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Hier erfahren Sie (fast) täglich Neues

Freitag, 7. September 2018 - 12:54 Uhr
Kili

Egal, was sie unternehmen: Kili wird nicht müde. Frauchen Petra fragt sich, wo das Batteriefach ist?

Donnerstag, 6. September 2018 - 06:50 Uhr
Sightseeing in Wiesbaden

Vorgestern waren wir in der Wiesbadener Innenstadt. Die mit Wasserkraft betriebene, historische Nerobergbahn war Jeannie zunächst gar nicht geheuer; kein Wunder, das Wasser zischte und gurgelte, als es abgelassen wurde. Aber schnell hat sie sich auf Herrchens Schoß wieder beruhigt. Außerdem auf dem Programm: der hessische Landtag, die größte Kuckucksuhr der Welt, das älteste Kaffeehaus, der Kurpark, Kochbrunnen und, und, und. Vielen lieben Dank an Jan und Susanne für den schönen Tag!

Gscheidhaferlwissen: Wer jetzt wissen möchte, wie die Nerobergbahn genau funktioniert, der klickt auf die Überschrift dieses Weblog-Eintrags. Ich habe sie zu Wikipedia verlinkt.

Mittwoch, 5. September 2018 - 09:15 Uhr
Happy Birthday!

Das Frauchen von Rudy und Cairnterrier-Freundin Cathy hat heute Geburtstag. Liebe Dagmar! Wie wünschen Dir alles Liebe und Gute, heute besonders brave Vierbeiner und dass Du den Tag genießen wirst!

Dienstag, 4. September 2018 - 11:58 Uhr
Ausflug in den Rheingau

Zusammen mit Jeannie, Susanne und Jan waren wir bummeln in Eltville.

Montag, 3. September 2018 - 00:03 Uhr
Red

Red lebt in der Schweiz. Sein Herrchen teilt mit, dass es ihm sehr gut geht. Eigentlich badet Red mit Frauchen in der Reuss, aber manchmal tut es auch ein Brunnen.

Sonntag, 2. September 2018 - 13:58 Uhr
Spaziergang im Wiesbadener Stadtwald

Gerade sitzen wir bei Da Gino im Wiesbadener Stadtteil Kohleck. Die Einkehr haben wir uns auch verdient, schließlich haben wir gerade eine zweistündige Wanderung durch den Stadtwald absolviert. Die Bavarian Cantabs Freunde Mitteldeutschland haben ihr Treffen extra so geplant, dass wir dabei sein konnten. Mit von der Partie: Jeannie, Danny, Emily mit Norwich Freundin Milka und Dackelin Fipsi, Julie und Blümchen, Felix, Zoby, Sisi und Zoobe.

Samstag, 1. September 2018 - 10:19 Uhr
Nika forever

Max Frauchen Hanna malt, gibt auch Kunstkurse, und ich habe sie vor einigen Monaten gebeten, unsere Nika zu porträtieren. Gestern haben wir Max und Hanna besucht und das Bild abgeholt. Es wird einen Ehrenplatz über dem Sofa im Wohnzimmer bekommen. Bei Interesse an einem Bild vom eigenen Norwich kann ich gerne den Kontakt vermitteln.

Freitag, 31. August 2018 - 10:02 Uhr
Seltener Besuch

Das Herrchen von Watson und das Frauchen von Emma haben das gleiche Hobby: fotografieren. Der WhatsApp-Kontakt war schon lange hergestellt. Damit sich die beiden auch einmal persönlich kennen lernen, wurde kurzerhand ein Treffen in Tittenkofen vereinbart. Vor ein paar Tagen war es soweit. Leider war Günther verhindert, aber Marina kam mit Watson. Der wusste vor lauter Weiblichkeit gar nicht, wo er zuerst hinschnuppern sollte. Letztendlich war er sichtlich verliebt in Emma. Links Watson, rechts Emma, vorne Zoobe und mittendrin Sisi.

