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Samstag, 10. September 2011 - 07:09 Uhr
Freier Energiefluss

Im Erdinger Anzeiger gelesen: Eine Akupressur tut neben Menschen auch Hunden gut. Behandelt werden dieselben Punkte wie bei der Akupunktur. Anstelle von Nadeln werden die Punkte aber massiert. Dass soll u.a. das tierische Immunsystem stärken sowie Schmerzen und Ängste abbauen. Die Prinzipien kommen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin: Demzufolge strömt die Energie eines Lebewesens durch die Meridiane. „Qi“ heißt diese Lebensenergie. Bei einem blockierten Energiefluss drohen Erkrankungen.
Wie stark gedrückt oder gerieben wird, hängt vom Hund ab. Reagiert er unwirsch, sollte die Pressur geändert werden. So kann nur mit dem Daumen, mit mehreren Fingern oder mit dem Handballen massiert werden. Generell gilt: Eine Massage mit dem Uhrzeigersinn sorgt für weniger Energie (gut bei hyperaktiven Tieren). Eine Massage gegen den Uhrzeigersinn leitet Energie zu. Wenn der Tierbesitzer bei seinem Vierbeiner den richtigen Punkt erwischt hat, ist das nicht zu übersehen. Die Hunde entspannen sich und mancher lässt sich einfach zur Seite fallen. Quelle: Erdinger Anzeiger vom 3./4. September 2011

Unser Welpen haben allerdings keine Akupressur hinter sich: Sie haben sich einfach, satt und zufrieden nach der ersten Tartar-Mahlzeit, auf den Rücken gerollt und sind selig eingeschlafen.

Heute vormittag kommen Clooney und Pretty mit ihrer Familie zu Besuch. Gemeinsam werden wir den Landshuter Haferl-Markt besuchen (Wer meinen Garten kennt: Ich werde sicherlich wieder etwas kaufen!), Brunner-Würstel essen und anschließend bei uns zu Hause Kaffee trinken. Gleich nach dem Frühstück werde ich einen Kuchen backen. Ich freue mich schon auf das Wiedersehen. Hoffentlich vergessen wir nicht wieder, ein Gruppenfoto von uns zu machen.

Freitag, 9. September 2011 - 07:38 Uhr
Private Staff Bess

Auf den Weblog-Eintrag von vorgestern hin hat mir Bess Frauchen von einer weiteren Stellenanzeige erzählt, welche der Buckingham Palace aufgegeben hat. Gesucht wird ein Butler, der die Queen und andere Mitglieder des royalen Haushalts umsorgen soll: freundlich, treu, unbestechlich und verschwiegen. Und natürlich fleißig. Trifft ebenfalls alles auf Norwiches zu. Bess zum Beispiel hilft gerne bei der Hausarbeit - vor allem, wenn es um Frühstücksteller geht, auf denen Honigsemmeln lagen.

Mittwoch, 7. September 2011 - 07:04 Uhr
Ein Gärtner für die Queen

Letztes Wochenende im Erdinger Anzeiger gelesen: Die Queen sucht einen neuen Gärtner. Gefragt ist laut Stellenanzeige ein Bewerber mit Eigeninitiative, der kaum Beaufsichtigung benötigt. Na, da soll sie sich doch einen Norwich zulegen! Die sind in der Gartengestaltung durchaus kreativ und arbeiten vollkommen selbstständig. So wie beispielsweise Julie (im Bild). Ihr Frauchen schreibt uns, dass sie derzeit den Garten mit kunstvollen Löchern dekoriert.

Und weiter: „Auch das Ausräumen des Mülleimers im Bad ist ein neues Hobby. Julie schiebt einfach mit der Nase den Deckel hoch. Sie hat das nicht groß ausprobiert, sondern ist einmal um den Mülleimer herumgeschlichen und hat losgelegt. Außerdem gern genommen: Klauen von Herrchens Socken und Angriffe auf Frauchens Zimmerpflanzen. Ich werde immer wieder angesprochen, was das doch für ein süßes Hündchen ist. Letztens fand sich sogar jemand, der Norwiches kannte (aber nur die roten). Und zum Angeben gut: Julie kommt sofort, wenn ich rufe. Auch, wenn sie mit anderen Hunden spielt. Großes Kompliment an Sie: Julie ist extrem gut vorgeprägt - unerschütterlich, sehr anpassungsfähig und ziemlich clever. Ein echter Schatz!“

Edith hat mir vom Wandertag vergangenen Sonntag Bilder geschickt. Vielen lieben Dank! Sie können sie unter "Aktuell" ansehen.

