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Dienstag, 15. Dezember 2015 - 00:01 Uhr
Red

Red lebt in der Schweiz. Sein Frauchen geht leidenschaftlich gern in die Berge – klar, dass Red sie überall hin begleitet. Und Überall meint er durchaus ernst. Zum Beispiel zum höchsten Bahnhof Europas. Der liegt 3454 Meter über dem Meeresspiegel. Den Besuchern erschließt sich auf dem Jungfraujoch eine hochalpine Wunderwelt aus Eis, Schnee und Fels. Red hat das alles wenig beeindruckt. Hauptsache, er durfte Frauchen begleiten!

Montag, 14. Dezember 2015 - 07:58 Uhr
Julie auf Zeitreise

Julies Frauchen Dagmar hat einen Tipp für einen Ausflug, den ich gerne an dieser Stelle weitergebe: das Neanderthal-Museum in Mettmann. Dort ist am ersten Freitag im Monat von 14 bis 18 Uhr "Doggy Day"; d. h. auch Hunde dürfen mit ins Museum und alte Knochen bestaunen. Julie war jedenfalls gebührend beeindruckt, zumal man am Beginn der Ausstellung vom Knurren eines Säbelzahntigers empfangen wird. Der anschließende Spaziergang um das Eiszeittiergehege, in dem es Rückzüchtungen von Tarpan, Wisent und Ur zu sehen gibt, hat Julchen dann entschieden besser gefallen.

Julie war auch bei unserer Spitzingsee-Wanderung am 8. Oktober dabei. Claudia und Susi haben mir noch jede Menge Bilder davon geschickt; endlich kam ich gestern Abend dazu, das Webalbum auf Picasa zu ergänzen. Einfach auf die Überschrift dieses Weblog-Eintrags klicken.

Sonntag, 13. Dezember 2015 - 00:31 Uhr

Vor einer Woche haben uns Isabella, Max, Gipsy und Blacky besucht. Zum Mittagessen gab es für die Vierbeiner Leckerli (von links Gipsy, Nika, Fee, Blacky, Zoobe und auf der Couch Sunny) und für die Zweibeiner fränkische Schäufele. Ich bin nach dem Rezept gefragt worden. Nachdem Schäufele wie der „normale“ Schweinebraten aus der Schweineschulter geschnitten wird, geht die Anleitung natürlich für beide Varianten. Ich habe vieles ausprobiert, bei diesem Rezept bin ich hängengeblieben. Schweinebraten gibt es bei uns nur noch so zubereitet (4 Portionen):

Vom Metzger bereits die Schwarte rautenförmig einschneiden lassen (ansonsten geht es am besten mit einem Teppichmesser). Die Schäufele gut waschen, trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer einreiben. Da ich keinen Kümmel mag, lasse ich den immer weg. Den Bräter daumenhoch mit Wasser füllen, die Schäufele hinein und das Ganze bei 180 Grad eine halbe Stunde in den Ofen. In der Zwischenzeit 2 große Zwiebeln in Scheiben schneiden, zusammen mit einem Würfel Gemüsebrühe und zwei Flaschen dunklem Bier (ich will ja keine Schleichwerbung machen, aber König Ludwig Dunkel geht dafür prima) aufkochen. Vorsicht! Es schäumt! Nun die Schäufele mit der Zwiebel-Biersoße übergießen und zurück ins Rohr. Jetzt heißt es drei Stunden warten; und dazwischen die Schäufele alle 20 Minuten mit dem eigenen Saft übergießen. Sollte die Flüssigkeit nicht ausreichen, eine dritte Flasche Bier nachgießen. Am Ende der Garzeit die Schäufele warmstellen. Soße nochmal aufkochen, evtl. noch etwas Salz und Pfeffer, mit Soßenbinder andicken und – jetzt kommt´s – mit Portwein abschmecken. Klingt außergewöhnlich, schmeckt aber sagenhaft gut. Guten Appetit!

Ich muss heute nichts kochen, denn die Ortsgruppe München im Klub für Terrier lädt Mittags ein zur Weihnachtsfeier. 40 Terrier-Freunde kommen; ich freue mich auf einen schönen Tag. Um 12.30 fällt der Startschuss fürs griechische Buffet.

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden der Cantabs-Familie einen schönen 3. Advent!

Samstag, 12. Dezember 2015 - 08:21 Uhr
Ica

Liebe Tittenkofener Menschen und Verwandtschaft! Ich bin´s, Eure Ica. Letzte Woche hatte ich ja Geburtstag (vgl. Weblog-Eintrag vom 7. Dezember). Mein Frauchen hatte mir natürlich gleich am Morgen vorgelesen, dass etwas über meine Schwester und mich im Weblog steht; dass wir Geburtstag haben, was auch immer das bedeuten soll. Komisch ging's an diesem Tag auch weiter, denn an mein Geschirr wurde so eine komische gelbe Schleife gebunden. Na mir war's gleich, hat mich nicht gestört. Als wir dann aber in Kempten waren (da sind wir jeden Montag) war's ganz toll. Ganz viele Leute, die wir in der Stadt trafen, haben über meinen Rückenschmuck gestaunt und immer, wenn Frauchen sagte, dass das wegen meinem Geburtstag sei, waren die Menschen noch netter zu mir und haben mich geknuddelt. Das war ganz toll. Auch zum Fressen gab's etwas viel Besseres als sonst. Schade, dass Frauchen mich nicht versteht, wenn ich ihr sage, dass ich jetzt öfter Geburtstag haben will ...

