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Hier erfahren Sie (fast) täglich Neues

Sonntag, 13. März 2011 - 18:42 Uhr
Geschafft!

Gestern am späten Abend sind wir pünktlich und wohlbehalten in München gelandet. Mit vielen tollen Eindrücken, vollen Einkaufstüten und brennenden Füßen. Einen kleinen Bericht von unserem Crufts-Besuch lesen Sie unter "Aktuell". Heute dann gleich der nächste Termin. Ich leite seit vielen Jahren die Terrier-Ausstellung in München-Unterhaching. Kommenden Sonntag ist es wieder soweit, und bis dahin müssen wir noch viel vorbereiten und organisieren. Heute Mittag kam Erika Feil zu uns (sie ist die Kassenwartin unserer Kft-Ortsgruppe), und wir haben die Zahlungseingänge verglichen, die Aussteller-Unterlagen hergerichtet, die Ringtafeln geschrieben, die Richterbücher gelistet und einiges mehr. Jetzt ist (fast) alles geschafft, die Unterlagen liegen in Kisten in unserem Hobbyraum. Und nun beginnt für uns der Feierabend von diesem anstrengenden Wochenende.

Donnerstag, 10. März 2011 - 07:23 Uhr
Wir sind dann mal weg

Das ist für diese Woche der letzte Weblog-Eintrag. Denn was Bess und ihr Frauchen Mandy bei einem Glas Rotwein im Internet verfolgen, erleben mein Mann Hans und ich live: Crufts Dog Show, die weltgrößte Hundeausstellung. Morgen früh fliegen wir wie jedes Jahr nach Birmingham zum Bummeln, Shoppen und - das Wichtigste - Norwich Terrier ansehen. Das Zweitwichtigste: Abends im Pub bei Fish and Chips und einigen Pint mit anderen Hundeverrückten (also Züchtern) den Tag ausklingen lassen. Wer mehr wissen möchte, kann sich auf der Website des Kennel Clubs informieren: www.crufts.org.uk.

Vielen Dank an meine Eltern, die einmal mehr unsere Mädels hüten.

Mittwoch, 9. März 2011 - 07:13 Uhr
Und nochmal Welpen

Seit einigen Tagen steht fest: In der Zuchtstätte von Familie Bischoff hat unser Clooney (links, rechts im Bild Pretty) für Nachwuchs gesogt. Anfang April werden die Welpen zur Welt kommen. Liebe Sandra, lieber Ralf: Wir gratulieren Euch herzlich und drücken Euch die Daumen für eine sorgenfreie Welpenaufzucht. Wer mehr wissen möchte: www.sandys-norwichterrier.de

Dienstag, 8. März 2011 - 07:44 Uhr
Besuch im Spatznhäusl

Heute - Faschingsdienstag - vertreiben die Moosgeister den Winter (hoffentlich nicht nur aus der Erdinger Innenstadt). Dieses Spektakel werden wir uns heute Nachmittag aber nicht ansehen; wir haben ein schöneres Programm: "Welpenfernsehen" in der Zuchtstätte "vom Spatznhäusl". Bei Züchterfreundin Manuela Prasser sind am 25. Februar vier Welpen zur Welt gekommen. Meinen freien Tag nützen wir, um sie zu besuchen. Wer mehr wissen möchte: www.foxterrier-online.de. Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags wieder gleich dorthin verlinkt; einfach draufklicken.

Apropos Welpen: Unsere Emma, jetzt Mitte der sechsten Woche trächtig, wird dicker und dicker. Seit heute bekommt sie morgens ein Schälchen Welpenmilch. Dann müssen wir höllisch aufpassen, dass sich unsere Mädels nicht in die Haare kriegen, denn Nika und Fee sind über die Extra-"Wurst" not amused.

Montag, 7. März 2011 - 07:28 Uhr
Wer bist denn Du?

Inkas Frauchen hat uns dieses nette Foto geschickt. Neugierig betrachtet Westie Emma ihre neue Spielgefährtin; Inka und sie haben sich auf Anhieb gut verstanden.

Sonntag, 6. März 2011 - 06:52 Uhr
MAX wie er singt und lacht

… in Meenz, da is jetzt Fassenacht! In Tittenkofen geht der Fasching ja fast spurlos vorüber, aber MAX grüßt als Rocker mit einem dreifach donnernden "Helau".

Er wandelt übrigens immer noch auf Freiersfüßen. Sein Frauchen Hannah hat uns geschrieben: „Ich hatte den Eindruck, die Damenwelt sei etwas "abgekühlt", deshalb habe ich vor einige Tagen meine Laufstöcke mitgenommen. Aber ich hatte mich gründlich getäuscht. Nach etwa einem Kilometer lief uns eine Hundedame direkt vor die Füße. Als sie neben mir stand, reichte ihre Schnauze fast bis zu meiner Brust.

MAX lief Schlangenlinien zwischen ihren Beinen und flippte fast aus. Das Objekt seiner Begierde war eindeutig einige Nummern zu groß für ihn. Die Hündin blieb ganz entspannt und setzte sich direkt neben mich – hatte sie doch das Tupperdöschen in meiner Jackentasche entdeckt. Angesichts dieser Leckereien duldet man auch mal einen verrückten kleinen Norwich, der einem regelrecht am Lappen hängt. Normalerweise ist MAX sehr eigen mit seinen Leckerchen und gibt nur ungern etwas davon ab. Heute jedoch war er froh, dass ich seine Angebetete mit Wurst ruhigstellte. Er dachte wohl, wenn die vorne gefüttert wird, hält sie wenigstens hinten still.

