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Hier erfahren Sie (fast) täglich Neues

Samstag, 27. Mai 2017 - 09:58 Uhr
Lisa

Spitz pass auf! heißt ein Kinderspiel. "Spitz pass auf" hieß es gestern auch für Kira. Sie musste zuhause bleiben und aufs Haus aufpassen. Denn Lisa und ihre Herrschaften machten - im Mini-Cabrio - einen Ausflug nach Tittenkofen. Nach dem Kaffeeklatsch auf der Terrasse ging es am Abend noch zum Italiener nach Eitting. Es war ein netter Abend, den wir im September wiederholen werden.

Gleich kommen Webmaster Dirk, Michaela und Kim zum Weißwurst-Frühstück. Sie haben unsere Welpen noch gar nicht bewundern können - das muss aber unbedingt noch sein, bevor sie ausziehen. Den Vieren hat gerade die Entwurmungs-Tablette geschmeckt, eingewickelt in Leberwurst war sie in Nullkommanichts verspeist.

Ich habe heute leider nicht viel Zeit, das herrliche Sommerwetter zu genießen. Heute Nachmittag geht mein Zug nach Kassel. Morgen um 9 Uhr habe ich dort einen Terrier-Termin. Sonntag Nacht bin ich wieder zuhause.

Freitag, 26. Mai 2017 - 05:08 Uhr
Sunny

Heute vor einem Jahr ist unsere Sunny nach Kufstein zu Monika und Vollie gezogen. Seitdem sind die Drei unzertrennlich. Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem besonderen Tag!

In knapp zwei Wochen ist es soweit und sie sind zu viert: Der kleine Krümel wird für noch mehr Trubel im Haushalt sorgen. Das nette Foto entstand beim letzten Besuch in Tittenkofen.

Donnerstag, 25. Mai 2017 - 05:10 Uhr
Max

Statt Körbchen und Kissen hat Max stets bequeme Sofas und Sessel als Liegestatt bevorzugt. Nun, nach fast acht Jahren, hat er jetzt doch noch Gefallen an seinem Hundekissen gefunden. Frauchen Hanna sandte uns dieses Foto sowie herzliche Grüße aus Bischofsheim.

Mittwoch, 24. Mai 2017 - 08:24 Uhr
Felix

In der Cantabs-Familie gibt es Zwei mit Namen Felix. Dieser ist ein ganz seltener Gast in unserem Weblog. Er stammt aus unserem F-Wurf (ist somit ein Sohn von Blümchen, gell Monika!) und wohnt bei Nürnberg. Nach dem Tod seines Herrchens war er lange mit Frauchen alleine. Nun reisen sie wieder mit dem Wohnmobil durch Europa. Gut, dass unser Norwich-Treffen Ende Juli sozusagen auf der Wegstrecke liegt. Wir freuen uns aufs Wiedersehen!

Dienstag, 23. Mai 2017 - 05:33 Uhr
Queenie

So wie Queenie waren auch wir gestern Abend in der Gärtnerei und haben Blumen und Deko gekauft für den Garten gekauft. Endlich habe ich (m)einen Granit-Brunnen! Die Blütenpracht drinnen und draußen in der freien Natur ist einfach herrlich! Mein armer Mann Hans, dem schnell die Augen tränen und die Nase läuft. Er hat Heuschnupfen.

Vor einigen Tagen habe ich einen Newsletter von TASSO e.V. in meinem Mail-Postfach wieder entdeckt, der zum Thema passt. Denn auch Hunden bereiten die Pollen häufig Probleme. Heuschnupfen ist die häufigste Allergie bei den Vierbeinern!

Die Auswirkungen der Allergie sind bei Tieren teilweise ganz ähnlich wie beim Menschen. Auch ihnen läuft die Nase, sie müssen niesen und häufig tränen auch die Augen. „Anders als Menschen haben Vierbeiner jedoch auch massiv mit Juckreiz kämpfen“, weiß die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Bettina Schmidt. Die Allergene dringen in die Poren ein und sorgen für ein starkes Jucken der Haut. Die Tiere versuchen, sich Erleichterung zu schaffen, in dem sie sich an Möbeln, Teppichen oder Menschenbeinen scheuern. Außerdem knabbern und beißen sie häufig an den betroffenen Stellen, was zu Hautausschlägen führen kann.

Die Allergie kann auch bei den Vierbeinern zu Atemproblemen führen. Dann leiden die Tiere entweder unter akuter Atemnot, oder es sind deutliche Atemgeräusche zu hören. „Durch das Einatmen der Allergene wird Histamin ausgeschüttet. Dadurch können die Atemwegsschleimhäute anschwellen, und das Atmen wird erschwert“, erklärt Dr. Bettina Schmidt. Im Ernstfall kann das sogar lebensbedrohlich werden.

Die Diagnose „Heuschnupfen“ kann nur ein Tierarzt stellen. Er führt dazu verschiedene Untersuchungen durch, wertet die Symptome aus und fragt die Krankheitsgeschichte des Tieres ab. Dazu gehört zum Beispiel die Frage, wann die Symptome auftreten. Ist das vorwiegend im April und Mai sowie im September und Oktober, ist das ein Hinweis darauf, dass der Vierbeiner unter einer Pollenallergie leiden könnte. Die genaue Untersuchung ist jedoch in jedem Fall wichtig, schließlich könnte auch eine andere Allergie bestehen.