Auf dem Foto warten wir auf Oma-Frauchen, die im Geschäft etwas eingekauft hat. Klar, dass ich da keinen Blick von der Ladentür wenden konnte, bis sie wieder heraus kam.

Freitag, 11. Dezember 2015 - 07:38 Uhr
Der niedlichste und tollste Hund der Welt

Queenie aus unserem letzten Fünfer-Wurf sollte ihr Frauchen ins Büro begleiten. In ein paar Stunden hat Queenie ihre erste „Arbeitswoche“ rum. Wie nicht anders erwartet, benahm sie sich superbrav. Auch wenn Queenie ihr Frauchen nicht aus den Augen ließ: Was macht sie, mit wem spricht sie, wohin geht sie – und kommt sie auch ja wieder? Natürlich gab es auch von den Kolleginnen und Kollegen jede Menge Streicheleinheiten und Lob. Fazit von Frauchen Sylvana: „Queenie ist der niedlichste und tollste und liebste Hund auf der Welt! Ich bin wirklich sehr stolz auf sie!“

Auch das erste längere Alleinsein hat Queenie toll gemeistert – sie verschlief die paar Stunden (verbotenerweise) in Frauchens Bett. Dafür blieb wenigstens das Sofa heil.

Donnerstag, 10. Dezember 2015 - 07:06 Uhr

Kilis Frauchen Petra hat weitere Regeln im Internet entdeckt (vgl. Weblob-Eintrag vom 23. November). Sie muss wohl nicht erwähnen, dass Kili alle Regeln inzwischen perfekt beherrscht.

Mittwoch, 9. Dezember 2015 - 07:47 Uhr
Eddi

Letzten Sonntag gab es in Leinfelden bei Stuttgart einen Grund zum Feiern: Jahrestag, vor einem Jahr zog Eddi ein. Dass der Service für Eddi rundum stimmt, beweist dieses Foto absoluter Entspannung.

Dienstag, 8. Dezember 2015 - 08:34 Uhr
Jeannie

Bereits letzten Freitag feierten Jeannie und ihre Menschen Jahrestag. Ein Jahr ist es nun her, dass Jeannie Wiesbadenerin geworden ist. Ihre Familie erinnert sich: „Was war das alles aufregend (übrigens nicht nur für Jeannie). Wir werden nie vergessen, wie sie nach der Landung in Frankfurt erstmal gezeigt hat, was sie von Hessen hält (Anmerkung: Jeannie hat erst einmal darauf gesch…). Und dann die Eindrücke in der "Weltstadt" Wiesbaden! Das hat doch etwas gedauert, bis Jeannie den Trubel ganz normal fand. Und heute ist unsere Kleine nicht mehr wegzudenken. Das Einzige was nicht klappt ist die konsequente Erziehung. Herrchen Jan sagt dann immer: Was soll ich machen? Ist halt meine Prinzessin!!! Und ehrlich gesagt – bei diesen Augen kann dann auch Frauchen nicht widerstehen. Nochmals ganz lieben Dank, dass Ihr sie uns anvertraut habt!“

Montag, 7. Dezember 2015 - 07:31 Uhr
Unsere I-Tüpfelchen haben heute Geburtstag

Inka und Ica haben heute Geburtstag. Als sie geboren wurden, waren sie unser I-Tüpfelchen zum Glück. Der Zuname ist ihnen bis heute geblieben. Wir gratulieren ganz herzlich und müssen uns sicher keine Sorgen machen, dass die Beiden heute nicht besonders verwöhnt werden. Dieses nette Foto von Inka hat mir vor einigen Tagen Frauchen Caro (in weiser Voraussicht) geschickt. In den nächsten Tagen gibt es dann Neues über Ica zu lesen.

Sonntag, 6. Dezember 2015 - 07:57 Uhr
Einen schönen Nikolaustag und zweiten Advent

... wünschen Darylyn und wir allen Fans der Cantabs-Familie; auch wenn bei 15 Grad im Garten wie gestern nicht unbedingt weihnachtliche Vorfreude aufkommt.

Der Nikolaus kommt zu uns heute wahrscheinlich nicht. Sicher aber Isabella und Max, Blacky und Gipsy. Letztgenannte brauchte dringend einen Frisörtermin. Wir verbinden das Nützliche mit dem Angenehmen - zum Mittagessen gibt es die Schäufele, welche ich letzte Woche aus Meeder mitgebracht habe. Unsere Mädels wissen natürlich auch schon Bescheid; schließlich hantiere ich (noch) in der Küche, anstatt zu frühstücken. Die Vier schielen immer wieder zum Gartentürl. Aber da müssen sie noch bis 13 Uhr warten.

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