Irgendwann konnte ich meinen MAX wieder anleinen und „ abführen“. Als ich ihn wegzerrte, lag er regelrecht auf dem Bauch und hat mit seinem Fell den kompletten Weg gekehrt. Als ich zuhause ankam, sah es aus, als hätte ich ein verdrecktes Wildschwein am Seil! Ab Morgen macht MAX macht nur noch einen kurzen Gang durch die Anlage. Die sechs Kilometer laufe ich alleine mit meinen Stöcken. Die habe ich übrigens, im Eifer des Gefechts, im Acker steckenlassen. Liebe Grüße, Hanna“

Samstag, 5. März 2011 - 07:04 Uhr
Anna und Ica

Eine ganz besondere Freundschaft.

Apropos Freundschaft: Das Männer-Magazin "Men´s Health" hat jetzt eine Studie der australischen Flinders University veröffentlicht (Ausgabe 3/2011). Die Forscher stellten fest, dass Freunde und Hunde die Lebenserwartung des Menschen deutlich erhöhen. Zu dem gleichen Schluss kommt die Universität von New York in Buffalo: Hundehalter leiden deutlich weniger unter Stress als andere Menschen. Wer den ganzen Artikel lesen möchte, hier ist der Link: http://www.presseportal.de/pm/32294/1763497/men_s_health (ich habe der Bequemlichkeit halber die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich dorthin verlinkt, einfach draufklicken).

Passend zum Thema fällt mir dieser Spruch ein: Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, das der Mensch je gemacht hat. (Roger Andrew Caras)

Freitag, 4. März 2011 - 07:11 Uhr
Schon alles parat fürs neue Familienmitglied

Das Wort "narrisch" passt nicht nur für die Faschingszeit; es gilt auch für unsere Welpeneltern in spe, die sich schon ganz narrisch auf den Familienzuwachs freuen. Aus dem Rheinland habe ich diese Mail bekommen: "Für die Kleine ist hier schon alles parat: Körbchen und Spielzeug gewaschen und bei der Renovierungsaktion haben wir auch den Hundefutterplatz neu gestaltet. Viele Grüße auch an Ihren Mann und die Süßen".

Emmas Bäuchlein wächst zusehends (kein Wunder, im Rheinland wurde schließlich von drei Hündinnen und zwei Rüden geträumt), es geht ihr prima und sie wird - natürlich - nach Strich und Faden verwöhnt.

Donnerstag, 3. März 2011 - 07:33 Uhr
Damit sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen kann

Erinnern Sie sich an diesen Spruch aus der blend-a-med-Werbung der 70er Jahre? Der gilt auch für Nika, denn vor einigen Tagen haben wir beim Tierarzt Zahnstein entfernen lassen.

Parodontitis ist übrigens eine der häufigsten Zahnerkrankungen beim Hund. Allerdings wird die Diagnose in sehr vielen Fällen viel zu spät festgestellt, manchmal bemerkt der Tierarzt auch gar nicht, dass der Hund im Maul nicht in Ordnung ist. Dies kann zum Teil auch daran liegen, dass gerade diese Krankheitsbilder sich schleichend und sehr langsam über einen längeren Zeitraum entwickeln können. Je weiter die Erkrankung zum Zeitpunkt der Diagnose fortgeschritten ist, umso schwieriger wird die Behandlung und Wiederherstellung.
Sehr schwierig ist eine Behandlung der Parodontitis beim Hund deshalb, weil sie sehr viele unterschiedliche Erscheinungsformen aufweist. Im Grunde ist eine Parodontose eine Entzündung im Bereich zwischen Zähnen und Zahnfleisch. Der so genannte Zahnhalteapparat wird durch eine Parodontose stark geschwächt. Der Halteapparat beginnt bei den Kieferknochen, zu ihm gehören aber auch das Zahnfleisch und die Parodontalfasern sowie das Wurzelzement.

Eine Statistik zeigt, dass schon bei vielen Hunden im Alter von nur 2 Jahren eine Parodontitis ihren Lauf nimmt und dass 4/5 der Tiere mit sechs Jahren eine gravierende Hundeparodontose aufweisen. Eine Parodontose entsteht durch Bakterien. Diese Bakterien arbeiten an der Plaque (Zahnbelag), wodurch es zu einer Entzündung des umliegenden Zahnfleisches kommt. Das führt dazu, dass das Zahnfleisch nicht mehr so dicht am Zahn anliegt, und schädliche Substanzen können näher an den Knochen gelangen. Außerdem werden auch die Parodontalfasern zerstört, was zu den parodontalen Taschen führt, und der Knochen in dem befallenen Bereich geht zurück. Quelle: www.welpen.de

Nikas Lächeln jedenfalls ist jetzt wieder umwerfend.

Mittwoch, 2. März 2011 - 07:10 Uhr
Blacky hilft bei der großen Wäsche

Hier der Beweis: Norwiches sind perfekte Hausmänner. Mandy hat auf YouTube ein lustiges Video zum gleichen Thema gefunden. Der Einfachheit halber habe ich die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich dorthin verlinkt. Einfach draufklicken und viel Spaß beim Ansehen.

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