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Hier erfahren Sie (fast) täglich Neues

Dienstag, 12. Mai 2015 - 06:13 Uhr
Bess

Auf die Erinnerung an Mandy hin (vgl. Weblog-Eintrag vom 8. Mai) habe ich dieses nette Foto von Bess und ihrem Frauchen in Köln bekommen. Beide genießen den Frühling und grüßen die Cantabs-„Gemeinde“ herzlich!

Montag, 11. Mai 2015 - 14:00 Uhr
Eddi

Heute gibt es den Weblog-Eintrag später als gewohnt; wir haben uns für die Rückfahrt von Dortmund Zeit gelassen und in Gemünden am Main einen Zwischenstopp eingelegt. Der Parkplatz, direkt an der Fränkischen Saale gelegen, eignet sich prima als Übernachtungsplatz. Die Mädels freuten sich über einen schönen Spazierweg am Flüsschen entlang und die Altstadt mit schönen Wirtschaften ist in fünf Fußminuten erreichbar.

Aber: Dahoam is dahoam - so schön der Ausflug nach Dortmund war, so schön ist es zuhause. Findet zumindest Nika, die sich gerade genüßlich in ihrem Lieblingskörbchen wälzt und mir ihr Babybäuchlein, das sich mittlerweile hübsch rundet, zum Kraulen hinstreckt.

Apropos Körbchen: Der arme Eddi in Leinfelden ist inzwischen aus seinem schicken Leder-Körbchen herausgewachsen. Vorne hing der Kopf über den Rand, hinten die Füßchen. War nicht mit anzusehen. Ein Neues musste her. Diese tollen Riesenkörbchen gibt es in gut sortierten Möbelhäusern. Fragen Sie einfach nach einem bequemen "Sofa". Mit etwas Glück finden Hundebesitzer ebenfalls Platz.

Samstag, 9. Mai 2015 - 06:57 Uhr
Zorro

Bevor die Tulpen verblühen, an dieser Stelle ein wunderschönes Frühlingsfoto von Zorro. Das Wochenende soll durchwachsen bleiben wie die letzten Tage. Mir kann es egal sein. Gleich nach dem Frühstück fahren wir mit dem Wohnmobil los nach Dortmund. Dort findet morgen die Europasieger-Zuchtschau statt. Wir wünschen allen Lesern ein schönes Wochenende!

Freitag, 8. Mai 2015 - 07:27 Uhr
Mandy

Heute vor einem Jahr ist Mandy, das erste Frauchen von Bess, gestorben. Hier ein Foto aus glücklichen Tagen. Ihre geliebte Hündin lebt mittlerweile in Köln. Wir sind sehr froh, ein so gutes neues Zuhause für Bess gefunden zu haben. Besser konnte sie es nicht treffen!

Ich denke jeden Tag an Mandy. Halte im Stillen Zwiegespräch über Norwiches im Allgemeinen und im Besonderen. Mandy fehlt mir sehr und mein bzw. unser ganzes Mitgefühl gilt nach wie vor ihrem lieben Mann Jochen. Leider habe ich viel zu selten Zeit für einen Besuch. Doch Mandy hätte nicht gewollt, dass wir traurig sind. Deshalb werden wir sie heute Abend hoch leben lassen und auf sie mit Irish Whiskey anstoßen, wenn wir uns mit einigen Terrier-Freunden in Hackbarths Restaurant treffen. Alle paar Jahre gehen die ständigen Helfer vor und hinter den Kulissen der Ausstellung in Unterhaching zusammen essen – dieses Jahr ist es wieder soweit. Ein kleines Dankeschön der OG München im Klub für Terrier für eine großartige, ehrenamtliche Arbeit!

Donnerstag, 7. Mai 2015 - 00:01 Uhr
Rudy

„Die Integration von Rudy in Norddeutschland ist so gut wie abgeschlossen“, berichtet Rudys Frauchen Dagmar. Und weiter heißt es im Text: „Anders als bei seiner Ankunft wälzt sich Rudy nun nicht mehr in einer Krabbe sondern frisst sie begeistert. Die Kosenamen für Rudy wachsen: Pinkel-Prinz (man erinnere sich an den Welfen), Durchlauf-Erhitzer, Kleine Zecke, Süßer und Rudy-Nein. Unsere Liebe zu ihm ist ungebrochen, aber wie es umgekehrt aussieht, können wir natürlich nicht abschließend beurteilen. Ich glaube, wir sind einfach Beiwerk zu Cairnterrier-Dame Cathy. Die Beiden spielen nach wie vor unermüdlich miteinander, so dass ich für die Ruhepausen sorgen muss. Von gesundem Büroschlaf halten Rudy und Cathy übrigens sehr viel (siehe Foto). Der Einzige, der arbeitet, ist Herrchen …“

Mittwoch, 6. Mai 2015 - 11:26 Uhr
Happy Birthday!

