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Dienstag, 12. Juli 2016 - 06:31 Uhr
Flic

Letzten Samstag am späten Nachmittag hat uns Flic mit seiner Familie besucht. In den Pfingstferien waren sie in Rumänien in Urlaub und haben einige Urlaubsbilder hergezeigt. Flic hat sich vorbildlich benommen. Im Flugzeug ging er als registriertes Handgepäck mit in die Kabine, die Einreise ging problemlos über die Bühne (die Vorlage des Impfpasses mit einer eingetragenen gültigen Tollwut-Impfung genügt). In Rumänien wurden viele Burgen besichtigt – Flic war überall dabei. Der nächste Urlaub geht in die Toskana. Auch dann ist Flic natürlich mit von der Partie!

Montag, 11. Juli 2016 - 07:44 Uhr
Norwich-Freundschaft

Das Traumwetter am vergangenen Wochenende lud zum Grillen ein. So haben es auch Felix´ Menschen in Bad Schwalbach gehalten. Und da es in geselliger Runde noch besser schmeckt, haben sie am Samstag Norwich-Freunde dazu eingeladen. Felix und Jeannie (links) verstanden sich wie immer prima. Felix - ganz Gentleman - hat beim gemeinsamen Spaziergang zwei Riesenschnauzern gezeigt "wo der Hammer hängt". Jeannie ist alleine SEINE Freundin. Wieder zuhause, haben Jeannie und Felix gekuschelt, gespielt, gejagt und gerauft - und zwischendrin geduldig unterm Tisch darauf gehofft, dass sich jemand erbarmt und etwas Fressbares hinunter reicht; die dazugehörigen Menschen gelacht und gefeiert. Also rundum ein schöner Nachmittag, wie uns die vielen Bilder, die wir bekommen haben, beweisen.

Sonntag, 10. Juli 2016 - 07:33 Uhr
Zoobe

Zoobe hat die gestrige Zuchtzulassungsprüfung auf dem Hundeplatz der OG Augsburg bestanden.

Ich bin gefragt worden, wie so eine Zuchtzulassungsprüfung genau abläuft. Zunächst wird der Hund alleine begutachtet: Phänotyp (sieht er auch aus wie ein Norwich?), er wird vermessen (Zoobe liegt genau im Standardmaß von 25 cm Schulterhöhe) und in der Bewegung beurteilt. Alles wird in einem Zuchtzulassungs-Protokoll schriftlich festgehalten. Danach folgt die Wesensüberprüfung in der Gruppe. Wie verhält sich der Hund gegenüber Artgenossen, gegenüber fremden Menschen, gegenüber ungewöhnlichen Menschen (schwarzes Cape, Hut und Regenschirm), gegenüber ungewohnten Geräuschen (Schepperbüchsen), und es fiel sogar ein Pistolenschuss. Ein Airedale Terrier wurde ebenfalls gestern beurteilt; da ist als Gebrauchshunderasse ein Schuss oder ein Knall mit einer Klatsche vorgeschrieben. Den Schuss haben wir natürlich auch gehört. Zoobe zeigte sich völlig unbeeindruckt, aufmerksam und neugierig. Ganz wie es sein soll. Wer möchte, kann die KfT-Zuchtzulassungsordnung nachlesen. Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags auf die entsprechende Seite der KfT-Homepage verlinkt. Altersbedingt gilt Zoobes Zuchtzulassung vorläufig nur für ein Jahr. Jetzt müssen wir „nur“ noch warten, bis sie im Winter läufig wird.

Heute fahre ich hundelos noch einmal nach Augsburg. Schauen und Ratschen warten auf mich. Das wird bestimmt ein entspannter und schöner Tag!

Samstag, 9. Juli 2016 - 07:16 Uhr
Pablo

Pablo hat Glück. Er durfte natürlich mit auf die Finca auf Mallorca. Ob er tatsächlich den Sprung in den Pool gewagt hat, haben wir aber nicht erfahren.

