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Sonntag, 4. September 2011 - 07:41 Uhr
Zorro

Auch Zorro kommmt heute zum Wandern mit. Um 10.00 Uhr treffen wir uns wieder in Wang zum Wandertag der Ortsgruppe München. Darylyn kommt ebenfalls mit, und Fee und Emma. Außerdem viele weitere befreundete Vier- und Zweibeiner. Morgen werden wir berichten, was wir alles erlebt haben.

Samstag, 3. September 2011 - 07:52 Uhr
Max

Bereits vor einiger Zeit hat Frauchen Hanna mir dieses nette Bild von Max geschickt: "Nach einer erfrischenden Runde im Pool ist er mit hochgerecktem Hinterteil über den Rasen gerobbt". Ob es heute Schwimmbad-Temperaturen werden, weiß ich nicht. Noch liegen Nebelschleier über Wiesen und Felder.

Gegen halb elf Uhr kommt Max´Wurfbruder "Socke"; er braucht einen Frisörtermin. Ich freue mich schon darauf, ihn zu sehen. Vielleicht gelingt uns ja diesmal ein unverwackeltes Foto.

Immer was los in Tittenkofen: Heute Nachmittag besucht uns Zorro mit seinen Menschen - und meine Eltern kommen auch. Das wird sicher eine fröhliche Kaffeerunde im Garten.

Schon entdeckt? Unter "Blick in die Wurfkiste" haben wir wieder neue Bilder unserer Krümelmonster eingestellt.

Freitag, 2. September 2011 - 07:51 Uhr
Wir sind nun schon zwei Wochen alt

Unsere Krümelmonster gedeihen prächtig. Sie sind bereits drei Mal so schwer wie bei der Geburt. Jetzt beginnt die für mich schönste Zeit, die so genannte „Übergangsphase“. Gemeint ist damit die dritte Lebenswoche des Hundewelpen.

Die kleine Katie (im Bild) und ihre beiden black&tan-Wurfgeschwister schauen bereits mit großen, jetzt noch blaugrauen Augen in die Welt. Ein objektorientiertes Sehen ist zu Beginn noch nicht möglich, das entwickelt sich erst allmählich. Auch bei den beiden roten Buben ist im Augenwinkel schon ein Glitzern zu entdecken. Sicher sind Morgen die Äuglein auf. Auch der Gehörgang öffnet sich. Das kann man daran erkennen, dass die Welpen wach werden und das Köpfchen heben, sobald man ins Welpenzimmer kommt.

Die Welpen nehmen am Ende dieser dritten Lebenswoche ihre Umwelt aktiv wahr. Sie können dann sehen, hören, versuchen die ersten tapsigen Schrittchen – und plumpsen doch wieder auf das dicke Hinterteil. Sie pföteln, wedeln mit der kleinen Rute, beißen Nika in den Bart und „raufen“ mit den Wurfgeschwistern. „Welpenfernsehen“ in dieser Woche ist schöner als jedes TV-Programm! Damit die Beinchen besseren Halt haben, kommt ab sofort ein Vetbed als Unterlage in die Wurfkiste. Bereits in dieser Phase legen wir den Welpen Spielzeug hin, lassen sie intensiv unsere Hände beschnuppern, spielen mit ihnen und nehmen sie oft auf den Arm.

Welpensegen gab es übrigens auch in der Zuchtstätte AH´s Peace of Soul. Dort ist unser Henley Vater von vier Welpen geworden (vgl. Weblog-Eintrag vom 2. August). Herzlichen Glückwunsch!

Donnerstag, 1. September 2011 - 07:12 Uhr
And the winner is ...

Frauchen Barbara hat mir zwischenzeitlich ein Bild ihres Rüden geschickt. Littlefield Saxony´s Montgomery Dream wurde vergangenen Sonntag Klubsieger und Bester der Rasse auf der Klubsiegerschau des KfT - und das im Alter von gerade mal 18 Monaten.
Herzlichen Glückwunsch!

Mittwoch, 31. August 2011 - 07:14 Uhr
Hundeliebe

Noch einmal Julie, diesmal beim gemeinsamen Eisschlecken mit ihrer Freundin Lilli vor der Porta Nigra. Das ist wahre Hundeliebe.

