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Sonntag, 12. Juni 2016 - 08:45 Uhr
Bess jeiht et jot

Heute ist es genau zwei Jahre her, dass mein Mann Hans Bess nach Köln gebracht hat zu ihrer neuen Familie. Acht Jahre war Bess damals alt, ihr Frauchen verstorben und bei ihrem Herrchen konnte sie nicht bleiben. Wir freu(t)en uns sehr, dass Bess so schnell einen schönen Platz gefunden hat; auch mit den Enkelkindern versteht sie sich prima. Bess jeiht et jot, und wir hoffen, dass es irgendwann einmal in unser aller (Zeit)Pläne passt und wir Bess in Köln besuchen können.

Auf den gestrigen Weblog hin hat sich Lisas Herrchen gemeldet: Der Kater heißt Diego.

Samstag, 11. Juni 2016 - 05:56 Uhr
In der Küche der Gerüche

Wahrscheinlich ist es überall dasselbe: Sobald in der Küche gewerkelt wird, sind die Vierbeiner selbstlos zur Stelle, um notfalls den Boden sauber zu halten. So auch bei Lisa in Dillingen. Der Kater, Spitz Kira und Lisa lassen Frauchen Petra keine Sekunde aus den Augen.

Freitag, 10. Juni 2016 - 07:34 Uhr
Kili und das Mini-Schwein

In den Münchner Tierpark Hellabrunn dürfen Hunde mit hinein. Schon vor längerer Zeit habe ich Fotos vom Tierparkbesuch mit Kili bekommen, unter anderem bei den Bartschweinen, Eisbären und vorm Zebra-Gehege.

Als uns Petra und Kili vor ein paar Tagen besucht haben, ist mir die Mail wieder eingefallen.

Donnerstag, 9. Juni 2016 - 07:29 Uhr
Ziemlich beste Freunde!

Die kleine Emina und Blümchen.

Hund oder Katze - wer liebt uns mehr? Man muss nur das Foto oben betrachten und weiß sofort die richtige Antwort. Etwas länger gebraucht, um zu diesem Ergebnis zu kommen, aber dafür wissenschaftlich fundiert hat der amerikanische Neurowissenschaftler Paul Zak. In einer Studie hat er den Anstieg des "Kuschelhormons" Oxytocin im Speichel seiner tierischen Probanden gemessen, nachdem sie mit ihren Haltern gespielt und geschmust hatten. Bei Hunden stieg der Wert um das Fünffache im Vergleich zu Katzen.

Mittwoch, 8. Juni 2016 - 07:37 Uhr
Pablo

Pablo hat seinen ersten Geburtstag letzten Samstag hundegerecht gefeiert. Seine Familie hat mit ihm eine tolle Radtour unternommen, es wurde viel gespielt und gekuschelt. Wir schicken herzliche Grüße nach Amsterdam!

Dienstag, 7. Juni 2016 - 07:53 Uhr
Emma

Ich bin gefragt worden, was Emma passiert ist (vgl. Weblog vom 5. Juni 2016). Emma hatte Gras gefressen; völlig normal, das tun alle Hunde. Aber Emma hat dabei versehentlich einen Grashalm in die Nase bekommen. Frauchen Cornelia hat das nicht bemerkt und auch Emma genoss weiter den Spaziergang, als wäre nichts passiert. Immerhin eineinhalb Stunden waren die Beiden danach noch unterwegs. Am Abend dann begann Emma zu husten und zu röcheln; am nächsten Morgen war war sie völlig malad. Frauchen Cornelia fackelte nicht lange und tat das einzig Richtige: Ab in die Tierklinik. Dort wurde Emma endoskopisch untersucht und der Grashalm in der Nase schnell entdeckt und entfernt. Die dafür notwendige Narkose wurde auch gleich zum „Zähneputzen“ genutzt.
Allerdings hustete Emma noch einige Tage weiter. Der Grashalm hatte die Schleimhäute sehr gereizt; es dauerte einige Tage, bis sie abgeschwollen waren. Durch das Husten erhöhte sich auch der Augendruck. Emmas Augen bekamen einen grauen Schimmer – wir befürchteten schon das Schlimmste. Doch auch hier half die Tierklinik weiter und gab Entwarnung.

Inzwischen ist alles wieder vergessen: Emma war letztes Wochenende bereits wieder eineinhalb Stunden wandern und ihre Augen sind wieder klar. Nur ein ganz kleiner grauer Punkt ist im linken Auge noch sichtbar sagt Frauchen, aber der wird auch noch verschwinden in den nächsten Tagen. Und falls einen beim Spazierengehen der Regen überrascht und man tropfnass heimkommt, sorgt Frauchen für eine warme Decke, in die man sich einkuscheln kann!

Montag, 6. Juni 2016 - 08:27 Uhr
Post von Julchen

Jule und Frauchen Dagmar haben unserer Urmi Fee und Zoobe zum Geburtstag gratuliert. Natürlich haben wir alle Glückwünsche ausgerichtet!

Am 28. Mai wird in Rheinland-Pfalz auch „Julchen“-Abholtag gefeiert. Klar, dass sie zur Feier des Tages stets etwas Besonderes bekommt, diesmal einen knusprigen Entenhals. Julchen hat sogar das Opfer gebracht, einen Zweiten zu verputzen, damit ich ein Beweisfoto für mein Weblog bekomme.