Dienstag, 6. September 2011 - 07:17 Uhr
Einladung zur Cantabs-Neujahrswanderung

Das ist kein exklusives doggie bag für unsere Norwiches, sondern der gemischte Braten im Reindl, wie er auf der Speisekarte der Waldwirtschaft Sauschütt in Hohenlinden steht.

Wir hoffen darauf, dass zur nächsten Neujahrswanderung im Ebersberger Forst wieder viele unserer Norwiches mit ihren Familien mitkommen. Danach warten in der Wirtschaft bayerische Schmankerl auf uns. Wann? Am 6. Januar 2012. Der Heilig-Drei-Königs-Tag fällt nächstes Jahr auf einen Freitag. Selbstverständlich sind auch alle herzlich eingeladen, die sich für Norwich-Terrier interessieren. Mein Mann Hans ist ja der Meinung, dieser Weblog-Eintrag sei viel zu früh – aber so kann sich jeder schon einmal den Tag im Kalender dick rot anstreichen.

Montag, 5. September 2011 - 06:52 Uhr
Fee

… hat heute morgen wohl Muskelkater. Kein Wunder, sie ist den Wanderweg, den Maria Urchs entlang der Isar für uns ausgesucht hatte, sicherlich zweimal gelaufen. Wie auf diesem Bild ständig unter Hochspannung, ja kein Mauseloch und keine Wildspur zu verpassen. Die Sonne schien gestern von einem fast wolkenlosen Himmel, es war unglaublich schwül – der Regen am Abend lag sozusagen schon in der Luft. 23 Menschen mit 15 Hunden haben sich einen schönen Vormittag gemacht, und ihn beim Pöschl-Bräu im Stadtzentrum von Moosburg ausklingen lassen. Dorthin kam dann auch mein Mann Hans zum Mittagessen. Mitgelaufen ist er nicht, denn wir wollten die „Kinder“ nicht so lange allein lassen. Auch dieses Mal waren jede Menge Terrier-Rassen vertreten, und haben wieder einmal das Vorurteil widerlegt, Terrier seien rauflustige Rabauken. Alle hatten sich bestens miteinander vertragen und ihren Spaß im Wasser und an Land. Sicherlich schickt mir Edith in den nächsten Tagen jede Menge Bilder. Die werde ich dann unter „Aktuell“ einstellen.

Sonntag, 4. September 2011 - 07:41 Uhr
Zorro

Auch Zorro kommmt heute zum Wandern mit. Um 10.00 Uhr treffen wir uns wieder in Wang zum Wandertag der Ortsgruppe München. Darylyn kommt ebenfalls mit, und Fee und Emma. Außerdem viele weitere befreundete Vier- und Zweibeiner. Morgen werden wir berichten, was wir alles erlebt haben.

Samstag, 3. September 2011 - 07:52 Uhr
Max

Bereits vor einiger Zeit hat Frauchen Hanna mir dieses nette Bild von Max geschickt: "Nach einer erfrischenden Runde im Pool ist er mit hochgerecktem Hinterteil über den Rasen gerobbt". Ob es heute Schwimmbad-Temperaturen werden, weiß ich nicht. Noch liegen Nebelschleier über Wiesen und Felder.

Gegen halb elf Uhr kommt Max´Wurfbruder "Socke"; er braucht einen Frisörtermin. Ich freue mich schon darauf, ihn zu sehen. Vielleicht gelingt uns ja diesmal ein unverwackeltes Foto.

Immer was los in Tittenkofen: Heute Nachmittag besucht uns Zorro mit seinen Menschen - und meine Eltern kommen auch. Das wird sicher eine fröhliche Kaffeerunde im Garten.

Schon entdeckt? Unter "Blick in die Wurfkiste" haben wir wieder neue Bilder unserer Krümelmonster eingestellt.

Freitag, 2. September 2011 - 07:51 Uhr
Wir sind nun schon zwei Wochen alt

Unsere Krümelmonster gedeihen prächtig. Sie sind bereits drei Mal so schwer wie bei der Geburt. Jetzt beginnt die für mich schönste Zeit, die so genannte „Übergangsphase“. Gemeint ist damit die dritte Lebenswoche des Hundewelpen.

