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Mittwoch, 9. September 2015 - 08:05 Uhr
Ebby

Die traurigen Ereignisse reißen leider nicht ab. Gestern haben wir Nachricht aus Kufstein von Ebbys Familie bekommen.

"Wir müssen euch leider etwas ganz Trauriges mitteilen. Unsere Ebby ist heute ganz unerwartet verstorben. Sie hatte seit ein paar Tagen Schmerzen, und der Tierarzt diagnostizierte letztendlich Unterleibskrebs. Ihr konnte nicht mehr geholfen werden. Wir sind so unendlich traurig. Ebby war ein toller Hund; sie war ein Familienmitglied und ging mit uns durch dick und dünn. Wir werden sie ganz schrecklich vermissen.

Wenn wir über diese schreckliche Zeit hinweg sind, dann möchten wir uns gerne wieder bei euch melden. Denn für uns kommt nur wieder ein Norwich von Euch in Frage. Liebe Grüße aus Kufstein."

Bavarian Cantabs Enamour of Ebony stammt aus unserem E-Wurf und ist eine Wurfschwester von Emma, Emily und Percy. Unsere Norwiches als echte Terrier zeigen uns leider oft viel zu spät, dass etwas nicht stimmt und sie Schmerzen haben. Dann ist es für eine Operation meist zu spät. Wir sind sehr traurig.

Dienstag, 8. September 2015 - 07:35 Uhr
Der kleine Hund und das Meer

Als wir letzten Samstag bei Isabella, Max, Gipsy und Blacky waren, schwelgten wir natürlich auch noch einmal in unseren Urlaubserinnerungen (vgl. Weblog-Eintrag vom 28. August). Dabei fiel mir ein, ich bin ja den Weblog-Lesern noch den zweiten und gleichzeitig letzten Teil unseres Reiseberichts schuldig.

Die nächste Station unseres Urlaubs war Rügen. Für die Störtebeker-Festspiele auf der eindrucksvollen Naturbühne in Ralswiek haben wir bereits letztes Jahr im Oktober die Karten reserviert. Wir hatten Glück - sowohl mit den Sitzplätzen in der zweiten Reihe als auch mit dem Wetter.

Weiter ging es auf den Campingplatz am Freesenbruch in Zingst. Der liegt, umsäumt von Wald und Wiesen, direkt hinterm Deich und nur wenige Meter vom Hundestrand entfernt. Hier verbrachten wir entspannte zehn Tage. Ich habe den Campingplatz gleich verlinkt; wer neugierig ist, muss nur auf die Überschrift dieses Weblog-Eintrags klicken. Fischland-Darß-Zingst besteht zu großen Teilen aus dem „Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft“ und besitzt wohl eine der schönsten Küstenlandschaften in der Ostsee-Region. Dank unseres „blauen Flitzers“ waren wir mobil; ich habe den VW-Golf nur ungern wieder an der Vermietstation in Stralsund abgegeben.

Auf der Heimfahrt blieben wir noch eine gemeinsame Nacht in Brandenburg an der Havel stehen. Dort gibt es einen großen Stellplatz, direkt an einem der Mühlgräben und mit einem kleinen Park zum Spazierengehen. Die Innenstadt ist zu Fuß in 10 Minuten erreichbar, der imposante Dom gleich nebenan (www.parkplatz-am-dom.de).

Richtung Süden, bei Leipzig, trennten sich unsere Wege. Wir setzten den Blinker zum Messegelände, wo eine Hundeausstellung stattfand. Isabella, Max, Gipsy und Blacky fuhren weiter Richtung München.

Drei Wochen Urlaub und 2400 km Autofahrt sind wie im Flug vergangen. Jetzt sind es nur noch elf Monate bis zu den nächsten Ferien in „Meck-Pomm“ …

Montag, 7. September 2015 - 07:37 Uhr
Isabellas HuTa

Vorgestern waren wir zu einer Familienfeier in München eingeladen. Um unsere großen Mädels kümmerte sich dankenswerterweise Nachbarin Sabine. Unsere Youngsters Queenie und Zoobe konnten aber nicht so lange alleine bleiben – gut, dass es für solche Fälle Isabellas HuTa (HundeTagessätte) gibt! Bei unserer Ankunft war schon alles vorbereitet: ein Auslauf im Garten, einer im Wohnzimmer, Wasserschüsselchen, Deckchen und Spielzeug lagen bereit. Vielen Dank, Isabella, für Deine Mühe. Und vielen Dank an Max für seine Engelsgeduld. Die Badeschuhe von Isabella waren schon im Sommerurlaub an der Ostsee „der Hit“. Sie dienten auch nun wieder zur Freizeitbeschäftigung für unsere Zwerge.