So haben wir uns darauf gefreut, nun sind die Tage wie im Flug vergangen in Bad Füssing. Gerade sitze ich wieder am PC und natürlich gibt es sofort einen Weblog-Eintrag.

Darylyn, Blacky und Henry aus unserem D-Wurf wurden vergangenen Samstag sieben Jahre alt. Da wir gemeinsam mit Isabella, Max, Gipsy und Blacky in Urlaub waren, haben wir natürlich seinen Geburtstag zusammen gefeiert. Für diesen netten Schnappschuss hatte ich nur Millisekunden Zeit, auf den Auslöser zu drücken, danach waren die Geburtstags-Wienerwürsten verschlungen. Auch Darylyn und Henry wünschen wir nachträglich alles Gute!

Freitag, 1. Mai 2015 - 06:50 Uhr
Oma - Tochter - Enkelin

Heute vor einer Woche haben wir unser Wohnmobil bei Sandra und Ralf (Norwich Terrier of Humans Best Friend) in Meeder geparkt. Am nächsten Vormittag gelang uns dieses nette „Drei-Generationen-Foto“ von Nika (links), Tochter Katie (Mitte) und Enkelin Cookie (rechts). Seit gestern sind wir auch hundertprozentig sicher: Nika bekommt Welpen. Wir freuen uns sehr!

Jetzt kommen erst einmal ein paar geruhsame Tage. Ein bisschen Wellness steht auf unserem Kurzurlaubs-Programm. Die nächsten Tage gibt es deshalb keinen Weblog-Eintrag. Heute Mittag starten wir; Nika, Fee und Sunny lassen uns und das Wohnmobil schon nicht mehr aus den Augen. Natürlich dürfen die Drei mit!

Donnerstag, 30. April 2015 - 07:18 Uhr
Blümchen

Wie Ica (vgl. den Weblog-Eintrag von gestern) ist auch Blümchen in Unna ist eine Meisterin im (Er)Warten. Vor allem, wenn es heißt, dass "Evchen" bald kommt. Eine Bekannte von Frauchen Moni, die Taschen stets mit Leckerchen voll.

Blümchen ist übrigens auch ein Küchenmonster. Eines mit dem beschriebenen starren Blick. Stundenlang. In Dir zieht sich alles zusammen. Du hältst es nicht mehr aus, kapitulierst und zahlst Lösegeld. Aber ohne den Blick? Never ever!

Mittwoch, 29. April 2015 - 07:03 Uhr
Ica

Ica und ihr Frauchen Isabel sind ein eingeschworenes Team und nur selten voneinander getrennt. Wie es aussieht, wenn Isabel einmal außer Haus ist, hat Sohn Nicki in Bildern festgehalten. Gibt es etwas Schöneres, als so sehnsüchtig erwartet zu werden?

Dienstag, 28. April 2015 - 08:10 Uhr
cantab monstrum culinae

Der gestrige Weblog-Eintrag hat das Herrchen von Jeannie ermutigt, an die Öffentlichkeit zu gehen. "Bisher dachte ich, ich bin alleine, aber es gibt sie wirklich: die Küchenmonster (lateinisch: cantab monstrum culinae). Sie treten manchmal in Gruppen auf, sind aber auch gelegentlich einzeln anzutreffen.", schreibt mir Jan. "Ähnlich den Silberfischen (lepisma saccharina) tauchen sie plötzlich auf und sind nur schwer wieder los zu werden. Allerdings ist ihr Verhalten völlig gegensätzlich: Sämtliche Reize, die die Lepisma in die Flucht schlagen (Licht, Geräusche, Menschen) locken die Küchenmonster unvermeidlich an. Dabei zeigen sie keinerlei Scheu vor dem Menschen, werden sogar häufig sehr zudringlich. Ihr Verhalten erreicht dabei eine erstaunliche Vielfalt: Von aufdringlich fordernderdem Körperkontakt (das Monster stellt sich dabei auf die Hinterbeine und kratzt fordernd mit den Vorderpfoten wahlweise an einem Menschenbein oder an einem Küchenmöbel) bis hin zu einem hypnotisierenden, unabwendbaren, Mitleid erregenden Blickkontakt werden alle Register gezogen. Wir werden seit knapp fünf Monaten von einem Exemplar heimgesucht, welches sich auf die letztgenannte Methode spezialisiert zu haben scheint (siehe Foto).

Eine Bekämpfung dieser Plage ist aussichtslos. Auch wenn es Gerüchten zu Folge EIN wirksames Gegenmittel geben soll (es soll sich dabei um "konsequente Erziehung" handeln?!?), sind die Betroffenen gut beraten, sich möglichst schnell eine fatalistische Haltung zuzulegen und sich mit den Plagegeistern für die nächsten Jahre zu arrangieren.

Allen Leidensgenossen rufe ich zu: Haltet durch und zusammen - schließlich könnte einen Schlimmeres treffen. Und eine Selbsthilfegruppe haben wir ja schon!"

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