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Mittwoch, 18. Mai 2011 - 07:27 Uhr
Großstadtrevier

Letzten Samstag hatte Terry einen Trimmtermin bei uns. Danach war ein Einkaufsbummel in der Münchner Innenstadt geplant; eine beeindruckende Angelegenheit für Terry, sollte man meinen. Schließlich lebet er auf dem Land. Großstadtrummel ist er also nicht gewöhnt.

Terrys Herrchen hat uns folgende Mail geschrieben: "Vielen Dank für den schönen Vormittag gestern bei Ihnen. Schnell noch ein Foto von Terry nach dem Trimmen. Der Ausflug gestern nach München hat sehr gut funktioniert, Terry hat sich in der Großstadt prima geschlagen. Beim Mittag im Biergarten hat er lässig unterm Tisch gewartet, wie ein alter Hase, als ob das schon immer so war. Wir waren alle mächtig stolz und beeindruckt."

Dienstag, 17. Mai 2011 - 05:51 Uhr
Die tut nix

Marias Schwesterchen Katharina, Josephine und Julie: Nach kurzer anfänglicher Skepsis siegte bei den Dreien die Neugier und schnell war allen klar: Die andere tut nix.

Die wichtigste Regel, damit das Zusammenleben von Kind und Hund harmonisch funktioniert: "Nur unter Aufsicht!" Kleinkinder, aber auch solche im Grundschulalter, dürfen in Gegenwart von Hunden nie unbeaufsichtigt sein; auch, wenn man nur kurz das Zimmer verlässt. Und das gilt nicht nur für fremde Hunde. Auch der Familienhund, selbst wenn es der Bravste der Welt ist, kann auf plötzliche und unbedachte Aktionen von Kindern aggressiv reagieren – und niemand kann sich später erklären, wie das Unglück geschehen konnte.

Wissenschaftler der britischen Universität Warwick haben herausgefunden, dass Babys durch ein Haustier auch ihre Abwehrkräfte stärken - und ihren Gefährten als zusätzlichen psychischen Halt verstehen.

Montag, 16. Mai 2011 - 05:59 Uhr
Max hat alle(s) im Griff

Sonst ist immer Frauchen Hannah der Paparazzi, aber diesmal kam sie selbst mit aufs Foto. Bereits vor einigen Tagen erhielten wir diese Mail von ihr:

"Täglich entdecken wir etwas Neues bei MAX, über das wir uns freuen. Es ist uns aufgefallen, dass jedes Familienmitglied von MAX seine besondere Rolle zugewiesen bekommt:
Ich bin fürs Futter, Gassigehen und Regel-Lernen zuständig. Leider bin ich aber fürs regelmäßige Bürsten und das tägliche Zähneputzen (pfui Teufel) verantwortlich. Damit mache ich mich eben auch manchmal etwas unbeliebt.
Und genau dann kommt Niklaas ins Spiel. Er ist der Tröster und der Retter vorm Feind (ich). In Nicks Zimmer darf man so ziemlich alles. Chipsreste fressen, Flaschenhälse auslecken, gerne auch mal mit Nick aus einem Teller essen. Riemen der Schultasche durchkauen, Bleistifte bis zur Unkenntlichkeit zerbeißen. Und zusätzlich (so an Ostern geschehen) solange auf der Matratze des Bettes rumgraben, bis das Spannbettlaken endlich ein Loch aufweist. Oh ja, Niklaas ist da sehr großzügig und auch dickfellig.
Noah ist eindeutig der liebste Spielkamarad. Mit keinem kann man so schön toben, Oft jagen die beiden quer durchs Haus. MAX springt dann über Sofalehnen, komplette Sessel und die kleineren Teppiche fliegen auch schon mal durchs Wohnzimmer. Das Spiel ist dann beendet wenn MAX es möchte und sich vor Noah auf den Rücken legt, Er wird dann erst mal ordentlich durchgekrault. MAX genießt das ohne Ende und seit einigen Tagen lacht er regelrecht dabei. Ja, Du liest richtig, er lacht - wir schwören es. Er liegt auf dem Rücken und meckert wie eine kleine Ziege.
Ralf´s Rolle ist mir allerdings noch nicht so ganz klar. Freund oder Feind ist hier die Frage. Wenn er ins Haus kommt, läuft ihm MAX erst mal entgegen. Kurz bevor er ihn aber erreicht, dreht er ab und platziert sich auf meinen Knien. Er hat jedoch auch kapiert, dass Ralf mit ihm tolle Spaziergänge unternimmt, und er hat ihn ständig im Auge, damit er ja nicht unbeobachtet das Haus verlässt."

Sonntag, 15. Mai 2011 - 06:10 Uhr
Besuch, Besuch, Besuch

Ein Bild, das so viel ausdrückt.

Jeden Tag ist etwas los, kommt Besuch. Wir freuen uns darüber, lernen unsere Welpen so "nebenbei" die verschiedensten Menschen kennen - und lieben. Maria und Johanna waren vor einigen Tagen da und haben mit Josephine und Julie gespielt. Den Rest des Nachmittags haben sie danach geschlafen (die Welpen natürlich!), so aufregend war das alles.

Maria wird kommenden Samstag mit nach Salzburg kommen, zum Ohrenkraulen und Daumendrücken.

