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Donnerstag, 16. Juni 2011 - 07:50 Uhr
Eis am Stiel

"Meine Mama und ich haben eine Leidenschaft für Eis-Minis entdeckt. Wehe, sie will mal heimlich eins verdrücken ... no way! Ich sehe alles! Nebenbei hab ich noch eine tolle Leckerchenquelle erfunden: Ich springe auf jedes erklimmbare Mäuerchen oder Podest, sogar von dort auf den Pfeiler, und Frauchen findet das so toll, dass sie vor dem Herunterheben mit Leckerchen "bezahlt". Ach, ist das Hundeleben doch schön. Euer Blümchen"

Mittwoch, 15. Juni 2011 - 07:59 Uhr
Nun gib es schon her!

Sandy und Ralf haben uns Bilder vom Überraschungsbesuch vergangenen Donnerstag geschickt. Sie schreiben: "Wir hoffen, dass Ihr noch einen schönen Kurzurlaub hattet und noch jede Menge Norwich-Erlebnisse. Wir freuen uns schon auf Euren nächsten Besuch, hoffentlich etwas früher als in 4 Jahren ... Ralf und Sandy"

Die Beiden sehe ich das nächste Mal am 2. Juli in Heppenheim; dort findet die jährliche Züchterversammlung statt. Im Bild ist Luis zu sehen, der sich vor der aufdringlichen Fee kaum retten konnte. Aber bei Leckerchen vergisst sie ihre gute Welpenstube. Von links nach rechts: Clooney, Emma, Fee und Pretty. Nika musste im Wohnmobil bleiben; sie ist läufig geworden.

Dienstag, 14. Juni 2011 - 07:33 Uhr
Wiedersehensfreude

Seit Monaten war er geplant, der Überraschungsbesuch bei Familie Bischoff, Clooney und Pretty in Meeder. Nur Ralf hat es gewusst – schließlich wollten wir sicher sein, dass auch wirklich jemand zuhause ist an Sandras Geburtstag. Ralf hat nichts verraten; allein die Freude und Überraschung auf Sandras Gesicht lohnte die Fahrt. Es wurde ein lustiger Abend, und nach einem leckeren Frühstück am nächsten Morgen war Erfurt unser nächstes Ziel. Eine traumhaft schöne Stadt, die wir mehrere Stunden erkundeten. Am Nachmittag ging es dann weiter ins Erzgebirge. Eine herrliche Landschaft mit tollen Wandermöglichkeiten. Petrus hatte stets ein Einsehen mit uns. Obwohl immer wieder schwarze Regenwolken die Sonne verdeckten, brauchten wir niemals einen Regenschirm. Am Samstag Nachmittag stand Aue auf unserem Programm. Dort haben wir Gipsy aus unserem G-Wurf und ihre Familie besucht. Wir haben Gipsy nicht mehr gesehen, seit sie damals als kleiner Welpe bei uns abgeholt wurde und haben uns sehr gefreut, was für eine tolle Hündin sie geworden ist. Nächster Halt: das Vogtländische Freilichtmuseum. Von dort aus ging es dann quer durch Tschechien nach Rehau zu Caro, Horst und Inka. Wir bedanken uns bei allen für ihre Gastfreundschaft. Es war schön, Euch wiederzusehen! Das Bild zeigt übrigens Hans mit der kleinen Inka auf dem Arm. Sie hat ihn gleich wiedererkannt – und flippte schier aus vor Wiedersehensfreude und Übermut.

Donnerstag, 9. Juni 2011 - 06:27 Uhr
Terry

Terry´s Familie hat sich gemeldet: "... Bei der Hundeschule macht Terry super mit und freut sich riesig, dass wir zur Zeit an der Donau trainieren. Das macht der Hundetrainer, damit die Hunde auch andere Leute, beispielsweise Läufer oder Fahrradfahrer, kennenlernen. PS: Wenn die Bauarbeiten am Dach abgeschlossen sind, machen wir mal einen Termin aus, um bei uns Kaffee zu trinken, damit Sie Terry's Heim kennenlernen."

