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Dienstag, 5. Januar 2016 - 00:00 Uhr
Emma

Über Emma und die bestandene Alltagstauglichkeits-Prüfung im letzten Jahr wurde in der Terrier-Zeitschrift des ÖKfT berichtet. Ebenso ein paar Fotos von ihr in unserer Verbandszeitschrift. Ich hatte Frauchen Cornelia je ein Exemplar geschickt und für Emma einige Guttis dazu gelegt. Nun hat sich Emma für die Post bedankt:

Ich bin´s, Deine Emma! Danke für die Leckerchen; die lasse ich mir im neuen Jahr richtig gut schmecken. Frauchen sagt, ich werde noch richtig prominent, so oft bin ich schon fotografiert worden. Ich hoffe, Ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht. Bei uns war es sehr angenehm. Zuerst war ich bis ca. 23 Uhr allein zu Hause. Meinem Personal hatte ich frei gegeben, damit sie ins Konzert gehen konnten. Da habe ich so vor mich hingedöst, es war eher ruhig bei uns. Als sie dann nach Hause kamen, gab es etwas mehr Trubel. Wir haben uns mit den Nachbarn getroffen, und dann hat es draußen auch etwas Lärm gegeben, aber mich hat das mehr oder weniger kalt gelassen.

Neujahr war ein ganz entspannter Tag. Vormittags war ich mit Frauchen spazieren, und dann haben wir es uns alle vor dem Fernseher gemütlich gemacht zum Neujahrskonzert. Ich habe die Chance genutzt und mir es auf Herrchens Schoß gemütlich gemacht. Das war super angenehm, und gerade als ich so vor mich hingedöst habe, kam Frauchen wieder mit ihrer Fotomaschine. Kann man denn vor der nie seine Ruhe haben! Dann hat sie auch noch direkt vor meiner Nase die Weihnachtskekse auf den Tisch gestellt. Allerdings nur für Herrchen. Wie gemein ist das denn!! Ich hätte sie die ganze Zeit im Visier gehabt; aber nein, die sind ja nicht gesund für mich. Doch Herrchen hat ein paar Krümel auf seinen Pullover gebröselt, und die durfte ich dann zusammenschlecken. Dafür hat er dann umso mehr Küsschen von mir bekommen. Frauchen hat das alles dokumentiert - ich hoffe es wird nicht irgendwann gegen uns verwendet. Liebe Grüße, Eure Emma und ihr Personal!

Montag, 4. Januar 2016 - 08:18 Uhr
Felix

Felix aus Bad Schwalbach hat mit seiner Familie wieder Urlaub in Garmisch-Partenkirchen gemacht. Leider kam der Schnee erst gestern, ab Abreisetag. Wie jedes Jahr kam vor der Heimfahrt der „Pflichtbesuch“ in Tittenkofen dazu. Wir haben uns sehr gefreut, ihn und Eleonore, Oskar und Sophia wiederzusehen. Ganz rechts auf dem Foto mein Mann Hans.

Sonntag, 3. Januar 2016 - 09:30 Uhr
Ringtraining

Gestern Nachmittag hieß es für Queenie (Foto) und Zoobe die Schulbank drücken: das erste Ringtraining beim Hundesportverein Neustadt/Donau stand auf dem Programm. Ausbilder Erwin Thom erklärte und zeigte geduldig, wie man seinen Hund am besten im Ring präsentiert. Für Queenie und Zoobe hieß es dann Laufen, Laufen, Laufen, Stillstehen, Zähne zeigen und so fort. Kein Wunder, dass die Beiden die Heimfahrt verschliefen. Was nicht heißt, dass zuhause nicht sofort wieder herumgetobt wurde. Nun ist erst einmal zwei Wochen Pause, denn für das nächste Ringtraining haben wir erst wieder am 23. Januar Zeit.

Samstag, 2. Januar 2016 - 06:58 Uhr
Auf dem Weg zur Weltherrschaft?

Blacky (Foto) hatte mal wieder Magen-Darm-Beschwerden. Er hing herum wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Gott sei Dank bestätigte sich beim Tierarzt der Verdacht auf Giardien nicht, so dass einem Sylvester-Abend in Tittenkofen nichts im Wege stand. Züchterfreundin Petra hat mich auf einen Artikel über Giardien aufmerkam gemacht. Der ist so gut, dass ich ihn den Besitzern unserer Norwiches nicht vorenthalten möchte. Ich habe zwischenzeitlich mit Tierarzt Ralph Rückert Kontakt aufgenommen; wir dürfen ihn auch in unserer Verbandszeitschrift abdrucken. Aber da nicht alle unsere Leser die Zeitschrift „Der Terrier“ erhalten, hier der Link zum Blog der Tierarzt-Praxis, wo er auch veröffentlicht ist. Prädikat: Alle Artikel absolut lesenswert!

