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Donnerstag, 27. Oktober 2011 - 06:57 Uhr
Hausgeist

Der Kobold ist ein Hausgeist, der das Haus schützt, aber seine Bewohner gerne neckt - allerdings ohne Schaden anzurichten, lautet auf wikipedia.de die Erklärung des Namens. Stimmt. Unser Hausgeist saust am liebsten unter das Sofa, um von dort Nika zu ärgern, ist blitzschnell überall und nirgends, beißt in Dinge, die dafür nicht gedacht und gemacht sind und spielt unermüdlich mit Emma. Er hat gelernt, dass man der schlafenden Tante Fee auf keinen Fall ungestraft ins Gesicht hüpfen darf und glaubt, dass man mit einem Halsband zwar sitzen, aber niemals mehr laufen kann. Kurz, er hält alle auf Trab; und uns geht es wie Heidis Frauchen, die damals schrieb: „Ich freue mich, wenn sie wach ist und bin froh, wenn sie schläft“.

Heute Vormittag holen wir Kobolds neue Familie vom Flughafen ab; einige Stunden später fliegen sie mit ihm zurück nach Berlin, wo ein 3000-qm-Garten auf Kobold wartet, den es zu erobern gilt.

Mittwoch, 26. Oktober 2011 - 06:20 Uhr
Deutscher Champion

Auf der Ausstellung in Weilheim vergangenen Samstag wurde Emma Beste Hündin und gewann ihr achtes KfT- und VDH-CAC in Folge. Nun sind die Voraussetzungen für die Titel Deutscher Champion VDH und Deutscher Champion KfT erfüllt. Wir sind sehr stolz auf unsere Super-Nanny, die sich geduldig von Kobold, der ja erst morgen abgeholt wird, tyrannisieren lässt. Hier ein Schnappschuss von Emma mit Pokal.

Unter „Blick in die Wurfkiste“ haben wir übrigens gestern Abend zum letzten Mal ein paar neue Welpenbilder eingestellt.

Heute am späten Nachmittag erwarten wir spannenden Besuch aus Kalifornien. Von dort kam im Juni per Mail eine Anfrage nach Gipsy; sie hätte - als Kameradin für den dreijährigen Norwich Winston - Amerikanerin werden können. Daraus ist zwar nichts geworden, aber es ist ein netter Briefkontakt entstanden. Winstons Frauchen macht derzeit Urlaub in Bayern. Kurz vor ihrer Rückreise kommt sie uns nun besuchen. Ich bin schon sehr neugierig!

Dienstag, 25. Oktober 2011 - 07:28 Uhr
Schorschi

George wohnt jetzt am Tegernsee. Im Bairischen wird aus Georg „Schorschi“. Der kleine Kerl hört auch schon drauf … Gestern Morgen hat ihn sein Frauchen überglücklich in Empfang genommen. Am Abend hat uns dann diese Mail erreicht: „Hallo Familie Anders, wir sind unter großem Protest gut angekommen (Anmerkung: Schorschi saß natürlich gut gesichert während der Autofahrt in einer Hundebox). Er hat geschimpft bis Bad Wiessee, dann war er k.o. Zuhause war dann große Freude über eine schöne Wiese, wo Schorschi ausgiebig getobt hat und somit wieder zufrieden war. Die Wohnung wird langsam in Beschlag genommen, aber es ist alles sehr entspannt. Die Kinder und alle Nachbarn haben Schorschi schon begrüßt – einschließlich diverser Willkommens-Geschenke. So wie es aussieht, ist Schorschi zufrieden. Viele Grüße!“

Montag, 24. Oktober 2011 - 07:02 Uhr
Der Berg rief

Wir sind wieder zurück aus Weilheim, und fanden unten stehende Mail von Zorros Frauchen Claudia in unserer Mailbox. Da sieht man mal wieder, dass Norwiches kein Weg zu weit ist.