Doch nicht immer kann der Hund dabei sein, wenn seine Menschen verreisen oder einen wichtigen Termin wahrnehmen müssen. Ein Hundesitter springt ein. Doch wie ist das eigentlich, wenn ausgerechnet in der Obhut des Hundesitters einem Dritten gegenüber ein Schaden verursacht wird? Darauf gibt TASSO e.V. die Antwort:

Gefälligkeit oder Vertrag
„In jedem Fall haftet der Hundehalter gemäß § 833 Satz 1 BGB und zwar unabhängig von der Tatsache, dass er gar nicht dabei war und den Vorfall nicht verhindern konnte“, gibt die für TASSO tätige Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries zu bedenken. Für die Beantwortung der Frage, ob zusätzlich zum Halter auch der Hundesitter haften muss, ist es wichtig zu klären, ob es sich beim Hundesitten um eine Gefälligkeit handelte, oder ob es einen Vertrag gab. Diese Abgrenzung kann im Einzelfall mitunter schwierig sein. Wurde zwischen Halter und Sitter ein Vertrag geschlossen, muss auch der Hundesitter für entstandene Schäden haften und möglicherweise ein Schmerzensgeld zahlen. Eine solche Vereinbarung kann auch mündlich geschlossen werden, bei professionellen Tiersittern sollten die Regelungen zu Beweiszwecken aber besser schriftlich festgehalten werden.

Doch wo beginnt ein Vertrag und wo endet die Gefälligkeit? „Maßgeblich für die Abgrenzung ist, ob ein Rechtsbindungswille vorhanden war und ob eine Gegenleistung vereinbart wurde", erklärt Ann-Kathrin Fries. Bezahlt der Hundehalter den Aufpasser, oder erbringt er eine andere Gegenleistung, handelt es sich um ein vertraglich vereinbartes Hundesitting. Das kann unter Umständen zum Beispiel schon der Fall sein, wenn zwei Hundehalter sich regelmäßig zu festen Zeiten mit der jeweiligen Betreuung der beiden Hunde abwechseln. „§ 834 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) regelt, dass derjenige, der für einen anderen die Führung und Aufsicht eines Tieres durch einen Vertrag übernimmt, auch für den Schaden verantwortlich ist, der einem Dritten zugefügt wird“, betont Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries. Professionelle Hundesitter haben daher in der Regel eine gewerbliche Haftpflichtversicherung.

„Passt die beste Freundin nur gelegentlich einige Stunden aus Nettigkeit kostenlos auf den Hund auf, handelt es sich um eine Gefälligkeit“, erklärt Ann-Kathrin Fries. Passiert dann etwas, übernimmt die Haftpflichtversicherung des Halters die Kosten für entstandene Schäden, sofern das Hüten durch fremde Personen im konkreten Vertrag eingeschlossen ist. Dann würde die Freundin - neben dem Halter - nur noch dann haften, wenn sie grob fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat.

Der TASSO-Tipp:
„Damit Sie als Halter auf der sicheren Seite sind, sollten Sie sich vergewissern, dass Ihre Haftpflichtversicherung das gelegentliche Hüten des Hundes durch Fremde einschließt“, rät Ann-Kathrin Fries. Da auch ein kleiner Hund schnell Schäden in enormer Höhe anrichten kann, zum Beispiel wenn er einen Verkehrsunfall verursacht, sollten Sie unbedingt auf eine hohe Versicherungssumme achten. Prüfen Sie Ihre Versicherungsunterlagen, und achten Sie beim professionellen Hundesitting darauf, dass Ihnen ein Vertrag vorgelegt wird.
Quelle: www.tasso.net

Freitag, 8. Juli 2016 - 08:55 Uhr
Julie

Am 25. Juni fand ein Agility-Seminar der OG Dorsten statt. Die Leitung hatte die Obfrau für Hundesport im KfT übernommen, Marion Runte. Julie und Frauchen Dagmar haben daran teilgenommen. Die Beiden hatten, wie alle Teilnehmer, viel Spaß an diesem Workshop; trotz reichlich Dauerregen. Leider ist Dorsten mit 1,5 Stunden Fahrzeit von Julies zuhause zu weit entfernt, um regelmäßig an den Übungsstunden teilzunehmen.