Fürs gestrige Daumen und Pfotendrücken bedanken sich Julie und ihr Frauchen. Julie hat die Prüfung mit Bravour bestanden und wurde letztendlich sogar Tagessieger. Einen kleinen Bericht darüber habe ich von Dagmar bereits erhalten und ihn unter "Geschichten über den Norwich" auf die Homepage der OG München gesetzt. Ein solcher Erfolg ist ja schließlich nicht alltäglich. Wer ihn lesen möchte, der muss nur auf die Überschrift dieses Weblog-Eintrags klicken; ich habe die OG-Seite gleich verlinkt.

Sonntag, 6. September 2015 - 08:17 Uhr
Julie

Julies Frauchen Dagmar hat mir geschrieben; es wird eine neue Wanderung der "Cantabs aus dem Wilden Westen" geben: am Sonntag, 4. Oktober, beim Kloster Marienstatt im Westerwald. Interessenten, die mitwandern möchten, können sich gerne noch melden. Eine Woche später, am 10. Oktober zum Cantabs-Treffen am Spitzingsee, sehen wir Julchen und ihre Familie dann „live“. Sie kommen extra dafür den weiten Weg von Nordrhein-Westfalen zu uns.

"Diese ganzen Feiertage müssen wir uns aber erst noch verdienen“, meint Dagmar. „Julie hat heute Fährtenprüfung. Bis jetzt lief es ganz ordentlich, aber man weiß ja nie. Deshalb bitte alle Daumen und Pfötchen drücken!“

Samstag, 5. September 2015 - 06:48 Uhr
Rudy und Cathy

Seit dem Frühjahr lebt Rudy mit Cairn-Terrier-Freundin Cathy in Bremen. Inzwischen hat er das erste Trimmen hinter sich. Frauchen Dagmar hat folgende Ansichten und Einsichten zu dieser Art der Haarpflege zusammengefasst:

Der Betroffene: Wieso haben sie erst gesagt, ich sei so niedlich – und hinterher hieß es: Nun ist der aber hübsch! Aber ich habe mich gut gehalten und tatkräftig meine Meinung vertreten.

Die Trimmerin (gedacht): Selten so einen Zappelphilipp erlebt.

Die Trimmerin (gesagt): Er muss das lernen und ruhiger werden.

Besitzer: Der Rudy soll sich mal nicht so aufblasen.

Besitzerin: Der Arme! Hoffentlich tut die meinem Hund nichts. Wehe, wenn … Und wehe, wenn er anschließend hässlich ist. Rudy, komm zu Frauchen!

Doch ob getrimmt oder nicht: Rudy und Cathy sind sowieso ein Traumpaar. Und machen Furore, egal, wo sie erscheinen. In Bremen wird heute (zweibeiniger) Geburtstag gefeiert, und wir schicken auf diesem Weg die besten Wünsche.

Freitag, 4. September 2015 - 07:25 Uhr
Toni

Heute haben wir eine traurige Nachricht: Toni ist seit gestern im Hundehimmel. Sie geriet in der Hundepension, in der sie gerne war, wenn ihr Frauchen verreisen musste, in eine Beißerei. Auch der Tierarzt konnte ihr nicht mehr helfen. Wir alle sind fassungslos und können es uns ohne Toni noch gar nicht vorstellen. Dieses Foto von ihr ist kurz nach Tonis Besuch bei uns Ende Juli entstanden.

Toni, eine Tochter unserer Fee, stammt aus unserem ersten Wurf. Auf der Ahnentafel steht „Bavarian Cantabs A Snowflake Amidala“. Ich kann mich noch gut an das Schneegestöber erinnern, als sie und ihre drei Wurfbrüder zur Welt kamen. Deshalb „A Snowflake“. Unser Sohn Thomas war damals - und ist es heute noch – großer Star-Wars-Fan. Klar dass die kleine Hündin Amidala heißen musste. Im Januar wäre Toni elf Jahre alt geworden. Frau Schneider kennen viele unserer Leser von unseren Cantabs-Treffen oder den Wanderungen der OG München. Wenn es ging, war Toni immer mit von der Partie. Unser ganzes Mitgefühl gilt Frau Schneider, die (Zitat) „ihr ganz großes Licht in ihrem Leben“ sehr vermisst.