"Hallo zusammen! Zorro war in der letzten Septemberwoche bei Traumwetter mit seinen Menschen wieder mal in Südtirol", schreibt mir sein Frauchen. "Die Berge riefen, und so machten sich wir und Zorro auf, um ins Latemar zu fahren. Die Pisa- Hütte war diesmal das Ziel. Mittels Sessellift (da kann man so schön runterschauen) ging es auf 2150 m, ab da per Pfote nur noch bergauf. Während des Aufstiegs wurde er bestaunt wie ein Weltwunder, es kamen Sprüche wie "den müssen sie bestimmt gleich tragen" und ähnliche. Weit gefehlt: Zorro war der geborene Bergführer. Unwegsame Abschnitte ging er instinktiv sicher; Frauchen ging oft seinen Pfaden nach, sie waren meist eine gute Wahl. Nur bei hohen Felsen, die er wegen seiner Größe nicht packte, wartete er, bis Frauchen ihn nahm. Wenn diese Hürden überwunden waren, gab er wieder Gas. Nach gut drei Stunden Aufstieg war die Hütte (2671m) erreicht. Der Abstieg war dann ein Kinderspiel für ihn. Abschließend kann man sagen, dass Norwiches, wenn sie einen schon als Junghund mit in die Berge begleiten, ideale Tourenbegleiter sind. Gruß aus Poing!"

Unsere Ausstellungsfahrt war übrigens sehr erfolgreich. Vielen Dank an meine Eltern, die alle unsere Vierbeiner, die zuhause geblieben sind, wohl behütet haben. Ein Bild von Emma mit Pokal gibt es die nächsten Tage - wir müssen erst noch eines machen. Heute vormittag haben wir allerdings keine Zeit dazu - Georges neues Frauchen kommt. Er wird dort wohnen, wo andere Urlaub machen: am schönen Tegernsee.

Freitag, 21. Oktober 2011 - 07:26 Uhr
Ganz fest die Daumen gedrückt ...

... hat Buddys Familie: für eine komplikationslose Trächtigkeit, eine leichte Geburt und eine problemlose Aufzucht. Und es hat geholfen! Unsere Krümelmonster sind sorgenfrei groß geworden. Wie immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge lassen wir sie nun ziehen. Gestern Lino, heute Vormittag Katie (die Sandra und Ralf bald um die Pfote gewickelt haben wird) und am Nachmittag dann Buddy, auf den die ganze Familie schon sehnsüchtig wartet. Kobold wird kommenden Donnerstag abgeholt und fliegt mit seinem neuen Herrchen nach Berlin. Damit ihm über das Wochenende nicht langweilig wird, leistet ihm George noch Gesellschaft.

Die nächsten beiden Tage gibt es keinen Weblog-Eintrag, denn wir fahren nach Weilheim. Dort findet morgen eine Terrier-Ausstellung statt und am Sonntag ein Ringtraining, bei dem ich zwar nicht mitmache, das ich aber organisiert habe (also "muss" ich bleiben). Meine Eltern kommen über das Wochenende und hüten alle, die zuhause bleiben und vier Beine haben. Vielen lieben Dank!

Donnerstag, 20. Oktober 2011 - 06:48 Uhr
Abschied

Heute Vormittag ist es soweit: Lino wird von seiner neuen Familie abgeholt. Er wird in München leben, und wir hoffen, dass wir uns oft sehen können. Über dieses nette Abschiedsgeschenk, das wir schon vorab bekommen haben, freuten wir uns sehr; es bekommt einen Ehrenplatz in unserem Trimm-Raum.

Unter "Blick in die Wurfkiste" gibt es wieder aktuelle Fotos.

