Welpen Weblog Dies und Das Über uns Der Norwichterrier Unsere Hunde Aus unserer Zucht Ausstellungen Links Galerie
Startseite Weblog

Weblog


Impressum Kontakt

Weblog

Hier erfahren Sie (fast) täglich Neues

Donnerstag, 3. März 2011 - 07:33 Uhr
Damit sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen kann

Erinnern Sie sich an diesen Spruch aus der blend-a-med-Werbung der 70er Jahre? Der gilt auch für Nika, denn vor einigen Tagen haben wir beim Tierarzt Zahnstein entfernen lassen.

Parodontitis ist übrigens eine der häufigsten Zahnerkrankungen beim Hund. Allerdings wird die Diagnose in sehr vielen Fällen viel zu spät festgestellt, manchmal bemerkt der Tierarzt auch gar nicht, dass der Hund im Maul nicht in Ordnung ist. Dies kann zum Teil auch daran liegen, dass gerade diese Krankheitsbilder sich schleichend und sehr langsam über einen längeren Zeitraum entwickeln können. Je weiter die Erkrankung zum Zeitpunkt der Diagnose fortgeschritten ist, umso schwieriger wird die Behandlung und Wiederherstellung.
Sehr schwierig ist eine Behandlung der Parodontitis beim Hund deshalb, weil sie sehr viele unterschiedliche Erscheinungsformen aufweist. Im Grunde ist eine Parodontose eine Entzündung im Bereich zwischen Zähnen und Zahnfleisch. Der so genannte Zahnhalteapparat wird durch eine Parodontose stark geschwächt. Der Halteapparat beginnt bei den Kieferknochen, zu ihm gehören aber auch das Zahnfleisch und die Parodontalfasern sowie das Wurzelzement.

Eine Statistik zeigt, dass schon bei vielen Hunden im Alter von nur 2 Jahren eine Parodontitis ihren Lauf nimmt und dass 4/5 der Tiere mit sechs Jahren eine gravierende Hundeparodontose aufweisen. Eine Parodontose entsteht durch Bakterien. Diese Bakterien arbeiten an der Plaque (Zahnbelag), wodurch es zu einer Entzündung des umliegenden Zahnfleisches kommt. Das führt dazu, dass das Zahnfleisch nicht mehr so dicht am Zahn anliegt, und schädliche Substanzen können näher an den Knochen gelangen. Außerdem werden auch die Parodontalfasern zerstört, was zu den parodontalen Taschen führt, und der Knochen in dem befallenen Bereich geht zurück. Quelle: www.welpen.de

Nikas Lächeln jedenfalls ist jetzt wieder umwerfend.

Mittwoch, 2. März 2011 - 07:10 Uhr
Blacky hilft bei der großen Wäsche

Hier der Beweis: Norwiches sind perfekte Hausmänner. Mandy hat auf YouTube ein lustiges Video zum gleichen Thema gefunden. Der Einfachheit halber habe ich die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich dorthin verlinkt. Einfach draufklicken und viel Spaß beim Ansehen.

Dienstag, 1. März 2011 - 07:57 Uhr
Blümchen schiebt Wache

Zumindest dann, wenn in Unna Leckeres auf dem Herd brutzelt. Als Kommentar zum vorgestrigen Weblog-Eintrag habe ich diese Zeilen von ihrem Frauchen erhalten: "Man kann ruhig auf dem Teppich füttern, da bleibt kein Fisselchen übrig. Und auch eine weiße Hundedecke hält lange vor. Sogar bei der Nachbarin spielt Blümchen gern "Staubsauger".

Montag, 28. Februar 2011 - 07:09 Uhr
Ein außergewöhnliches Bild von Bess

... hat uns ihre Missus geschickt. Mandy hat Recht: Konzentriert man sich auf den dunklen Teil des Bildes, sieht es fast so aus, als ob es zwei Hunde wären; einer im Hellen, einer im Dunklen.

Sonntag, 27. Februar 2011 - 07:50 Uhr
Putzhilfen

Ich koche gern, und darum bekommen wir heute Besuch; zum Mittagessen wird es eine Rehkeule geben. Einer der Vorteile, wenn man auf dem Dorf wohnt - der Jäger ist unser Nachbar. Emma, Nika und Fee hoffen, dass etwas für sie ab-, besser gesagt herunterfällt, belagern die Küche und sorgen garantiert dafür, dass der Fußboden sauber bleibt. Norwiches sind in dieser Beziehung die beste Putzhilfe, die man sich denken kann (wenn auch in unserem Fall ein bisschen aufdringlich). Heute Nachmittag habe ich dann hoffentlich Zeit, an der Homepage zu basteln. Von den Besitzern haben wir viele neue Bilder unserer Norwiches geschickt bekommmen, und es wird Zeit, dass ich sie einstelle.