Das machen wir, versprochen.

Versprochen haben wir auch schon lange einen Besuch bei Inka in Rehau und bei Gipsy in Aue. Und genau das machen wir über das verlängerte Pfingstwochenende. Das Wohnmobil steht schon vor der Haustür; entsprechend aufgeregt sind Nika, Emma und Fee. Wir können ihnen zig Mal erzählen, dass sie mitdürfen - sie glauben uns wohl erst, wenn wir in einer Stunde einsteigen. Den nächsten Weblog-Eintrag gibt es wieder am kommenden Dienstag.

Mittwoch, 8. Juni 2011 - 09:02 Uhr
Der kleine Unterschied

Wenn Du jemanden suchst, der alles isst, was du ihm vorsetzt und sich niemals beschwert, dass es nicht so gut schmeckt wie bei seiner Mutter
... dann adoptiere einen Hund.

Wenn Du jemanden suchst, der alles mit Dir unternehmen würde, egal zu welcher Uhrzeit, egal für wie lange oder wohin es auch immer gehen soll
... dann adoptiere einen Hund.

Wenn Du jemanden suchst, der Dir niemals die Fernbedienung wegnimmt, dem Fußball egal ist, und der gerne neben Dir sitzt, wenn Du Dir einen Liebesfilm ansehen willst
... dann adoptiere einen Hund.

Wenn Du jemanden suchst, der sich damit zufrieden gibt, mit in Dein Bett zu kommen, nur, um Dir die Füße zu wärmen, und den Du wieder runterschubsen kannst, wenn er schnarcht
... dann adoptiere einen Hund.

Wenn Du jemanden suchst, der Dein Tun niemals kritisieren wird, dem es egal ist, ob Du schön oder hässlich bist, dick oder dünn, jung oder alt; der an jedem Deiner Worte hängt und Dich bedingungslos liebt - für immer
... dann adoptiere einen Hund.

ABER wenn Du jemanden suchst, der nie auf Dich hört, wenn Du ihn rufst, Dich komplett ignoriert, wenn Du nach Hause kommst, überall seine Haare hinterlässt, auf Dir rumtrampelt, sich die ganze Nacht rumtreibt, nur zum Essen und Schlafen nach Hause kommt und sich verhält, als ob Deine einzige Lebensberechtigung die Sicherstellung seines Glücks ist
... dann adoptiere eine Katze! Gefunden im Internet

Auch Julie (Bild) geht mit ihrem Frauchen durch dick und dünn. Wenn es sein muss, auch im Rucksack.

Dienstag, 7. Juni 2011 - 07:15 Uhr
Post für Emma

"Liebe Mama Emma, schau mal, was ich schon alles erlebt habe: Wir waren im Freilichtmuseum, und jetzt kann ich schon Bollerwagen fahren, im Rucksack sitzen, halbwegs ordentlich an der Leine laufen und mein großer Freund Ben (im Bild) passt auf, dass mir keiner zu nahe kommt. Den dreisten Hahn hat er jedenfalls weggejagt. Nur das riesige Weideschwein war mir nicht ganz geheuer; allerdings hat es toll geduftet! P.S.: Wenn Du was von meinem Schwesterchen hörst, bestell ihr bitte viele Grüße. Ich hoffe, sie hat auch so viel Spaß!"

Ja, das hat sie. Von Finnis Frauchen haben wir gestern folgende Mail erhalten: "Wir sind wieder im Büro. Es ist Finnis zweite Arbeitswoche. Wir hatten ein extralanges Wochenende voller Abenteuer und Spaß. Finni ist überall mit Feuereifer dabei, zeigt keinerlei Angst und ist sehr "vielseitig interessiert". Sie ist einfach ein Schatz. Schwierig sind die Spaziergänge nur wegen der Leute, die alle mit "ach, ist die süüüüß" auf sie zugehen - was sie wiederum toll findet. Gestern abend waren dann alle, Finni, die Kinder und ich, rechtschaffend müde ...
Am 24. Juni haben wir den Impf-Wiederholungstermin in der Augsburger Tierklinik (da sind wir mit all unseren Tieren - Fische, Landschildkröte, Katze, Hunde - schon 35 Jahren), bei Tasso ist sie schon angemeldet, heute wird sie versichert. Mitte der vergangenen Woche haben die Öhrchen angefangen sich aufzustellen. Das Gesichtchen sieht jetzt ganz anders aus, und wenn eine Steigerung noch möglich ist - noch hübscher. Jetzt kann man den Terrier "schon ahnen". Liebe Grüße von uns Beiden aus Augsburg!"