Apropos: Unter der Überschrift Leidende Hundeliebe war dieses „Wort zum Tage“ in den Grafschafter Nachrichten vom 27. August 2011 zu lesen:

Jetzt ist es amtlich: Die Liebe zum Hund droht mehr und mehr vor die Hunde zu gehen. Nicht, dass man dies an der geringer werdenden Zahl an Tretminen und Hundehinterlassenschaften auf Bürgersteigen und Liegewiesen merken würde; vielmehr verdanken wir diese Bahn brechende Erkenntnis einer aktuellen Erhebung. Demnach hat der Computer den Hund als des Menschen bester Freund endgültig abgelöst. Immerhin gut zwei Drittel sind davon überzeugt, dass der PC ein treuerer Weggefährte sei, als jeder Bello. Und eben diese 67 Prozent sitzen auch dem Fehlglauben auf, ein Computer sei pflegeleichter als der Wuff.
Okay, mit einem Computer muss man nicht bei Wind und Wetter Gassi gehen, auch wenn dies theoretisch mit modernen Laptops möglich wäre. Der PC möchte auch in der Regel nicht mit unter die warme Bettdecke und sondert nach einem heftigen Regenguss auch nicht diese merkwürdigen Gerüche ab. Allerdings nehmen mehr und mehr Computer in Form von Notebooks Platz auf dem Sofa und lösen so einen Verdrängungsmechanismus aus.
Denn wo der PC neben Chipstüte und Bierchen griffbereit im Standby-Modus schlummert, ist kein Platz für den Vierbeiner. Der muss daher mehr und mehr alleine im Sessel langweilige TV-Programme glotzen und dabei auf gelegentliche Streicheleinheiten verzichten. Diese bekommt stattdessen der PC. Und zwar in Form von sanft über die Tastatur gleitenden Fingern. Dank der eingebauten Soundkarte kann der PC nach dem Klick auf das richtige Programm sogar bellen. Ein weiterer Vorteil des Computers ist, dass dieser keine Flöhe mit nach Hause bringt. Gleichwohl muss sich auch der PC regelmäßig einer Wurmkur unterziehen, um von wild grassierenden Viren befreit oder vor diesen geschützt zu werden. Bei aller Liebe, die auch ich für den Computer als mein wichtigstes Arbeitsgerät hege, muss ich an dieser Stelle eine Lanze für die Hunde brechen. Denn eines kann der PC trotz modernster Technik bis heute nicht: Die Pantoffel ran bringen.

Dienstag, 30. August 2011 - 07:24 Uhr
Das Märchen vom Welpenschutz

Julies Frauchen hat mir ein vor einiger Zeit diesen Schnappschuss von Julie und Kumpel Nemo (Doggenmix und fünf Wochen älter als sie) beim Spielen geschickt.

Diese beiden sind Freunde, und man muss sich höchstens Gedanken wegen der ungleichen Gewichtsverhältnisse machen. Einen interessanten Beitrag habe ich auf der Homepage von fressnapf.de entdeckt. Dort wird mit dem Märchen vom Welpenschutz aufgeräumt. Für alle Welpenbesitzer und solche, die es werden wollen, sicherlich eine interessante Lektüre. Ich habe sie gleich mit der Überschrift dieses Weblog-Eintrags verlinkt. Einfach draufklicken.

Montag, 29. August 2011 - 06:57 Uhr
Die erste Woche ist rum ...

... und lehrbuchmäßig haben alle unsere Welpen ihr Geburtsgewicht verdoppelt. Geschlafen wird in allen möglichen und unmöglichen Stellungen. Dieses und weitere Bilder sehen Sie unter "Welpen/Blick in die Wurfkiste".

Drei Dinge gibt es vom Wochenende zu berichten: Auf der gestrigen Klubsieger-Ausstellung des KfT in Bensheim waren 14 Norwiches gemeldet. Ich war ja ohne Hund dort und konnte deshalb unaufgeregt und ausgiebig schauen und ratschen. Pele Peseta, der Vater unserer Welpen, hat die Offene Klasse der Rüden und das CAC Res. gewonnen. Klubsieger und Best of Breed wurde Littlefield Saxony´s Montgomery Dream, ein Hund aus Amerika, der in der Schweiz steht. Ich werde versuchen, ein Foto von ihm zu bekommen, dann werde ich es hier einstellen.

Unsere "Kiki", die bei unseren Freundinnen Bärbel und Renate lebt (Zuchtstätte Domenikus), hat vorgestern in Köppern die Zuchtzulassung bestanden.

Frauchen Monika und Blümchen haben heute was zu feiern: Zwei Jahre ist es schon her, seit Blümchen in Unna eingezogen ist.

Freitag, 26. August 2011 - 06:48 Uhr
Typisch Blümchen!