Noch sitzen wir mit unserem Besuch beim Frühstück. Heute Nachmittag erwarten wir Lucy auf einen Ratsch und am Abend freuen wir uns im Bierzelt in Reichenkirchen auf das Konzert der "Isar Rider". Die bayerische Band um Roland Hefter ist Kult. Wer hineinhören möchte: Ich habe die Überschrift dieses Weblog-Eintrags auf eine Hörprobe verlinkt.

Donnerstag, 7. Juli 2016 - 06:55 Uhr
Rudy

Puh, war das anstrengend! Ich meine nicht die 1800 km, die uns Frauchen quer durch Deutschland und noch weiter kutschiert hat. Die haben wir bequem in unserer neuen Stahl-Hundebox auf dem Rücksitz verbracht. Nein, ich habe noch heute Muskelkater vom vielen Spielen und Toben mit Prinz Maximilian, Inka, Cairn-Terrier Ivo, Emma und Zoobe. Nur Nika und Fee haben auf „Oma“ gemacht und wollten ihre Ruhe. Aber nun von vorne:

Am Dienstag haben wir, wie bereits berichtet (vgl. Weblog-Eintrag vom 3. Juli), noch einen Ausflug auf die Postalm gemacht. Darum haben wir die vielen Staus am Nachmittag auf der Autobahn Salzburg - München komplett verschlafen und Frauchen auch nicht fluchen gehört. Dagmar hat uns auch nicht verraten, dass es nicht gleich nach Hause geht sondern ein weiterer Besuch geplant ist, und zwar in meiner alten Heimat Tittenkofen.

Mann war das eine Begrüßungsparty! Mit allem was dazu gehört: Schnüffeln, Toben, Kläffen, Rennen und Jagen. Schließlich sollen auch die Nachbarn wissen, dass Familie Anders Besuch bekommen hat. Die Tage sind wie im Flug vergangen, und jetzt weiß ich auch, welche Mäuselöcher auf dem Feld der täglichen Inspektion bedürfen. Wir haben uns alle gut vertragen; nur beim Futter kennt Fee keinen Spaß und hat gemeint, ihren Napf verteidigen zu müssen.

Am Abend waren wir dann immer alle müde und haben mit Frauchen zusammen auf dem Sofa kuscheln dürfen. Zoobe hat sich auch immer dazwischen gedrängelt; aber die ist lieb, drum haben wir sie auch gelassen. Obwohl: Jetzt sind Cathy und ich schon froh, dass wir wieder zuhause sind und Frauchen nun ganz für uns haben. Wann wir uns das nächste Mal wiedersehen, steht noch nicht fest. Aber sicher ist: Der nächste Besuch kommt bestimmt!

Herzliche Geburtstagsgrüße schicken wir nach Schwandorf zu meiner Tante und zu Buddys jungem Frauchen Hannah nach Mauern. Herzlichen Glückwunsch!

Mittwoch, 6. Juli 2016 - 07:52 Uhr
Lisa

Lisa urlaubte mit Frauchen Petra und Herrchen Joachim wie jedes Jahr am schönen Wörthersee. Baden wollte Lisa auch heuer nicht; aber die Radltour bequem im Körbchen rund um den See hat ihr sehr viel Spaß gemacht.

Heute Abend kommen die Drei uns besuchen. Wir freuen uns schon auf die Urlaubs-Annekdoten; steht doch unser Eigener auch bald vor der Tür.

Dienstag, 5. Juli 2016 - 07:00 Uhr
Zorro

Heute Abend hat Zorro keine Zeit, gemütlich im Garten in Poing zu dösen. Er und seine Menschen machen einen Besuch in Tittenkofen. Auch Darylyn kommt mit Frauchen und Herrchen. Nach einem kleinen Umtrunk im Garten geht es gemeinsam zum Landkreis-besten Italiener, zu Massimo in Eitting.

Montag, 4. Juli 2016 - 07:22 Uhr
Rund um die Thanninger Weiher ...

... führte uns der gestrige Wandertag der OG München im Klub für Terrier.