Mittwoch, 19. Oktober 2011 - 07:24 Uhr
Max

"Da ist man gerade mal seit zwei Jahren ein Hesse, und schon gehen die mir an die "Kronjuwelen"", scheint MAX zu denken, wenn er mich ansieht", schreibt mir MAX Frauchen. Gestern war nämlich der große Tag, MAX wurde kastriert. Um 16 Uhr habe ich ihn in der Tierklinik in Hofheim abgegeben und konnte zwei Stunden später einen munteren und gutgelaunten MAX wieder in Empfang nehmen. Er hatte das gesamte Klinikpersonal regelrecht um die "Pfote" gewickelt. Sogar die Ärztin meinte, er sei mit Abstand der niedlichste Patient gewesen, den sie in letzter Zeit versorgt habe. Na ja, mein MAX eben. Ich habe nichts anderes erwartet. Zu seinem größten Ärger wurde er in einen Body gesteckt. So ein Modell Marke "Taucheranzug" mit straffem Rollkragen und eng umhüllten Vorderpfoten, das am Hinterteil mit zwei Druckknöpfen verschlossen wurde. "Das muss eng sitzen, damit es nicht an der Wunde scheuert" erklärte uns die Ärztin, und er wurde von zwei Helfern in das Teil hineingearbeitet. Er lief am Abend recht unglücklich damit durchs Haus. Beim Runterlaufen der Treppen hob er sein Hinterteil so hoch an, dass ich befürchtete, er stürzt kopfvor die Stufen runter. Also wurde er getragen. Aber so waren wir wenigstens sicher, dass er nachts nicht unbeobachtet an der Wunde lecken konnte. Wie sich herausstellte war das ein großer Irrtum.

Als ich heute morgen um fünf Uhr nach ihm schaute, hatte er sich doch tatsächlich aus dem Anzug geschält. Er hatte die Vorderbeine aus den engen "Ärmelchen" befreit, den Kopf auf dem Rollkragen gearbeitet und ihn sich über den Bauch gezogen.Die Knöpfe zwischen den Hinterbeinen waren noch immer geschlossen. Keine Ahnung, wie er das geschafft hatte. Der Rollkragen saß nämlich am Hals so fest, dass ich schon befürchtet hatte, er drückt ihm die Luft ab. Auf jeden Fall könnte er mit dieser "Entkleidungsnummer" glatt bei "Supertalent" auftreten! Heute Morgen habe ich ihn von dem Teil befreit und behalte ihn jetzt ständig im Auge. An seiner Wunde zeigt er kein Interesse, und er verhält sich wie immer. Ich bin beruhigt, dass alles so glatt über die Bühne gegangen ist. Es grüßt Euch eine erleichterte Hanna und ein zufriedener MAX.

Dienstag, 18. Oktober 2011 - 06:44 Uhr

Der Abgabetermin für unsere Krümelmonster rückt näher. Impftermin und Wurfabnahme durch den Zuchtwart haben wir hinter uns gebracht. Jetzt wird es bald Ernst – nicht nur für unsere Welpen, sondern auch für die künftigen Besitzer, die schon fleißig dabei sind, alles für den Familienzuwachs vorzubereiten. So wie Hannah, die mit ihrem Vater den „Laufstall“ für Buddy hergerichtet hat.

Montag, 17. Oktober 2011 - 07:22 Uhr
Terry

Gestern war Kirchweih. In Bayern kommt an diesem Tag traditionell eine Ente auf den Tisch. Diana, Vanessa und Webmaster Dirk haben uns zum Mittagessen besucht. Terry, der seit einigen Tagen wieder bei uns lebt, hat Dirk stürmisch begrüßt. Den Nachmittag haben wir damit verbracht, eine neue Version unseres Webseiten-Gestaltungsprogramms aufzuspielen und neue Inhalte einzupflegen. Alles ist nun wieder up to date. Vielen Dank, lieber Dirk, für Deine Zeit und Deine Geduld.

Sonntag, 16. Oktober 2011 - 07:27 Uhr
Tödliches Frostschutzmittel

Bitterkalt ist es heute morgen in Tittenkofen. 1 Grad hat es nur. Der Rasen, die Autoscheiben - gefroren. Beim Aufräumen meines E-Mail-Postfachs habe ich vor diesen Newsletter von Welpen.de entdeckt, der nun bald wieder aktuell wird. Es geht um tödliches Frostschutzmittel. Das steckt nicht nur in der Schweibenwischanlage des Autos, sondern auch in Brunnen. Lassen Sie Ihren Hund im Winter keinesfalls daraus trinken! Weiterlesen können Sie auf der Webseite von Welpen.de. Ich habe wieder die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich dorthin verlinkt. Wie immer einfach draufklicken. Das Bild zeigt übrigens Emilly - ein Vorgeschmack auf den ersten Schnee.

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