Montag, 6. Juni 2011 - 07:38 Uhr
MAX

Nach 2 Stunden Fußball, 6 Frikadellen (Niklaas) und 100 Gramm Tartar (MAX) haben Männer doch einen kleinen Mittagsschlaf verdient.

Frauchen Hannah hat uns dieses nette Foto geschickt und außerdem folgende kleine Geschichte aufgeschrieben, die wieder einmal beweist, dass Norwich Terrier manchmal die notwendige Nonchalance vermissen lassen:
"Während unseres Spaziergangs hat MAX heute eine ungeheuerliche Entdeckung gemacht. Am Rand unseres kleinen Waldweges hat doch tatsächlich jemand die Dreistigkeit besessen, einen neuen Mülleimer aufzustellen! Größer als ein Norwich und aus funkelndem Metall. MAX hat das Ding schon entdeckt, als wir gerade in den Weg eingebogen sind. Er rennt normalerweise immer vor. Heute aber hat er so abrupt abgestoppt, dass er regelrecht im Handstand auf den beiden Vorderbeinen zum Stehen kam. Er war nicht bereit, auch nur einen Meter weiterzulaufen. Da ich zügig drauflos marschierte, hat er sich irgendwann auch wieder in Bewegung gesetzt. Vorsichtshalber wurde der Schwanz heruntergeklappt, und kurz vor dem Eimer mußte zusätzlich auch noch das kostbare Hinterteil gesichert werden. Das sieht dann aus, als versuche er, seinen Po zwischen die Hinterbeine zu ziehen. Regelrecht panisch hetzte er an dem Eimer vorbei. Erst als der neue Mülleimer wirklich außer Sichtweite war, konnte er sich wieder entspannen. Zurück nach Hause haben wir beide dann einfach einen anderen Weg genommen. Viele Grüße! Hanna mit MAX"

Der Radio warnte gestern ständig vor Gewitter, Hagel, Sturm; doch über Pfaffenhofen blieb der Himmel blau. Liebe Kerstin, lieber Thomas: Danke für den schönen Nachmittag in Eurem Schreberpark (das Wort Schrebergarten passt für diese Grundstücksgröße einfach nicht). Wir hatten unsere Kamera vergessen; sobald Kerstin mir Bilder schickt, stelle ich hier eines ein.

Sonntag, 5. Juni 2011 - 09:06 Uhr
Danny

"Hallo Ihr Lieben", schreibt Dannys Familie, "es wird Zeit, wieder mal was von uns hören und sehen zu lassen. Es tut uns sehr leid mit Gipsy, und wir hoffen, dass sie bald ein tolles, neues Zuhause bekommt. Letzten Donnerstag waren wir in Reinheim, dort war eine Terrier-Ausstellung. Es war sehr interessant - und für Danny soooooo huihuihui. Wir freuen uns sehr auf Köppern, denn da sehen wir Euch endlich mal wieder. Die Bilder sind bei Freunden im Garten entstanden. Die ganze Familie hat mit ihm getobt. Liebe Güße aus Egelsbach!"

Viele tolle Bilder von Danny waren dieser Mail angehängt. Ich stelle sie demnächts bei Dannys Text unter "Hunde aus unserer Zucht" ein.