Samstag, 14. Mai 2011 - 06:10 Uhr
Spielen, spielen, spielen

Josephine ist nicht etwa hundemüde vom Rumtoben im Garten. Nein, sie lauert vielmehr darauf, was sie als nächstes anstellen kann. Und wenn alle Spielsachen durchprobiert und langweilig geworden sind, muss halt Mama Emma herhalten. Dieses Foto und noch viele mehr finden Sie unter "Blick in die Wurfkiste".

Sie glauben, Welpen seien nur süß, und Züchter verdienten ihr Geld im Schlaf? Na, dann schauen Sie einmal auf die Uhrzeit. Bereits vor einer halben Stunde haben mich die Girlies mit lautem Gejaule geweckt (das klingt so ähnlich wie zehn schreienende Babies): HUNGER! Natürlich sind auch die erwachsenen Hunde wach, alle wollen raus in den Garten. Nach Murphys Gesetz läuft genau in diesem Moment ein einsamer Jogger vorbei. Psssst, Auuus! Die Nachbarn! Hektisch bereite ich das Frühstück für die beiden kleinen Mädels zu: ein Eigelb, etwas Banane mit Joghurt, Hühnchenfleisch. Warum die Eile? Nun, sie schreien, weil sie mich jetzt sehen, umso lauter weiter. Und zwar genau so lange, bis die Futterschüssel vor ihnen steht. Ich war zu langsam - mein Mann Hans ist wach geworden. Jetzt jaulen alle, denn sie wissen: Gleich kommt Herrchen die Treppe herunter, und sie bekommen ein Leckerchen. Und kaum haben sie das hinuntergeschluckt, trollen sich alle wieder in ihre Körbchen. Noch ein bisserl weiterschlafen, schließlich ist es ja noch früh am Morgen.

Servus, bis morgen. Ich fahre jetzt zum Bäcker, und dann frühstücken WIR!

Freitag, 13. Mai 2011 - 07:01 Uhr
Kater Knut und Blümchen

Blümchen und ihr Frauchen waren paar Tage auf Besuch in der Heide. "Blümchen gefiel es richtig gut, sie ist über die Sandwege galoppiert wie ein Pferdchen und bereits am zweiten Tag gehörte ganz Barum mitsamt Baby und Katzenfutter ihr. Der arme Kater hat sich einen Tag lang garnicht mehr sehen lassen, dann hat man sich arrangiert."

Donnerstag, 12. Mai 2011 - 07:14 Uhr
Heuschnupfen

"Liebe Mami Fee, die Blumenwiese ist so hoch wie ich selbst; meine Nase gleichauf mit Löwenzahn und Gänseblümchen. Überall ist gelber Blütenstaub. Ich kann Dir sagen: Noch nie in meinem Leben habe ich so klebrige Augen gehabt. Meine Missus verpasst mir jetzt Augentropfen. Mag ich das? Nein! Oh liebe Mami Fee, hast Du es auch so schwer? Wann regnet es endlich den Blütenstaub weg! Deine immer brave Tochter Bess"

Nicht nur Bess leidet derzeit unter Heuschnupfen. Auch von Georgina und Blümchen wurden uns die typischen Symptome geschildert: tränende Augen, Bindehautrötung oder -entzündung und Niesen bis hin zu erstickungsähnlichen Anfällen. Bei tränenden, brennenden Augen helfen Augentropfen (Berberil oder WALA-Euphrasia). Sind die Symptome heftiger, sollte man unbedingt den Tierarzt um Rat fragen, der entsprechende Medikamente verschreiben kann.

Mittwoch, 11. Mai 2011 - 07:17 Uhr
Das kitzelt!

Vor einigen Tagen hatten wir - besser gesagt unsere Welpen - Besuch von Züchterfreunden. Die kleine Zunge von Josephine kitzelt offensichtlich sehr! Bei diesem Foto fällt mir spontan ein Zitat von Louis Armstrong ein: Mit einem kurzem Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

Dienstag, 10. Mai 2011 - 06:34 Uhr
Neues von Finley

Finley lebt in Villach in Kärnten und macht seinem Frauchen viel Freude. Er hat alle Pfoten voll zu tun, denn die Familie ist groß; es geht stets turbulent zu und viele Enkelkinder wollen von ihm beschmust, bespielt und bewacht werden. Finley stammt aus unserem Fantastic-Five-„F“-Wurf und sieht seinen vier Geschwistern, allen voran „Kiki“, sehr ähnlich. Den kleinen weißen Fleck unterm Kinn hat er schon von Geburt an – sein Markenzeichen sozusagen.

Montag, 9. Mai 2011 - 07:12 Uhr
Wie fotografiere ich (m)einen Welpen?

1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel, und legen Sie ihn in Ihre Kamera.
2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen, und werfen Sie diese in den Abfalleimer.
3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer, und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus den Barthaaren.
4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.
5. Montieren Sie die Kamera, und machen Sie diese aufnahmebereit.
6. Suchen Sie Ihren Welpen, und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
7. Platzieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz, und gehen Sie zur Kamera.
8. Vergessen Sie den Platz, und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein, und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.
10. Holen Sie ein Taschentuch, und reinigen Sie das Objektiv vom Abdruck der Schnauze.
11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen, und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!).
12. Sperren Sie die Katze hinaus, und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit Jodsalbe.
13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.
14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.
15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht, und holen Sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.
16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen hoch, und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst Du draußen!"
17. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
18. Rufen Sie Ihre Frau, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.
19. Setzen Sie sich aufs Sofa, und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.

Gefunden im Internet, Autor unbekannt

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