vielen lieben Dank! Sie können sie unter "Aktuell" ansehen.

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