Freitag, 1. Januar 2016 - 02:26 Uhr
Das Jahr fängt gut an!

Pssst! Leise! Ich bin´s, Eure Queenie. Frauchen, ich und die anderen sind gerade Schlafen gegangen. Das Jahr fängt nämlich gut an – mit Ausschlafen. Da will ich Uschi das Weblog-Schreiben abnehmen. Frauchen und ich haben gestern meine Mama Nika und Zoobe besucht. Na ja, die Begrüßung fiel etwas frostig aus. Aber was kann ich dafür, dass ich ein Großstadthund geworden bin, Tittenkofen am Busen der Natur liegt und ich Zoobe nun für eine Landpomeranze halte? Die hat mich dafür erst nicht mit ihrem Spielzeug spielen lassen. Der Blacky und die Gipsy waren auch da. Blacky ist MEIN großer Freund, und die Zoobe hat ihm schöne Augen gemacht. Da war was los … Die Zweibeiner haben Raclette gegessen; zumindest die Nachspeise durften Zoobe und ich vom Finger schlecken. Um 23 Uhr lagen wir alle todmüde in den Körbchen, aber die Zweibeiner machten immer noch Rabatz. Und dann plötzlich: Knall, und noch einmal – Knall, Knall … Knall! Es hörte sich 15 Minuten an, als würde das Haus zusammenbrechen. Aber nix ist passiert. Fee hat eh nichts gehört, Blacky hat ein bisschen vor sich hingezittert, Nika war die Knallerei egal – wie sowieso fast alles – Hauptsache Frauchen ist im Zimmer, Gipsy hat etwas irritiert rumgeguckt und Sunny bellte erbost über die Ruhestörung. Zoobe und ich waren so verdutzt, wir kamen gar nicht dazu, Angst oder Wut zu kriegen. Und plötzlich war der Spuk wieder vorbei. Unsere Menschen haben gelacht, sind sich um den Hals gefallen, haben sich und uns geküsst und dieses komische Sprudelwasser getrunken, das in der Nase kitzelt, wenn man dran riecht. Und vor einer Viertelstunde sind wir alle – endlich – ins Bett. Ich darf mit Frauchen oben im „Welpenzimmer“ schlafen (Zoobe muss im Wohnzimmer bleiben, ätsch!). Ich freu mich schon aufs Frühstück. Da fällt bestimmt für mich was ab, wetten?

Donnerstag, 31. Dezember 2015 - 08:21 Uhr
Einen guten Sprung ins neue Jahr!

Wir haben von Cornelia wieder einen Bildband bekommen mit Schnappschüssen, was Emma 2015 erlebt hat. Vielen Dank, liebe Cornelia, dass ich dieses Emma-Foto daraus heute fürs Weblog verwenden darf.

Wir erwarten heute Abend Gispy und Blacky, Isabella und Max, Queenie und Sylvana zum Raclette-Essen. In Tittenkofen gehen nur wenige Raketen und Böller in die Luft, so dass vor allem Blacky heute Nacht nur kurz leiden muss. Alle bleiben bis zum Frühstück; es kann also gut sein, dass der morgige Weblog-Eintrag später im Netz steht als gewöhnlich.

Und nun wünschen allen Freunden der Cantabs-Familie einen gelungenen Sprung ins neue Jahr. Emma macht es uns vor, wie´s geht. Wir wünschen allen Zwei- und Vierbeinern vor allem ein GESUNDES neues Jahr!