Donnerstag, 30. August 2018 - 08:44 Uhr
Es geht wieder Richtung Süden

So, Leute! Ich bin´s wieder, Eure Sisi, und erzähle Euch den letzten Teil unseres Sommerurlaubs. Leider geht auch der schönste Urlaub einmal zu Ende. Frauchen und Herrchen hätten noch länger „herumtingeln“ können, an den schönsten Ecken ein paar Tage bleiben, und dann weiter … Aber das geht leider nicht. Und so sind wir in Elmenhorst gestartet und nach links abgebogen, Richtung Süden. Wir hatten noch ein paar Tage Zeit, denn Frauchen und Herrchen wollten sich Zeit lassen für die Heimfahrt. Deshalb ging die Fahrt erst einmal nur das kurze Stück zurück nach Waren/Müritz. Dort gibt es modernes Haus aus schwarzem, verkohltem Holz und Glas mitten im Herrensee. Es sieht fast aus wie ein UFO. Das Müritzeum. Dort gab es viel zu sehen: Aquarium und Wasserwelten, Tiere, Pflanzen … und wir durften mit hinein. Leider an der Leine, dabei hätte es dort so viel zu schnüffeln gegeben! Den Spaziergang durch den Park rund um den Herrensee hat uns ein Schwanenpaar vermiest. Der Rundweg führte ganz nah am Nest vorbei; da traute sich Frauchen wegen uns nicht hin. Am Nachmittag war dann die Frage: In Waren bleiben und am Abend ins Städtchen oder an einen See zum Baden? Die Entscheidung fiel, auch wegen des dortigen Hundestrands, noch einmal auf den Lenzer Hafen, nur ein paar Kilometer entfernt. Für den kommenden Tag hatte Frauchen eine Übernachtung in Coswig/Anhalt geplant (Foto). Den Stellplatz kennen wir schon; er liegt direkt an der Elbe - prima zum Gassigehen - und hat letztes Jahr sogar eine Auszeichnung bekommen. Von dort sind wir dann nach Hause gefahren, weil es Nika von einem Tag auf den anderen nicht gut ging. Aber das wisst Ihr ja schon.

Ach ja, eine Kuriosität muss ich Euch noch erzählen: Wer auf der A9 unterwegs ist von Berlin Richtung München, der kommt am Parkplatz Rodaborn (das ist bei Triptis) vorbei. Frauchen hatte vom dortigen „Bratwurststreit“ gehört, und wollte dort zu Mittag eine Bratwurst essen. Da die ehemalige Autobahnraststätte inzwischen durch einen Zaun von der Autobahn getrennt ist, verkauft die Kioskbesitzerin nun ihre Würste über den Zaun. Inzwischen läuft sogar eine Online-Petition für den Erhalt der Bratwurstbude. Glaubt nicht, wir hätten auch nur einen Wurstzipfel abbekommen, so eine Gemeinheit!

Mittwoch, 29. August 2018 - 07:46 Uhr
Blümchen

Ich kann es gar nicht glauben, dass es schon neun Jahre her sein soll, dass ich heulend am Autobahnparkplatz stand und an mein Blümchen dachte. Aber der Kalender schwindelt nicht: Heute vor neun Jahren zog Blümchen (auf dem Foto hinten) von Tittenkofen nach Unna zu Moni. Klar waren mein Mann und ich uns sicher, dass sie es bei Moni bestens getroffen hat. Sie hatte viel Hunde-, auch Norwich-Erfahrung, eine Wohnung mit Garten, alle ihre Zeit würde Blümchen gehören … Trotzdem habe ich geheult wie ein Schlosshund. Sich von einem erwachsenen Hund zu trennen, ist schwer; auch wenn es gute Gründe dafür gibt. Viele Jahre lebte Blümchen bei Moni, aus Bekanntschaft ist Freundschaft geworden. Letztes Jahr erkannte Moni, dass sie Blümchen nicht mehr gerecht werden kann (ich habe immer noch große Hochachtung vor ihrer Entscheidung. Nicht jeder denkt so selbstlos und nur aufs Hundewohl ausgerichtet). Blümchen lebt nun bei Dagmar und unserer Julie. Was als Übergangslösung gedacht war, entpuppte sich für Blümchen zum Glücksfall. Inzwischen ist die Familie zusammengewachsen: Dagmar, Robert, Julie und Blümchen sind ein Herz und eine Seele. Dagmar berichtet, dass Blümchen die Verkörperung eines Lehrbuchs über Hundekommunikation sei: Gerade musste die Katze aus dem Garten verjagt werden; im Eifer der wilden Hatz hat Julie versehentlich Blümchen angerempelt. Die Strafe in Form eines Kniffs hinters Ohr kam sofort. Anschließend kamen die Beiden einträchtig zusammen ins Wohnzimmer und liegen jetzt im jeweils anderen Körbchen. Wir werden Blümchen und Julie nächstes Wochenende treffen; da freuen wir uns schon sehr darauf.

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