Samstag, 26. Februar 2011 - 07:07 Uhr
Danny, der Pimpf

Die Welpen aus unserem H-Wurf werden erwachsen und sind nun im besten Flegelalter.
Dannys Familie hat uns geschrieben:

"Nicht nur Danny wartet auf den Frühling, auch wir können den Winter nicht mehr sehen und hoffen, dass es nun endlich wärmer wird. Wir hatten große Freude an den Bildern von Inka und Ica und hoffen nun auf Geschichten und Bilder von Emmas Nachwuchs. Zur Zeit besuchen wir mit Danny eine Hundeschule für “Pimpfe” hier bei uns in Egelsbach. Die Kursleiterin hat unseren Danny (und auch uns) sofort durchschaut, und so bekommen wir alle etwas beigebracht. Danny ist mittlerweile der totale Schmuser geworden, nur mit dem “Hören” hat er noch so seine Probleme. Sobald er andere Hunde sieht, ist er nicht mehr bei der Sache und glaubt, er habe jetzt etwas” Wichtigeres” zu erledigen. Ob wir mit der Hundeschule erfolgreich sind, werden wir berichten. Wenn es jetzt hoffentlich etwas wärmer wird, bekommt Danny eine ordentliche “Frisur” verpasst. Vom Ergebnis schicken wir natürlich Bilder. Liebe Grüße aus Egelsbach an alle Zwei- und Vierbeiner"


Freitag, 25. Februar 2011 - 07:02 Uhr
Neuigkeiten von Ica

Auch von Klein-Ica gibt es jede Menge zu erzählen: „Seitdem wir Ica in Tittenkofen abgeholt haben, hat sich unser Alltag ziemlich verändert. Sie bestimmt, wann und wie oft ich nachts bzw. morgens aufstehe. Überall in der Wohnung liegen Spielsachen auf dem Boden. Und wie viel Freizeit ich auf einmal habe: zum Spielen, zum Spazierengehen und vor allem zum Schmusen. Unsere Süße ist der Mittelpunkt der Familie geworden. Niemand kommt an ihr vorbei, ohne sich wenigstens kurz mit ihr zu beschäftigen. Sie versteht es, mit ihrem herzerweichenden Blick, ihren tollpatschigen Bewegungen und ihrem nicht zu widerstehenden Charme alle für sich einzunehmen. Kürzlich hatten wir Besuch von zwei 18jährigen Burschen; es dauerte nicht lange, und sie saßen auf dem Küchenfußboden und wetteiferten um die Gunst von Ica.
Icas Temperament kommt immer mehr zum Vorschein. Manchmal müssen wir laut lachen, wenn wir sie wild durch die Wohnung rasen sehen, oder wenn sie richtig ärgerlich in meine Schuhe/Hose beißt, weil sie im nassen Gras nicht draußen sein will und ich meine, sie müsste mal. Schon kurz nachdem sie zu uns kam, hatte ich das Gefühl, sie kennt uns, sie vertraut uns und ihr ist es wohl. Aber inzwischen merke ich von Tag zu Tag, wie diese Beziehung intensiver wird. Auf der anderen Seite zieht sie sich auch manchmal zurück. Sie geht z.B. in ein anderes Zimmer zum Schlafen. Auch wenn ich Einkaufen gehe, ist es für sie kein Problem kurz allein zu bleiben.
Wir haben auch schon einen Ausflug in die "Großstadt" Kempten gemacht. Bei unserer Oma wartete dann Maxi, eine 9jährige Biewer-Yorkshire-Hündin auf uns. Icas Temperament war auf voller Leistung. Sie wollte Maxi zum Spielen animieren, hüpfte vor ihr herum und stupste sie manchmal an. Aber Maxi war solch kindisches Verhalten völlig fremd und viel zu doof. Interessant war für sie nur, dass es ihre Lieblingskauknochen gab und Ica ihr ihren gerne auch noch überließ. Meine Mutter und ich mussten immer wieder laut lachen, weil Ica so aufgedreht war, kein bisschen Angst oder Respekt vor Maxi hatte und wie wild durch die Wohnung rannte. Leider hab ich kein gutes Foto zustande gebracht, weil die Beiden nie ruhig zusammen saßen. Liebe Grüße aus Bonlanden“

Donnerstag, 24. Februar 2011 - 07:30 Uhr
Neues von den I-Tüpfelchen

Ica und Inka haben sich regelmäßig gemeldet. Da ich in das Weblog immer nur ein Bild einstellen kann, habe ich die Mails zusammengefasst. Entsprechend lang werden die beiden Berichte über die I-Tüpfelchen. Mit Inka fange ich an. Morgen gibt´s dann Neues von Ica.