Was unsere Vierbeiner an Sylvester über uns denken, konnte ich heute Morgen schon in Kapitel 17 meines Büchleins über „Artgerechte Menschenhaltung“ lesen (vgl. Weblog-Eintrag vom 26. Dezember): Gegen Jahresende entwickelt sich beim Menschen sein exzessives Verlangen nach Lichtquellen bei Dunkelheit zu einer regelrechten Raserei. Hängen schon Wochen vorher viele Lichter in Bäumen, Ästen und an buchstäblich jedem freien Platz außen und innen der Menschenhütte, setzt er diesem Tun am 31. Dezember die Krone auf. Am Abend dieses Tages schießt er Unmengen von Lichtern in den Himmel. Ein ganz großes bei diesem Anlass auftretendes Problem ist, dass der Mensch zusätzlich noch einen – ihm aufgrund seines schlechteren Gehörs gar nicht so bewussten – Höllenlärm veranstaltet, was für hündische Ohren äußerst schmerzhaft ist. Weil der Mensch nicht richtig riechen kann, nimmt er des Weiteren den von diesen Aktivitäten ausgehenden Gestank nicht wahr. Durch diese Unmenge von Lärm und Licht versucht der Mensch – sonst eher bemüht, sich vor seinen potenziellen Feinden zu verstecken oder diese zu beschwichtigen – gegen Jahresende regelmäßig, mutig zu sein. Danach ist dieser exzessive Anfall von Mut ein ganzes Jahr lang vorbei und wird sich erst am Ende des Folgejahres wiederholen.

Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 08:24 Uhr
Happy Birthday, Prinz Maximilian!

Maximilian wurde heute vor drei Jahren geboren. Nika hat uns damals einen einzigen Welpen in die Wurfkiste gelegt. Klar, dass aus Maximilian schnell unser „Prinz Maximilian“ wurde – verwöhnt von allen vom ersten Tage an.

Das hat sich bis heute nicht geändert, wie das Geburtstagsfoto beweist, welches wir aus Kronach bekommen haben. Sein Geburtstags-Wienerwürstchen wird allerdings immer mit Cairnterrier-Kumpel Ivo brüderlich geteilt, wie uns sein Herrchen Karl-Heinz berichtet. Happy Birthday!

Dienstag, 29. Dezember 2015 - 07:26 Uhr
Lino

Auch Linos Familie genießt "zwischen den Jahren" die freien Tage. Herrchen Holger schreibt: "Wir sind sehr viel zu Fuß unterwegs, so etwa von Gundelfingen nach Günzburg (15,5 km) und dann mit dem Zug zurück. Das fand Lino toll, denn im Zug sind so viele Leute.
Gestern sind wir zum Alpsee gefahren und haben ihn komplett umrundet. Die eine Seite geht am See entlang und die andere Seite muss man über leichte Berge laufen. Das hat Lino aber nichts aus gemacht, so lange er immer dabei sein durfte. Natürlich sind wir dann auf dem Rückweg noch im Café eingekehrt, und Lino hat die Verkäuferin so lange bezirzt, bis er auch etwas Käse bekam. Es war ein sehr schöner Ausflug.
Wenn alles gut geht, sind wir natürlich am 6. Januar zum Norwich-Terrier-Wandern im Ebersberger Forst wieder dabei und freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen. Bis dahin liebe Grüße, Lino und seine Familie!"

Montag, 28. Dezember 2015 - 09:46 Uhr
Energybomb Sally

Heute gibt´s den Weblog etwas später. Bevor sich die 168 Leser, die unsere Webseite bereits angeklickt haben, Gedanken machen - passiert ist nichts, mein lieber Mann hat mich ausschlafen lassen. Typisch Nika: Sie tat unter der Bettdecke, fest an meine Füße gekuschelt, ebenfalls keinen Mucks.

Sally, Frauchen Herta und Herrchen Wolfgang haben uns Weihnachtswünsche geschickt. Energybomb wird auch übersetzt mit "lieb, gescheit, übermütig, hübsch - einfach Sally".

Sonntag, 27. Dezember 2015 - 09:08 Uhr
Ein Sonntag zum Ausspannen

Die Familie von Jeannie (Foto) in Wiesbaden hatte - genau wie wir - über die Feiertage viel Besuch. Und genau wie Jeannie möchten wir heute sehr viel Zeit auf unserem Riesenkörbchen im Wohnzimmer verbringen, das ein oder andere Norwich-Fell wird sich dazugesellen, und ausspannen. Ein Buch lesen, Schnulzen im Fernsehen ansehen, vielleicht auch mal ein Stündchen schlafen. Und dazwischen habe ich den Mädels eine kleine Runde Mäuselöcher-Inspektion auf dem Feld versprochen. Nur viel telefonieren werde ich heute nicht. Züchterfreundin Sabine nennt diesen Zustand treffend "auskommuniziert".

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