Die kleine Katie (im Bild) und ihre beiden black&tan-Wurfgeschwister schauen bereits mit großen, jetzt noch blaugrauen Augen in die Welt. Ein objektorientiertes Sehen ist zu Beginn noch nicht möglich, das entwickelt sich erst allmählich. Auch bei den beiden roten Buben ist im Augenwinkel schon ein Glitzern zu entdecken. Sicher sind Morgen die Äuglein auf. Auch der Gehörgang öffnet sich. Das kann man daran erkennen, dass die Welpen wach werden und das Köpfchen heben, sobald man ins Welpenzimmer kommt.

Die Welpen nehmen am Ende dieser dritten Lebenswoche ihre Umwelt aktiv wahr. Sie können dann sehen, hören, versuchen die ersten tapsigen Schrittchen – und plumpsen doch wieder auf das dicke Hinterteil. Sie pföteln, wedeln mit der kleinen Rute, beißen Nika in den Bart und „raufen“ mit den Wurfgeschwistern. „Welpenfernsehen“ in dieser Woche ist schöner als jedes TV-Programm! Damit die Beinchen besseren Halt haben, kommt ab sofort ein Vetbed als Unterlage in die Wurfkiste. Bereits in dieser Phase legen wir den Welpen Spielzeug hin, lassen sie intensiv unsere Hände beschnuppern, spielen mit ihnen und nehmen sie oft auf den Arm.

Welpensegen gab es übrigens auch in der Zuchtstätte AH´s Peace of Soul. Dort ist unser Henley Vater von vier Welpen geworden (vgl. Weblog-Eintrag vom 2. August). Herzlichen Glückwunsch!

Donnerstag, 1. September 2011 - 07:12 Uhr
And the winner is ...

Frauchen Barbara hat mir zwischenzeitlich ein Bild ihres Rüden geschickt. Littlefield Saxony´s Montgomery Dream wurde vergangenen Sonntag Klubsieger und Bester der Rasse auf der Klubsiegerschau des KfT - und das im Alter von gerade mal 18 Monaten.
Herzlichen Glückwunsch!

Mittwoch, 31. August 2011 - 07:14 Uhr
Hundeliebe

Noch einmal Julie, diesmal beim gemeinsamen Eisschlecken mit ihrer Freundin Lilli vor der Porta Nigra. Das ist wahre Hundeliebe.

Apropos: Unter der Überschrift Leidende Hundeliebe war dieses „Wort zum Tage“ in den Grafschafter Nachrichten vom 27. August 2011 zu lesen:

Jetzt ist es amtlich: Die Liebe zum Hund droht mehr und mehr vor die Hunde zu gehen. Nicht, dass man dies an der geringer werdenden Zahl an Tretminen und Hundehinterlassenschaften auf Bürgersteigen und Liegewiesen merken würde; vielmehr verdanken wir diese Bahn brechende Erkenntnis einer aktuellen Erhebung. Demnach hat der Computer den Hund als des Menschen bester Freund endgültig abgelöst. Immerhin gut zwei Drittel sind davon überzeugt, dass der PC ein treuerer Weggefährte sei, als jeder Bello. Und eben diese 67 Prozent sitzen auch dem Fehlglauben auf, ein Computer sei pflegeleichter als der Wuff.
Okay, mit einem Computer muss man nicht bei Wind und Wetter Gassi gehen, auch wenn dies theoretisch mit modernen Laptops möglich wäre. Der PC möchte auch in der Regel nicht mit unter die warme Bettdecke und sondert nach einem heftigen Regenguss auch nicht diese merkwürdigen Gerüche ab. Allerdings nehmen mehr und mehr Computer in Form von Notebooks Platz auf dem Sofa und lösen so einen Verdrängungsmechanismus aus.
Denn wo der PC neben Chipstüte und Bierchen griffbereit im Standby-Modus schlummert, ist kein Platz für den Vierbeiner. Der muss daher mehr und mehr alleine im Sessel langweilige TV-Programme glotzen und dabei auf gelegentliche Streicheleinheiten verzichten. Diese bekommt stattdessen der PC. Und zwar in Form von sanft über die Tastatur gleitenden Fingern. Dank der eingebauten Soundkarte kann der PC nach dem Klick auf das richtige Programm sogar bellen. Ein weiterer Vorteil des Computers ist, dass dieser keine Flöhe mit nach Hause bringt. Gleichwohl muss sich auch der PC regelmäßig einer Wurmkur unterziehen, um von wild grassierenden Viren befreit oder vor diesen geschützt zu werden. Bei aller Liebe, die auch ich für den Computer als mein wichtigstes Arbeitsgerät hege, muss ich an dieser Stelle eine Lanze für die Hunde brechen. Denn eines kann der PC trotz modernster Technik bis heute nicht: Die Pantoffel ran bringen.

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