Neben Westie Nike, Dackelmix Nelli und Airedale Wera war unsere Truppe eindeutig Norwich-Terrier-dominiert. Queenie und Sylvana marschierten mit, Kili und Frauchen Petra, Sunny war dabei mit Monika und Vollie, Nepomuk und sein Frauchen, Darylyn und Zorro mit zweibeiniger Begleitung (beide sehen wir morgen wieder), unsere Nika (Fee und Zoobe blieben bei Herrchen zuhause) und Norwich-Freundin Emmi mit Frauchen und Herrchen, meine Eltern kamen mit und Erika Feil, die alles organisiert hatte. Die Wanderung sollte ja bereits letztes Wochenende stattfinden. Aber wegen des Starkregens wurde sie auf gestern verschoben. Und Recht hatten wir. Stellenweise war der Matsch immer noch knöcheltief. Jeder kann sich vorstellen, wie unsere Vierbeiner ausgesehen haben. Nach zweieinhalb Stunden Wandern ist man durstig und hungrig. Gut, dass es den Biergarten in Egling gibt. Dieses und viele weitere Bilder (ein großes Dankeschön an Kerstin und Herrn Limmer, die fleißig fotografiert haben) sind auf der Homepage der OG München zu sehen. Einfach auf die Überschrift dieses Weblog-Eintrags klicken, dann kommt Ihr hin.

Zückt alle schon mal den Kalender: Die nächste Wanderung findet am letzten Oktober-Wochenende statt. Dann geht es in den Weltwald bei Freising.

Sonntag, 3. Juli 2016 - 08:03 Uhr
Besuch bei Emma

Wie im Weblog-Eintrag vom 28. Juni zu lesen, machten Rudy, Cairnterrier-Freundin Cathy und Frauchen Dagmar eine Woche Urlaub. Auf der Durchreise ins Salzkammergut legten sie einen Übernachtungsstopp in Hof ein.

Am nächsten Tag fuhr uns Frauchen zu Emma, Cornelia und Helmuth ins Salzkammergut. Wir haben die Emma und ihre Menschen letztes Jahr im Oktober bei der Bavarian-Cantabs-Norwich-Wanderung rund um den Spitzingsee kennengelernt. Die Begrüßung war herzlich; Emma erkannte mich natürlich sofort als Norwich, und schließlich bin ich ihr Enkelkind. Und auch Cathy wurde lieb begrüßt. Der Ausblick von Emmas Domizil auf den Irrsee zog Frauchen sofort in ihren Bann; aber für Cathy und mich waren die freilaufenden Hühner und Katzen auf dem Bauernhof nebenan viel interessanter. Einen Hahn habe ich seit meiner Welpenzeit in Tittenkofen nicht mehr krähen gehört. Und erst die Kühe! Bei uns im Norden sind sie schwarz-weiß; den Anblick bin ich gewöhnt. Aber habt Ihr schon mal Weiß-Braune gesehen? Sehr lustig. Das Wetter spielte leider nicht ganz mit, aber „Salzburger Schnürlregen" gilt in einigen Reiseführern ja ebenfalls als Sehenswürdigkeit. Endlich am Montag besserte sich das Wetter, und so stand einem kleinen Ausflug auf die Postalm nichts mehr im Wege. Auf dem Weg dorthin versperrte uns ein Ziegenbock den Weg. Der hat so gestunken, den haben sogar die Zweibeiner von weitem gewittert. Ich jedenfalls bin keinen Schritt weiter gegangen; das Vieh kam mir viel zu gefährlich vor. Das haben letztlich auch Frauchen, Cornelia und Helmuth eingesehen, und wir haben einen anderen Weg eingeschlagen. Na also, geht doch! Dieses nette Foto hat Cornelia vor der kleinen Kapelle auf dem Weg zur Postalm gemacht. Liebe Grüße, Euer Rudy

Ich bin gestern gut, aber müde, von Wetzlar heimgekommen. Zum Wachbleiben hätte es die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft nicht unbedingt so spannend machen müssen. Aber heute morgen hieß es dennoch Aufstehen: Um 11 Uhr trifft sich die Ortsgruppe München zum Spaziergang. Sieben Norwiches aus der Cantabs-Familie werden dabei sein. Den obligatorischen Weblog-Eintrag darüber gibt es dann morgen.

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