Heuschnupfen kann gut behandelt werden. Dafür gibt es verschiedene Methoden und Medikamente. Einige mildern die Symptome, andere bekämpfen die Ursache. Und: Auch bei Haustieren ist eine sogenannte Hyposensibilisierung möglich. Dabei wird den Tieren über einen langen Zeitraum immer wieder eine geringe Dosis der Allergene gespritzt. Die Dosis wird schrittweise erhöht, so dass sich das tierische Immunsystem an die Allergene gewöhnt und die Reaktion darauf nicht mehr so heftig ausfällt.

Aber auch mit einigen einfachen Maßnahmen kann den Tieren die Allergiezeit erleichtert werden. Zum Beispiel sollten die Spaziergänge mit Hunden nicht allzu lang werden und am besten dann stattfinden, wenn der Pollenflug nicht so stark ist. Außerdem sollte bei langhaarigen Tieren das Fell in dieser Zeit möglichst kurz gehalten werden. Weiterhin ist es wichtig, Decken und Kissen, auf denen die Tiere viel liegen, regelmäßig zu waschen. Quelle: TASSO e.V.

Montag, 22. Mai 2017 - 05:15 Uhr
Mei san di siaß!

Bärbel und Klaus konnten unsere (O-Ton) "kleinen Teddybären" gar nicht genug knuddeln. Die anschließende Fotosession gestaltete sich als etwas schwierig. Alle liefen ständig durcheinander oder kamen so nah, dass zwar Kuscheln aber kein Foto möglich war. Jedenfalls war es gestern ein netter Vormittag. Das nächste Mal, haben wir festgestellt, sehen wir uns am 25. Juni wieder. Zur VDH-Bayern-Ausstellung in München-Daglfing.

Sonntag, 21. Mai 2017 - 09:04 Uhr
Blacky

Endlich funktioniert das Internet wieder!

Sicher schläft Blacky noch. Er, Gispy, Bella und Max haben uns gestern besucht. Unsere Zwerge haben inzwischen viele Besucherhunde kennen gelernt. Und sind entsprechend aufdringlich, sobald sie merken, dass der vierbeinige Besuch ungefährlich ist. Gipsy und Blacky ertrugen die ungestümen Annäherungsversuche übrigens mit großer Fassung.

Bald stehen die nächsten Gäste vorm Gartentürl. Züchterfreundin Barbara (Parson Russell Terrier vom Moosstadl) kommt mit ihrem Mann Klaus um elf Uhr zum Weißwurstfrühstück. Gegenseitig bewundern wir immer unsere Welpen, und ich freue mich auf einen gemütlichen Ratsch. Am Nachmittag bin ich in München und abends Tatort auf dem Sofa. Schade, dass das Wochenende immer so schnell vorbei ist!

Freitag, 19. Mai 2017 - 12:16 Uhr
Sunny

Schuld am späten Weblog-Eintrag ist die Telekom; sie bekommt die Internet-Störung in Tittenkofen immer noch nicht in den Griff. Ich bin also auch nicht per WhatsApp erreichbar.

Sunny hat uns letztes Wochenende besucht und ihren künftigen Kameraden Krümel kennen gelernt. Bald ist also Schluss mit der alleinigen Herrschaft an der Kaffee-Tafel. Dieses süße Foto ist entstanden während einer Wanderung im Gebiet des Wilden Kaiser. Nach der Anstrengung brauchten Hund und Mensch eine Erholungspause auf der Wochenbrunner Alm in Ellmau.

Wenn das Internet auch weiterhin nicht funktioniert, gibt es am Wochenende leider keinen Weblog-Eintrag.

Donnerstag, 18. Mai 2017 - 12:34 Uhr
Welpenbewunderungstermin

Heute morgen hatten wir zuhause mal wieder kein Internet; darum gibt es den Weblog-Eintrag erst jetzt.

Gestern Abend kamen Darylyn mit Frauchen Kerstin und Herrchen Thomas und Zorra mit Frauchen Claudia und Herrchen Hans zu Besuch. Dieser "Welpenbewunderungstermin" stand schon lange in unseren Terminkalendern, Hans hatte sich extra Urlaub genommen dafür. Aber was Tradition ist, muss Tradition bleiben. Schließlich wurden auch die letzten beiden Würfe schon gebührend bewundert. Unsere Welpen hatten schnell heraus, dass die beiden neuen Vierbeiner nichts tun; und wurden dementsprechend frech. Nach zwei feucht-fröhlichen Stunden mit viel Sonnenschein im Garten - unsere lieben Nachbarn haben unsere Lautstärke ohne Murren über sich ergehen lassen - ging es dann noch nach Erding zum Italiener.

Mittwoch, 17. Mai 2017 - 05:32 Uhr
Finni

Josephine, auf bayerisch kurz Finni, ist wieder zurück vom (leider immer zu kurzen) Bodensee-Urlaub. Diesmal hatten sie und Frauchen eine Ferienwohnung auf der Höri im Bodensee, direkt am Hafen in Moos. Dank Glück mit dem Wetter konnten schöne Ausflüge, unter anderem in die Schweiz, unternommen werden. Schiff- und Autofähre-fahren findet Finni übrigens Klasse. Auf dem Foto residiert Prinzessin Finni in ihrem Buggy vor dem Museum Lindwurm in Stein am Rhein, Schweiz. Am Museumseingang wachte ein Kollege. Wieder zuhause musste Finni sich aber erst einmal "erholen" - der Büroschlaf hat gefehlt.

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