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Samstag, 2. April 2011 - 08:50 Uhr
Grüße aus Meeder

Clooney, Pretty und Frauchen Sandy genießen das frühsommerliche Wochenende, das der Wetterbericht uns mit 24 Grad prophezeit.

Bevor sich jemand wegen meines späten Weblog-Eintrags sorgt: Emma und ich haben heute länger geschlafen. Denke, die Jackpot-Girls verdoppeln morgen ihr Geburtsgewicht - so, wie es sich gehört. Kein Grund also, sich Sorgen zu machen.

Freitag, 1. April 2011 - 07:04 Uhr
Terry

... und seine Menschen drücken auch ganz fest Pfoten und Daumen: "Wir haben heute den Eintrag über Emmas Geburt gelesen und waren getroffen. Da haben Sie ja einiges durchgemacht und vor allem Emma. Natürlich wollen wir auch gratulieren zu den beiden Welpen und Ihnen alles Gute wünschen! Wir hoffen, dass alles gut geht mit den Welpen, und auch Emma sich von den Strapazen erholt. Liebe Grüße aus Gundelfingen".

Emma ist wieder wohlauf. Die Kaiserschnitt-Narbe scheint ziemlich zu jucken, die Fäden stören auch. Aber sonst ist alles gut. Und die Welpen? Gewogen haben wir sie heute noch nicht - aber sie haben sicherlich zugenommen. Ich hörte sie die ganze Nacht schmatzen.

Donnerstag, 31. März 2011 - 07:20 Uhr
Schutzengel gehabt

Langsam kehrt Normalität in unserem Haushalt ein. Die Kleinen entwickeln sich gut. Jetzt ist es ein „ganz normaler Wurf“, und wir freuen uns an der täglichen Gewichtszunahme. Und doch: „Normale“ Welpen sind das für uns nicht – sie sind uns durch den schwierigen Start ins Leben schon besonders ans Herz gewachsen. Auf diesem Wege möchte wir uns bei allen bedanken, die uns nach dem gestrigen Weblog-Eintrag Grüße sandten, sei es durch E-Mails oder Telefonate. Erika, Frau Lehmuth, Mandy, Hannah, Frau Maletzki, Frau Kornfeld und viele andere – alle haben regen Anteil genommen an unserem 10. Wurf. Vielen lieben Dank dafür. Caro hat uns einen Schutzengel geschickt. Ich habe das Bild ausgedruckt und an die Tür unseres Welpenzimmers geklebt. Unsere Babies sind also wohlbehütet. Hier jetzt ein erstes Foto; weitere sind unter „Blick in die Wurfkiste“ zu finden. Dort stellen wir ab jetzt wieder regelmäßig aktuelle Bilder ein.

Mittwoch, 30. März 2011 - 07:58 Uhr
Jackpot-Girls

Einige Züchter behaupten, Norwich Terrier seien eine Rasse, die schwierig zu züchten sei, oft ginge Vieles schief bei Geburt und Aufzucht. Diese Erfahrung hatten wir bisher nie machen müssen. Die meisten ahnen es nach dieser Einleitung - diesmal war es leider nicht so.

Schon bei den ersten Presswehen Montagmorgen um 4.00 Uhr war klar: Da stimmt was nicht. Es waren zwei Füßchen, die ich spüren konnte, aber es fühlte sich anders an als sonst. Und auch Emma war mit ihren Kräften am Ende. Wir klingelten den Tierarzt aus dem Bett und machten uns auf den Weg in die Klinik. Nach den ersten zwei Straßenkurven konnte Emma einen Rüden herauspressen – er kam mit verkümmerten und verkrümmten Hinterbeinchen voran zur Welt. Der Tierarzt hat ihn gleich erlöst. Nach dieser Anstrengung war keine Wehentätigkeit mehr auszulösen, auch eine Oxytocin-Spritze half nicht. Kaiserschnitt. Über eine Stunde haben wir gebraucht, die Welpen danach ins Leben zu holen. Ein kleiner Rüde hat die Narkose leider nicht überlebt, zwei Mädels konnten wir mit nach Hause nehmen. Emma schlief danach mehr als zwölf Stunden am Stück, hatte sichtlich Schmerzen, war nicht in der Lage, sich um ihre Welpen zu kümmern und hatte nicht viel Milch. Und auch die beiden Kleinen lagen fast leblos bei ihr, es war kein Saug- und Schluckreflex auslösbar. Hier gilt mein Dank Andrea Schulz und Bärbel Maza. Erstere machte sich sofort auf den Weg von Regensburg nach Tittenkofen und half mir nicht nur mit Rat, sondern auch mit Tat. Die ganze Zeit verbrachten wir vor der Wurfkiste, legten die Kleinen immer und immer wieder an. Bärbel – sie sprach mir unermüdlich Mut zu am Telefon. Und meine Nachbarin Sabine, die sofort zur Stelle war und ihre Hilfe anbot. Montag Spätabends erwachten bei Emma die Lebensgeister, und sie konnte sich nun selbst um ihre Welpen kümmern. Wir spritzten ihnen mehrmals Glukose-Depots unter die Haut, und Dienstag morgen um 3.00 Uhr war es geschafft: Sie trinken! Ich saß da und weinte vor Glück und Erleichterung. Unsere Welpen waren noch lange nicht über den Berg, aber der Anfang war gemacht.