Inkas Frauchen berichtet: "HURRRAAAAAA, schon letzte Woche hatten wir den ersten pfützchenfreien Tag in der Wohnung. Wenn das Wetter schöner wäre, wäre es bestimmt noch schneller gegangen. Wir haben wieder -5 Grad, brrrr!
Wir haben auch schon Fiebermessen geübt. Auch das klappte gut. Vorne Leckerlies rein und hinten das Thermometer ...
Wegen einer Welpenschule hab ich mich auch mal schlau gemacht. Aber leider bieten beide Hundeschulen in der Nähe wegen verschiedener unschöner Vorfälle keine Welpenschule mehr an. Jetzt habe ich ein Angebot gefunden, das mir gefällt, doch da muss ich warten, bis Inka ein wenig älter ist. Bis dahin müssen die Wauzis meiner Bekannten (eine bekommt nun bald einen Mopswelpen) als Hundekontakte reichen. Zum Glück haben wir ja genug Bekannte mit Hundis und alle sind sehr lieb. Inka hat am Labrador-Mix meiner Freundin einen Narren gefressen; aber leider kann man die beiden noch nicht zusammen lassen, denn der Größenunterschied ist einfach tooooo much. Aber auf meinem Arm hat sie gewedelt und gestrampelt was das Zeug hielt, als sie Balu schon von Weitem gesehen hat. Angst hätte sie vor dem großen Kerl auf jeden Fall keine gehabt.
Die Umstellung auf das neue Futter hat problemlos geklappt. Schmecken tut's ihr auch; aber Inka "inhaliert" sowie alles, was man ihr vor die Nase stellt. Sie ist da Gottseidank keine Mäklerin. Liebe Grüße, Caro, Inka & Co."

Mittwoch, 23. Februar 2011 - 07:00 Uhr
Kann denn Liebe Sünde sein?

„Bist Du nicht bei dem, den Du liebst? Dann liebe den, bei dem Du bist!“, scheint MAX zu denken und leckt liebevoll Nikis Ohren. Max wandelt nämlich derzeit auf Freiersfüßen. Sein Frauchen Hanna hat uns gestern folgende Mail geschickt:

„War gerade zwei Stunden mit MAX spazieren, bin total durchgefroren (hier fegt ein eisiger Wind) und koche trotzdem innerlich vor Zorn. Ab sofort ist hier in Bischofsheim mal wieder die Schleppleine angesagt. Jede Menge Hündinnen sind heiß, und MAX ist absolut triebgesteuert und auf beiden Ohren taub. Spaziergänge im Feld werden zur nervlichen Zerreißprobe.
Oft stehe ich in eisiger Kälte, einsam und alleine auf dem Weg und brülle mir die Lunge aus dem Leib. Mein MAX geht eigene Wege und zeigt keinerlei Interesse an mir. Selbst die sorgsam kleingeschnittene und im Tupperdöschen verpackte, sonst so heißgeliebte, "Bestechungswurst" kann essen wer will. Während der letzten Spaziergänge habe ich die Leckerchen vor lauter Frust und Wut selbst in mich hineingestopft … MAX rennt nur wie angestochen die Feldwege entlang. Man sieht von ihm eigentlich nur noch das hochgestreckte Hinterteil, während sich seine Nase regelrecht in die Grasbüschel schraubt. Alles riecht ja so toll! Wenn das so weitergeht, hänge ich ihm einen Adressaufkleber um den Hals und schicke ihn unfrankiert nach Tittenkofen zurück. Liebe Grüße, Hanna"

Dienstag, 22. Februar 2011 - 07:02 Uhr
Aus die Maus

Fee kann es noch nicht glauben, dass das Mäuschen nicht mehr kommt. Um diese Zeit war sie doch sonst immer da! Gerade steht Fee wieder an der Terrassentür, zittert vor Aufregung, fiept und lauert hinaus. Doch gestern schnappte die Falle zu und Frau Maus wurde umgesiedelt; sie wohnt nun in der alten Scheune hinter der Schreinerei.

Neuere Beiträge  Ältere Beiträge

Anmelden