Nur noch gute vier Wochen, dann findet am 23. Juli in Köppern eine Terrier-Ausstellung statt. Dort fahren wir hin. Und freuen uns schon riesig auf ein Treffen mit der "Cantabs-Landesgruppe Hessen": mit Ayk und Blanka, mit Felix, Danny und Max. Kiki wird auch dort sein, denn unsere Freundinnen Bärbel und Renate organisieren die Ausstellung mit.

Der Wetterbericht hat vergangenen Donnerstag nicht gehalten, was er versprochen hat. Das geplante Grillfest bei Darylyn, Kerstin und Thomas fiel buchstäblich ins Wasser. Heute haben die Wetterpropheten sich wieder getäuscht: Kühl und regnerisch haben sie vorausgessagt - stattdessen scheint die Sonne von einem strahlend blauen Himmel. Um 11.00 Uhr fahren wir los nach Pfaffenhofen, und freuen uns schon auf einen schönen, lustigen Nachmittag.

Samstag, 4. Juni 2011 - 07:25 Uhr
Lungenwürmer sind auf dem Vormarsch

Wenn Ihr Hund beim Atmen ein röchelndes Geräusch macht, dann kann das verschiedene Ursachen haben: Eine Erkältung, ein Fremdkörper in Nase oder Rachen, Mandelentzündung und vieles mehr – aber auch eine Infektion mit Lungenwürmern.

Bisher ging man davon aus, dass Lungenwürmer in Deutschland so gut wie nicht vorkommen und ihr Auftreten meist ein ungewolltes Mitbringsel aus dem Urlaub in südlichen Ländern ist. Diese Ansicht muss nun revidiert werden, wie das Tierärztliche Labor Freiburg festgestellt hat. Lungenwurminfektionen bei Hunden sind auf dem Vormarsch. Mehr zum Thema können Sie auf der Webseite von vet-magazin.com lesen. Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags dorthin verlinkt. Einfach draufklicken. Bildquelle: Barutzki & Schaper 2009

Freitag, 3. Juni 2011 - 07:47 Uhr
Gipsy sucht eine neue Familie

Unsere Gipsy aus dem C-Wurf kann nicht mehr bei ihrer Familie bleiben. Da wir uns ein Hundeleben lang für die von uns gezüchteten Hunde verantwortlich fühlen, werden wir Gipsy deshalb in den nächsten Tagen zu uns nach Tittenkofen zurückholen und suchen für sie nun eine neue Familie. Vielleicht kann sie ihren 4. Geburtstag am 23. Juni ja schon bei ihren neuen Menschen feiern?

Ihr bisheriges Frauchen hat uns über Gipsy Folgendes erzählt: Sie ist erst vier Jahre jung und kastriert. Gipsy hat als Junghund die Hundeschule besucht, befolgt die Kommandos „Sitz“ und „Platz“ und kommt sofort, wenn man sie ruft. Sie liebt Spaziergänge (je länger, je lieber) und verträgt sich gut mit anderen Hunden. Noch nie gab es Probleme. Überhaupt mag sie alle Tiere – außer vielleicht frei laufende Katzen; sie ist halt ein echter Terrier. Wie alle Norwich Terrier frisst Gipsy für ihr Leben gern (hier muss der Mensch auf ihre Figur achten) und tut für Leckerchen alles. Neben Spazierengehen und Fressen gibt es eine dritte Lieblingsbeschäftigung: Schmusen. Wie alle Norwich Terrier ist Gipsy sehr anhänglich – manchmal schon fast penetrant. Aber so sind sie halt, die Norwich Terrier. Sie wollen immer möglichst nah bei ihren Menschen sein. Überhaupt liebt Gipsy alle Menschen, spielt auch gerne mit älteren Kindern. Bei Kleinkindern muss man ein bisschen aufpassen, da wird sie schnell eifersüchtig. Gipsy bellt so gut wie nie; nicht nur deshalb mochten sie alle Nachbarn. Sie fährt gerne in ihrer Box im Auto mit und hat gelernt, auch einmal alleine zuhause zu bleiben. Kurz: eine völlig unkomplizierte Hundedame.

Möchten Sie Gipsy ein neues Zuhause geben, rufen Sie uns bitte an.

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