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Dienstag, 8. August 2017 - 07:48 Uhr
Kili

Nur 30 Kilomenter südlich von München, zwischen Rosenheim und dem Tegernsee, liegt das idyllische Mangfalltal. Dorthin hat Kili einen Ausflug mit der Hundeschule gemacht. Zum Abschluss gab es noch einen Abstecher auf die Kamelfarm. Kili war etwas erstaunt, dass die Wüstenschiffe anders aussehen als die bayerischen Haflinger. Aber letztendlich war es ihm egal; Kili bringt selten etwas aus der Ruhe.

Montag, 7. August 2017 - 08:43 Uhr
Emma

"Hallo Ihr Lieben, wie geht es Euch? Bei uns ist alles Bestens!", beginnt eine Mail, die Emma ihrem Frauchen diktiert hat. "Im Webblog hab ich gelesen, dass Euer Treffen mit meinen Hundekollegen ein voller Erfolg war. Schade, dass ich nicht dabei sein konnte. Aber Frauchen hat mich und Herrchen ja an diesem Wochenende beruflich versetzt und somit waren wir Strohwitwer. Gut, dass sie jetzt wieder da ist!

Die letzten Tage waren sehr heiß, und mein "Pelz" ist viel zu lang und dick. Frauchen meint, ich brauche dringend eine Sommerfrisur. Kommenden Mittwoch ist es soweit. Damit hat sie wohl recht, aber die Zupferei mag ich trotzdem nicht. Geht denn das nicht einfacher - kann man das nicht im Schlaf machen? Abends geh´ ich mit langem Pelz schlafen, und morgens wach ich mit kurzem Fell auf? Ach, wäre das schön.

Derzeit sind wir abends viel im Garten, denn Frauchen muss ihr Hochbeet bewässern und natürlich gibt es für mich ein paar Spiele, denn untertags ist es echt langweilig. Es ist viel zu heiß, und unsere Waldspaziergänge dauern ja auch nur meist so 1 1/2 Stunden. Da muss dann am Abend, wenn die Sonne weg ist, schon noch Action her. Also warte ich geduldig, bis Frauchen ihre Gartenarbeit erledigt hat und genieße derweil den Anblick des Sonnenuntergangs; denn dann gehört der Abend und Frauchen mir, mir und nochmal mir.

Gestern war der Himmel bewölkt, und wir konnten endlich mal wieder eine längere Wanderung machen. Liebe Grüße, Eure Emma!

Sonntag, 6. August 2017 - 08:03 Uhr
Hundum gut

Rudy, Cairn-Terrrier-Freundin Cathy und Frauchen Dagmar gefiel der Urlaub in Amtzell im Allgäu, etwa 30 km vom Bodensee entfernt, "hundum gut".

Wandern mit Gleichgesinnten und sprichwörtlich "im Vorbeigehen" Hundeschule erschien Dagmar eine tolle Mischung für einen hundum gelungenen Urlaub. Und tatsächlich war die Hundewanderwoche in der Hundeschule Blödbommels (den Namen vergisst man nie wieder) wunderschön: Wandern mit Blick auf die Nagelfluh-Bergkette, eine Schifffahrt auf dem Bodensee, Pfoten und Füße kühlen in der Argen und die gute schwäbische Küche ... Anschließend kamen die Drei übers Wochenende nach Tittenkofen; genug Zeit also fürs Schwärmen von der vergangenen Wanderwoche. Wer neugierig ist, für den habe ich die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich auf die Hundeschule Blödbommels verlinkt: www.bloedbommels.de.

Meine Mama ist auch bei uns zu Besuch, und heute Mittag erwarten wir noch Sylvana mit Queenie zum Essen. Wenn alle heute Abend wieder nach Hause fahren, werden unsere vierbeinigen Mädels kaputt aufs Sofa fallen.

Samstag, 5. August 2017 - 10:18 Uhr
Danny and friends

54 Prozent aller Hundehalter möchten auch im Urlaub nicht auf ihren Vierbeiner verzichten, habe ich gestern gelesen. Dazu gehören auch Susi und Werner. Wie jedes Jahr urlaubten sie mit Danny in Waging am See. Da Norwiches grundsätzlich sehr verträglich sind, schloss er schnell Freundschaft mit anderen Vierbeinern.

Freitag, 4. August 2017 - 08:31 Uhr
Sally

Sallys Herrchen hatte Geburtstag; Anlass genug für einen Ausflug nach Ceský Krumlov, früher deutsch-böhmisch Krumau an der Moldau. Die historische Altstadt wird als Kulturdenkmal auf der Liste des UNESCO-Welterbes geführt. Auch wir waren schon einmal dort - phantastisch! Wer also mal ein lohnendes Ausflugsziel sucht ... Vorgestern vor drei Jahren zog Sally zu Herta und Wolfgang in die Thermenregion. Ich weiß noch - ich passenden Norwich-T-Shirst; extra für diesen Anlass gekauft (siehe Weblog-Eintrag vom 2. August 2014).

Donnerstag, 3. August 2017 - 11:44 Uhr
Emily

Ich habe doch glatt vergessen, morgens einen Weblog-Eintrag zu schreiben. Wir trafen uns noch einmal mit Jan, Susanne und Jeannie, bevor die Drei heute den Nachhauseweg antreten.

Heute denken wir ganz besonders an die Wuppertaler Klaus und Emily. Erstgenannter feiert Geburtstag - herzlichen Glückwunsch, lieber Klaus, fühl Dich fest gedrückt!

Emily wurde operiert, aber es geht schon wieder aufwärts. Weiterhin alle Gute! Dasselbe gilt auch für Gipsy in Aue; wir hoffen, auch sie fühlt sich nach der OP schon ein klein wenig besser.