Die nächsten Fotos von Julchen werde ich wohl am 19. Juni erhalten. Denn dann treffen sich Jeannie, Felix, Emily und Julchen mit ihren Menschen zum Wandern im Brexbachtal. Schade, dass wir so weit weg wohnen …

Sonntag, 5. Juni 2016 - 08:16 Uhr
Gipfelstürmer

Nachricht von Emma im Salzkammergut: Hallo Ihr Lieben! So, nach den Aufregungen der letzen Tage – Frauchen hat Euch ja berichtet - geht es mir nun soweit wieder gut, dass ich von den erfreulicheren Dingen berichten kann: unserem Kurzurlaub in der Schweiz.

Ich habe viel erlebt, vom Stadtbesuch in Chur bis an die Grenze der 4000er-Berge. Aber ein Norwich Terrier macht alles mit und hat auch noch seinen Spaß daran.

Ich lebe ja auf dem Land. Da die Freunde meines Rudels aber mitten in der Stadt in Chur leben, habe ich das erste Mal auch richtig Stadtluft geschnuppert. Alle waren sowas von stolz auf mich, wie brav ich auch in ungewohnter Umgebung bin. Am ersten Abend war ein großer Umzug in Chur. Frauchen hat beschlossen, dass das Gedränge nichts für mich ist und mich in meine gemütliche Indoor-Box verfrachtet (die kommt ja überall hin mit und ich fühle mich darin wohl und geborgen). Ich hab geschlafen, bis alle wieder da waren. Die Stadtrunde am nächsten Tag in Chur war spannend. So viele neue Gerüche und natürlich eine Menge Menschen, die mich alle für sooooooo süß befunden haben. Ich glaube, ich bin 2 cm größer seitdem vor Stolz.

Dann ging es weiter nach St. Moritz, und da haben wir dann eine richtig coole Zeit gehabt. Vor allem habe ich meinen ersten 3000er bezwungen. Wir sind auf die Diavolezza rauf. Zuerst sind wir lange gewandert, und als ich so die Berge vor mir sah, hab ich schon gedacht: "Wow, die sind aber sehr sehr hoch“ (immerhin misst der Piz Bernina 4000 Meter). Ich kam mir richtig klein vor. Die letzten 500 Höhenmeter sind wir dann mit der Gondel gefahren, denn es liegt noch Schnee oben und man kann den Berg nur mit Tourenski begehen. Aber dafür ist die Aussicht umwerfend und ich noch kleiner, angesichts dieser Riesen im Hintergrund. Es waren viele Japaner in der Gondel (ich bin allein vor dem bodenhohen Fenster gestanden und hab die Auffahrt beobachtet) und Tourengeher am Berg, und alle waren beeindruckt, dass ich das soweit geschafft habe. Frauchen und Herrchen waren sehr stolz auf mich!

Samstag, 4. Juni 2016 - 07:31 Uhr
Happy Birthday!

Pablo in Amsterdam, Red in Zürich, Flic und Queenie in München und unsere Zoobe haben heute Geburtstag. Ein Jahr werden unsere "Quentchen Glück ..." heute alt. Allen geht es gut: Red hat inzwischen das Bett erobert, Pablo (Foto) war beim Trimmen und sieht perfekt aus, Flic hat den Urlaub in Rumänien genossen, und das Fliegen war überhaupt kein Problem, und Queenie mit Frauchen Sylvana sehen wir morgen, wenn sie uns einmal wieder besuchen kommen. Lange haben wir uns nicht gesehen. Ich bin gespannt, wie die beiden Wurfschwestern miteinander klar kommen. Die Begrüßung fällt nämlich zunächst immer ziemlich wild und frostig aus. Beide lassen sich die Butter ja nicht vom Brot nehmen. Wir wünschen allen Fünf einen besonders schönen Tag!

Geburtstag feiert heute auch unser Nachbar Günther (der Grund, warum Sylvana und Queenie erst morgen kommen können). Lieber Günther! Alles Liebe und Gute, und wir freuen uns schon auf die Feier heute Nachmittag!

Freitag, 3. Juni 2016 - 07:20 Uhr
Darylyn

Über das verlängerte Wochenende waren Darylyn und ihre Menschen im Harz. Ein Reiseziel, das auch noch auf uns wartet. Frauchen Kerstin hat mir viele Fotos geschickt und sehr geschwärmt von den wunderschönen Städtchen wie Quedlinburg und Wernigerode. Sie sind mit der Seilbahn (Dary ganz entspannt auf dem Arm) zum Hexentanzplatz und zur Rosstrappe gefahren und entlang der Teufelsmauer gewandert. „Absolut zu empfehlen für alle Norwiches mit ihren Herrchen und Frauchen“, meint Kerstin.

Herrchen Thomas hat Darylyn an jeder Stempelstation entlang des Wanderweges einen Stempel auf ihre Leine gemacht, und somit ist Dary nun auch Träger der Harzer Wandernadel. Kurzum: Alle hatten Riesenspaß, und es gibt noch so viel zu sehen dort, dass sie bestimmt noch einmal hinfahren.

Der beste Freund des Menschen macht halt einfach alles mit! Jochen hat mir heute morgen eine Mail geschickt mit einem Link auf einen interessanten Artikel über die Domestikation des Wolfes. Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags gleich dorthin verlinkt. Vielen Dank, lieber Jochen!

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