"Ich habe wieder einmal über das Blümchen gestaunt", schreibt ihr Frauchen Monika. "Wir trafen eine Frau mit Yorkie und Jack Russel, kamen ins Gespräch und bummelten mit unserem Trio gemeinsam durch den Kurpark. Plötzlich vor uns eine Wiese, auf der sich sämtliche Enten des Parks ein Stelldichein gaben - bestimmt 30-40 Schnattervögel. Ich dachte nur: Oha … und weg waren Yorkie und Jackie, mitten rein. Ich hatte gar nichts gesagt und suchte Blümchen in dem Chaos. Mein Blümchen stand staunend neben mir, sah mich an und sagte: Die haben sie doch nicht alle! Auch die kleinen Kaninchen stören sie nicht. Also, Jagdtrieb findet nur daheim auf dem eigenen Terrain statt! Ich weiß nicht, ob das nun Erziehung oder in den Genen ist.

Allerdings hat sie eine Eigenschaft entwickelt, die nicht so "high-bred" ist, nämlich große Hunde durch Zäune zu ärgern. Sie bringt diese zum Geifern, indem sie in höchsten Norwichtönen laut fiepend wie eine Kreissäge am Gatter entlang tanzt und am letzten Zaunpfahl wie auf den Schalter gedrückt damit fertig ist. Ihr müsstet sehen, wie sie danach ein paar Zentimeter größer ist und ihre kleine Kiste wie ein Sieger hin- und herschwenkt. Ich lass ihr den Spass; man kann nicht immer alles verbieten.

Na ja, solange die großen Hunde HINTERM Zaun sind. Pass bloß auf, Blümchen, dass da nicht mal einer raus kann! Und was den Jagdtrieb angeht: Da hat Blümchen wohl kein mütterliches Gen mitbekommen. Aber Enten lässt auch Fee in Ruhe (weniger aus fehlendem Jagdtrieb denn aus Erfahrung, die bekanntlich klug macht. Damals war es eine Entenmutter mit Küken, und diese Begegnung wäre für Fee beinah tödlich ausgegangen). Der Schreck sitzt ihr heute noch in den Knochen.

Den nächsten Weblog-Eintrag gibt es erst wieder Montag. Ich fahre schon heute Nachmittag nach Bensheim. Am Sonntag dann findet dort die Klubsiegerausstellung des KfT statt, und ich freue mich schon darauf, viele Freunde und Bekannte wiederzusehen. Mein Mann Hans bleibt derweil zuhause und hütet „Kind(er) und Kegel“. Auf diesem Wege wünschen wir allen ein schönes Wochenende!

Donnerstag, 25. August 2011 - 07:24 Uhr
Eine Welt voller freundlicher Hunde

„Hallo nach Tittenkofen! Herzlichen Glückwunsch zum K-Team; schön, dass alles so glatt gegangen ist. Die Rasselbande sieht ja propper aus. Bei Gelegenheit schauen Zorro (im Bild) und wir sie uns mal an“, schreibt mir Zorros Frauchen. Und weiter:

„Passend zu Eurem großen Wurf, habe ich in der letzten Welt am Sonntag eine hübsche kleine Geschichte aus Indien entdeckt: Eines Tages besucht ein Hund den Tempel der 1000 Spiegel. Er steigt die hohen Stufen hinauf, betritt den Tempel, schaut in die 1000 Spiegel, sieht 1000 Hunde, bekommt Angst und knurrt. Mit eingekniffenem Schwanz verlässt er den Tempel in dem Bewusstsein: Die Welt ist voller böser Hunde.
Kurze Zeit später kommt ein anderer Hund in den gleichen Tempel. Auch er steigt die Stufen empor, auch er sieht in den Spiegeln 1000 andere Hunde, aber er freut sich darüber und wedelt mit dem Schwanz. 1000 Hunde freuen sich mit ihm und wedeln zurück. Dieser Hund verlässt den Tempel in dem Bewusstsein: Die Welt ist voller freundlicher Hunde."


Was die Geschichte eigentlich sagen will: "So wie Du der Welt begegnest, begegnet sie auch Dir". Wobei der zweite Hund, der den Tempel betritt, 1000-prozentig ein Norwich war, da bin ich sicher. Liebe Grüße!“

Schon endeckt? Unter Blick in die Wurfkiste haben wir neue Bilder eingestellt.

Mittwoch, 24. August 2011 - 06:32 Uhr
Terry

Auch Terry´s Familie hat zu unserem Familienzuwachs gratuliert. Weiter schreibt mir Dani: "Die letzten zwei Wochen haben wir in unserer Heimat verbracht. Terry hat die Seeluft und die Landschaft sehr genossen. Nur in die Ostsee wollte er wieder nicht, das war ihm wohl einfach zu laut. Bei den Großeltern hat er sich es so richtig gut gehen lassen und hat sich durch gekonntes Einsetzen seines Charmes viele Streicheleinheiten geholt. Sein neuer Lieblingsplatz ist nun meine Couch."

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