Donnerstag, 3. September 2015 - 07:07 Uhr
Reif für die Insel ...

... waren Ayk und Norwich-Freundin Blanka. Darum haben sie mit ihren Menschen wieder Urlaub auf Sylt gemacht. Diese Insel steht auch auf meiner Liste möglicher Urlaubsziele – vielleicht 2017?

Ayk und Blanka müssen sich vor einer Infektion mit dem lebensgefährlichen Herzwurm nicht fürchten. Die Mücken, welche ihn übertragen, gibt es nur südlich der Alpen. Wer aber mit seinem Hund in einem Land am Mittelmeer in Urlaub war, sollte ihn möglichst rasch nach der Heimkehr entwurmen lassen. Darauf weist jetzt die Tierschutzorganisation „Aktion Tier“ hin. Aus den übertragenen Larven entwickeln sich Würmer, die sich in den Gefäßen einnisten. Der Vierbeiner muss allerdings spätestens vier Wochen nach dem ersten möglichen Ansteckungstag das Entwurmungsmittel verabreicht bekommen.

Mittwoch, 2. September 2015 - 07:46 Uhr
Red

Nach Pablo (vgl. Weblog-Eintrag von gestern) meldet sich sein Wurfbruder Red zu Wort.

Hallo an Alle! Am 1. August wurde ich von meinen neuen Hundeeltern aus Tittenkofen abgeholt. Im Auto, auf dem Schoß von meinem neuen Frauchen, hatte ich die Möglichkeit, alles Neue zu untersuchen. War auch interessant, aber nach einer Stunde haben wir uns hinten im Auto breit gemacht, so dass ich bis zur Staatsgrenze gut schlafen konnte. Der Mann vom Zoll hat mich begutachtet und nachgesehen, ob von meinen Geschwistern noch jemand heimlich ins Auto gestiegen war. Er war zufrieden, und wir durften weiter fahren. Nach einer weiteren Stunde waren wir an meinem neuen zu Hause angekommen. Ich hatte erst einmal alle Pfoten voll zu tun, die neue Umgebung zu erkunden. Hier kann man sich sehr wohl fühlen! Wenn Nico und Lisa zu Besuch kommen, spielen sie immer mit mir. Ich war auch schon beim Baden im See. Alle haben sich gefreut, dass ich nicht wasserscheu bin. Bei dem heißen Wetter die letzten Tage tat die Abkühlung wirklich gut. Ich war auch schon auf einer Hochzeit; durfte mit aufs Standesamt. Nico und Lisa haben „Ja“ gesagt. Das war anstrengend – zum Schlafen bin ich an dem Tag nicht gekommen, denn ich musste ja immer aufpassen, dass ich ja nichts versäume. Ich war auch schon in der Züricher City. Ha, hier ist was los – jede Ecke schnüffelt anders gut. Beim Einkaufen saß ich im großen Einkaufswagen, und als das erste Paket zu mir gelegt wurde, hatte ich auch gleich zu tun.

Sie wollen mich auch schon erziehen und mich in der Hundeschule angemeldet … gibt auch zur Belohnung ein kleines Leckerlie. Apropos Leckerlie: Letztens hatte ich sozusagen einen Lottogewinn! Bingo, mein Frauchen hat aus Versehen Futter und Leckerlie verwechselt. Der Napf war schön voll, und ich habe mir diese Chance nicht entgehen lassen und alles verputzt. Ging aber ohne Bauchweh aus. Ihr seht, ich lasse es mir gut gehen! Euer Red

Dienstag, 1. September 2015 - 06:50 Uhr
In Holland natürlich per Pedes

Pablo wohnt nun schon seit vier Wochen abwechselnd in Amsterdam oder im Ferienhaus an der belgischen Küste. Überall macht Radfahren Pablo (Foto) viel Spaß, wie uns sein Herrchen berichtet.

Montag, 31. August 2015 - 07:34 Uhr
Oskar und sein Flic

Wir kamen gestern Nacht gut von der Klubsieger-Ausstellung in Bensheim nach Hause. Zurück aus Amerika ist auch Oskar, das junge Herrchen von Flic. Ob er die letzte Nacht schlafen konnte? Wir wissen es nicht. Flic jedenfalls kuschelte zusammen mit seinen Wurfschwestern Zoobe und Queenie ein letztes Mal im Körbchen. Heute ist es soweit: Flic zieht in sein neues Zuhause nach München. Wir wünschen ihm ein glückliches Hundeleben!

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