Mittwoch, 2. August 2017 - 09:05 Uhr
Happy Birthday!

Überraschung geglückt: Jeannies Herrchen feiert heute einen ganz besonderen Geburtstag. Gerade hat Jan unser Geschenk ausgepackt und freut sich sehr über die Fotodecke mit Jeannie-Motiv.

Dienstag, 1. August 2017 - 07:22 Uhr
Red

Ich habe alle Bilder, die ich bekommen habe, in mein Web-Album hochgeladen. Einfach auf die Überschrift dieses Weblog-Eintrags klicken, dann kommt Ihr hin. Alle, die dabei waren, haben diesen Tag zu einem Unvergesslichen gemacht – vielen lieben Dank, dass Ihr gekommen seid! Inzwischen wissen wir auch, dass jeder wieder gut nach Hause gekommen ist. Red (Foto) in der Schweiz hat bis zuletzt gehofft, dass er kommen kann; letztlich hat es leider doch nicht geklappt.

Sein Herrli schreibt: Hallo ihr Lieben alle zäm! Wie schon befürchtet, spielten die Zeit und die Umstände nicht mit. Leider ist es uns nicht möglich, am Treffen teilzunehmen. Bei Gisela sah es zeitmäßig schlecht aus; ich wollte mit Red schon alleine fahren. Letztendlich musste das Auto in die Werkstatt (eine defekte Wasserpumpe, dabei ist es erst fünf Jahre alt). Wir wünschen Euch viel Spaß! Das Wetter scheint ja auch mitzuspielen. Red geht es gut. Sehr gut würde es ihm gehen, wenn er immer machen könnte, was er gerne möchte. Aber zu seinem Leidwesen muss er manchmal ein klein wenig tun, was man ihm sagt. Er war für Euer Fest extra beim Friseur, alle finden ihn schick. Liebe Grüße! Gisela, Heinz und natürlich Red.

Montag, 31. Juli 2017 - 09:16 Uhr
Watson

Watson denkt: Schon wieder Foto-Session!! Aber ohne Bilder kein Weblog ... Watson, Frauchen und Herrchen kehren dem Strand in Brighton den Rücken, um in München Urlaub zu machen. Und heute kommen sie uns besuchen; wir freuen uns aufs Wiedersehen!

Kein schönes Thema, aber wichtig: Man vermisst seinen Hund oder findet einen toten Vierbeiner am Straßenrand. Was tun? Man ruft die Polizei an – und sollte danach eine zweite Nummer wählen: die des Vereins Tote Hunde e.V. Warum?
Tot aufgefundene Hunde werden in Deutschland gemäß dem Tiergesundheitsgesetz (TierGesG) „entsorgt“. Oft leider ohne einen Versuch zu unternehmen, den Halter zu finden, z.B. weil die Behörde bzw. der Entsorger kein Chiplesegerät hat oder das Tier von seinem Halter erst gar nicht mit einem Mikrochip gekennzeichnet oder bei einem Tierregister registriert wurde. Die Behörden sind nicht verpflichtet, Nachforschungen zu betreiben. Und hier kommt der Verein Tote Hunde e.V. ins Spiel: Erhalten die ehrenamtlichen Mitarbeiter eine Fundmeldung setzen sie sich mit den Findern und den zuständigen Behörden (Polizei, Feuerwehr, Straßenmeisterei etc.) in Verbindung, um weitere Informationen zum Tier zu erhalten. Diese Angaben werden dann mit den Verlustmeldungen verschiedener Datenbanken abgeglichen. Soweit möglich und sinnvoll, fährt ein Mitglied zum Fundort, macht Fotos und liest den Chip aus. Anhand der weltweit einmaligen und somit eindeutigen Chipnummer fragt der Verein die Tierregister ab, ob der Hund dort gemeldet ist. 2016 lag die Aufklärungsquote bei fast 50 Prozent der gemeldeten Fälle. Neben der Identifizierung tot aufgefundener Hunde widmen sich der Verein der Prävention, klären Hundehalter über die Kennzeichnung per Mikrochip und die zusätzlich notwendige, kostenlose Registrierung bei einem Tierregister auf. Helfen Sie mit, damit kein Hund namenlos bleibt und die Besitzer Gewissheit erhalten! www.totehunde.de. Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrag gleich auf die Homepage des Vereins verlinkt.

Sonntag, 30. Juli 2017 - 07:56 Uhr
Erinnerungsfoto

Und jetzt ist es auch schon wieder vorbei, unser fünftes großes Familientreffen. 37 Personen und 29 Vierbeiner tummelten sich auf dem herrlichen Gelände des Hundeplatzes in Neustadt. Auch die zwei Kleinsten, Paco und Zoby, schlugen sich tapfer, bis ihnen irgendwann die Augen zufielen. Es dauerte eine Weile, bis Ursel ihren Zwerg schlafend unter einem Auto entdeckte. Ich will über das Wetter auch gar nicht meckern, doch Eierlaufen, Hunderennen und Sackhüpfen ließen wir auf Grund der Temperaturen ausfallen. Der kleine Spaziergang durch die Hopfengärten war schon anstrengend genug. Nun werde ich die vielen Fotos sichten und in den nächsten Tagen in mein Picasa-Album hochladen. Das obige Gruppenfoto schicke ich allen zur Erinnerung zu. An diejenigen, die krankheitsbedingt absagen mussten, senden wir die besten Genesungswünsche. Vielen Dank an Erwin und Birgid für die leckere Verpflegung.

Noch stehen wir mit dem Wohnmobil auf dem Hundeplatz; gleich fahren wir zum Frühstücken in den Gasthof, wo einige unserer Norwiches übernachtet haben. Und dann geht es endgültig wieder nach Hause.

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