Gestern habe ich die Kleinen stündlich angelegt und mir nachts dafür alle drei Stunden den Wecker gestellt. Doch sie finden inzwischen alleine die Zitzen und saugen, wie es sich gehört. Gerade eben haben wir sie gewogen: Seit ihrer Geburt haben die beiden Mädels je um die 40 Gramm zugenommen. Wir wagen deshalb die vorsichtige Prognose, dass jetzt wohl das Schlimmste überstanden ist. Auch Emma geht es viel besser. Sie hat noch Schmerzen und stakst sehr vorsichtig im Garten herum, aber ihr Appetit ist riesig und sie ist fieberfrei. Fotos müssen wir noch machen; das haben wir vor Sorgen und Aufregung völlig vergessen.

Eines steht jetzt schon fest: Wenn die Kleinen durchkommen, ist das ein Glücksfall wie ein geknackter Jackpot – und so werden sie auch heißen: Jackpot …

Dienstag, 29. März 2011 - 07:31 Uhr
Nick und MAX halten immer zusammen

Hat man mit Frauchen auch noch so großen Ärger: Es findet sich immer einer, von dem man ordentlich beschmust und zusätzlich noch bemitleidet wird.

Montag, 28. März 2011 - 09:09 Uhr
Annäherungsversuche

Katze "Krümelchen" nimmt Ica immer gelassener. Nur wenn ihr der kleine Wildfang zu nahe kommt, sucht sie das Weite. Wie man sieht, ist Ica schon sehr mutig in der Annäherung.

Sonntag, 27. März 2011 - 09:32 Uhr
Darylyn

... hat heute Halbzeit. Sie ist - wie jedes Jahr - unser Feriengast; vor einer Woche hat ihre Familie sie zu uns gebracht. Und einmal mehr hat sich bewiesen, wie anpassungsfähig und verträglich Norwiches sind. Unsere Mädels haben Darylyn sofort akzeptiert, und ihre Wandlung vom Einzelhund zum Rudelmitglied dauerte nur einen Tag.

Wir hatten heute Gäste zum Frühstück eingeladen. Nun ist es schon halb zehn Uhr; und bevor unsere Stammleser sich um Emma sorgen: Sie mag - zumindest heute vormittag - nichts fressen, hat leichte Senkwehen und liegt still in ihrem Lieblingskörbchen.

Samstag, 26. März 2011 - 08:01 Uhr
Emma

... streckte ihren Babybauch gestern noch einmal ausgiebig in die Sonne. Wir hatten eine ruhige Nacht, gerade liegt sie entspannt zwischen meinen Füßen unterm Frühstückstisch und lauert, ob was runterfällt (tut es nie, aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt).

Freitag, 25. März 2011 - 07:56 Uhr
Nachricht von Inka

"Mensch Uschi", schrieb mir gestern Inkas Frauchen, "das kannste doch nicht machen. Ich guck morgens um 9.00 Uhr in den Weblog und find noch keinen Eintrag. Ganz aufgeregt hab ich gedacht, da stimmt was nicht, die Welpen sind bestimmt unterwegs. Du schreibst sonst immer spätestens um 9.00 Uhr was rein. Also wir in Rehau haben jetzt auf jeden Fall schon mal das Daumendrücken geübt für den Ernstfall. Wir wünschen der werdenden Mama Emma eine reibungslose Geburt und alles Gute für die Kleinen. Wir sind in Gedanken in Tittenkofen.
Der letzte Rest Welpenfell ist jetzt übrigens raus, und Inka hat besser still gehalten, als ich dachte. Sie wäre sogar fast eingepennt. Vielleicht lag's aber auch an der Sendung, die ich mit ihr dabei geguckt habe: eine Wiederholung von DSDS."

Bezüglich Emma geben wir Entwarnung; da wird sich auch heute noch nichts tun.

Donnerstag, 24. März 2011 - 10:03 Uhr
Der Storch bringt die Kinder

Dass der Storch für den Kindersegen verantwortlich ist, daran glauben unsere Nachbarskinder felsenfest und sind schon ganz aufgeregt. Denn das Storchenpaar, welches jedes Jahr im Nachbarort Langengeisling nistet, ist zurück aus seinem Winterquartier. Jeden Morgen auf der Fahrt in die Redaktion sehe ich es auf der Wiese herumstaksen. Und sie haben Emma fest ins Bein gezwickt, denn ihr Bauch ist kugelrund. Heute morgen mag sie nichts mehr fressen - vielleicht kommen die Welpen ja schon am Wochenende? Auf jeden Fall sagen wir allen herzlich Danke, die uns für den kommenden Wurf die Daumen drücken. Bildquelle: www.nabu-li-rhm.de

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